FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

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FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon Redaktion » 19.02.2019, 14:29

Die Formel-1-Teams sollen ab 2021 ein einheitliches Getriebe benutzen: Die Ausschreibung läuft bis Mitte März und gibt Einblick in die Zukunft
Lewis Hamilton

In Zukunft sollen alle Teams das gleiche Getriebe verwenden

Die Formel-1-Teams sollen ab 2021 ein einheitliches Getriebe benutzen. Die FIA hat eine Ausschreibung für die Periode zwischen 2021 und 2024 gestartet, bei der ein potenzieller Getriebehersteller gesucht wird. Dabei soll es jedoch nur um das Getriebe an sich gehen - das Gehäuse, an das die Aufhängung geschlossen ist, soll jedes Team weiter selbst herstellen.

Ziel ist es, die Entwicklungskosten weiter zu senken. Die Teams geben eine Menge Geld aus, um sich in diesem Bereich einen Vorteil zu verschaffen. Das neue Getriebe soll nur noch sieben statt acht Gänge besitzen und 1,5 Kilogramm schwerer sein als die aktuellen Modelle, weil man nicht mehr an das Limit gehen muss.

Sollte ein einheitlicher Getriebehersteller kommen, dann wäre das für die Formel-1-Teams eine große Veränderung. Viele Teams bauen derzeit ihr eigenes Getriebe, vier Rennställe beziehen das Bauteil von anderen Team: Alfa Romeo und Haas von Ferrari, Racing Point von Mercedes und Toro Rosso von Red Bull.

Rüstet ein Formel-1-Team alle anderen aus?

Für Ferrari und Mercedes würde dabei eine wichtige Einnahmequelle verloren gehen, während Kundenteams durch das eigene Gehäuse vor einem Problem stehen: Zum einen besitzen Teams wie Alfa Romeo und Racing Point nicht mehr die Anlagen für den Bau eines eigenen Getriebegehäuses, zum anderen wird es für sie schwerer, Aufhängungsteile eines Partnerteams zu teilen.


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#10: Fahren dürfen nur die Hinterbänkler - Sie ist der große Trumpf der Williams-Mannschaft. Doch nicht nur deshalb will die FIA der aktiven Radaufhängung beim Kanada-Grand-Prix 1993 einen Riegel vorschieben. Die fortschrittliche, aber unglaublich kostenintensive Technik wird von den Kommissaren bei der technische Abnahme als Fahrhilfe eingestuft und bei allen Teams für nicht-regelkonform befunden worden. Gleiches gilt für die Autos, die auf eine Traktionskontrolle setzten.Hintergrund: Die Systeme beeinflussen hydraulisch die Aerodynamik respektive entziehen dem Piloten teilweise die Kontrolle über den Vortrieb. Es entsteht die Drohkulisse, dass die Scuderia-Italia-Hinterbänkler Michele Alboreto und Luca Badoer die einzigen Starter in Montreal sind. Das Verbot wird bis Anfang 1994 aufgeschoben, dann aber durchgesetzt.

#10: Fahren dürfen nur die Hinterbänkler - Sie ist der große Trumpf der Williams-Mannschaft. Doch nicht nur deshalb will die FIA der aktiven Radaufhängung beim Kanada-Grand-Prix 1993 einen Riegel vorschieben. Die fortschrittliche, aber unglaublich kostenintensive Technik wird von den Kommissaren bei der technische Abnahme als Fahrhilfe eingestuft und bei allen Teams für nicht-regelkonform befunden worden. Gleiches gilt für die Autos, die auf eine Traktionskontrolle setzten.Hintergrund: Die Systeme beeinflussen hydraulisch die Aerodynamik respektive entziehen dem Piloten teilweise die Kontrolle über den Vortrieb. Es entsteht die Drohkulisse, dass die Scuderia-Italia-Hinterbänkler Michele Alboreto und Luca Badoer die einzigen Starter in Montreal sind. Das Verbot wird bis Anfang 1994 aufgeschoben, dann aber durchgesetzt.

Wer den Zuschlag bekommt, ist offen. Der Name Xtrac wird im Fahrerlager als Favorit angesehen, doch es ist nicht ausgeschlossen, dass ein bestehendes Formel-1-Team neuer Ausrüster wird - ähnlich wie es McLaren bei der Einheitselektronik ist.

Motorsport-Total.com-Experte Gary Anderson ist skeptisch über den Vorschlag: "Es nimmt etwas von der Herausforderung, ein Formel-1-Team zu sein. Und wir wollen nicht, dass es eine Serie mit einem Autokit wird. Wenn ich noch Technikchef wäre, würde ich mich dagegen aussprechen."

Blick auf 2021

Zudem fürchtet er, dass die gewählte Deadline für die Ausschreibung zu knapp ist. Bereits am 15. März müssen die Interessenten ihre Bewerbung eingereicht haben, damit die Entscheidung bis Ende April verkündet werden kann. "Das ist lächerlich, weil man mehr Zeit benötigt, um es ordentlich zu machen. Es scheint als hätte jemand die Ausmaße dieser Arbeit nicht verstanden", urteilt er.

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Interessant an der Ausschreibung ist, dass sie bereits einen Blick auf das freigibt, was die Formel 1 ab 2021 erwartet. So wird von einer höheren Motorenleistung gesprochen, die nicht nur von der Entwicklung kommt, sondern auch von einer besseren MGU-K, die 30 Kilowatt mehr leisten soll. Die Antriebswelle soll hingegen ebenfalls von einem zentralen Hersteller kommen.Laut FIA rechnet man mit vier Einheiten pro Auto und Saison. Da die Laufleistung mit rund 5.000 Kilometern angegeben ist, wären das geschätzt bis zu 24 Rennen im Kalender.

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Zuletzt geändert von Redaktion am 19.02.2019, 14:34, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon afa1515 » 19.02.2019, 14:36

Vielleicht ist mir was entgangen, aber warum sollen Haas, Alfa, Racing Point und Toro Rosso nicht das Gehäuse von den A-Teams übernehmen/kaufen dürfen?

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon mysamuel » 19.02.2019, 14:45

afa1515 hat geschrieben:Vielleicht ist mir was entgangen, aber warum sollen Haas, Alfa, Racing Point und Toro Rosso nicht das Gehäuse von den A-Teams übernehmen/kaufen dürfen?


:biggrin: du hast es Falsch verstanden die Kaufen doch schon Getriebe :)

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon htb » 19.02.2019, 15:03

afa1515 hat geschrieben:Vielleicht ist mir was entgangen, aber warum sollen Haas, Alfa, Racing Point und Toro Rosso nicht das Gehäuse von den A-Teams übernehmen/kaufen dürfen?


Guter Gedanke :thumbs_up: :thumbs_up: :thumbs_up:
Ich glaub ich hab Tinnitus in den Augen ... ich seh' nur Pfeifen.

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon LoK-hellscream » 19.02.2019, 15:19

Ich glaube, die heutigen Getriebe machen kaum mehr einen Unterschied in der Performance und in der Zuverlässigkeit, von dem, was man darüber hört. Daher wäre dies eigentlich eine sinnvolle Entscheidung. Mal sehen, was die Experten dazu sagen.

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon mysamuel » 19.02.2019, 16:27

LoK-hellscream hat geschrieben:Ich glaube, die heutigen Getriebe machen kaum mehr einen Unterschied in der Performance und in der Zuverlässigkeit, von dem, was man darüber hört. Daher wäre dies eigentlich eine sinnvolle Entscheidung. Mal sehen, was die Experten dazu sagen.



Naja Es macht aber nur Wirklich Sinn wenn keiner der Motorenhersteller das Getriebe bauen darf sondern ein anderer Hersteller.

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon MarvinAyrton007 » 19.02.2019, 16:52

Und man darf nicht vergessen das dann Mercedes wieder die FIA gekauft hat und natürlich als einziges Team das perfekte Getriebe für ihr Auto bekommen wird.
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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon Silberner Mercedes » 19.02.2019, 17:13

MarvinAyrton007 hat geschrieben:Und man darf nicht vergessen das dann Mercedes wieder die FIA gekauft hat und natürlich als einziges Team das perfekte Getriebe für ihr Auto bekommen wird.


:mrgreen:

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon vettel-fan2011 » 19.02.2019, 19:12

Silberner Mercedes hat geschrieben:
MarvinAyrton007 hat geschrieben:Und man darf nicht vergessen das dann Mercedes wieder die FIA gekauft hat und natürlich als einziges Team das perfekte Getriebe für ihr Auto bekommen wird.


:mrgreen:


Ja, das wird sich zeigen. ;)
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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon Steve Warson » 19.02.2019, 20:21

MarvinAyrton007 hat geschrieben:Und man darf nicht vergessen das dann Mercedes wieder die FIA gekauft hat und natürlich als einziges Team das perfekte Getriebe für ihr Auto bekommen wird.

Aus dem Grund wird das Getriebe von Chrysler gekauft als Nachwehe der "Hochzeit im Himmel" :domokun:

Gehört jetzt zu FIAT, ich weiß :mrgreen:

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon Calvin » 19.02.2019, 20:37

Redaktion hat geschrieben:Ziel ist es, die Entwicklungskosten weiter zu senken.


Ein absoluter Witz, wenn man an die überteuerten, komplizierten Hybrid-Motoren denkt. Die FIA spart wie immer an falscher Stelle.
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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon Mithrandir » 19.02.2019, 21:01

Calvin hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Ziel ist es, die Entwicklungskosten weiter zu senken.

Ein absoluter Witz, wenn man an die überteuerten, komplizierten Hybrid-Motoren denkt. Die FIA spart wie immer an falscher Stelle.

Wäre es denn günstiger ein neues Motorenkonzept zu implementieren, bei dem vier Hersteller hunderte von Millionen für eine Neuentwicklung investieren müssten?
Meiner Meinung nach würde es dazu nicht kommen, weil dann vorher von den vier mindestens drei aussteigen würden.

Einheitsgetriebe klingt für mich ganz vernünftig, obwohl ich kein großer Fan von Einheitsteilen bin aber ich finde sie setzen an einer vertretbaren Stelle an.
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon modellmotor » 06.03.2019, 11:45

Redaktion schreibt :
Die FIA hat eine Ausschreibung für die Periode zwischen 2021 und 2024 gestartet, bei der ein potenzieller Getriebehersteller gesucht wird. Dabei soll es jedoch nur um das Getriebe an sich gehen - das Gehäuse, an das die Aufhängung geschlossen ist, soll jedes Team weiter selbst herstellen.

Wenn ich das richtig verstanden hebe, soll der Getriebehersteller nur das Innere des Getriebes. also Zahnräder, Wellen und Lager liefern und das Gehäuse sollen die Kunden selbst herstellen ? Wer übernimmt denn dann die Garantie ? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen dass sich eine seriöse Firma auf ein solches Risiko einlässt. :??:
Grüße vom
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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon modellmotor » 06.03.2019, 11:54

Mithrandir hat geschrieben:
Calvin hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Ziel ist es, die Entwicklungskosten weiter zu senken.

Ein absoluter Witz, wenn man an die überteuerten, komplizierten Hybrid-Motoren denkt. Die FIA spart wie immer an falscher Stelle.

Wäre es denn günstiger ein neues Motorenkonzept zu implementieren, bei dem vier Hersteller hunderte von Millionen für eine Neuentwicklung investieren müssten?
Meiner Meinung nach würde es dazu nicht kommen, weil dann vorher von den vier mindestens drei aussteigen würden.

Einheitsgetriebe klingt für mich ganz vernünftig, obwohl ich kein großer Fan von Einheitsteilen bin aber ich finde sie setzen an einer vertretbaren Stelle an.

Es wird hier immer wieder von "Millionenkosten" für die Entwicklung eines neuen F1-Motors gesprochen.
Eigentlich ist doch dieser Motor in der aktuellen Basis schon vorhanden.Man lässt die MGU-H weg , streicht die Durchflusssensoren und schon kann der Motor frei drehen.Dann ist auch die Drehzahl von 15000 UpM für die er ausgelegt wurde und die damit einhergehende Leistungssteigerung problemlos zu realisieren.
So etwas kann doch nicht die Welt kosten !?
Grüße vom
modellmotor

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Re: FIA startet Ausschreibung: Einheitsgetriebe kommt ab 2021

Beitragvon Mithrandir » 06.03.2019, 19:06

modellmotor hat geschrieben:Es wird hier immer wieder von "Millionenkosten" für die Entwicklung eines neuen F1-Motors gesprochen.
Eigentlich ist doch dieser Motor in der aktuellen Basis schon vorhanden.Man lässt die MGU-H weg , streicht die Durchflusssensoren und schon kann der Motor frei drehen.Dann ist auch die Drehzahl von 15000 UpM für die er ausgelegt wurde und die damit einhergehende Leistungssteigerung problemlos zu realisieren.
So etwas kann doch nicht die Welt kosten !?
Grüße vom
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Dafür bin ich der falsche Ansprechpartner, weil ich die Motoren mag wie sie sind. Ich finde die Effizienz einfach richtig beeindruckend und sie sind auf eine Runde extrem schnell. Ich würde es schade finden zurückzurüsten und auf Dauer würde ich zusätzliche Leistung über die Elektromotoren generieren.

Zu den Kosten - so lange unbegrenzt Geld verbrannt werden darf ist in der Formel1 alles teuer. Mercedes hat zum Test zwei (!) Autos mitgebracht. Jetzt wo sich die Leistung der Motoren angeglichen hat würde ich es für irrsinnig halten das Konzept zu verändern. Für mich ist die Wahrscheinlichkeit wesentlich höher, dass die Abstände danach größer sind, als dass auf Anhieb vier gleichstarke Triebwerke entwickelt werden. Honda würde wahrscheinlich kotzen, nachdem man nach Jahren den Anschluss geschafft hat und Mercedes und Ferrari würden mit Sicherheit viel investieren, wenn sie nicht aussteigen. Ich glaube, dass eigentlich alle Hersteller mit dem Reglement und dem Konzept gut leben können. Man hätte es nur viel früher langfristig verbindlich machen sollen, dann hätte Porsche planerische Sicherheit gehabt, um einen Einstieg zu evaluieren.
Folgt mir, ich komm nach...


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