"Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Warlord » 12.10.2019, 12:41

vettel-fan2011 hat geschrieben:
Warlord hat geschrieben:Dann müsste man aber logischerweise auch die F1 Tickets allesamt günstiger machen, weil man ja 1 Tag weniger an der Strecke verbringt. Ob das die Streckenbetreiber so toll finden?

Und warum wird immer gesagt es wäre verkürzt besser, damit die Mechaniker mehr Freizeit haben mit ihrer Familie usw?
Ja Leute, wenn es euch nicht passt, dass ihr so wenig Freizeit habt, dann habt ihr euch einfach den falschen Job ausgesucht.
Jeder Mechaniker jedes Teams wusste vorher was auf ihn zukommt.
Immer dieses Rumgejammer

Ich wusste doch vorher auch was an meinem Arbeitsplatz auf mich zu kommt und das ich Frühschicht und Spätschicht mache.
Eben, die Teams und die F1 spart kosten, die Tickets sind günstiger, möglicherweise mehr Action, Stadtrennen müssten nicht einen zusätzlichen Tag gesperrt sein, mehr Unbekannte im Rennen, da weniger Testzeit, also ich sehe nur Vorteile..
Ich habe die Freitags Sessions eigentlich immer ganz gerne geschaut. Und wenn ich mal live an der Strecke bin, genieße ich auch die Freitage.
Wie auch immer... aber das Konzept deswegen zu ändern, damit die Mechaniker mehr Freizeit haben, finde ich albern, wie oben schon geschrieben.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Simtek » 12.10.2019, 12:58

Warum sollten die Tickets dann billiger werden? Das man nach Möglichkeiten zum Kostenspaaren sucht, liegt sicher nicht daran, weil man Mitleid mit dem armen Zuschauer hat. Für den Fan würde es vermutlich bedeuten: weniger Action an der Strecke, wenn auch nur freies Training. Gleiche Ticketpreise, spaarmöglichkeit durch eine gespaarte Übernachtung in Hotel oder beim Camping.
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von afa1515 » 12.10.2019, 13:26

Bei der ganzen Thematik ist nich zu vergessen, dass die F1 auch ein Rahmenprogramm und ein bisschen Show hat.
Ja 3x Training ist sinnlos, aber übertreiben sollte man's nicht.

Aldo hat geschrieben:Wenn das so ist (was ich nicht schlecht finden würde), sollte man aber auch die Ticketpreise für die Zuschauer reduzieren.
Preislich macht's fast keinen Unterschied ob ich mir nur die Sonntags- oder die Wochenendkarte hole.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von rot » 12.10.2019, 13:29

Kugelblitz hat geschrieben:Ok... Also NOCH weniger fahren.... Keine Tests mehr, kein Training...
Wenn das so kommt, werden wir uns auf Interviews nach dem Rennen einstellen müssen, in denen zwei Drittel der Fahrer sagen "Ja.. unser Auto war heute echt unfahrbar Warum, wissen wir auch nicht....

Weniger Arbeit wird es allerdings nicht geben, weil dann die Zeiten im Simulator verdoppelt werden, Wetten?
Vielleicht sollte man die ganze F1 in den Simulator verbannen? :eh: :eh2: :winky:
Wenigstens einer, der über die Nasenspitze aus denkt.

Btw, die Tickets fpr den Rennsonntag werden mit Garantie nicht billiger, zumal Quali und Rennen geboten wird...

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Kugelblitz » 12.10.2019, 13:45

CrAzyPsyCho hat geschrieben:
Hannibal17 hat geschrieben:
Kugelblitz hat geschrieben:Ok... Also NOCH weniger fahren.... Keine Tests mehr, kein Training...
Wenn das so kommt, werden wir uns auf Interviews nach dem Rennen einstellen müssen, in denen zwei Drittel der Fahrer sagen "Ja.. unser Auto war heute echt unfahrbar Warum, wissen wir auch nicht....

Weniger Arbeit wird es allerdings nicht geben, weil dann die Zeiten im Simulator verdoppelt werden, Wetten?
Vielleicht sollte man die ganze F1 in den Simulator verbannen? :eh: :eh2: :winky:
Die Teams würden gleich viel fahren wie an drei Tagen zusammen. Sie müssten nur nicht mehr die Hälfte der Zeit in der Box warten und vergeuden :bow:
Wirklich gewartet wird da nicht. Da werden eher die Daten aus dem Training ausgewertet und geschaut wie man das Setup optimieren kann.
Viele Teams haben so schon von Freitag auf Samstag einen gewaltigen Sprung gemacht.
Ich halte es für wichtig, dass zwischen Training und Quali genug Zeit ist um alles auszuwerten, sonst macht das Training wenig Sinn.

Ich finde nicht, dass man irgendwas großartig ändern muss.
Nicht zu vergessen diverse Umbauten. Ferrari hat vor kurzem ein neues Aero-Paket gebracht, womit sie einen großen Sprung nach vorn gemacht haben. Da hatten Vettel und Leclerc im Wechsel das neue Paket bzw. das alte zum Vergleich im Einsatz, bevor man sich am Samstag zum Qualifying für eines entschieden hatte.

Grund dafür: das Testverbot. Man kann nur noch an den Rennwochenenden am Auto arbeiten! Und wenn das jetzt auch noch eingeschränkt wird, wirds ganz übel mit der Weiterentwicklung.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von toddquinlan » 12.10.2019, 14:31

je mehr ich darüber nachdenke desto besser finde ich die Idee von nur noch einem einzigen Freien Training mit 90 Minuten. Mir fehlen eigentlich die "Teamfeindschaften", diese Animositäten wo man sich gegenseitig nicht mehr grün ist. Das ist mir jetzt schon seit Jahren alles zu dezent. Wenn alle nur 90 Minuten haben, dann wird rumgejammert was das Zeug hält wer gerade wem im Weg steht, die Runde kaputt gemacht hat usw.
Dann kommt endlich mal wieder Pfeffer in die Bude.
Das Kostenthema halte ich für vernachlässigbar; klar haben jetzt die Veranstalter einen Tag weniger mit Personalkosten, der Kartenverkauf wird wohl gleich bleiben, der Freitagsbesucher kommt jetzt wahrscheinlich Samstag, und der Samstagsbesucher Sonntag, bedeutet zwei Tage volles Haus (im besten Fall).
Das "mehr Freizeit" Argument finde ich dagegen lächerlich; dürfen alle jetzt einen Tag in der Woche nach Hause fahren? Die Frei-Tage kann man ja schlecht ansammeln.

Bringt uns die Formel 1 kompakt, und lasst sehen ob sich endlich mal wieder gegenseitig an die Kehle gegangen wird, diese political correctness geht mir sowas von auf den Zeiger.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Der Neue » 12.10.2019, 14:57

Warlord hat geschrieben:Dann müsste man aber logischerweise auch die F1 Tickets allesamt günstiger machen, weil man ja 1 Tag weniger an der Strecke verbringt.
Nach der Logik läuft die Formel 1 nicht. Irgendeinen neuen Schwachsinn wird man sich schon überlegen, um höhere Preise zu rechtfertigen. Wenns darum geht sind die feinen Anzugträger höchst kreativ.

Ich wäre auch für einen strafferen Zeitplan. Nur bitte keine Änderung des Quali-Formats. Das Qualifying ist doch eigentlich seit Jahren das Spannendste am ganzen Wochenende. Das liegt auch an diesem Format. Noch mehr Rennen (etwa in Form von Sprintrennen) nehmen den ganzen Reiz.

Was waren das noch Zeiten als es nur 16 oder weniger Rennen pro Jahr gab und man noch zu unchristichen Zeiten aufstehen musste, um etwas zu sehen. Heute ist gefühlt jede Woche ein Rennen. Aber wenn die Kuh noch mehr Milch geben kann, dann melkt man sie eben bis zum letzten Tropfen. Widerlich.
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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Warlord » 12.10.2019, 15:03

Der Neue hat geschrieben:
Warlord hat geschrieben:Dann müsste man aber logischerweise auch die F1 Tickets allesamt günstiger machen, weil man ja 1 Tag weniger an der Strecke verbringt.
Nach der Logik läuft die Formel 1 nicht. Irgendeinen neuen Schwachsinn wird man sich schon überlegen, um höhere Preise zu rechtfertigen. Wenns darum geht sind die feinen Anzugträger höchst kreativ.

Ich wäre auch für einen strafferen Zeitplan. Nur bitte keine Änderung des Quali-Formats. Das Qualifying ist doch eigentlich seit Jahren das Spannendste am ganzen Wochenende. Das liegt auch an diesem Format. Noch mehr Rennen (etwa in Form von Sprintrennen) nehmen den ganzen Reiz.

Was waren das noch Zeiten als es nur 16 oder weniger Rennen pro Jahr gab und man noch zu unchristichen Zeiten aufstehen musste, um etwas zu sehen. Heute ist gefühlt jede Woche ein Rennen. Aber wenn die Kuh noch mehr Milch geben kann, dann melkt man sie eben bis zum letzten Tropfen. Widerlich.
Das befürchte ich auch.
Normalerweise müsste man dann aber die ganzen Aktivitäten die man Donnerstags machen kann, wie z.B. Autogrammstunden besuchen, dann auf Freitag verlegen.
Macht ja keinen Sinn, wenn man als Fan Donnerstags vorbei kommt, dann aber Freitags nicht zur Strecke fährt, dafür dann aber Samstags wieder.
Oder man füllt den Freitag mit sehr guten Programmen auf, mit weiteren Rennserien z.B.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Hoto » 12.10.2019, 16:14

Man könnte das Quali Format durchaus ändern, z.B. eine Season streichen und nur 2 machen und damit das Quali verkürzen. Ich finde Q1 und Q2 immer wenig spannend, Q3 ist eigentlich die Season warum man sich die Quali anguckt. Und ein etwas verkürztes Quali (sagen wir 30 Minuten weniger), gibt wieder etwas mehr Spielraum für den restlichen Samstag (Rahmenprogramme etc.). Die 2 Seasons kann man ruhig verkürzen, da die Teams sowieso oft genug den zweiten Run gegen Ende der Zeit fahren und dann teilweise 5+ Minuten gar nichts los ist.

Vielleicht würde man so nochmal 30 Minuten raus kriegen, die man auf das Training drauf packen könnte, dann würde am Samstag 120 Minuten Training gefahren als kleiner Ausgleich, dass der Freitag wegfällt.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Der Neue » 12.10.2019, 16:22

Hoto hat geschrieben:Man könnte das Quali Format durchaus ändern, z.B. eine Season streichen und nur 2 machen und damit das Quali verkürzen. Ich finde Q1 und Q2 immer wenig spannend, Q3 ist eigentlich die Season warum man sich die Quali anguckt. Und ein etwas verkürztes Quali (sagen wir 20 Minuten weniger), gibt wieder etwas mehr Spielraum für den restlichen Samstag (Rahmenprogramme etc.)

Vielleicht würde man so nochmal 30 Minuten raus kriegen, die man auf das Training drauf packen könnte, dann würde am Samstag 120 Minuten Training gefahren als kleiner Ausgleich, dass der Freitag wegfällt.
Wenn einen nur interessiert wer auf der Pole steht, dann ist das Q3 am spannendsten.

Es kann aber genauso spannend sein, zu sehen, wo die kleinen Teams landen. Manchmal kommen ja auch Dinge, wie sich verändernde Wetterverhältnisse dazu. Das war ja früher immer das Problem bei der 60-Minuten-Session. Wenn es am Anfang trocken war und nach 10 Minuten der Regen kam, war das Qualifying schon gelaufen. Durch diese Unterteilung kann auch Regen während der Quali noch ein Faktor sein.

Oft weiß man ja auch nicht, wie sich Reifen und Strecke entwickeln und es kommt ja nicht selten vor, dass dann ein Big Name schon in Q1 oder Q2 rausfliegt. Leclerc in Monaco und Verstappen in Kanada fallen mir da spontan ein. Finde, dass das alles Spannungsfaktoren sind. Das Quali-Format ist, so wie es ist, perfekt.
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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Kugelblitz » 12.10.2019, 17:02

Grundsätzlich sollte man mal überdenken, wie im Falle von Unterbrechungen künftig verfahren werden sollte.
Hier sehe ich am ehesten Reformbedarf. Denn aktuell ist es so, daß die Uhr bei Rot einfach angehalten wird. Damit wird all jenen Fahrern, die sich in dem Moment gerade auf ihrer schnellen Runde befinden, nicht nur diese zerstört, sondern auch die Runde davor gestohlen. Passiert das zweimal in einem Qualifying-Abschnitt, steht der Fahrer, wenn es dumm kommt, am Ende ohne Zeit da, weil er sich auf den verlorenen Outlaps nicht nur die Reifen ruiniert hat, sondern auch keine Zeit mehr bleibt, erneut rauszufahren.

Das Minimum wäre, im Falle eines Abbruches, die Zeit einer normalen Outlap zu addieren, ehe das Q erneut gestartet wird.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Hoto » 12.10.2019, 17:09

Der Neue hat geschrieben:Wenn einen nur interessiert wer auf der Pole steht, dann ist das Q3 am spannendsten.

Es kann aber genauso spannend sein, zu sehen, wo die kleinen Teams landen. Manchmal kommen ja auch Dinge, wie sich verändernde Wetterverhältnisse dazu. Das war ja früher immer das Problem bei der 60-Minuten-Session. Wenn es am Anfang trocken war und nach 10 Minuten der Regen kam, war das Qualifying schon gelaufen. Durch diese Unterteilung kann auch Regen während der Quali noch ein Faktor sein.

Oft weiß man ja auch nicht, wie sich Reifen und Strecke entwickeln und es kommt ja nicht selten vor, dass dann ein Big Name schon in Q1 oder Q2 rausfliegt. Leclerc in Monaco und Verstappen in Kanada fallen mir da spontan ein. Finde, dass das alles Spannungsfaktoren sind. Das Quali-Format ist, so wie es ist, perfekt.
Darum ja immer noch 2 Läufe statt 3, dann hat man das bis zu einem gewissen Grad immer noch. Dann kommen beim ersten halt die 12 oder 14 Besten weiter.

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Pentar » 12.10.2019, 17:22

Ich bin ganz sicher nicht derjenige, der nach Regeländerungen schreit.
Aber eine "Komprimierung" auf die 2 Tage SA (FP1 & FP2) & SO (Q & R) "hätte irgendwie was":

- Für die Teams würde das gesamte WE um einen Tag verkürzt.
- Die bisherigen FPs 1&2 am FR sind für viele Arbeitende kaum live zu schauen, am SA schon eher.
- Viele der Besucher vor Ort würden nur noch eine Übernachtung benötigen.
- Da nach dem Q sowieso Parc-Fermé herrscht, können die "nutzlosen" 24h zwischen Q & R entfallen.
- Die beiden FPs würden aufgewertet, da vermutlich mehr gefahren würde.
- Den SA kann man sich schenken, wenn man kein Interesse an den FPs hat.
- Der SO wäre mit den 2 Events Q & R "vollgepackt" mit F1.

Eigentlich eine gute Idee, oder was meint ihr?

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von Simtek » 12.10.2019, 17:30

- ein grösserer technischer Defekt (z.B. Motorschaden) oder ein Unfallschaden könnten das Teilnehmerfeld reduzieren.
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: "Brauchen keine vier Stunden Training": Suzuka Vorbild für neues Format?

Beitrag von wertas » 12.10.2019, 17:42

Ich wäre auch für eine Verkürzung. Mir wären 25 Rennen mit 2 Rennwochentagen lieber als 21 Rennen mit 3 Rennwochentagen. Die Mechaniker würden 25 Rennen mit 2 Rennwochentagen wohl eher mitmachen als mit 3 Rennwochentagen.
Mein Vorschlag:
Samstag:
10h-12h Training
13.30h-14.30h Warm-up/2. Training
15h Qualifying
Sonntag wie gewohnt.

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