Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte "fair" sein

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Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte "fair" sein

Beitrag von Redaktion » 13.11.2019, 14:42

Honda-Technikchef Toyoharu Tanabe plädiert dafür, einen fairen Wettkampf unter den Motorherstellern auszutragen - Bei Unsicherheit bei der FIA nachfragen
Honda

Honda will mit fairen Mitteln kämpfen

In der Debatte rund um die Legalität des Ferrari-Antriebs meldet sich nun auch Honda zu Wort. Der japanische Hersteller wünscht sich einen "fairen" Kampf unter den Motorlieferanten. Partner Red Bull hatte zuvor den Fall mit einem Ansuchen bei der FIA ins Rollen gebracht.Ferrari kam in den vergangenen Wochen immer mehr unter Druck von den Rivalen. Red Bull erwirkte eine FIA-Klarstellung bezüglich der Benzindurchflussmengen-Begrenzung. Die Bullen spekulierten, ob Ferrari in diesem Bereich das Reglement womöglich umgeht, daher suchte man bei den Regelhütern um Klarstellung an.Seit die FIA diesem Wunsch nachkam, konnte Ferrari im Grand Prix der USA nicht zu zuletzt starker Form zurückfinden. Für Max Verstappen ein eindeutiges Indiz dafür, dass man den wunden Punkt der Italiener getroffen habe.Red-Bull-Motorpartner Honda begrüßt die Klarstellung des Weltverbandes. Toyoharu Tanabe erklärt gegenüber 'Motorsport-Total.com': "Es gibt ein paar Wege, wie man die Leistung eines Motors verbessern kann. Dazu kann man in Graubereiche vorstoßen und Techniken anwenden."Der Japaner betont auch: "Wir wollen faire Rennen unter dem Reglement der FIA fahren und die Regularien respektieren. Das ist unser Wunsch." Tanabe bekräftigt mit Nachdruck: "Um faire Rennen abzuhalten, brauchen wir die FIA."Im Falle der Red-Bull-Anfrage ging es darum, wie man den FIA-Sensor zur Begrenzung der Benzindurchflussmenge umgehen könne. Drei Szenarien wurden vom österreichischen Team skizziert, die von der FIA als illegal abgewiesen wurden.

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"Vielleicht überlegen manche Teams oder Techniker, wie man die Leistung verbessern kann. Wenn die FIA jedoch meint, dass etwas nicht erlaubt ist, dann machen wir das auch nicht." Nachsatz: "Andere, die solche Dinge vielleicht ausprobieren, hören dann damit auf."Diesen Verdacht hegt auch Red Bull, schließlich brach die Ferrari-Performance in Austin ein. Mattia Binotto wies jedoch alle Vorwürfe von sich, Ferraris Motor sei legal, betonte der Italiener. Die schwache Vorstellung in Texas sei nicht darauf zurückzuführen, dass man den Antrieb regelkonform umbauen musste.Tanabe muss auch eingestehen, dass es fast "unmöglich" sei, die FIA-Regularien in ihrem ganzen Umfang klar zu verstehen. Um Graubereichen jedoch vorzubeugen, sollten die Teams bei den Regelhütern nachfragen, was erlaubt sei und was nicht."Wenn jemand meint, etwas sei unklar, dann sollte man bei der FIA nachfragen. Die stellen das klar, dann kann man weiterarbeiten." In der Zusammenarbeit mit Red Bull habe das immer sehr gut funktioniert bisher. "Bei Red Bull dreht sich alles um Legalität.""Sie haben viele erfahrene Leute, wie [Chefingenieur] Paul Monaghan. Er überwacht die Legalität und hat immer ein Auge darauf. Bei Toro Rosso ist das ein wenig anders. Aber bei Red Bull sind sie sehr streng."

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von evosenator » 13.11.2019, 15:21

Wenn man bei der BenzinDurchflussmenge in ner Grauzone tricksen kann, dann haben es RB und Mercedes vermutlich auch gemacht bzw. wäre es für sehr mich befremdlich, wenn nicht. Gerade RB geht bei Grauzonen öfters mal an die Grenze :wink:

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von rik_groove » 13.11.2019, 15:38

"Wir wollen faire Rennen unter dem Reglement der FIA fahren und die Regularien respektieren. Das ist unser Wunsch."

Fair war die F1 noch nie... da gehts immer am Rande der Legalität zu. Ich bezweifle sehr stark, dass sich diese Philosophie mit der F1 verbinden lässt. Ich denke Honda ist nicht mehr lange dabei.

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von Creasy » 13.11.2019, 16:16

"Wenn man bei der Benzin Durchflussmenge in ner Grauzone tricksen kann, dann haben es RB und Mercedes vermutlich auch gemacht"

Wenn sie es gemacht hätten, dann hätte Mercedes seit der Sommerpause mit Sicherheit nicht bis zu 7 Zehntel auf den geraden verloren,oder? Und Mercedes kam auf den Geraden nicht mal mit Windschatten und DRS ansatzweise an die Ferrari heran.

Hätten sie es gemacht, wäre Mercedes auf den Geraden mit DRS locker an Ferrari vorbeigezogen. Ist logisch,oder?
Oder ist der Mercedes Motor plötzlich wie durch Zauberhand der schlechteste im Feld und da oben fliegt das Sandmännchen von Dach zu Dach?

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von Calvin » 13.11.2019, 17:13

Creasy hat geschrieben:
13.11.2019, 16:16
Wenn sie es gemacht hätten, dann hätte Mercedes seit der Sommerpause mit Sicherheit nicht bis zu 7 Zehntel auf den geraden verloren,oder? Und Mercedes kam auf den Geraden nicht mal mit Windschatten und DRS ansatzweise an die Ferrari heran.
In Monza konnte sich Hamilton zwischen erster und zweiter Schikane neben Leclerc setzen - und das ohne DRS
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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von evosenator » 13.11.2019, 17:41

Creasy hat geschrieben:
13.11.2019, 16:16
"Wenn man bei der Benzin Durchflussmenge in ner Grauzone tricksen kann, dann haben es RB und Mercedes vermutlich auch gemacht"

Wenn sie es gemacht hätten, dann hätte Mercedes seit der Sommerpause mit Sicherheit nicht bis zu 7 Zehntel auf den geraden verloren,oder? Und Mercedes kam auf den Geraden nicht mal mit Windschatten und DRS ansatzweise an die Ferrari heran.

Hätten sie es gemacht, wäre Mercedes auf den Geraden mit DRS locker an Ferrari vorbeigezogen. Ist logisch,oder?
Oder ist der Mercedes Motor plötzlich wie durch Zauberhand der schlechteste im Feld und da oben fliegt das Sandmännchen von Dach zu Dach?
Milchmädchenrechnung

Was hier viele vergessen: Ferrari war auf Geraden und Beschleunigen von Anfang an schnell. Jetzt hat man halt zusätzlich Downforce gefunden und ist somit auf Mercedesaugenhöhe.
Komisch, dass man erst jetzt an der legalität des Motores ins Grübeln kommt.

Was nicht sein darf, darf eben nicht sein.

Ich hoffe, dass in naher Zukunft alles geklärt wird, damit diese Spekulationen (in beide Reichungen) endlich aufhören

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von Sportsmann » 13.11.2019, 19:37

Creasy hat geschrieben:
13.11.2019, 16:16
"Wenn man bei der Benzin Durchflussmenge in ner Grauzone tricksen kann, dann haben es RB und Mercedes vermutlich auch gemacht"

Wenn sie es gemacht hätten, dann hätte Mercedes seit der Sommerpause mit Sicherheit nicht bis zu 7 Zehntel auf den geraden verloren,oder? Und Mercedes kam auf den Geraden nicht mal mit Windschatten und DRS ansatzweise an die Ferrari heran.

Hätten sie es gemacht, wäre Mercedes auf den Geraden mit DRS locker an Ferrari vorbeigezogen. Ist logisch,oder?
Oder ist der Mercedes Motor plötzlich wie durch Zauberhand der schlechteste im Feld und da oben fliegt das Sandmännchen von Dach zu Dach?
Und was wäre wenn sowohl Mercedes als auch Ferrari diese Tricks anwenden und Ferrari doch noch irgendwo mehr Leistung gefunden hat? So wie man "einst" davon sprach, dass sowohl Mercedes als auch Ferrari zusätzlich Öl mit dem Benzin mitverbrennen, weshalb die FIA eine Direktive aussprach, die für die Folgesaison nach Saisonende nocheinmal strenger gefasst wurde.
Für mich sind diese 7Zehntel das Stark reden eines Gegners. Ein Gegner der über die Ergebnisse der Mittelfeldteams keine solche Motorenüberlegenheit erwarten lässt und der ganz klar ein Fahrzeugdesign mit wenig Abtrieb und hoher Effizienz fährt und der bereits in Bahrrain überlegen schnell war - dieser Gegner ist nicht über Nacht auf den Geraden schnell geworden, nur weil man eine neue Motorenspezifikation eingesetzt hat. Da wird uns vom lieben Wolff und dem Onkel Doktor gerne eine Geschichte erzählt, die leider eine Menge Personen glauben. Und warum tun die das? Um Druck aufzubauen, um die Legalitätsfrage aufzubauschen und die FIA dazu bringen Details herauszurücken. Denn zu wissen was es nicht ist, ist auch ein Wissen was die Teams gerne mitnehmen. Nebenbei kann sich ein Team durch den Fokus auf den Motor wunderbar Entschuldigungen suchen, wenn es mal nicht klappt - ohne gleich kritisiert zu werden (von den Medien). Denn es ist nicht Mercedes die es einfach nicht hingebracht haben oder RB die mit mehreren Motorenpartnern versagt haben, sondern Ferrari die unfair gut sind. Ein müdes, "haha" kommt mir da schon über die Lippen - aber ich verfolge die F1 nicht nur wegen dem Sport, sie ist auf allen Ebenen interessant und lehrreich - daher werde ich Gesagtes niemals für Bare Münze nehmen.
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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von evosenator » 13.11.2019, 20:08

Sportsmann hat geschrieben:
13.11.2019, 19:37


Und was wäre wenn sowohl Mercedes als auch Ferrari diese Tricks anwenden und Ferrari doch noch irgendwo mehr Leistung gefunden hat?
Amen

Mein Gedanke. Genau auf das wollte ich auch hinaus :thumbs_up:


Braucht mir sicher niemand erzählen zu wollen, dass, wenn Ferrari es tut, Mercedes und RB so hinterm Mond leben, um es nicht auch auszunutzen. Beide Teams sind nämlich mindestens genauso abgebrüht.

Ferrari musste sich vor der Hybridära Motoren- bzw. Leistungstechnisch nie hinter Mercedes verstecken. Im Gegenteil sogar, wenn man sich die Ergebnisse von 1996 - 2013 so anschaut.
Nun ist man wieder dort, wo man eigentlich schon immer war; nämlich das Team, mit einem starken Motor bzw. dem stärksten Motor !

Weiss auch nicht, was dieses Theater nun auf einmal soll. Ich meine, wir reden da immer noch von Ferrari, die seit eh und je her auf starke Motoren spezialisiert sind.

Wenn Ferrari was kann, dann Motoren bauen

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von Dr_Witzlos » 13.11.2019, 21:03

Alter, ich verstehe die ganze Diskussion einfach nicht und die geht mir mittlerweile gehörig auf dem Wecker.

Jedes Mal wenn Ferrari einen guten Schachzug macht wird es gleich als illegal abgestempelt und es kotzt mich sowas von an, wie dilletantisch die FIA mit den Dingen umgeht.

Das Thema hängt mir in dieser Ära bis zum Halse raus.

So viel essen kann ich gar nicht, wie ich bei diesen Thema Würfel husten könnte.

Sry, dass ich das so sage, aber es hat nichts mehr mit Sport im klassischen Sinne zu tun, es ist einfach nur noch eine Schmierenkomödie und eine schlechte noch dazu. Da helfen noch nicht mal Doppelherz, Aspirin und Baldrian.

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von Formula_1 » 13.11.2019, 21:31

Dr_Witzlos hat geschrieben:
13.11.2019, 21:03
Jedes Mal wenn Ferrari einen guten Schachzug macht wird es gleich als illegal abgestempelt und es kotzt mich sowas von an, wie dilletantisch die FIA mit den Dingen umgeht.

Das Thema hängt mir in dieser Ära bis zum Halse raus.
Das finde ich auch bemerkenswert. Wenn Mercedes in irgendwelchen Teilbereichen besser ist, dann ist es harte Arbeit und tolle Entwicklung.
Bei Ferrari liegt es daran, wenn nichts läuft, "dass da nur Italiener arbeiten" und die angeblich "außer Pasta zubereiten nichts könnten" (nicht meine Worte, schon öfters hier im Forum insbesondere so gelesen). Wenn dann bei Ferrari aber doch mal was klappt, und die in irgendeinem Bereich besser sind, dann "kann es nur am Betrug liegen"...

Wenn sich bei irgendwas herausstellt, dass Ferrari nachweislich illegal gehandelt hat, dann kann man sie dafür immer noch an den Pranger stellen. Ansonsten könnte man zumindest akzeptieren, dass Ferrari einen guten Job gemacht hat. Und dabei spielt es nicht mal eine Rolle, ob da nur geschickt eine Lücke ausgenutzt wurde im Reglement oder aber selbst das nicht der Fall ist.

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von eifelbauer » 13.11.2019, 21:31

evosenator hat geschrieben:
13.11.2019, 20:08
:chat:
Wie immer noch beim Benzin Durchfluss?
Sind doch weiter, keine Flüssigkeiten außer dem Benzin :D
War ja schon im Gespräch die Letzen Wochen das man dort suchen sollte, die 2020 PU bei LEC macht immer mehr Sinn.

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von scuderiablue » 13.11.2019, 21:38

Formula_1 hat geschrieben:
13.11.2019, 21:31
Dr_Witzlos hat geschrieben:
13.11.2019, 21:03
Jedes Mal wenn Ferrari einen guten Schachzug macht wird es gleich als illegal abgestempelt und es kotzt mich sowas von an, wie dilletantisch die FIA mit den Dingen umgeht.

Das Thema hängt mir in dieser Ära bis zum Halse raus.
Das finde ich auch bemerkenswert. Wenn Mercedes in irgendwelchen Teilbereichen besser ist, dann ist es harte Arbeit und tolle Entwicklung.
Bei Ferrari liegt es daran, wenn nichts läuft, "dass da nur Italiener arbeiten" und die angeblich "außer Pasta zubereiten nichts könnten" (nicht meine Worte, schon öfters hier im Forum insbesondere so gelesen). Wenn dann bei Ferrari aber doch mal was klappt, und die in irgendeinem Bereich besser sind, dann "kann es nur am Betrug liegen"...

Wenn sich bei irgendwas herausstellt, dass Ferrari nachweislich illegal gehandelt hat, dann kann man sie dafür immer noch an den Pranger stellen. Ansonsten könnte man zumindest akzeptieren, dass Ferrari einen guten Job gemacht hat. Und dabei spielt es nicht mal eine Rolle, ob da nur geschickt eine Lücke ausgenutzt wurde im Reglement oder aber selbst das nicht der Fall ist.
:thumbs_up: :thumbs_up: mir geht das auch gehörig auf den Wecker ... bei Ferrari ist alles illegal, bei Mercedes harte Arbeit. Wenn Ferrari dominieren würde ,würde ich diese Debatte ja noch eher verstehen. Jetzt hat in der Hybrid Ära noch kein anderes Team eine WM gewonnen als Mercedes und man versucht krampfhaft die "Ferrari Dominanz" zu brechen :??:

Meine Meinung dazu? Ferrari hat momentan knapp den besten Motor, bei dem auch alles legal (in den Grauzonen, wie bei allen anderen auch) ist. Dass sie auf den Geraden manchmal alle so in Grund und Boden fahren, hängt aber wohl auch mit dem geringen Luftwiderstand zusammen.
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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von vettel-fan2011 » 13.11.2019, 22:00

Määääädels...
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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von evosenator » 13.11.2019, 23:18

eifelbauer hat geschrieben:
13.11.2019, 21:31
evosenator hat geschrieben:
13.11.2019, 20:08
:chat:
Wie immer noch beim Benzin Durchfluss?
Sind doch weiter, keine Flüssigkeiten außer dem Benzin :D
War ja schon im Gespräch die Letzen Wochen das man dort suchen sollte, die 2020 PU bei LEC macht immer mehr Sinn.
Frage mich auch, warum die Konkurrenz sich, wenn schon, nicht auf das Benzin konzentriert. Vielleicht liegt ja dort der Hund begraben :wink:

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Re: Honda über Ferrari-Debatte: Motor-Wettkampf sollte

Beitrag von rot » 13.11.2019, 23:51

Redaktion hat geschrieben:
13.11.2019, 14:42
"Bei Red Bull dreht sich alles um Legalität."
:shock: :) :lilsmile: :D :lol: :rofl:


Ja ok, so kann man das auch ausdrücken, das Dehnen vom Reglement... :mrgreen:

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