Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon CompraF1 » 11.09.2019, 12:46

ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.

Was für ein Schwachsinn :thumbs_down:
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon CanadaGP » 11.09.2019, 12:54

JPM_F1 hat geschrieben:
Sportsmann hat geschrieben:Ich hoffe dass Ferrari im nächsten Jahr ein weniger windschnittiges, aber abtriebsstarkes Auto baut, was gut ausbalanciert ist - um auf mehr als 5 Strecken pro Saison gewinnen zu können. Dann werden wir auch wieder einen Vettel sehen der es mit Leclerc aufnehmen kann.

je nachdem, wie die saison ausgeht (ich nehme an pro leclerc), wird sich das team auch an diesen fahrer orientieren, was fahrzeugbau angeht. die werden ja kaum alles umkrempeln, nur damit es dem zweitbesten gefällt und dann das risiko eingehen, daß es dann dem Lec nicht passt. das wäre zu experimentell. der siegerfahrer wird die richtung vorgeben.


Die Arbeiten am neuen Auto haben eh schon längst begonnen, da kann man nicht erst das Ende der Saison abwarten. Die Rennen bisher haben gezeigt, dass Ferrari mit diesem Konzept nichts erreicht, also muss das nächste Auto ein Neuentwurf werden.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Spocki » 11.09.2019, 13:09

CanadaGP hat geschrieben:
JPM_F1 hat geschrieben:
Sportsmann hat geschrieben:Ich hoffe dass Ferrari im nächsten Jahr ein weniger windschnittiges, aber abtriebsstarkes Auto baut, was gut ausbalanciert ist - um auf mehr als 5 Strecken pro Saison gewinnen zu können. Dann werden wir auch wieder einen Vettel sehen der es mit Leclerc aufnehmen kann.

je nachdem, wie die saison ausgeht (ich nehme an pro leclerc), wird sich das team auch an diesen fahrer orientieren, was fahrzeugbau angeht. die werden ja kaum alles umkrempeln, nur damit es dem zweitbesten gefällt und dann das risiko eingehen, daß es dann dem Lec nicht passt. das wäre zu experimentell. der siegerfahrer wird die richtung vorgeben.


Die Arbeiten am neuen Auto haben eh schon längst begonnen, da kann man nicht erst das Ende der Saison abwarten. Die Rennen bisher haben gezeigt, dass Ferrari mit diesem Konzept nichts erreicht, also muss das nächste Auto ein Neuentwurf werden.

Eben und sie werden auch nicht "abwarten" wer mehr Punkte sammelt oder am Ende gesammelt hat.

Man wird versuchen ein Auto auf Vettel abzustimmen und es auch so zu bauen. Leclerc ist das erste Jahr dabei, Vettel das fünfte. Leclerc war ja auch nicht dabei, als das Auto für dieses Jahr gebaut worden ist. Es wird mehr Glück, als Absicht sein, dass er mit dem Wagen so gut klar kommt. (bzw. besser als Vettel)
Und ich wage mal zu bezweifeln, dass er alleine bereits ausgereift weiß, wodrauf es beim Bau des Autos ankommt - Vettel wird da auf alle Fälle mehr eingebunden sein, als Leclerc, denke ich.

Die wissen bei Ferrari um Vettels Qualitäten. Da wird mehr dabei sein, als sich Sonntag auf die Couch zu setzen, das Rennen zu sehen und anhand dessen Vettels Leistungen zu beurteilen. (Und je nach dem dann auf Formel1.de Kommentare zu schreiben :mrgreen: )
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon ALO95 » 11.09.2019, 13:23

Spocki hat geschrieben:
Die wissen bei Ferrari um Vettels Qualitäten. Da wird mehr dabei sein, als sich Sonntag auf die Couch zu setzen, das Rennen zu sehen und anhand dessen Vettels Leistungen zu beurteilen. (Und je nach dem dann auf Formel1.de Kommentare zu schreiben :mrgreen: )


Ich denke auch dass sie bei Ferrari genau um Vettels Qualitäten wissen nur dass diese eben nicht ausreichend sind. Deswegen hat man sich ja letztes Jahr von Raikönnen getrennt weil Ferrari das Gefühl hatte das Vettel nicht alles aus dem Auto herausholt. Das wurde heuer bestätigt. Kein Grund noch auf Vettel zu setzen. Wobei die Piloten 0 Einfluss darauf haben wie das Auto zu einem passt. Diese Zeiten sind seit dem Ende der massiven Testfahrten vorbei. Ansonsten hätte Vettel doch längst dass instabile Heck was ihm so Probleme macht beseitigen können. Wenn er nicht einmal mehr auf einer Strecke wie Monza wo er genau seine Stärken mit dem starken Anbremsen und 90 Grad Kurven ausspielen kann den teamkollegen schlagen kann (wie noch in Kanada) wird er es auf keiner anderen Strecke mehr können.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Spocki » 11.09.2019, 13:28

ALO95 hat geschrieben:
Ich denke auch dass sie bei Ferrari genau um Vettels Qualitäten wissen nur dass diese eben nicht ausreichend sind. Deswegen hat man sich ja letztes Jahr von Raikönnen getrennt weil Ferrari das Gefühl hatte das Vettel nicht alles aus dem Auto herausholt. Das wurde heuer bestätigt. Kein Grund noch auf Vettel zu setzen. Wobei die Piloten 0 Einfluss darauf haben wie das Auto zu einem passt. Diese Zeiten sind seit dem Ende der massiven Testfahrten vorbei. Ansonsten hätte Vettel doch längst dass instabile Heck was ihm so Probleme macht beseitigen können. Wenn er nicht einmal mehr auf einer Strecke wie Monza wo er genau seine Stärken mit dem starken Anbremsen und 90 Grad Kurven ausspielen kann den teamkollegen schlagen kann (wie noch in Kanada) wird er es auf keiner anderen Strecke mehr können.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon RedBull_Formula1 » 11.09.2019, 13:33

Ferrari Fan 33 hat geschrieben:Ich persönlich habe große Zweifel daran, dass wenn man solche "Schläge kassiert hat und am Boden liegt", vor allem durch das ganze geschehene in Monza, dass man da noch in dieser Saison aufstehen kann und sich davon erholt. Ich hoffe es für Sebastian Vettel, kann aber nicht so richtig daran glauben.


Korea 2010 war doch viel schlimmer und er ist trotzdem zurückgekommen und hat den WM-Titel geholt.

Positiv: Er war eigentlich schneller als Lec im Qualifying.

Negaiv: Wieder so ein dummer Dreher, weil er zu viel will und zu aggressiv ist. Zudem kommt er mit dem Auto nicht so richtig zurecht.

Singapur hat er schon immer geliebt. Mal sehen, ob er dort zurückschlagen kann, obwohl der Ferrari wahrscheinlich nur dritte Kraft sein wird.
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon F1_Corn » 11.09.2019, 13:40

Redaktion hat geschrieben:"Es gibt kein Teamplay auf diesem Niveau in der Formel 1."


Doch, eben genau das was Vettel gemacht hat und auch bisher immer getan hat. Außer 2013, aber ich denke genau daraus hat er auch gelernt. Selbst ein Rosberg hat 2016 HAM in Monaco überholen lassen für das Team obwohl es um die eigene Krone ging.
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon donstephan » 11.09.2019, 13:49

Spocki hat geschrieben:Wenn er nicht einmal mehr auf einer Strecke wie Monza wo er genau seine Stärken mit dem starken Anbremsen und 90 Grad Kurven ausspielen kann den teamkollegen schlagen kann (wie noch in Kanada) wird er es auf keiner anderen Strecke mehr können.


Ich glaube es ist jetzt schon zigmal erwähnt worden, dass er in Monza der schnellere Mann war. Wäre er das nicht gewesen, hätte Lec wohl nicht zu so einem üblen Manöver greifen müssen.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Jonas.sw » 11.09.2019, 14:09

Ich finde, die beiden waren ziemlich auf Augenhöhe. Vettel hat schon eine gute Leistung gezeigt, aber es ist nicht so, das er dem Leclerc um die Ohren gefahren bist. Vielleicht war das mit dem abwechselnd Windschattenfahren als fair gesehen wurden in der Theorie aber in der Praxis hieß es, das Leclerc nur diesen einen Versuch hatte während er dann später mit stumpfen Waffen kämpfen muss während Vettel sich, wenn auch erstmal ohne Windschatten sich schon mal einfahren kann und später bei auch besserer Strecke und Windschatten die Zeit verbessern kann.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon CanadaGP » 11.09.2019, 14:28

RedBull_Formula1 hat geschrieben:
Singapur hat er schon immer geliebt. Mal sehen, ob er dort zurückschlagen kann, obwohl der Ferrari wahrscheinlich nur dritte Kraft sein wird.


Würde meiner Meinung nach schon reichen Leclerc zu schlagen, um das Selbstbewusstsein zu stärken. Egal ob man jetzt 4. oder 5. wird.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Forza_Ferrari_93 » 11.09.2019, 14:33

ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.


Meine Güte, hör doch auf so einen Schwachsinn zu erzählen. Dadurch wird Alonso auch kein 3 maliger Weltmeister.

PS: Was Vettel/Ferrari betrifft mach ich mir keine Sorgen. Um Weltmeister zu werden, braucht es so oder so mehr Anpressdruck und einen anderen Umgang mit den Reifen. Man muss sich nur die Rundenzeiten ansehen und mit einberechnen, dass Sebastian aufgrund des niedrigen Anpressdruck und der Reifen im Nachteil ist, dann weiß man, dass Vettel locker mit Leclerc mithalten kann. Leclerc ist schnell, aber bestimmt kein Messias. Er hat wie jeder andere auch Stärken und Schwächen. Sobald es wieder darum geht, die Reifen zu streicheln, wird er blöd aus der Wäsche gucken, wenn ihm der Reifenverschleiß um die Ohren fliegt und er plötzlich jede Runde damit kämpfen muss, das Auto auf der Strecke zu halten.

PPS: Vettel sollte ab jetzt den Welpenschutz beiseite legen und dem Leclerc zeigen, wer hier wirklich das Sagen bei Ferrari hat. Zwei Siege sind schön und gut, aber der Junge glaubt allen ernstes er wäre der neue Michael Schumacher und könne sich alles erlauben. Die Zeit der Nettigkeiten ist vorbei. Wenn es Leclerc unbedingt auf die harte Tour lernen möchte, dann soll es so sein. :popcorn:
Zuletzt geändert von Forza_Ferrari_93 am 11.09.2019, 14:55, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon donstephan » 11.09.2019, 14:46

Forza_Ferrari_93 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.


Meine Güte, hör doch auf so einen Schwachsinn zu erzählen. Dadurch wird Alonso auch kein 3 maliger Weltmeister.


:thumbs_up:

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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon F60 » 11.09.2019, 14:52

Forza_Ferrari_93 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.


Meine Güte, hör doch auf so einen Schwachsinn zu erzählen. Dadurch wird Alonso auch kein 3 maliger Weltmeister.


Doch wird er, nimm mir nicht die Ilussion! :lol:

Wenn es seine Meinung ist, gut - Fehler kann man Seb nicht absprechen. Aber generell, es wird sich immer beschwert dass so sehr gehetzt werden würde. Und dann wird auf so eine kleine Aussage gesprungen um sich zu beschweren. Ist doch klar, dass es sehr subjektiv (im schlechtesten Fall) oder zumindest ein spaßiger Seitenhieb ist (im besten Fall)

Kann man auch drüber hinwegsehen.
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Spocki » 11.09.2019, 14:53

donstephan hat geschrieben:
Spocki hat geschrieben:Wenn er nicht einmal mehr auf einer Strecke wie Monza wo er genau seine Stärken mit dem starken Anbremsen und 90 Grad Kurven ausspielen kann den teamkollegen schlagen kann (wie noch in Kanada) wird er es auf keiner anderen Strecke mehr können.


Ich glaube es ist jetzt schon zigmal erwähnt worden, dass er in Monza der schnellere Mann war. Wäre er das nicht gewesen, hätte Lec wohl nicht zu so einem üblen Manöver greifen müssen.

Da hast du wohl wen anders zitiert und meinen Namen eingefügt? Das habe ich nie geschrieben. :lol:
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Re: Gerhard Berger: Vettel nicht naiv, "aber zu gutgläubig"

Beitragvon Forza_Ferrari_93 » 11.09.2019, 14:58

F60 hat geschrieben:
Forza_Ferrari_93 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Vettel ist seit 2014 beschädigt. Seit Baku 2017 ist er mehr ein Crashpilot als ein Rennfahrer der um die WM fahren will.


Meine Güte, hör doch auf so einen Schwachsinn zu erzählen. Dadurch wird Alonso auch kein 3 maliger Weltmeister.


Doch wird er, nimm mir nicht die Ilussion! :lol:

Wenn es seine Meinung ist, gut - Fehler kann man Seb nicht absprechen. Aber generell, es wird sich immer beschwert dass so sehr gehetzt werden würde. Und dann wird auf so eine kleine Aussage gesprungen um sich zu beschweren. Ist doch klar, dass es sehr subjektiv (im schlechtesten Fall) oder zumindest ein spaßiger Seitenhieb ist (im besten Fall)

Kann man auch drüber hinwegsehen.


Weil es irgendwann nervt immer wieder die selbe Hetze lesen zu müssen. Wie sagte Günther Steiner so schön? "ENOUGH IS ENOUGH" Irgendwann reicht es dann auch mal mit dem gezielten Mobbing eines bestimmten Fahrers.


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