Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon FU Racing Team » 11.09.2019, 15:01

Forza_Ferrari_93 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.


Meine Güte, hör doch auf so einen Schwachsinn zu erzählen. Dadurch wird Alonso auch kein 3 maliger Weltmeister.

PS: Was Vettel/Ferrari betrifft mach ich mir keine Sorgen. Um Weltmeister zu werden, braucht es so oder so mehr Anpressdruck und einen anderen Umgang mit den Reifen. Man muss sich nur die Rundenzeiten ansehen und mit einberechnen, dass Sebastian aufgrund des niedrigen Anpressdruck und der Reifen im Nachteil ist, dann weiß man, dass Vettel locker mit Leclerc mithalten kann. Leclerc ist schnell, aber bestimmt kein Messias. Er hat wie jeder andere auch Stärken und Schwächen. Sobald es wieder darum geht, die Reifen zu streicheln, wird er blöd aus der Wäsche gucken, wenn ihm der Reifenverschleiß um die Ohren fliegt und er plötzlich jede Runde damit kämpfen muss, das Auto auf der Strecke zu halten.

PPS: Vettel sollte ab jetzt den Welpenschutz beiseite legen und dem Leclerc zeigen, wer hier wirklich das Sagen bei Ferrari hat. Zwei Siege sind schön und gut, aber der Junge glaubt allen ernstes er wäre der neue Michael Schumacher und könne sich alles erlauben. Die Zeit der Nettigkeiten ist vorbei. Wenn es Leclerc unbedingt auf die harte Tour lernen möchte, dann soll es so sein. :popcorn:



Woher weißt du, dass Leclerc eben nicht in allen oder manchen Bereichen besser als Vettel ist?!? Du schließt das ja kategorisch aus. Ich bin mir da überhaupt nicht sicher. Das wird erst die Zukunft zeigen mMn.
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Forza_Ferrari_93 » 11.09.2019, 15:07

FU Racing Team hat geschrieben:
Forza_Ferrari_93 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.


Meine Güte, hör doch auf so einen Schwachsinn zu erzählen. Dadurch wird Alonso auch kein 3 maliger Weltmeister.

PS: Was Vettel/Ferrari betrifft mach ich mir keine Sorgen. Um Weltmeister zu werden, braucht es so oder so mehr Anpressdruck und einen anderen Umgang mit den Reifen. Man muss sich nur die Rundenzeiten ansehen und mit einberechnen, dass Sebastian aufgrund des niedrigen Anpressdruck und der Reifen im Nachteil ist, dann weiß man, dass Vettel locker mit Leclerc mithalten kann. Leclerc ist schnell, aber bestimmt kein Messias. Er hat wie jeder andere auch Stärken und Schwächen. Sobald es wieder darum geht, die Reifen zu streicheln, wird er blöd aus der Wäsche gucken, wenn ihm der Reifenverschleiß um die Ohren fliegt und er plötzlich jede Runde damit kämpfen muss, das Auto auf der Strecke zu halten.

PPS: Vettel sollte ab jetzt den Welpenschutz beiseite legen und dem Leclerc zeigen, wer hier wirklich das Sagen bei Ferrari hat. Zwei Siege sind schön und gut, aber der Junge glaubt allen ernstes er wäre der neue Michael Schumacher und könne sich alles erlauben. Die Zeit der Nettigkeiten ist vorbei. Wenn es Leclerc unbedingt auf die harte Tour lernen möchte, dann soll es so sein. :popcorn:



Woher weißt du, dass Leclerc eben nicht in allen oder manchen Bereichen besser als Vettel ist?!? Du schließt das ja kategorisch aus. Ich bin mir da überhaupt nicht sicher. Das wird erst die Zukunft zeigen mMn.


Wenn er in allen Bereichen besser wäre, hätte er in Kanada keine 6 Zehntel Rückstand auf Vettel gehabt. Leclerc ist wie gesagt auch nur ein Mensch und kein Halbgott und Menschen haben nun mal Stärken und Schwächen. Zum Beispiel schließe ich es nicht aus, dass Leclerc mit den neuen Reifen oder mit Übersteuern deutlich besser klar kommt. Diese Stärken könnten aber schon bald ein Handicap werden, wenn es wieder darum geht schonend mit den Reifen umzugehen. Dann ist Leclerc derjenige, der seinen Fahrstil anpassen muss.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon JPM_F1 » 11.09.2019, 15:10

Forza_Ferrari_93 hat geschrieben:Wenn er in allen Bereichen besser wäre, hätte er in Kanada keine 6 Zehntel Rückstand auf Vettel gehabt. Leclerc ist wie gesagt auch nur ein Mensch und kein Halbgott und Menschen haben nun mal Stärken und Schwächen. Zum Beispiel schließe ich es nicht aus, dass Leclerc mit den neuen Reifen oder mit Übersteuern deutlich besser klar kommt. Diese Stärken könnten aber schon bald ein Handicap werden, wenn es wieder darum geht schonend mit den Reifen umzugehen. Dann ist Leclerc derjenige, der seinen Fahrstil anpassen muss.

wenn einer anpassungsfähig ist, dann wohl Lec.
Vet war nie einer und wird es auch nie werden.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon BruderimHerrn » 11.09.2019, 15:18

JPM_F1 hat geschrieben:wenn einer anpassungsfähig ist, dann wohl Lec.


Das willst Du jetzt nach 1,5 Jahren F1 beurteilen :eh2:
Danke Legende ***

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon JPM_F1 » 11.09.2019, 15:21

BruderimHerrn hat geschrieben:
JPM_F1 hat geschrieben:wenn einer anpassungsfähig ist, dann wohl Lec.


Das willst Du jetzt nach 1,5 Jahren F1 beurteilen :eh2:

naja ok, ich wende das ausschlussverfahren an :D
stimmt wohl, daß sich Lec insgesamt noch beweisen muss, aber die vorzeichen sind gar nicht mal so übel (im vergleich)
ich sehe ihn aber noch nicht auf das niveau eines jungen alonso oder wm-tauglich

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon BruderimHerrn » 11.09.2019, 15:28

JPM_F1 hat geschrieben:
BruderimHerrn hat geschrieben:
JPM_F1 hat geschrieben:wenn einer anpassungsfähig ist, dann wohl Lec.


Das willst Du jetzt nach 1,5 Jahren F1 beurteilen :eh2:

naja ok, ich wende das ausschlussverfahren an :D
stimmt wohl, daß sich Lec insgesamt noch beweisen muss, aber die vorzeichen sind gar nicht mal so übel (im vergleich)
ich sehe ihn aber noch nicht auf das niveau eines jungen alonso und wm-tauglich


stimmt die Vorzeichen sind vielversprechend, ich möchte Vet / Lec unbedingt 2021 (mit den Ground-Effect-Autos)gegeneinander sehen, dann bilde ich mir ein Urteil.

Und der junge Alonso musste erst einmal ins zweite Glied zurück, scheint Lec nicht nötig zu haben.
Danke Legende ***

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Spocki » 11.09.2019, 15:35

BruderimHerrn hat geschrieben:
JPM_F1 hat geschrieben:
BruderimHerrn hat geschrieben:
Das willst Du jetzt nach 1,5 Jahren F1 beurteilen :eh2:

naja ok, ich wende das ausschlussverfahren an :D
stimmt wohl, daß sich Lec insgesamt noch beweisen muss, aber die vorzeichen sind gar nicht mal so übel (im vergleich)
ich sehe ihn aber noch nicht auf das niveau eines jungen alonso und wm-tauglich


stimmt die Vorzeichen sind vielversprechend, ich möchte Vet / Lec unbedingt 2021 (mit den Ground-Effect-Autos)gegeneinander sehen, dann bilde ich mir ein Urteil.

Und der junge Alonso musste erst einmal ins zweite Glied zurück, scheint Lec nicht nötig zu haben.

Er kommt eben mit einem ungeheuren Leistungsdruck in die Formel 1 bzw. das Team. So früh zu Ferrari, das gabs zuletzt in den 70ern. In so ein Loch, wie Vettel momentan steckt, kann jeder Fallen. Nur dann lieber spät in der Karriere mit vielen Erfolgen, als früh in der Karriere mit wenigen/gar keinen Erfolgen.

Ron Dennis hatte auch schon vom kommenden Weltmeister Magnussen gesprochen...Also mal abwarten. Das kann auch ganz schnell wieder anders aussehen. Gesünder für Leclerc wäre es sicherlich gewesen, wenn er sich langsam, anstatt schnell entwickeln würde. Auch unter Siegern kann es Leute wie Hülkenberg geben, die zwar immer irgendwie mal dabei sind, den großen Schuss aber dann doch nie landen.
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Jonas.sw » 11.09.2019, 15:44

Ich finde Vettel gut und ich finde Leclerc gut. Vettel wünsche ich eine Leistung die zeigt, das er ein würdiger Mehrfachweltmeister ist. Leclerc wünsche ich eine Leistung, die zeigt, das er einer der ist, die demnächst der Formel 1 den Stempel aufdrücken.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon RedBull_Formula1 » 11.09.2019, 15:46

Forza_Ferrari_93 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.


Meine Güte, hör doch auf so einen Schwachsinn zu erzählen. Dadurch wird Alonso auch kein 3 maliger Weltmeister.


Ich finde es erschreckend, dass manche es einfach nicht verstehen wollen, dass man aufgrund einer Phase (bei Vettel jetzt seit Hockenheim 2018) nicht pauschal über die ganze Karriere urteilen kann. Nur weil Vettel seit Mitte 2018 Mist baut, heisst es nicht, dass er zwischen 2008-2017 genauso "schlecht" war.

Ein Alonso war auch 2005, 2006, 2012 deutlich stärker als 2010 oder 2007. EIn Hamilton war 2007 auch deutlich stärker als 2008 oder 2011. Ein Button war 2009 und 2011 grandios und zu seiner Honda-Zeit eher schlecht. Ein Massa war 2008 bärenstark und ab 2011 einfach nur schwach. EIn Rosberg war 2015 im Niemandsland und 2016 wieder stark. Ein Ricciardo war zwischen 2014-2016 unglaublich schnell und nach 2017 hat ihm etwas gefehlt.

Man sollte endlich von dieser Naivität und schwarz-weiß-Malerei wegkommen.
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon MSC2005 » 11.09.2019, 15:46

Ich würde mir wünschen, dass VET zurückschlägt. Die nächsten Rennen werden für beide Ferrari eher im Getümmel stattfinden als vorne weg. Da zeigt sich aus welchem Holz jemand geschnitzt ist. Es kann/wird zu größeren Unterschieden in der Endplatzierung führen.

Auf dieses interne Duell bin ich sehr gespannt.


Und auch, wenn für viele nur der WM-Titel interessant ist: Es ist für die Topfahrer zumindest mittelfristig schon wichtig wer am Ende der Saison auf welchem Platz in der WM landet. P2 bis P5 sind noch offen und da darf man sich als Top-Pilot keine Blöße geben auch wenn HAM diesmal nicht schlagbar war.

Egal wer was anderes behauptet: Das ist zumindest für den Moment und die nächsten 1-2 Jahre wichtig wie man sich schlägt.
Neutralität ist meine Spezialität :ninja:

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Shogun » 11.09.2019, 16:56

Sportsmann hat geschrieben:
Shogun hat geschrieben:Vettel war eher überrascht gewesen dass seit langem ein TK nicht an einer Order hielt und dieser nicht mal einen auf dem Deckel bekommen hatte. Ich glaube aus seiner Erfahrung kennt er das anders.
Und wenn Vettel echt glaubt mit Teamplay (dazu mit einem starken TK) kann man im Top Team etwas erreichen sieht man doch dass er immer eine gute Position im Team hatte und sich nicht in irgendeiner Art behaupten musste. So kann ich mir nur sein "Nervenflattern" erklären. Druck gab es bei Red Bull auch und er schaffte dabei zwei Titeln zu holen wo der Druck immens war.


Der Druck war auch bei RedBull da, aber jetzt gibt es Druck und ein sehr unruhiges Auto, wo selbst ein Spitzenfahrer an seine Grenzen kommt. Wie der Wagen in Spa auf den Mediums gerutscht ist, das war kaum zu übersehen. So ein Auto fährt man unter Druck dann wohl eher ungern.
Ich hoffe dass Ferrari im nächsten Jahr ein weniger windschnittiges, aber abtriebsstarkes Auto baut, was gut ausbalanciert ist - um auf mehr als 5 Strecken pro Saison gewinnen zu können. Dann werden wir auch wieder einen Vettel sehen der es mit Leclerc aufnehmen kann. Es ist sicherlich schwierig seinen Weltmeister Fahrstil auf ein ~"schlechtes" Auto umzustellen - die Frage ist auch ob er das tun sollte, nur um dann sich wieder zurück-umzustellen. Andererseits, Ricciardo hat das hinbekommen. Und wie auch bei AMuS bemerkt wurde (Formel Schmidt Video), der Renault ist im Grunde genommen wie ein schlechter Ferrari. In Bahhrain war Renault top, in Monza auch - Solange es viel geradeaus geht ist alles gut.
Allerdings muss sich Vettel dann die Frage gefallen lassen, wieso er es mit der Brechstange versucht, wenn es doch mehrfach nicht geklappt hat. Aber spätestens nach Monza ist leider auch klar, dass er nicht einfach langsamer zuende fahren kann, denn er muss ja "verzweifelt" versuchen dem Teamkollegen die Grenzen aufzuzeigen.
Fazit: Schwieriger kann die Situation nicht sein. Ob er es zurück schafft liegt an der Anpassungsfähigkeit, bzw. Anpassungsbereitschaft und Ferraris Fähigkeiten ein gutes Auto zu bauen. Das Aktuelle ist schließlich nicht gut genug für Titel. Und ohne den (noch) geheimnisvollen Motorenboost (den die Kunden nicht bekommen) würde Ferrari noch schlechter aussehen.


Dieses "der Druck bei Ferrari ist aber größer" kann ich echt nicht mehr hören sorry. Vettel wusste was auf ihm zu kommt und er hat es in Kauf genommen und wegen sein Idol wollte er hin. Also selber Schuld wenn er daran zerbricht oder zerbrechen wird. Er wusste wer Schumi war und was er dort geleistet hat. Seb hat sicher nicht erst mitbekommen nachdem er zu Ferrari kam welche Erfolge Schumi erzielte und bekam dabei große Augen :lol:

Zum Auto. Er hat ja noch Glück dass der Ferrari noch um Siege und Podien fahren kann und trotzdem übertreibt er es und schmeißt es oft weg. Alonso zb hatte bei McLaren echt Möhren hat es aber im Griff gehabt und holte das Maximum aus dem Auto ohne es weg zuschmeißen.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon rot » 11.09.2019, 17:09

donstephan hat geschrieben:Ferrari baut ein Auto und schaut ob es funktioniert -> Plan haben die nicht.


Ja ok, wenn du das sagst? :lol:

Eine gewisse Planlosigkeit würde ich vielleicht Williams unterstellen. Aber auch nur bedingt. Deren Rückstand ist der heutigen F1 geschuldet. Früher war das eigentlich fast normal. Also, vor mehr als 10 Jahren. :wink:

Aber ok, Ferrari hat planlos zwei Rennen gewonnen. Das ist doch schon fast, magisch? :winky:



Ferrari könnte im einer Saison alle Rennen gewinnen - und dennoch käme einer zu irgend einem Loch rausgekrochen, welcher behauptet das die nur Spaghetti können... :lol:
Zuletzt geändert von rot am 11.09.2019, 17:11, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon BruderimHerrn » 11.09.2019, 17:09

Shogun hat geschrieben: Wie Alonso zb hatte bei McLaren echt Möhren hat es aber im Griff gehabt und holte das Maximum aus dem Auto ohne es weg zuschmeißen.


Wie will man auch mit einem schwachen GP2-Motor in einem Top3-Mclaren Fehler machen ?
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon rot » 11.09.2019, 17:12

BruderimHerrn hat geschrieben:
Shogun hat geschrieben: Wie Alonso zb hatte bei McLaren echt Möhren hat es aber im Griff gehabt und holte das Maximum aus dem Auto ohne es weg zuschmeißen.


Wie will man auch mit einem schwachen GP2-Motor in einem Top3-Mclaren Fehler machen ?



:rofl:

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon afa1515 » 11.09.2019, 17:19

Tracklimit_F1 hat geschrieben:Ach Vettel wird schon zurückkommen, da mach ich mir garkeine Gedanken.
Ob das aber bei Ferrari so sein wird, ist ne andere Frage.


Aber welches Team sollte es sonst sein?
Vor allem so wie er aktuell fährt, ist er unbrauchbar für einen WM-Kampf. Da sehe ich weder bei Mercedes noch Red Bull wirkliche Chancen, und auch Ferrari dürfte man durchaus Alternativen sehen - z.B. Sainz oder Ricciardo.

Mittelfeldteam wird's wohl eher nicht werden. Ich denke es wird eher Richtung WEC gehen, wenn überhaupt.


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