Sebastian Vettel - Never Lift, Never Stop Believing!

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Judo
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Sebastian Vettel - Never Lift, Never Stop Believing!

Beitragvon Judo » 29.08.2011, 19:20

Sebastian Vettel - Never Lift, Never Stop Believing!

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Herzlich Willkommen in unserem Internationalen Sebastian Vettel- Fanclub. Hier erfahrt ihr alle News über unseren jüngsten, vierfachen Weltmeister.
Jeder darf hier diskutieren und neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen.




Regeln:

•Kein Mobbing
• Kein unnötiges schlechtreden von anderen Fahrern
• Keine Beachtung von Unruhestiftern
• Zudem möchte ich euch bitten, alle Bilder, die ihr hier posten wollt, in einen Spoiler zu tun


Fc-Disclaimer:

Im Sebastian Vettel Fanclub gelten die auf Formel1.de bekannten Regeln, genannt als Disclaimer.
Ich bitte alle Mitglieder sich an diesen zu halten.


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Über Sebastian:

Geburtsdatum: 03.07.1987
Geburtsort: Heppenheim
Sternzeichen: Krebs
Geschwister: 2 Schwester und einen Bruder
Aktueller Wohnort: Schweiz
Größe: 174 cm.
Hobbies: Snowboard, Mountainbiking, Schwimmen und Fitness
Lieblingsstrecken: Monaco und Spa
Erstes Rennfahrzeug: Kart
Erstes Rennen: 1995
Erster Formel 1 Test: 27. September 2005
Erster offizieller Einsatz als dritter Fahrer in der Formel 1: 25. August 2006


Verlauf seiner Karriere:

Kartsport (1995-2002)
Formel BMW ADAC (2003+2004)
Formel 3 Euro-Serie (2005+2006)
Formel 1 Testfahrer bei BMW Sauber (2006)
Formel 1 (2007)
Stammpilot bei Scuderia Toro Rosso (2008)
Stammpilot bei Infiniti Red Bull Racing (2009-2014)
Stammpilot bei Scuderia Ferrari (2015-2017)


Die Anfänge seiner Karriere:


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Vettel kam durch seinen Vater Norbert zum Motorsport. Norbert Vettel war 13 Jahre hobbymäßig im Bergrennsport aktiv und verkaufte unter anderem sein Rennfahrzeug, um seinem Sohn den Einstieg in den Motorsport zu ermöglichen. Sein Vater hatte ihn bereits mit dreieinhalb Jahren seine ersten Runden im eigenen Kart drehen lassen und ihm zu Weihnachten ein 60-cm³-Bambini-Kart geschenkt, mit dem er auch seine ersten Kartrennen bestritt.

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Sebastian Vettels Eltern unterstützten ihn so gut es ging. Er war bis 2002 im Kartsport aktiv und gewann unter anderem 2001 die europäische und deutsche Juniorenkartmeisterschaft. Seine Eltern begleitete ihn im Wohnmobil oder Auto zu Kartrennen im europäischen Ausland. Obwohl seine Familie finanzielle Einschränkungen auf sich nahm, war Sebastian früh auf die Unterstützung von außerhalb angewiesen. Seine ersten Sponsoren waren ein Alufelgen-Hersteller sowie ein Wodka-Importeur. Eine wichtige Rolle am Anfang seiner Karriere spielte auch Gerhard Noack, der zuvor bereits Michael und Ralf Schumacher am Anfang ihrer Karriere gefördert hatte. Ab 2003 wechselte Sebastian in den Formelsport.


Seine Debütsaison:

In der Saison 2007 war Sebastian Vettel zunächst als Test- und Ersatzfahrer bei BMW Sauber tätig. Nachdem Kubica beim Großen Preis von Kanada einen schweren Unfall hatte, meldete BMW Sauber Vettel als Einsatzfahrer für den Großen Preis der USA in Indianapolis. Somit gab er am 17. Juni 2007 sein Formel-1-Renndebüt. In seinem ersten Qualifying erreichte Vettel den siebten Startplatz. Im Rennen verlor er durch einen Bremsfehler mehrere Positionen, belegte aber dennoch den achten Platz und erzielte einen Weltmeisterschaftspunkt. Damit ist er mit 19 Jahren und 350 Tagen der bisher jüngste Fahrer, der je in einem Formel-1-Rennen in die Punkteränge fuhr.

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Nachdem Vettel in den nächsten drei Rennen der Formel-1-Saison 2007 nicht zum Einsatz gekommen war, wurde er zum Großen Preis von Ungarn von der Scuderia Toro Rosso verpflichtet. Er ersetzte dort Scott Speed für den Rest der Saison. Voraussetzung dafür war die Freigabe Vettels durch BMW Sauber. Da es dabei zu Verzögerungen kam, musste Vettel das Grand-Prix-Wochenende in Ungarn bestreiten, ohne den Toro Rosso vorher jemals gefahren zu haben. Er wurde Teamkollege von Vitantonio Liuzzi.


Das Wunder von Monza:

Für die Saison 2008 war Sébastien Bourdais, Vettels neuer Teamkollege bei Toro Rosso. Vettel beendete die ersten vier Rennen nicht. Mit dem fünften Platz in Monaco und weiteren Punkteplatzierungen überzeugte Vettel dann mit konstanter Leistung und ließ dabei nicht nur seinen Teamkollegen, sondern auch das Schwesterteam Infiniti Red Bull Racing regelmäßig hinter sich.

Am 13. September 2008 erzielte Vettel beim verregneten Qualifying für den Großen Preis von Italien in Monza seine erste Pole-Position. Er wurde damit – im Alter von 21 Jahren und 73 Tagen – zum jüngsten Fahrer auf dem ersten Startplatz in der Formel-1-Geschichte. Im Rennen holte sich Vettel den ersten Sieg seiner Formel-1-Karriere, der ihn zum bisher jüngsten Formel-1-Grand-Prix-Sieger machte.

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Sebastian überzeugte in der zweiten Saisonhälfte 2008 mit seiner Kontinuität und das brachte ihn schließlich, am Ende der Saison, in der Wm-Wertung auf Platz acht der Fahrerwertung.


Infiniti Red Bull Racing (2009-2014):

Auch im Jahre 2009 konnte Sebastian Vettel einige Siege auf sein Konto rechnen, nachdem er zu dem Schwesterteam (Red Bull Racing) gewechselt war. Er wurde nach dieser Saison Vizeweltmeister hinter Jenson Button und mit diesem Erfolg startete er schließlich in die Saison 2010.

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Das Jahr 2010 sollte schließlich der Durchbruch für Sebastian Vettel sein. Durch viele Ausfälle und Unfälle schien es für alle, dass Sebastian Vettel den damals WM-Führenden Fernando Alonso nicht mehr kriegen könnte. Bis zum Schluss, beim letzten Rennen in Abu Dhabi war noch alles offen. Erst als er dort die Ziellinie überquerte und klar war, dass Fernando Alonso knapp verloren hatte, war er der jüngste Weltmeister aller Zeiten. Damit nahm er Lewis Hamilton diesen Rekordtitel ab, mit nur 23 Jahren und 134 Tagen.

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In dem darauffolgende Jahr, wiederholte Sebastian diesen Erfolgsweg wieder, mit nur einem Unterschied. In der Saison 2011 war er gereift und fuhr ohne weitere Probleme einen Abstand heraus, den seine Gegner nicht mehr einholen konnte. Red Bull Racing schien in diesem Jahr überlegen zu sein und war das Maß aller Dinge. In Japan erkämpfte sich Sebastian Vettel seinen zweiten WM-Titel. Damit war er im Alter von 24 Jahren und 98 Tagen der jüngste Doppelweltmeister und nahm diesen Titel Fernando Alonso ab.

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In der Saison 2012 war der Red Bull nicht so überlegen wie im vorangegangenen Jahr 2011. In der ersten Hälfte der Saison war Scuderia Ferrari deutlich besser, was aber nach der Sommperause nachließ. Dies war dadurch zu begründen, das Red Bull große Probleme mit der Lichtmaschine hatte, die auch in der zweiten Hälfte nicht ganz verbessert werden konnte. Aber letztendlich konnte Red Bull die 44 Punkte zwischen Fernando Alonso und Sebastian Vettel wieder aufholen. Was schließlich dann dazu führte, dass Sebastian Vettel nach dem Südkorea Grand Prix die Führung in der WM-Wertung übernahm und die Spannung hielt bis zum letzten Rennen (Brasilien) an, dort holte er sich zu guter Letzt den dritten WM-Titel.

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Die Saison 2013 begann Vettel dort, wo er in der Saison 2012 geendet hatte, nämlich mit guten Ergebnissen. Von Anfang an dominierte er wieder und war bereit sich den nächsten Titel zu holen, was er auf der Strecke zeigte.
Auch wenn der große Preis von Europa nicht mehr im Rennkalender war, welcher von 2008-2012 auf dem Valencia Street Circuit stattgefunden hatte und auch das zweite Rennen in Jersey verschoben wurde, konnte man viel Action in den 19 verbliebenen Rennen erleben, die es umso spannender machten.
Insgesamt stand Sebastian von diesen 19 Rennen sechszehnmal auf dem Podium, dreizehn Siege konnte der junge Heppenheimer für sich verbuchen und trotz des Ausfalls in Silverstone, wurde er in Indien mit 322 Punkten, Weltmeister. Mit diesem Ergebnis ist er der jüngste vierfache Weltmeister und kann sich damit zu Fahrern, wie Juan Manuel Fangio, Michael Schumacher und Alain Prost, dazuzählen, denen es gelang viermal Weltmeister zu werden.
Außerdem zog Vettel mit 13 Siegen innerhalb einer Saison mit dem Rekordhalter Michael Schumacher gleich.


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Die Saison 2014 begann mit vielen Regeländerungen, wie zum Beispiel die Einführung der V6-Turbo-Motoren, diese lösten die V8-Motoren ab, welche seit 2006 verwendet wurden. Der Große Preis von Österreich, welcher in Spielberg ausgetragen wird, ist mit dabei. Zum ersten Mal in der Formel 1-Geschichte wurde ein Rennen in Russland/Sotschi ausgetragen. Die Rennen, welche in Indien und Korea stattfanden, sind nicht mehr im Kalender. Auch die geplanten Rennen in Mexiko und Jersey wurden nicht in den offiziellen Rennkaleneder hinzugefügt.
In der gesamten Saison konnte man viele spannende Momente erleben. Anders als in den vergangenen Jahren musste Red Bull mit einigen Problemen kämpfen. Vor allem der Abstand zu dem momentan dominanten Mercedesteam war nur schwer aufzuholen. Von all diesen Rennen stand Sebastian Vettel dreimal mit Platz drei und einmal mit Platz zwei auf dem Podium, konnte aber keinen Sieg für sich verbuchen. Trotz der Ausfälle, lag er am Ende mit 167 Punkten in der WM-Wertung auf Platz 5.
Und mit diesem Ergebnis verabschiedete er sich endgültig in Abu Dhabi von Red Bull, für die er keine weitere Saison mehr fahren würde.



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Scuderia Ferrari (2015 - 2017):

Seit der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015 geht Vettel für Ferrari an den Start. Er wurde Teamkollege von Kimi Räikkönen und erhielt einen Dreijahresvertrag.
Beim ersten Rennen in Australien erzielte er mit einem dritten Platz seine erste Podest-Platzierung für Ferrari. Im nächsten Rennen, dem Großen Preis von Malaysia, setzte Vettel auf eine andere Strategie als die Mercedes-Piloten Hamilton und Nico Rosberg und gewann sein erstes Rennen für Ferrari. Anschließend erreichte er in China mit einem dritten Platz ein weiteres Mal das Podium. Beim fünften Rennen in Spanien wurde er ein weiteres mal Dritter und ein Rennen später in Monaco Zweiter. Beim Großen Preis von Großbritannien wurde er abermals Dritter. Anschließend erzielte Vettel in Ungarn seinen zweiten Saisonsieg. Beim darauf folgenden Großen Preis von Belgien erlitt Vettel in der zweitletzten Runde auf dem dritten Platz liegend einen Reifenschaden und fiel so aus den Punkterängen heraus. Es war das erste Mal, dass er bei Ferrari nicht in die Top-5 gefahren war. Nach einem zweiten Platz in Italien erzielte Vettel beim darauf folgenden Großen Preis von Singapur seine erste Pole-Position für Ferrari, die die erste Pole-Position für Ferrari seit 61 Rennen war. Im Rennen gelang ihm ein Start-Ziel-Sieg. Bei den nächsten fünf Rennen wurde er Dritter in Japan, Zweiter in Russland und Dritter in den USA und Brasilien. Vettel beendete die Saison als Meisterschaftsdritter und setzte sich intern mit 278 zu 150 Punkten gegen Räikkönen durch.


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2016 bildeten Vettel und Räikkönen erneut das Ferrari-Fahrerduo. Vettel führte das erste Rennen in Australien in der ersten Hälfte an und wurde schließlich Dritter. Beim anschließenden Großen Preis von Bahrain fiel er bereits vor dem Start aus. Zwei Wochen später erreichte er den zweiten Platz in China. In Spanien wurde er erneut Dritter. Bei den aufeinander folgenden Rennen in Kanada und Europa erzielte er jeweils den zweiten Platz. Im Ferrari-Heimrennen in Italien und beim Saisonabschluss in Abu Dhabi erreichte er mit Platz drei ebenfalls das Podest. Vettel behauptete sich intern mit 212 zu 186 Punkten gegenüber Räikkönen und wurde Vierter im Gesamtklassement. Beide Ferrari-Fahrer blieben in diesem Jahr ohne Sieg.

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Für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2017 blieben Vettel und Räikkönen bei Ferrari. Er gewann den Saisonauftakt in Australien und wurde Zweiter in China. Anschließend entschied er den Großen Preis von Bahrain für sich. Bei den darauf folgenden Rennen in Russland und Spanien wurde er erneut Zweiter. Anschließend gewann er den Großen Preis von Monaco. In Österreich erreichte er erneut den zweiten Platz. Beim Großen Preis von Ungarn erzielte Vettel einen Sieg von der Pole-Position. Bei den nächsten zwei Rennen in Belgien und Italien erreichte er als Zweiter bzw. Dritter erneut das Podium. Allerdings verlor er die Führung in der Weltmeisterschaft an Hamilton, der beide Rennen gewann. Beim darauf folgenden Großen Preis von Singapur schied Vettel von der Pole-Position startend in der ersten Runde nach einer Kollision mit Räikkönen und Verstappen aus. Zwei Wochen später in Malaysia wurde er vom letzten Platz startend Vierter. Beim darauf folgenden Großen Preis von Japan fiel Vettel mit einem Motorschaden in der Anfangsphase aus. Anschließend wurde er Zweiter beim Großen Preis der USA. In Brasilien gewann er das Rennen. Am Saisonende belegte er den zweiten Gesamtrang hinter Hamilton, der bereits vorzeitig als Weltmeister feststand. Er unterlag ihm mit 317 zu 363 Punkten.
[Quelle: Wikipedia]

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2018 absolviert Vettel eine weitere Saison für Ferrari. Beim Saisonauftakt, dem Großen Preis von Australien, gewann er. Dabei profitierte er von einem Boxenstopp in einer virtuellen Safety-Car-Phase, in der er die ursprünglich vor ihm liegenden Hamilton und Räikkönen überholte. Auch das darauf folgende Rennen in Bahrain entschied er für sich. Beim Großen Preis von Kanada erzielte er seinen 50. Formel-1-Sieg. Auch den Großen Preis von Großbritannien gewann er. Anschließend schied Vettel in Deutschland in Führung liegend aus. Darauf wurde er Zweiter in Ungarn. Nach der hiernach folgenden Sommerpause gewann Vettel den Großen Preis von Belgien. Es war sein 52. Sieg, mit dem er in der ewigen Bestenliste der Formel-1-Sieger an Alain Prost vorbei auf Platz 3 zog. In Singapur und Russland wurde er Dritter. Beim drittletzten Saisonrennen, dem Großen Preis von Mexiko wurde Vettel Zweiter. Damit stand er als Zweiter der Weltmeisterschaft hinter Hamilton fest, der bei diesem Rennen vorzeitig den Titel gewann.

2019 erhält Sebastian Vettel mit Charles Leclerc einen neuen Teamkollegen.[Quelle: Wikipedia]

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Beitragvon RedBull_Formula1 » 29.08.2011, 19:28

Dank der Moderation und insbesondere von Anspaugh, haben wir nun einen sauberen Thread und können das Diskutieren beginnen.

Wie ihr vielleicht sehen könnt, habe ich die Flagge von Belgien im Bereich: "In diesen Ländern gewann Vettel" hinzugefügt.

Wie ich finde war das ein großartiger Sieg! Nun fehlt eigentlich nur noch der Deutschland GP und er hat alle "wichtigen" GP's gewonnen. 8)

Hier ein Video über die Highlights von Spa:

http://www.youtube.com/watch?v=a3M4t5WdMkI

Unteranderem sieht man das tolle Manöver außenrum in Blanchimont von Vettel gegen Rosberg 8)
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Beitragvon Milo » 30.08.2011, 15:38

Schöner Thread
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Beitragvon McLaren_Fan83 » 30.08.2011, 16:16

Herzlichen Glückwunsch zu eurem Fanclub, der EP gefällt mir sehr gut! :thumbs_up:
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Beitragvon RedBull_Formula1 » 30.08.2011, 17:30

Vielen Dank :) :thumbs_up:
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Beitragvon McLaren_Fan83 » 30.08.2011, 17:39

Darf man Vettel schon zu seinem 2. WM-Titel gratulieren?
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Beitragvon Milo » 30.08.2011, 17:42

Ja, denn das soll ja Unglück bringen :mrgreen:
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Beitragvon RedBull_Formula1 » 30.08.2011, 17:45

McLaren_Fan83 hat geschrieben:Darf man Vettel schon zu seinem 2. WM-Titel gratulieren?


Nichts ist unmöglich. Vorallem nicht in der Formel 1.

Ich denke er ist auf nem guten Weg dorthin, aber wenn er jetzt mehrmals ausfällt und die anderen näher kommen, könnte es noch spannend werden. Aber die bisherigen Bilanz sieht gut aus:

12 Rennen und beide Autos sind immer in den Top 5 ins Ziel gekommen. Vettel hat 7 mal gewonnen, 4 mal 2 geworden und einmal 4 in Deutschland. Hält das an, wird er vermutlich Weltmeister. :mrgreen:

Aber ich denke, es ist verdient oder? :wink:
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Beitragvon RedBull_Formula1 » 30.08.2011, 17:47

milo hat geschrieben:Ja, denn das soll ja Unglück bringen :mrgreen:


Würde mich nicht wundern, wenn manch ein Spanier seine afrikanischen Kontakte spielen lässt, und so eben mal aus der Hand eine Wudopuppe zaubert. :mrgreen: :lol: :thumbs_up:
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Beitragvon McLaren_Fan83 » 30.08.2011, 17:55

RedBull_Formula1 hat geschrieben:Aber ich denke, es ist verdient oder? :wink:


Aber selbstverständlich ist sein WM-Titel (sollte er ihn tatsächlich bekommen) absolut verdient, jeder der das anders sieht sollte mal zum Arzt gehen.
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Beitragvon RedBull_Formula1 » 30.08.2011, 18:09

McLaren_Fan83 hat geschrieben:
RedBull_Formula1 hat geschrieben:Aber ich denke, es ist verdient oder? :wink:


Aber selbstverständlich ist sein WM-Titel (sollte er ihn tatsächlich bekommen) absolut verdient, jeder der das anders sieht sollte mal zum Arzt gehen.


Es gibt halt immer noch noch einige, die behaupten, dass ist nur sein Auto- :roll:
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Re: Internationaler Sebastian Vettel F1.de - FanClub

Beitragvon McLaren_Fan83 » 30.08.2011, 18:16

RedBull_Formula1 hat geschrieben:Es gibt halt immer noch noch einige, die behaupten, dass ist nur sein Auto- :roll:


Einige Unbelehrbare gibts immer, davon würde ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. :wink:
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Beitragvon RedBull_Formula1 » 30.08.2011, 18:22

McLaren_Fan83 hat geschrieben:
RedBull_Formula1 hat geschrieben:Es gibt halt immer noch noch einige, die behaupten, dass ist nur sein Auto- :roll:


Einige Unbelehrbare gibts immer, davon würde ich mich nicht aus der Ruhe bringen lassen. :wink:


Da hast du absolut recht.
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Re: Internationaler Sebastian Vettel F1.de - FanClub

Beitragvon Costigan » 30.08.2011, 18:25

RedBull_Formula1 hat geschrieben:Aber ich denke, es ist verdient oder? :wink:

Absolut. Darüber muss man, denke ich, nicht diskutieren. Ich habe es schon mal geschrieben: Ich glaube nicht, dass es jemand hätte besser machen können, als Vettel es in diesem Jahr tat. 9 von 12 möglichen Pole Positions, 11 von 12 möglichen Podestplätzen und davon 7 Siege. Man kann ihm in diesem Jahr nichts vorwerfen.
Aber 2012 ist dann bitte wieder Alonso an der Reihe... :wink:
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Beitragvon RedBull_Formula1 » 30.08.2011, 18:57

AlonsoF1 hat geschrieben:
RedBull_Formula1 hat geschrieben:Aber ich denke, es ist verdient oder? :wink:

Absolut. Darüber muss man, denke ich, nicht diskutieren. Ich habe es schon mal geschrieben: Ich glaube nicht, dass es jemand hätte besser machen können, als Vettel es in diesem Jahr tat. 9 von 12 möglichen Pole Positions, 11 von 12 möglichen Podestplätzen und davon 7 Siege. Man kann ihm in diesem Jahr nichts vorwerfen.
Aber 2012 ist dann bitte wieder Alonso an der Reihe... :wink:


2012 wird es glaube ich für RedBull um einiges schwerer. Es gibt keine großen Änderungen, außer den EBD. Sprich, die neuen Autos für 2012 werden höchstwahrscheinlich eher Evolutionen der Vorjahreswagen sein. Wie man in den letzten Rennen gesehen hat, waren die Ferraris und vorallem die Mclaren recht nah dran oder sogar schon einen ticken schneller was die Rennpace angeht.

Ein WM-Kampf mit Alonso wäre schon eine feine Sache, aber ich denk am Ende wird wieder Blau jubeln :mrgreen: Ferrari sehe ich von den 3 Topteams in Sachen Strategie am schlechtesten und das wird sich 2012 wie schon 2011 und 2010 schlecht auswirken.
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