Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

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Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Redaktion » 18.01.2020, 08:11

Obwohl Jean-Eric Vergne zweifacher Meister in der Formel E ist, ist für ihn und weitere Ex-Junioren die Tür in der Formel 1 bei Red Bull zu
Jean-Eric Vergne, Helmut Marko

Helmut Marko sieht keine Chance auf eine Rückkehr von Jean-Eric Vergne

Red Bull hatte für 2020 die Qual der Wahl, welchen seiner Junioren man neben Max Verstappen im Mutterteam parkt und welche beiden Piloten bei Toro Rosso (respektive AlphaTauri) bleiben müssen. Für viele Experten war das jedoch mehr eine Verlegenheitswahl, weil der Kader nicht mehr so viel herzugeben scheint wie in früheren Jahren.

Rookie Alexander Albon, noch vor einem Jahr bei niemandem auf dem Zettel, darf im A-Team fahren, mit Pierre Gasly und Daniil Kwjat sitzen zwei Piloten im Juniorrennstall, die schon einmal ihre Chance im Topteam hatten und schließlich aufgrund mangelnder Leistungen degradiert wurden. Alternativen gab es nicht, denn von unten klafft nach dem Rauswurf von Daniel Ticktum eine Lücke.

Natürlich wurden auch Stimmen laut, man sollte einfach einen ehemaligen Piloten wie Jean-Eric Vergne zurückholen, der seinen Wert in der Formel E bewiesen hat und im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge Meister wurde. Doch das schließt Red Bulls Motorsportkonsulent Helmut Marko komplett aus: "Das Thema ist dicht", betont er im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

"Wenn jetzt ein Jean-Eric Vergne die Formel E gewinnt, dann ist das vom Anforderungsprofil etwas ganz anderes, was wir in der Formel 1 brauchen. Denn der wäre mehr oder minder ein kompletter Neuling", begründet der Österreicher. "Bis der sich an die Spezialitäten eines Pirelli-Reifen gewöhnt, braucht der eine ganze Saison."

Marko: Red-Bull-Programm ein Erfolg

Somit ist die Tür für Vergne, Buemi & Co. geschlossen und Red Bull muss aus seinem vorhandenen Material etwas machen. Dennoch betont Marko, dass das Juniorenprogramm aus seiner Sicht ein voller Erfolg ist. Viele der ehemaligen Junioren seien erfolgreich, verdienen gutes Geld und hätten ihr Hobby zum Beruf gemacht.


Fotostrecke: Red-Bull-Junioren in der Formel 1

Christian Klien (2004-2010): Mit Unterstützung von Red Bull debütiert der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fährt Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 scheidet Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später ist der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fährt 2010 drei Rennen für HRT.

Christian Klien (2004-2010): Mit Unterstützung von Red Bull debütiert der Österreicher 2004 bei Jaguar in der Formel 1. Nach der Übernahme des Rennstalls durch den Engergy-Drink-Hersteller fährt Klien auch 2005 und 2006 bei den meisten Grands Prix für das nun Red-Bull-Racing genannte Team an der Seite von David Coulthard. Ende 2006 scheidet Klien nach Streitigkeiten über einen Wechsel in die ChampCar-Serie aus dem Red-Bull-Kader aus. Später ist der Österreicher Testfahrer für Honda und BMW-Sauber und fährt 2010 drei Rennen für HRT.

Jean-Eric Vergne und Sebastien Buemi sind beide Meister in der Formel E, Brendon Hartley Sieger der 24 Stunden von Le Mans und Weltmeister in der Langstrecken-WM, Michael Ammermüller dreimaliger Meister im Porsche-Supercup, und auch Fahrer wie Lucas Auer, Robert Wickens oder Antonio Felix da Costa haben sich einen Namen gemacht.

Zudem müsse man die Entwicklung sehen: Am Anfang sei das Juniorenteam nur "eine Art Mäzenatentum" von Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz gewesen. Der Österreicher wollte Youngster im teuren Motorsport unterstützen und ihnen so eine Chance geben. "Aber dann haben wir plötzlich zwei Formel-1-Teams gehabt", sagt Marko. Und plötzlich waren die Ansprüche höher.

Gestiegene Ansprüche kein Grund für Kritik

"Es hat sich dann in die Richtung entwickelt: Der muss mindestens das Potenzial haben, einen Grand Prix zu gewinnen. Und dadurch ist die Selektion stärker geworden", sagt er. Kritik am System kann der 76-Jährige daher nicht verstehen: "Wir finanzieren diesen Leuten eine komplette oder zwei Saisonen. Ohne diese Mittel wären sie überhaupt nie in diese Situation gekommen."Und wenn es bei einem Fahrer am Ende nicht für die Formel 1 reicht, dann sei es eben so. Schließlich gibt es in der Königsklasse nur 20 Plätze zu besetzen. "Und von diesen 20 wissen wir, dass nicht alle nur aufgrund ihres Könnens drinnen sind. Da sind auch andere Maßstäbe dabei", so der Österreicher. "Also das ist ein unglaubliches Achievement."

Helmut Marko: Vettel nicht mehr unter den Besten

"Dem muss ich leider recht geben", sagt Helmut Marko auf die These, dass Sebastian Vettel nicht mehr zu den Top 3 in der Formel 1 gehört Weitere Formel-1-Videos

Denn auch der Erfolg in der Formel 1 scheint dem Juniorenteam Recht zu geben. Sebastian Vettel, Daniel Ricciardo und Max Verstappen haben es alle zum Rennsieger gebracht, Vettel ist sogar viermaliger Weltmeister. Hinzu kommen Daniil Kwjat, Pierre Gasly und Carlos Sainz, die auf dem Podium stehen konnten."Wir intern sind zufrieden und stolz", betont Marko, "und wir werden ja auch massivst kopiert. Nur keines der anderen Programme hat nur annähernd das zustande gebracht, was wir erzielt haben."

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Dr_Witzlos » 18.01.2020, 09:15

Ich fürchte, da sollte RedBull was an seiner Förderpolitik ändern.

Denn einige Talente hat man unnötig verheizt, weil das Auto nicht auf seine Bedürfnisse angepasst werden konnte. Einige waren wirklich zweifelhaft.

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Aldo » 18.01.2020, 12:57

Buemi, Vergne, Sainz.

Fahrer die nach ihrer Zeit bei RB bewiesen haben, dass sie sicher ein dortiges Cockpit verdient gehabt hätten.

Red Bull muss aufhören die ganzen anderen eigenen Talente mit dem großen Talent zu messen. Damals war es Vettel, heute Verstappen. Wer da nicht sofort rankommt, wird fallen gelassen.
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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von scott 90 » 18.01.2020, 16:49

Aldo hat geschrieben:
18.01.2020, 12:57
Buemi, Vergne, Sainz.

Fahrer die nach ihrer Zeit bei RB bewiesen haben, dass sie sicher ein dortiges Cockpit verdient gehabt hätten.

Red Bull muss aufhören die ganzen anderen eigenen Talente mit dem großen Talent zu messen. Damals war es Vettel, heute Verstappen. Wer da nicht sofort rankommt, wird fallen gelassen.
Sie müssen gar nichts. Weder haben sie zwingend Bedarf (anders als im Artikel angedeutet), noch funktioniert das Programm nicht.

Sainz ist ja eher der Beweis, dass das Programm offenbar zu gut funktioniert. Denn wenn man Sainz damals hätte befördern wollen, wäre entweder Verstappen oder Ricciardo auf der Strecke geblieben. Und ich kann verstehen, warum man sich dann eben für Ricciardo und Verstappen entschieden hat.

Aber anderes als bei Vergne und Buemi haben die anderen Teams Sainz Talent erkannt und ihn unter Vertrag genommen. Somit profitiert McLaren hier von der Ausbildungsarbeit von RB :P

Bei Vergne und Buemi war das nicht der Fall, wobei ich auch behaupten würde, Sainz war auch besser als sie. Bei Vergne bin ich zwar zweigespalten, er hätte durchaus eine weitere F1 Chance verdient gehabt. Aber RB kann ja nichts dafür, wenn kein anderes Team ihn will.
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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von afa1515 » 18.01.2020, 17:34

Zumindest das Konzept von Toro Rosso /Alphatauri (or whatever the **** it's called) müsse man überdenken.
Albon wurde aus der Not hinaus ins Auto platziert. Kvyat wurde zurückgeholt, weil man keine Alternativen hatte. Buemi erreicht und verdient mehr in der WEC und FE. Und JEV glaubt eh, dass er wahrscheinlich Hamilton problemlos dominieren würde.

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von toddquinlan » 18.01.2020, 18:05

zumindest bildet RedBull Talente aus, das sehe ich nicht bei Mercedes, nicht bei Renault, und nur sehr begrenzt bei Ferrari. Von den anderen Teams ganz zu schweigen.

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Alonso und Kimi Fan » 18.01.2020, 18:36

Wem interessierts. Wenn die so gut waren warum sind sie dann nicht mehr in der f1? Hier tut jeder so als hätten die restlichen 20cockpits keinen platz frei gehabt im falle dass diese junioren alles zukünftige weltmeister gewesen wären. Sie haben keine leistung gebracht, redbull wusste es. Mittlerweile sollte man wissen das redbull sofort versteht wer ein wm fahrer ist und wer nicht. Ricciardo verstappen, sainz und vettel sind alles beisspiele die redbull definitiv in der f1 sehen und haben wollte. Der rest ist eben gaga. Niemand ist gezwungen bei redbull zu unterschreiben. Wenigstens können sich diese junioren beweißen und ich bin mir sicher heute würde jeder junior sagen sie finden es großartig was redbull macht. Weil wenigstens machen sie etwas. Hart aber fair. Guckt euch ferrari mercedes oder sonst wem an die überhaupt keine interesse haben junioren zu fördern und immer wieder andere veterane in ihr team holen (charles jetzt mal weggedrückt)

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Pentar » 18.01.2020, 19:52

Es gibt halt nur 2 RBR (AMRBR) & nur 2 STR (SATH) Cockpits.
Ist doch ok, dass die Genannten nun erfolgreich in anderen Serien unterwegs sind...

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von asd » 18.01.2020, 20:46

Aldo hat geschrieben:
18.01.2020, 12:57
Buemi, Vergne, Sainz.

Fahrer die nach ihrer Zeit bei RB bewiesen haben, dass sie sicher ein dortiges Cockpit verdient gehabt hätten.

Red Bull muss aufhören die ganzen anderen eigenen Talente mit dem großen Talent zu messen. Damals war es Vettel, heute Verstappen. Wer da nicht sofort rankommt, wird fallen gelassen.
sorry that's life... Red Bull macht mehr richtig als falsch, sowohl im Fussball, als auch hier im Motorsport.
ist wie bei der Fortpflanzung, da überleben auch nicht alle und "verheizen" ist eben teil des Geschäfts.

mit Kvyatt und Gasly hat man übrigens 2 Beispiele, die man nicht einfach fallen gelassen hat, obwohl es Gründe dafür gab (ja die gab es).

bei Sainz war man zu Verstappen geblendet, er ist gut und wäre wohl der perfekte Pilot neben Max, wobei man zu der Zeit nicht mit einem Abgang von Ricciardo gerechnet hat.
Pech für Red Bull
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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Ferrari Fan 33 » 18.01.2020, 21:40

Wundert mich überhaupt nicht. Das ist bei Red Bull so, einmal vom A-Team raus, ist raus, da gibt es kein Zurück mehr.
Deshalb habe ich es Helmut Marko nie abgenommen, als er gesagt hat, dass Pierre Gasly immer noch eine Chance hat ein zweites Mal bei Red Bull unterzukommen.
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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von asd » 19.01.2020, 06:00

Ferrari Fan 33 hat geschrieben:
18.01.2020, 21:40
Wundert mich überhaupt nicht. Das ist bei Red Bull so, einmal vom A-Team raus, ist raus, da gibt es kein Zurück mehr.
Deshalb habe ich es Helmut Marko nie abgenommen, als er gesagt hat, dass Pierre Gasly immer noch eine Chance hat ein zweites Mal bei Red Bull unterzukommen.
wieso nicht?
wenn sich Albon 2020 schlecht macht, dann hat meiner Meinung nach Gasly die besten Karten auf eine Rückkehr.
:checkered:

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Ferrari Fan 33 » 19.01.2020, 11:55

asd hat geschrieben:
19.01.2020, 06:00
Ferrari Fan 33 hat geschrieben:
18.01.2020, 21:40
Wundert mich überhaupt nicht. Das ist bei Red Bull so, einmal vom A-Team raus, ist raus, da gibt es kein Zurück mehr.
Deshalb habe ich es Helmut Marko nie abgenommen, als er gesagt hat, dass Pierre Gasly immer noch eine Chance hat ein zweites Mal bei Red Bull unterzukommen.
wieso nicht?
wenn sich Albon 2020 schlecht macht, dann hat meiner Meinung nach Gasly die besten Karten auf eine Rückkehr.
Meiner Meinung nach fühlt sich Pierre Gasly bei Red Bull und diesem ganzen Umfeld dort rund um Max Verstappen nicht wohl und kann da nicht seine volle Performance abrufen, die er normalerweise hat. Bei Toro Rosso wo er befreiter fahren kann ohne Druck, da klappt es, da konnte man es schon zweimal sehen. Und das weiß die Teamführung von Red Bull mit Christian Horner und Helmut Marko, deshalb glaube ich persönlich nicht, dass Pierre Gasly nochmal für das Red Bull A-Team fahren wird.
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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Tomek333 » 19.01.2020, 12:18

Aktuell für ein Red Bull Junior
In der Gp2 , gp3 oder sonst wo doch ein Anreiz
Gewinn dominant deine Serie, sitze 2021 im Red Bull
Würde ich nicht für unnmöglich halten
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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von Dr_Witzlos » 19.01.2020, 17:48

Ein was muss man RedBull zu Gute halten, egal ob Eishockey, Fussball oder Motorsport. Die sind in ihrer Linie konsequent und das in einer Art und Weise wie kein zweites Konzern und die bleiben auch ihrer Phillosophie treu.

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Re: Red Bull: Keine Chance auf Rückkehr für Ex-Junioren wie Vergne & Co.

Beitrag von asd » 20.01.2020, 01:44

Ferrari Fan 33 hat geschrieben:
19.01.2020, 11:55

Meiner Meinung nach fühlt sich Pierre Gasly bei Red Bull und diesem ganzen Umfeld dort rund um Max Verstappen nicht wohl und kann da nicht seine volle Performance abrufen, die er normalerweise hat. Bei Toro Rosso wo er befreiter fahren kann ohne Druck, da klappt es, da konnte man es schon zweimal sehen. Und das weiß die Teamführung von Red Bull mit Christian Horner und Helmut Marko, deshalb glaube ich persönlich nicht, dass Pierre Gasly nochmal für das Red Bull A-Team fahren wird.
mal angenommen Albon überzeugt nächstes Jahr nicht, denn bislang war er auch nur best of the rest.
Was denkst du wer 2021 neben Verstappen sitzt? jetzt sag nicht Hülkenberg..
:checkered:

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