Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

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Vaastdreiwer
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Vaastdreiwer » 09.07.2018, 14:43

Headbanger hat geschrieben:Allerdings bezweifele ich, dass die Ultra-Fanboys sich daran erinnern werden, wenn das nächste mal einem gegnerischen Fahrer was rausrutscht (ja, Vettel).
Die Aussagen direkt nach dem Rennen kann man meistens sowieso vergessen. Verstappen (so wenig wie ich ihn leiden kann) hat das schon einmal sehr treffend adressiert: Da bist Du so voll mit Adrenalin und hast Dir das Ganze noch nicht aus zig Kameraperspektiven angesehen, dass Du Dir überhaupt kein objektives Bild machen kannst!

Ich fand es nur albern, dass er quasi vor dem Interview geflüchtet ist. Wobei ich da auch schon fast dazu geneigt bin zu glauben, dass er es schlicht vergessen hat. Jahrelang ging man nach dem Rennen direkt einmal das Team abklatschen und zum Wiegen bzw. zum Vorbereitungsraum für die Siegerehrung. Vielleicht war er da einfach noch im alten Trott drin.

Er ist da ja ein wenig anfällig für, in alte Verhaltensmuster zu verfallen (z.B. Boxenstopp beim falschen Team machen und so).
Wenn die anderen nach Hause gehen und sich das Auto in den Pool hängen, sind wir noch da, arbeiten an unseren Eiern und versuchen, noch mehr herauszuquetschen

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racingfan8
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von racingfan8 » 09.07.2018, 14:44

Headbanger hat geschrieben:So nun ist dann auch gut.
Man macht einen Fehler und stellt das richtig, so gehört sich das.
Es ist nunmal ein Unding, wenn die Worte die Im Sturm der Gefühle nach einem Rennen geäußert werden auf die Goldwaage gelegt werden.

Allerdings bezweifele ich, dass die Ultra-Fanboys sich daran erinnern werden, wenn das nächste mal einem gegnerischen Fahrer was rausrutscht (ja, Vettel).
:thumbs_up: an den Kommentar

Aber: Vettel rutscht sowas nicht raus, sondern reagiert in der Regel mehr besonnen. Finde es aber spitze, dass Lewis regelmäßig so reagiert und sein Herz auf der Zunge dreht. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte des Fahrerfeldes PR-Maschinen, da ist das Vorgehen von Lewis sehr erfrischend. Das einzige, was ich lächerlich finde ist die Reaktion einiger hier im Forum, die jegliches Verständnis von Empathie für "den Feind" vermissen lassen...

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Woelli38
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Woelli38 » 09.07.2018, 15:06

racingfan8 hat geschrieben:
Headbanger hat geschrieben:So nun ist dann auch gut.
Man macht einen Fehler und stellt das richtig, so gehört sich das.
Es ist nunmal ein Unding, wenn die Worte die Im Sturm der Gefühle nach einem Rennen geäußert werden auf die Goldwaage gelegt werden.

Allerdings bezweifele ich, dass die Ultra-Fanboys sich daran erinnern werden, wenn das nächste mal einem gegnerischen Fahrer was rausrutscht (ja, Vettel).
:thumbs_up: an den Kommentar

Aber: Vettel rutscht sowas nicht raus, sondern reagiert in der Regel mehr besonnen. Finde es aber spitze, dass Lewis regelmäßig so reagiert und sein Herz auf der Zunge dreht. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte des Fahrerfeldes PR-Maschinen, da ist das Vorgehen von Lewis sehr erfrischend. Das einzige, was ich lächerlich finde ist die Reaktion einiger hier im Forum, die jegliches Verständnis von Empathie für "den Feind" vermissen lassen...
Naja... wenn vom Fahrer UND der Box gleich das Wort "Verschwörung" in den Mund genommen wird, muss man auch mit den Reaktionen darauf klar kommen... :wink:

Den Begriff "Feind" mag ich überhaupt nicht... jeder hat seinen Lieblingspiloten, was auch okay ist. Aber wenn eben dieser Pilot, sagen wir mal "einen schlechten Tag" hat, sollte man dies auch einfach so sacken lassen und nicht jeden Kommentar bis aufs Messer mit irgendwelchen Gegenargumenten versuchen zu entkräften.

Am schönsten sind die Kommentare, wo man die gesunde Portion Sarkasmus lesen kann... :wink: :thumbs_up:
Man nannte Ihn den "Fisherman’s Friend" der Formel 1... :mrgreen:

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Headbanger
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Headbanger » 09.07.2018, 15:08

racingfan8 hat geschrieben:
:thumbs_up: an den Kommentar

Aber: Vettel rutscht sowas nicht raus, sondern reagiert in der Regel mehr besonnen. Finde es aber spitze, dass Lewis regelmäßig so reagiert und sein Herz auf der Zunge dreht. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte des Fahrerfeldes PR-Maschinen, da ist das Vorgehen von Lewis sehr erfrischend. Das einzige, was ich lächerlich finde ist die Reaktion einiger hier im Forum, die jegliches Verständnis von Empathie für "den Feind" vermissen lassen...
Naja, auch Vettel hat so seine Momente, wie z.B. vor zwei Jahren in Mexiko. Aber auch da wurde viel mehr draus gemacht als wirklich war.
Und die Nummer wurde ja im anderen Thread auch schon als Pseudorechtfertigung (der hat aber auch) für Hamiltons Verhalten hergenommen. Witzigerweise hatte der Poster obwohl anders gemeint damit sogar Recht, da beides in einer ähnlichen emotionalen Situation stattfand.
Ihr solltet mal mit mir Auto fahren, jeder von euch würde seinen Wortschatz gewaltig erweitern... :rotate: :winky:

papi
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von papi » 09.07.2018, 15:10

Headbanger hat geschrieben:So nun ist dann auch gut.
Man macht einen Fehler und stellt das richtig, so gehört sich das.
Es ist nunmal ein Unding, wenn die Worte die Im Sturm der Gefühle nach einem Rennen geäußert werden auf die Goldwaage gelegt werden.

Allerdings bezweifele ich, dass die Ultra-Fanboys sich daran erinnern werden, wenn das nächste mal einem gegnerischen Fahrer was rausrutscht (ja, Vettel).
Naja, Hamilton wurde dafür ja auch weniger kritisiert als viel mehr Lauda, Wolff und Allison. Deswegen ist es Allgemein in dieser Thematik noch lange nicht gut.

Ich finde es aber immer wieder interessant, wie die aktuellen Formel 1 Fahrer ihren Job zu verstehen scheinen. Natürlich: für uns nach außen sind sie schlicht Rennfahrer.

Dabei ist der moderne Formel 1 Fahrer sehr viel mehr: Er ist Medienprofi und PR-Botschafter des Teams. Bei Werksteams ists noch wesentlich stärker ausgeprägt: Hier ist der Fahrer auch Botschafter der Marke.

Als Medienprofi muss sich also Hamilton eigentlich immer darüber Gedanken machen, was er in der Öffentlichkeit sagt. (Das gillt natürlich nicht nur für Hamilton sondern für jeden Fahrer. Aber wegen der Aktualität bleibe ich mal bei Hamilton.)
Hamilton hätte also nach dem Rennen Abwägen müssen, was er sagt. Und er hat nicht abgewogen, sondern einfach seine Meinung gesagt. Das mag bis zu einem gewissen Punkt auch Okay sein, Emotionen nach den Rennen und so. Aber irgendwo ist ein Punkt erreicht, wo ich von einem hochbezahlten Rennfahrer und Medienprofi auch erwarten kann, das er sich selber im Zaum hält. Und das was Hamilton da gestern nach dem Rennen und in der PK von sich gegebenen hat (anderes Team der "Taktik" beschuldigungen und somit Vorsatz unterstellen. Im schlimmsten Fall ist das nicht nur üble Nachrede sondern auch Verleumdung) um dann einen Tag später wieder die Rolle Rückwärts zu machen, das geht nun wirklich auf keine Kuhhaut. Und wenn ich mich recht erinnere ist es ja auch nicht das erste Mal.
Auch als Marken-Botschafter hat er hier ein sehr mieses Bild abgegeben.

Also auch von dem Hintergrund: Nein, da ists noch lange nicht gut. Hamilton sollte seine Einstellung zum Job und zum Umgang mit Medien nochmal genau hinterfragen. Das gilt natürlich nicht nur für ihn sondern auch und im besonderen vor Lauda/Wolff/Allison. Die haben ja noch schlimmer auf die K.a.cke gehauen. Und das auch noch ohne das die durch die Teilnahme am Rennen verausgabt gewesen wären.

Allerdings: Evtl hat sich Hamilton diese Art der Kommunikation auch von Wolff/Lauda abgeschaut. :lol:

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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von NR6-KeepFightingMSC » 09.07.2018, 15:16

Headbanger hat geschrieben:
racingfan8 hat geschrieben:
:thumbs_up: an den Kommentar

Aber: Vettel rutscht sowas nicht raus, sondern reagiert in der Regel mehr besonnen. Finde es aber spitze, dass Lewis regelmäßig so reagiert und sein Herz auf der Zunge dreht. Mittlerweile sind mehr als die Hälfte des Fahrerfeldes PR-Maschinen, da ist das Vorgehen von Lewis sehr erfrischend. Das einzige, was ich lächerlich finde ist die Reaktion einiger hier im Forum, die jegliches Verständnis von Empathie für "den Feind" vermissen lassen...
Naja, auch Vettel hat so seine Momente, wie z.B. vor zwei Jahren in Mexiko. Aber auch da wurde viel mehr draus gemacht als wirklich war.
Und die Nummer wurde ja im anderen Thread auch schon als Pseudorechtfertigung (der hat aber auch) für Hamiltons Verhalten hergenommen. Witzigerweise hatte der Poster obwohl anders gemeint damit sogar Recht, da beides in einer ähnlichen emotionalen Situation stattfand.
Ihr solltet mal mit mir Auto fahren, jeder von euch würde seinen Wortschatz gewaltig erweitern... :rotate: :winky:
Genau das ist es ja, Vettel war ein enormer Hitzkopf, aber hat sich zu dieser Saison wirklich gewandelt. Ich denke auch nicht, dass ihm etwas derartiges rausrutscht. Selbst bei Verstappen in China war er sehr besonnen, am Funk ist er mittlerweile auch viel ruhiger.
ABER selbst wenn ihm sowas rausrutschen sollte, ist es vollkommen richtig, gleiches Recht für alle, Fehler und “falsches“ Verhalten passieren jedem mal.
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Slim » 09.07.2018, 15:20

hehe da hatte wohl jemand ein Gespräch mit seinem PR Team :wink:
Was solls, war und wird bestimmt nicht das letzte mal sein das ein F1 Fahrer nach einem Rennen etwas überreagiert. mMn sind die Interviews direkt nach dem Rennen sowieso Schwachsinn... die fahren da 90+ min Vollgas und haben nicht mal den Helm abgenommen, haben sie schon ein Mikro im Gesicht. Also ich nehme es Lewis nicht übel...

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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Onkel Gustav » 09.07.2018, 15:26

Lewis hat die Sache geklärt und damit sollte das Thema auch vom Tisch sein. Zu Lauda und Wolff: Glaube nicht das man speziell bei diesem Rennen mit so viel Druck gerechnet hat, dazu man noch seine Wunsch Reifen hatte. Egal: Der Fan ist der Gewinner ! Ein super spannendes Rennen und WM Kampf.

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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von xx Rantanplan xx » 09.07.2018, 16:06

So, wieder klar in der Birne? Ist ja auch ein Tag danach. Dann warte ich mal auf den nächsten Fauxpas vom Honey-Boy. :mrgreen:
Taktik oder wirkliche Einsicht? Die Geschichte geht weiter. :lol:
V10 - sonst nix!!!

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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Simtek » 09.07.2018, 16:24

Headbanger hat geschrieben:So nun ist dann auch gut.
Man macht einen Fehler und stellt das richtig, so gehört sich das.
Es ist nunmal ein Unding, wenn die Worte die Im Sturm der Gefühle nach einem Rennen geäußert werden auf die Goldwaage gelegt werden.

Allerdings bezweifele ich, dass die Ultra-Fanboys sich daran erinnern werden, wenn das nächste mal einem gegnerischen Fahrer was rausrutscht (ja, Vettel).
:thumbs_up: Ich sag mal besser spät als nie!
Jetzt fehlen nur noch Toto und Niki
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Manisch » 09.07.2018, 16:25

Naja, hat niemand wirklich ernst genommen, oder?

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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von GenauDer » 09.07.2018, 16:26

Meister_Eder hat geschrieben:Ach Lewis! Du hättest gestern ein Held sein können. Aber jetzt kommt es zu spät!
Schon klar, dass hier die Mercedes-Presseabteilung ein Machtwort gesprochen hat, oder?

GenauDer
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von GenauDer » 09.07.2018, 16:27

jacobi22 hat geschrieben:Wohl doch Inkompetenz.....
Verbale inkontinenz
Woelli38 hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Der Mercedes-Pilot teilt mit, die Entschuldigung Räikkönens anzunehmen und den Crash als Rennunfall zu betrachten - "Manchmal sagen wir dummen Scheiß"
Hat wohl gleich mit dem "WIR" Lauda und Wolff mitentschuldigt... :mrgreen:
Oder (eher) generell Rennfahrer wie ihn, auch Kimi oder VET. Da fielen ja auch schon wirklich dumme Aussagen
racingfan8 hat geschrieben:
Headbanger hat geschrieben:So nun ist dann auch gut.
Man macht einen Fehler und stellt das richtig, so gehört sich das.
Es ist nunmal ein Unding, wenn die Worte die Im Sturm der Gefühle nach einem Rennen geäußert werden auf die Goldwaage gelegt werden.

Allerdings bezweifele ich, dass die Ultra-Fanboys sich daran erinnern werden, wenn das nächste mal einem gegnerischen Fahrer was rausrutscht (ja, Vettel).
:thumbs_up: an den Kommentar

Aber: Vettel rutscht sowas nicht raus, sondern reagiert in der Regel mehr besonnen. ... Das einzige, was ich lächerlich finde ist die Reaktion einiger hier im Forum, die jegliches Verständnis von Empathie für "den Feind" vermissen lassen...
F*CK off! Honestly! F*ck off Charlie!
Ja klar, sehr besonnen. Da musste sogar der Chef eingreifen. Reden wir mal nicht davon, dass er Hamilton vor lauter Wut absichtlich in die Karre gefahren ist
https://www.youtube.com/watch?v=wiIGJRuwyms
https://www.youtube.com/watch?v=KPeEVjyxlWI

Stimmt schon, heuer scheint er wetwas ruhiger, aber die letzten 10 Jahre darf man nicht unter den Tisch kehren
Zuletzt geändert von GenauDer am 09.07.2018, 16:33, insgesamt 1-mal geändert.

h00bi
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von h00bi » 09.07.2018, 16:32

Naja, von Hamilton kam, soweit ich weiß und auf die schnelle nachvollziehbar ist, nur der Kommentar einer "interessanten Taktik". Da isses doch okay wenn Kimi sich entschuldigt und er dann sagt: Okay, schwamm drüber.

Verstehe zwar warum die Medien da so ein Trara drum machen, aber warum das hier im Forum so nachblubbert ist für mich unverständlich.
plastikschaufel hat geschrieben:Aber Toto hat gesagt, dass [absurden Schwachsinn hier einfügen] :lol:

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Woelli38
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Re: Räikkönen-Unfall: Hamilton rückt von Verschwörungstheorie ab

Beitrag von Woelli38 » 09.07.2018, 16:46

GenauDer hat geschrieben:
Woelli38 hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Der Mercedes-Pilot teilt mit, die Entschuldigung Räikkönens anzunehmen und den Crash als Rennunfall zu betrachten - "Manchmal sagen wir dummen Scheiß"
Hat wohl gleich mit dem "WIR" Lauda und Wolff mitentschuldigt... :mrgreen:
Oder (eher) generell Rennfahrer wie ihn, auch Kimi oder VET. Da fielen ja auch schon wirklich dumme Aussagen
Keine Frage... :thumbs_up:
Man nannte Ihn den "Fisherman’s Friend" der Formel 1... :mrgreen:

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