Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

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Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Redaktion » 24.11.2019, 15:02

Der frühere Ferrari-Technikchef Ross Brawn meint: Wenn das Traditionsteam seine Fehler nicht abstellt, dann klappt es auch 2020 nicht mit dem WM-Titelgewinn
Charles Leclerc, Sebastian Vettel

Charles Leclerc und Sebastian Vettel waren sich in Brasilien nicht ganz grün ...

Sebastian Vettel gegen Charles Leclerc, die x-te: Beim vorletzten Formel-1-Rennen des Jahres sind die beiden Ferrari-Piloten wieder einmal aneinander geraten - mit Folgen für das Team, denn Ferrari ging in Brasilien nach einem selbst verschuldeten Doppelausfall leer aus. Formel-1-Sportchef Ross Brawn kritisiert die Szene und die Protagonisten scharf.

"Wenn Ferrari wirklich das Ende der Mercedes-Dominanz herbeiführen will, dann muss Ferrari seinen Piloten nächstes Jahr nicht nur ein konkurrenzfähigeres Auto hinstellen. Es muss auch sicherstellen, dass sich solche Zwischenfälle nicht wiederholen", sagt Brawn. Denn die Formel 1 werde "vor allem in Maranello" in erster Linie als Teamsport verstanden.

In dieser Hinsicht hätten Vettel und Leclerc in Sao Paulo auf ganzer Linie versagt. "Es ist nie schön, wenn sich Teamkollegen gegenseitig aus dem Rennen nehmen", meint Brawn. "Vor allem, wenn es nicht mal um ein besonders wichtiges Ergebnis geht, so wie in diesem Fall. In Brasilien wäre P3 das höchste der Gefühle für Ferrari gewesen."

Die Schuldfrage bleibt ungeklärt

Und dann das: Kurz vor Schluss duellieren sich die Ferrari-Piloten, es kommt zur Berührung. Wenige Augenblicke später sind beide Fahrer aus dem Rennen.

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Brawn wundert sich über die aus seiner Sicht "unnötige" Kollision: "Nachdem es in den Rennen nach der Sommerpause einige Spannungen gegeben hatte, schien es zuletzt etwas ruhiger zuzugehen bei Ferrari. Doch jetzt hat Mattia Binotto die schwierige Aufgabe vor sich, die Wogen zu glätten.""Er sagte den Fahrern direkt nach dem Rennen, sie sollten sich ihrer Verantwortung bewusst sein. In Maranello heißt das: die Teaminteressen vor die eigenen Interessen zu stellen. Das war im Brasilien-Rennen nicht der Fall gewesen."

Wahre Größe beweisen

Deshalb hatte Binotto Vettel und Leclerc noch vor den TV-Interviews zu verstehen gegeben, er würde es schätzen, wenn sie Bedauern über den Vorfall und die entgangenen Punkte für das Team äußern würden. Diesem Wunsch kamen Vettel und Leclerc nach, allerdings ohne Schuldeingeständnis.

"Ich will gar nicht darüber urteilen, wer Schuld hat an der Kollision", sagt Brawn. "Doch unterm Strich wäre es wahrscheinlich gut, einer von beiden würde sich an Hamilton ein Beispiel nehmen und die Verantwortung [für den Zwischenfall] übernehmen. So wie es Hamilton nach der Kollision mit Albon getan hat."

Hamilton hatte in der vorletzten Rennrunde Albon umgedreht und den Red-Bull-Piloten so das erste Formel-1-Podestergebnis gekostet. Direkt nach Rennende entschuldigte sich Hamilton dafür - und bekam eine Zeitstrafe, die ihn seinerseits ein Top-3-Resultat kostete.


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Zuletzt geändert von Redaktion am 24.11.2019, 15:02, insgesamt 1-mal geändert.

Dural
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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Dural » 24.11.2019, 17:11

wie so hat man eigentlich den teamchef gewechselt? mit dem neuen wurde es nur noch schlimmer, eine fehlentscheidung nach dem anderen!

auch das dumme gelaber von vettel ist unsere nr1 hat dem team viele punkte gekostet und es war absehbar das leclerc klar besser sein wird.

vettel und binotto gehören gefeuert, man hatte dieses jahr eindeutig ein wm auto und man wird eventuell nicht mal dritter in der fahrer wm, und der 2. platz in der konstrukteurs wm wird man ja auch nur weil red bull keinen guten 2. fahrer hat.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Dural » 24.11.2019, 17:21

EDIT

Aber ich weiss vettel ist der beste und der ferrari war min. das 2. schlechteste auto im feld. :lol:

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rbrrb10
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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von rbrrb10 » 24.11.2019, 17:44

Dural hat geschrieben:
24.11.2019, 17:21
EDIT

Aber ich weiss vettel ist der beste und der ferrari war min. das 2. schlechteste auto im feld. :lol:
Ja das 2. Schlechteste. Gottseidank noch ein kleines Stück besser als der Mercedes... Wolff und lh44 betonen das ja fortlaufend.
Ein Wunder was lh44 da raus holt. Besonders weil er mit vb77 einen mehrfachen champion an seiner Seite hat, der ihn ordentlich Druck macht.
Bewundere die Leistung von lh44 in so einer schwierigen Zeit, wie nahezu in seiner gesamten Karriere, so gelassen zu bleiben!
Zuletzt geändert von BT46B am 24.11.2019, 18:02, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitierten Beitrag editiert
"Das ist ja auch eine Art Auszeichnung. Die Fans wollten Fernando vorne sehen. Je mehr gepfiffen wird, desto besser war der Tag."

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von plastikschaufel » 24.11.2019, 18:15

Ja. Leider ist aus Ferrari doch eine ziemliche Gurkentruppe geworden. Ich glaub nicht, dass das was wird. Vielleicht 2021.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Simon667 » 24.11.2019, 20:53

Dural hat geschrieben:
24.11.2019, 17:11
wie so hat man eigentlich den teamchef gewechselt? mit dem neuen wurde es nur noch schlimmer, eine fehlentscheidung nach dem anderen!

auch das dumme gelaber von vettel ist unsere nr1 hat dem team viele punkte gekostet und es war absehbar das leclerc klar besser sein wird.

vettel und binotto gehören gefeuert, man hatte dieses jahr eindeutig ein wm auto und man wird eventuell nicht mal dritter in der fahrer wm, und der 2. platz in der konstrukteurs wm wird man ja auch nur weil red bull keinen guten 2. fahrer hat.
Den Teamchefwechsel habe ich auch nicht ganz verstanden. Aber ob es unter Arrivabene besser gewesen wäre, wage ich auch zu bezweifeln.

Ich denke zudem nicht, dass man dieses Jahr eindeutig ein WM-Auto hatte. Der Ferrari war dieses Jahr in der ersten Saisonhälfte (mit einzelnen Ausnahmen) deutlich zu schwach. Auch ohne die strategischen Fehler und Fahrerfehler (insb. Vettels) hätte man damit nicht um die WM gekämpft. Man hatte lediglich im Mittelteil ein sehr starkes Auto, woran auch immer das lag.

Und wie man sich vor der Saison so sicher sein konnte, dass Leclerc dem Vettel vor der Nase rum fährt, muss man mir auch mal erklären. Es war nach einigen Rennen absehbar, da Vettel recht deutlich mit dem Fahrzeug nicht klar kam (was aber sein Job ist, Lib an Leclerc). Da dann gleich Vettel aufzugeben, wäre sicherlich eine super Entscheidung gewesen^^ Wenn man sich die Entwicklung ein paar Rennen später anschaut, hat Ferrari auch recht deutlich umgeswitched und ließ auch Leclerc vorne weg fahren (auch wenn quasi jedes Rennen Teamorder herbeigesponnen wurden).

Vielleicht ist es ganz gut, wie es dieses Jahr verlaufen ist. Erstens weiß Ferrari jetzt, dass sie zwei Fahrer haben, bei denen sie zu Anfang der Saison keinen bevorzugen müssen. Zweitens können sie jetzt unmissverständlich klären, wie man bei Zweikämpfen auf der Strecke nächstes Jahr vorgeht.

Ob sie dadurch 2020 um die WM kämpfen, ist eine andere Frage. Ich habe das Gefühl, dass Ferrari durch die Direktive durchaus eingebremst wurde (was dann aber richtig ist). Ob die ein konkurrenzfähiges Auto haben, wird sich zeigen. Und es wird sich zeigen, ob Ferrari und Binotto zwei gute Fahrer in einem Team managen kann.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Neppi » 24.11.2019, 21:03

plastikschaufel hat geschrieben:
24.11.2019, 18:15
Ja. Leider ist aus Ferrari doch eine ziemliche Gurkentruppe geworden. Ich glaub nicht, dass das was wird. Vielleicht 2021.
Wenn du mit geworden seit 2008 meinst, dann ja. Ich hoffe das Ferrari nächstes Jahr einfach mal ein goldenes Jahr erwischt und auch nur mal ansatzweise das Glück hat, was Mercedes sonst immer hat :thumbs_up:
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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von JPM_F1 » 24.11.2019, 21:45

schwächeglied nr. 1 ist klar Vet für mich.
durch seine andauernde krise (bzw. leistungsniveau) schleichen sich dann auch fehler beim team ein.
bei solch einem team braucht es richtige eurphorie, damit es auf die sprünge kommt.
leistungen, an die man sich hochzieht. und dann muss man diese guten leistungen auch noch untermauern und halten.
Vet ist ganz klar nicht so ein typ bzw. zu sehr fehler- und risikobehaftet. das hat er nun schon genug oft bewiesen.
technisch wird Fer kaum überlegenheit erreichen. es sei denn, ein newey wechselt dahin. ein starker motor ist auch nicht alles.
ausserdem, mit der zeit werden rb/honda/max auch stärker und d.h. ein konkurrent mehr.
Zuletzt geändert von JPM_F1 am 24.11.2019, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Mithrandir » 24.11.2019, 21:45

Neppi hat geschrieben:
24.11.2019, 21:03
Ich hoffe das Ferrari nächstes Jahr einfach mal ein goldenes Jahr erwischt und auch nur mal ansatzweise das Glück hat, was Mercedes sonst immer hat :thumbs_up:
Wenn sie ansatzweise so arbeiten wie Mercedes könnte das klappen :thumbs_up:

Es hat absolut nichts mit Glück zu tun, die Punkte einzusammeln welche die Konkurrenz wegwirft oder liegen lässt. Es ist die logische Folge professioneller Arbeit und kluger Strategie ermöglicht durch endlose finanzielle Ressourcen, die Ferrari genauso hat. Wenn sie auf ein goldenes Jahr und Glück hoffen haben sie jetzt schon verloren.
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Alonso und Kimi Fan » 24.11.2019, 22:27

Brauchen einfach nur ein auto dass 2zehntel vorsprung pro runde in rennen und Qualy hat und sie gewinnen den titel mit nem fingerschnipps. Aber ja viele denken anscheinend es sind die strategien. was auch immer :roll:

Ich will ja nicht rummaulen aber leute hier im forum denken ferrari fährt in austin ne schlechte strategie wenn sie eindeutig die beste hatten, und der einzige grund warum es nicht aufging, war weil der ferrari auf den harten reifen nicht mehr funktionierte. Und aufeinmal ist es laut fans wiedermal die strategie nicht das Auto.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von geones89 » 24.11.2019, 22:58

Wenn das Auto so bleibt wie zu Ende der Saison 2019 werden Vettel und Leclerc wieder Kopf an Kopf durch die Saison fahren.
Bei stabilerem Heck wird Leclerc seine Mühe haben mitzuhalten. Bei starkem Übersteuern wird es für Vettel sehr schwer bis unmöglich werden die Pace von Leclerc mit zu gehen.

Dominieren wird selbstverständlich wieder Mercedes. Seit 2014 sind sie das Maß der Dinge. Zu Beginn dieser Saison ich weiß schon gar nicht mehr wie viele Doppelsiege in Serie.

Im Tiefstapeln sind sie übrigens genau so gut wie auf der Strecke. Ein echter Wandel könnte dann evtl. 2021 kommen.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von CrAzyPsyCho » 24.11.2019, 23:45

Ich sehe Ferrari 2020 durchaus als Konkurrenzfähig an. Letztes Jahr war man gut dabei, hat dann aber in die falsche Richtung entwickelt. Dieses Jahr hat man zu Beginn falsch entwickelt und es im Laufe der Saison halbwegs korrigiert.
Nächstes Jahr könnte es passen.
Ich glaube Vettel ist nur fehleranfällig, wenn es nicht richtig läuft.
Wenn es läuft könnte es wirklich interessant werden.
Leclerc sehe ich derzeit auch nicht als wirklich besser an. Es hielt sich dieses Jahr in meinen Augen vom Speed her die Waage.
Könnte ähnlich werden wie Rosberg vs. Hamilton. Problem könnte halt sein, dass Mercedes und Redbull mitmischen.

Und gerade Redbull hat mich dieses Jahr gewaltig überrascht. Hätte nicht gedacht, dass die mit dem Honda-Motor gleich um Siege mitfahren können.
Würde mich nicht wundern wenn die nächstes Jahr um den Titel mitfahren.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Neppi » 25.11.2019, 00:09

Alonso und Kimi Fan hat geschrieben:
24.11.2019, 22:27
Brauchen einfach nur ein auto dass 2zehntel vorsprung pro runde in rennen und Qualy hat und sie gewinnen den titel mit nem fingerschnipps. Aber ja viele denken anscheinend es sind die strategien. was auch immer :roll:

Ich will ja nicht rummaulen aber leute hier im forum denken ferrari fährt in austin ne schlechte strategie wenn sie eindeutig die beste hatten, und der einzige grund warum es nicht aufging, war weil der ferrari auf den harten reifen nicht mehr funktionierte. Und aufeinmal ist es laut fans wiedermal die strategie nicht das Auto.
Du wilslt also sagen, dass Ferraris Strategie Abteilung nicht desaströs ist?
Dem muss ich doch entschieden widersprechen. Klar, sie machen nicht im jeden Rennen Fehler, aber es ist sehr erstaunlich wie schlecht diese Abteilung gearbeitet hat in den letzten... ja mittlerweile 10 Jahren :shrug:
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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von Sieversen » 25.11.2019, 00:14

Ich glaube kaum, dass der Zweikampf der beiden Fahrer das ist, woran die WM für Ferrari scheitern wird. Da kommen mir vorher noch ganz andere Dinge in den Sinn, an denen es eher scheitern könnte.

Mit Vettel und Leclerc hat man jetzt zumindest mal zwei Fahrer, die in der Lage sind, vor Hamilton ins Ziel zu kommen. Lasst sie halt fahren. Die werden sich schon nicht in jedem zweiten Rennen gegenseitig abschießen. Mercedes hat mit Hamilton und Rosberg vorgemacht, wie es funktionieren kann.
Heute ist die gute alte Zeit von morgen.

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Re: Ross Brawn über Ferrari: Einer muss Verantwortung übernehmen!

Beitrag von CrAzyPsyCho » 25.11.2019, 00:28

Sieversen hat geschrieben:
25.11.2019, 00:14
Mercedes hat mit Hamilton und Rosberg vorgemacht, wie es funktionieren kann.
Indem das Auto konkurrenzlos ist. Hätte Mercedes einen gleichstarken Gegner gehabt, wäre es schwierig geworden, wenn Hamilton und Rosberg sich ständig Punkte wegnehmen. Das wird Ferrari aber vermutlich so nicht nachmachen können.

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