Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

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Redaktion
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Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von Redaktion » 31.05.2020, 13:23

Am Freitag kam erneut der Vorschlag von Qualifying-Rennen mit umgekehrter Startaufstellung bei Doppel-Events auf: Doch Mercedes ist gegen diese Idee
Robert Kubica, Carlos Sainz, Daniil Kwjat, George Russell

Ein Start von hinten ist für die Topteams keine gute Idee

Die FIA möchte für die Formel-1-Saison 2020 gerne eine neue Regel ausprobieren: Um das zweite Rennen bei Doppel-Events spannender zu gestalten, wurde am vergangenen Freitag der Vorschlag von Qualifying-Rennen mit umgekehrter Startaufstellung eingebracht. Ein 30-minütiges Rennen würde das normale Qualifying ersetzen, die Startreihenfolge wäre der umgekehrte WM-Stand.

In der kommenden Woche sollen die Teams darüber abstimmen, bevor der Weltrat der FIA den Vorschlag absegnen muss. Allerdings wird dafür Einstimmigkeit unter allen Teams nötig sein - und Mercedes ist gegen die Idee. Sollte das Team seine Meinung nicht ändern, wird der Vorschlag also abgeschmettert werden.

Der Vorschlag von Qualifying-Rennen kam bereits in den vergangenen Monaten auf, wurde aber von den Formel-1-Teams abgelehnt. Vor allem den Topteams um Mercedes gefiel die Idee nicht, dass sie wahrscheinlich von ganz hinten starten würden, und während Ferrari diesmal wie die Mehrheit der Teams für den Vorschlag sein soll, ist Mercedes weiter dagegen. Andere Teams wollten weitere Bedenkzeit.

Die Regeländerung würde ohnehin nur Doppelrennen betreffen, von denen neben Spielberg Anfang Juli nach aktuellem Stand nur Silverstone im Kalender steht. Die Autos wären nach dem Qualifying im Parc ferme, die drei Trainingssessions würden regulär ausgetragen werden.


Fotostrecke: Die zehn denkwürdigsten F1-Regeländerungen

#10: Fahren dürfen nur die Hinterbänkler - Sie ist der große Trumpf der Williams-Mannschaft. Doch nicht nur deshalb will die FIA der aktiven Radaufhängung beim Kanada-Grand-Prix 1993 einen Riegel vorschieben. Die fortschrittliche, aber unglaublich kostenintensive Technik wird von den Kommissaren bei der technische Abnahme als Fahrhilfe eingestuft und bei allen Teams für nicht-regelkonform befunden worden. Gleiches gilt für die Autos, die auf eine Traktionskontrolle setzten.Hintergrund: Die Systeme beeinflussen hydraulisch die Aerodynamik respektive entziehen dem Piloten teilweise die Kontrolle über den Vortrieb. Es entsteht die Drohkulisse, dass die Scuderia-Italia-Hinterbänkler Michele Alboreto und Luca Badoer die einzigen Starter in Montreal sind. Das Verbot wird bis Anfang 1994 aufgeschoben, dann aber durchgesetzt.

#10: Fahren dürfen nur die Hinterbänkler - Sie ist der große Trumpf der Williams-Mannschaft. Doch nicht nur deshalb will die FIA der aktiven Radaufhängung beim Kanada-Grand-Prix 1993 einen Riegel vorschieben. Die fortschrittliche, aber unglaublich kostenintensive Technik wird von den Kommissaren bei der technische Abnahme als Fahrhilfe eingestuft und bei allen Teams für nicht-regelkonform befunden worden. Gleiches gilt für die Autos, die auf eine Traktionskontrolle setzten.Hintergrund: Die Systeme beeinflussen hydraulisch die Aerodynamik respektive entziehen dem Piloten teilweise die Kontrolle über den Vortrieb. Es entsteht die Drohkulisse, dass die Scuderia-Italia-Hinterbänkler Michele Alboreto und Luca Badoer die einzigen Starter in Montreal sind. Das Verbot wird bis Anfang 1994 aufgeschoben, dann aber durchgesetzt.

Die FIA wollte im Hinblick auf 2022 ohnehin neue Ideen ausprobieren und hätte nun einen Testlauf. Doch solange nicht alle Teams zustimmen, bleibt alles beim Alten.

Zwar hat die FIA für die Coronakrise eine 60-Prozent-Regel eingeführt, um große Regeländerungen auch ohne Einstimmigkeit durchbekommen zu können, doch in diesem Fall gilt der Vorschlag nicht als dringend, sodass weiterhin Einstimmigkeit vorliegen muss.

Mercedes hatte bereits ein Handicap durch die neuen Aerodynamik-Testregeln akzeptiert. Ab dem kommenden Jahr sollen erfolgreiche Teams weniger testen dürfen. Dass man sich nun auf ein weiteres Handicap einlässt, ist unwahrscheinlich.

Am Mittwoch soll ein weiteres Treffen der Sportlichen Arbeitsgruppe stattfinden, weswegen die Abstimmung bereits Anfang der Woche über die Bühne gehen soll.


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Mithrandir
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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von Mithrandir » 31.05.2020, 13:42

Das wäre bestimmt ein ziemliches Spektakel. Einen Testlauf würde ich schon gern sehen. Dass Ferrari dafür ist kann man sogar logisch nachvollziehen. Wenn ich davon ausgehe in Rahmen dieser Zweiklassengesellschaft das schwächste der großen Teams zu sein ist die Ausgangslage günstig - direkt hinter den Kleinen, die kaum Widerstand leisten können aber vor der direkten Konkurrenz. Sollte Mercedes vorn stehen in der Wertung ist es unwahrscheinlich, dass sie binnen 30 Minuten zwei Red Bull und zwei Ferrari auf der Strecke überholen zusätzlich zu den vierzehn (falls Williams erhalten bleibt) "Opfern". Erklärt gleichzeitig die Bedenken von Mercedes. Ob es sportlich gerecht wäre ist sicherlich zu diskutieren aber ich stelle es mir ziemlich lustig vor :mrgreen:
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von TEAMLH44 » 31.05.2020, 13:49

Zu Recht.

Was kommt als nächste.. Mercedes darf nicht mehr von vorne starten oder startet mit einem Handicap? Das dazu noch in Spielberg wo Redbull die letzten Jahre gewonnen hat .. Das geht mir auch zu weit

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von cih » 31.05.2020, 14:23

Die FIA möchte für die Formel-1-Saison 2020 gerne eine neue Regel ausprobieren: Um das zweite Rennen bei Doppel-Events spannender zu gestalten, wurde am vergangenen Freitag der Vorschlag von Qualifying-Rennen mit umgekehrter Startaufstellung eingebracht. Ein 30-minütiges Rennen würde das normale Qualifying ersetzen, die Startreihenfolge wäre der umgekehrte WM-Stand.
Also bringen die Qualy-Rennen auch schon WM-Punkte. Noch mehr Punkte auf die ganze Saison verteilt. Aber wie wird man das erste Qualy-Rennen starten? :D Würflein wechsel dich?
Dann bräuchte man rein theoretisch nach dem ersten Rennwochenende die Qualy-Rennen auch nicht mehr. Man könnte ja auch ohne anhand des WM-Stands starten :D
wäre wieder mal ein Befürworter der grünen F1. Besser wäre es noch, garnicht mehr zu starten.

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von Garten » 31.05.2020, 14:26

Ich dachte wir wollten weniger Show und mehr Sport... und dann kommt man mit sowas an. Unterhaltsam wäre es garantiert. Sportlich allerdings mindestens genauso fragwürdig. Zumal ich es generell immer sehr merkwürdig finde, wenn ohne größere Vorbereitungszeit die Regeln angepasst werden. Da kommt dann sofort die Frage auf: Will man damit einem Team schaden bzw. einem anderen helfen?

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von NobileRosso » 31.05.2020, 14:32

Danke Mercedes!

Das macht einfach nur ein Nachwuchsserien Sinn.
In der F1 ist es bei den aktuellen Kräfteverhältnissen eh so, dass die Mittelfeldteams sich wie auf der Autobahn überholen lassen, denn Verteidigen kostet Zeit auf die echte Konkurrenz. Bei einem engen Feld kann man gleich richtig fahren lassen.

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von Shogun » 31.05.2020, 14:36

Es kommen neue Regeln mit Budget Cap etc. und man sollte es einfach abwarten wie das alles funktioniert. Wenn es,.wie man es erwartet, einschlägt kann man diese Spinnereien von Sprintrennen und Co zur Seite legen.

Hoffe für 2022 und der weiteren Zukunft nur zwei Dinge

1. Feld enger zusammen ( mehr Abwechslung auf dem Podium, aus eigener Kraft erreichbar )

2. Autos plus Reifen die Fahrten im Regen ermöglichen (eventuell auch das Kippen der Parc Feme Regeln bei trockener Qualy und nasser Stecke vor dem Start)

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von Sportsmann » 31.05.2020, 14:41

Da einige Kommentare hier sich darauf einlassen die Idee ohne Kontext zu beurteilen, vielleicht auch weil im Text stand, dass man ja für 2022 schon neue Ideen testen will, hier geht es allein um die Chaossaison 2020 - vorerst.
Um das zweite Rennen bei Doppel-Events spannender zu gestalten, wurde am vergangenen Freitag der Vorschlag von Qualifying-Rennen mit umgekehrter Startaufstellung eingebracht. Ein 30-minütiges Rennen würde das normale Qualifying ersetzen, die Startreihenfolge wäre der umgekehrte WM-Stand.
Dementsprechend muss man hier überlegen inwiefern die aktuelle Berechtigung des Anliegens für die aktuelle Saison Sinn ergibt. Über eine generelle Anwendung auf eine normale Saison kann man danach immernoch diskutieren.
Garten hat geschrieben:
31.05.2020, 14:26
Ich dachte wir wollten weniger Show und mehr Sport... und dann kommt man mit sowas an. Unterhaltsam wäre es garantiert. Sportlich allerdings mindestens genauso fragwürdig.
Das schöne ist, man kann Sport auch attraktiv machen. Show und Sport sind ersteinmal keine Gegensätze, solange es für alle eine grundlegende Gleichbehandlung gibt. Von Fairness im Sinne von gleichen Startvoraussetzungen ist die F1 sowieso meilenweit entfernt - leider.

Ich bin aus sportlicher Sicht natürlich nicht für eine Startreihenfolge nach WM-Stand. Da ist es dumm wenn man vorne liegt. Das kann dann dazu führen, dass man taktiert vor dem letzten Rennen nicht in WM-Führung zu sein, damit man dann in Rennen 2 sich vorne platziert und den Doppelsieg holt z.B.. Nicht wahrscheinlich aber denkbar. Aber, wenn man sagt, bei Doppelevents wird in umgekehrter Reihenfolge von Rennen 1 gestartet, so ist das für mich völlig unproblematisch. Am Ende geht der als Sieger des Doppelevents nach hause, der mehr Plätze gewonnen hat, bzw. insgesamt weiter vorne gestanden hat. Wer nicht überholen kann - hat mehr Punkte auch nicht verdient. Das ist unter aktuellen Bedingungen -mit dem Überholproblem - etwas mehr ein Gleichmacher, aber grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht.
Garten hat geschrieben:
31.05.2020, 14:26
Zumal ich es generell immer sehr merkwürdig finde, wenn ohne größere Vorbereitungszeit die Regeln angepasst werden. Da kommt dann sofort die Frage auf: Will man damit einem Team schaden bzw. einem anderen helfen?

Oder man will verhindern, dass die Zuschauerquoten einbrechen, weil Rennen 1 langweilig war und Rennen 2 in der gleichen Reihenfolge gestartet würde - es sei denn die Tagesform macht tatsächlich einen Unterschied. Ich persönlich würde nach einem überlegenen Mercedeserfolg in Rennen 1, Rennen 2 auch nicht gucken, wenn ich nicht gerade extrem gelangweilt wäre.
Immer diese Ideen das die böse FIA nur daran denkt Teams zu schaden oder sie zu bevorteilen :think: . Letztendlich sind das Regeln. Und die Regeln sind sogar dann gleich, wenn Ferrari - was ich Ihnen in dieser Saison nicht zutraue - Rennen 1 gewinnt. Natürlich dürfen wir davon ausgehen, dass Mercedes und ggf. RedBull eher davon benachteiligt sind, weil wir die Teams nach den Wintertests stärker einschätzen.
Aber in erster Linie sehe ich hier die Anstrengung das Format interessanter zu gestalten. Wenn die F1 tatsächlich Rennen hinbekommt und sich als totaler Langweiler entpuppt - dann steigt der - für mich - zu erwartende Zuschauerverlust nur noch weiter an. Für die F1 heisst es jetzt, macht alles damit das Produkt geniessbar ist, vom "genussvoll", dass die Zuschauerschaft (methaphorisch) anfängt zu sabbern wenn sie an die F1 denkt, davon will ich gar nicht träumen - davon sind wir meilenweit weg.
Gesundheitstipp: Nach dem (30s) Händewaschen, wenn ihr vom Kühlen ins Warme kommt, reibt euch Hals, Ohren, Nase warm. (Nachfragen -> PN).
Suche Mäzen/in zur gemeinsamen Weltverbesserung - ebenfalls PN an mich ;)

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von HAM44 » 31.05.2020, 14:58

:wall:
Entweder es gibt bei jedem Rennen eine normale Quali oder man lässt es ganz. Sonst wird es irgendwann nur noch eine Show wie NASCAR. Diese Stages die dort künstlich eingeführt wurden sind haben ja mit Sport nix mehr zu tun sondern dient nur der Werbung

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von wertas » 31.05.2020, 15:09

Man könnte die Quali und dadurch auch Rennspannung erhöhen indem man jedem Fahrer nur einen Versuch pro Quali-einheit gibt. Dadurch kann man man einen Fehler im ersten Versuch nicht durch eine gute zweite Runde ausgleichen und erhöht die Warscheinlichkeit dass einer der Top 6 Piloten es nicht ins Q2 schafft.

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von turbocharged » 31.05.2020, 15:17

Umgekehrte Startaufstellung nur wenn es auch Sprinkler, Abkürzungen, Fan Boost und die Bananen von Mario Kart gibt.

Was für ein Schwachsinn.

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von Manisch » 31.05.2020, 15:25

Also mal so als Test in einer ohnehin seltsamen Saison 2020...warum nicht.
Dann können wir vielleicht endlich mit Gewissheit sagen dass es nichts taugt.

Aber für die folgenden Jahre würde ich zustimmen, dass mit den Aero-Test und dem Budget schon einiges eingeführt wurde, was jetzt erst einmal greifen soll, ehe man zu viele Veränderungen auf einmal raushaut.

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von JoRi » 31.05.2020, 16:19

:facepalm: ich sag jetzt einfach mal nix!

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von MarvinAyrton007 » 31.05.2020, 16:24

Es gab (in meinen Augen) mal einen tollen Modus für die Qualy. 60 Minuten Zeit und maximal 12 Runden. Ist mit Abstand mein Lieblingsmodus.
„Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden, die es erduldet, uns alle an.“ (Albert Schweitzer)

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Re: Neuer Vorstoß für Doppel-Events: Mercedes lehnt Qualifying-Rennen ab

Beitrag von CrAzyPsyCho » 31.05.2020, 16:29

In dem Quali-Rennen dürfte es viele Überholmanöver und auch Unfälle geben. Wäre zwar sicher interessant für die Spannung in der WM, aber es wäre alles nur künstlich und kein wirklich fairer Wettbewerb.
Ich brauch das nicht wirklich.

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