Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

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Redaktion
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Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Redaktion » 08.07.2018, 10:02

Obwohl Hockenheim rausfliegt, plant die Formel 1 2019 eine Aufstockung des Rennkalenders um zehn Prozent - Saisonauftakt am 17. März in Melbourne
Formel-1-Paddock in Silverstone

Die Belastungen für das Formel-1-Personal erreichen eine Grenze

Rechteinhaber Liberty Media plant 2019 die bisher längste Saison in der Geschichte der Formel 1. Beim Treffen der Strategiegruppe am Mittwoch in London war die Rede von einer Aufstockung des Rennkalenders um zehn Prozent. Das würde bei derzeit 21 Grands Prix in Zukunft 23 Formel-1-Termine bedeuten.Bereits fixiert ist der Saisonauftakt in Australien am 17. März. Die Rennen in Europa sollen in ihrer Abfolge im Wesentlichen bleiben wie bisher - mit der Ausnahme des Grand Prix von Deutschland, den es 2019 nicht geben wird. Veränderungen könnte es bei den Überseeterminen geben. Konkret sind neue Rennen in Miami (USA) und Hanoi (Vietnam) im Gespräch.Vom Meeting sind bisher nur grobe Eckdaten durchgesickert, und abgesegnet werden muss der Rennkalender letztendlich ohnehin vom FIA-Motorsport-Weltrat. Auf eines haben sich die Beteiligten aber schon verständigt: "Es wird keinen 'Triple-Header' mehr geben", verrät Force-India-Betriebsdirektor Otmar Szafnauer. "Ein paar 'Double-Header', ja, aber nicht mehr drei hintereinander."Silverstone ist die letzte Station des ersten "Triple-Headers" in der Geschichte der Formel 1, und Szafnauer sieht "den Mechanikern und dem Servicepersonal an, dass sie erschöpft sind. Ich hatte vorher ehrlich gesagt nicht damit gerechnet, dass es so schlimm wird. Die Leute haben es mir zwar gesagt, aber ich habe das unterschätzt. Ich lag falsch."Zu viele Rennen innerhalb zu kurzer Zeit bringen viele Nachteile mit sich. Für die Teams, weil rund 70 ihrer Mitarbeiter einem enormen Reisestress ausgesetzt sind und ihre Familien einen Monat lang nicht sehen. Für die Medien, weil zwischen zwei Rennwochenenden keine Zeit mehr bleibt, die recherchierten Storys ausführlich aufzubereiten. Und für die Fans, weil sie übersättigt werden."Es gibt einen Punkt, da geht einfach nicht mehr", findet Haas-Technikchef Günther Steiner. "Wir können nicht mehr Rennen fahren. Ansonsten muss etwas zurückkommen." Was er damit meint, ist klar: Geld. Er warnt Liberty: "Warum sollten wir versuchen, etwas zu verkaufen, was keiner mehr haben will? Da wäre es klüger, für weniger Rennen weniger Geld auszugeben."Aber das Geschäftsmodell von Liberty ist ein anderes. Jedes Land, das einen Grand Prix austrägt, zahlt Gebühren an die Formel 1. Das sind teilweise schwindelerregende Summen von bis zu 50 Millionen US-Dollar. Andere zahlen weniger. Monaco kommt sogar gratis davon. Von diesen Einnahmen profitieren letztendlich auch die Teams. Weil sie am Gewinn, den die Formel 1 insgesamt abwirft, beteiligt sind.

Logistik in der Formel 1 - Back-to-Back-Rennen

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Aber: "20 oder 22 Rennen sind das Maximum. Alles, was darüber hinaus geht, rechnet sich nicht mehr", sagt Steiner. Denn ab einem gewissen Punkt müssen die Teams mehr Personal einstellen, um den Belastungen gerecht zu werden und gesetzliche Vorschriften hinsichtlich der Freizeit der Arbeitnehmer einhalten zu können. Und von diesen zusätzlichen Personalkosten würden etwaige Gewinne gleich wieder aufgefressen.Am allerwenigsten tangiert die Diskussion um die Erweiterung des Rennkalenders die Fahrer. Sie kommen in der Regel am Donnerstag an der Rennstrecke an und reisen am Sonntagabend wieder ab. Ganz anders als zum Beispiel die logistischen Mitarbeiter, die mit dem Abbau der Motorhomes schon am Sonntag nach dem Rennen beginnen und bis zum nächsten Event nonstop durcharbeiten.Trotzdem ist mit fünf Rennen in sechs Wochen auch für Daniel Ricciardo & Co. eine Grenze erreicht. Der Red-Bull-Fahrer sagt: "Wenn die Wochenenden kürzer sind, fahre ich gern mehr Rennen. Diese Woche habe ich am Dienstag zu arbeiten begonnen. Aber wenn es so ist, dass wir am Freitag ankommen und am Sonntag abreisen, dann verträgt es auch noch mehr Rennen."

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Zuletzt geändert von Redaktion am 16.08.2018, 07:10, insgesamt 8-mal geändert.
Grund: EXT TRIGGER

motorsportfan88

Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon motorsportfan88 » 08.07.2018, 10:06

Das ist einfach nur noch lächerlich!
Diese Sportart geht nach und nach den Bach runter...

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Simtek » 08.07.2018, 10:39

motorsportfan88 hat geschrieben:Das ist einfach nur noch lächerlich!
Diese Sportart geht nach und nach den Bach runter...



Ich muss Dir zustimmen. :thumbs_up:
.........
leider. :(
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Aldo » 08.07.2018, 10:47

Lächerlich. Und damit spreche ich nicht nur aus dem Munde der Mechaniker sondern auch von mir als F1 Fan, der 21 schon grenzwertig fand.
Zuletzt geändert von Aldo am 08.07.2018, 11:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Sieversen » 08.07.2018, 10:59

motorsportfan88 hat geschrieben:Diese Sportart geht nach und nach den Bach runter...


Ich bin sicher, dass man das schon seit über 50 Jahren behauptet und auch noch die nächsten 50 Jahre behaupten wird.
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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Onkel Gustav » 08.07.2018, 10:59

Alleine so einen Blödsinn zu verzapfen. LM macht nur Mist. Die haben noch nicht gemerkt, das das Produkt nicht besser wird, wenn man mehr anbietet. Ich glaube nicht, das einer von denen jemals in Hanoi war.

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon simm1111 » 08.07.2018, 11:02

Ich frage mich wieso Monaco kein Geld zahlt, der langweiligste GP und auch noch gratis, der gehört aus dem Kalender entfernt!!

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Simtek » 08.07.2018, 11:04

Onkel Gustav hat geschrieben:Alleine so einen Blödsinn zu verzapfen. LM macht nur Mist. Die haben noch nicht gemerkt, das das Produkt nicht besser wird, wenn man mehr anbietet. Ich glaube nicht, das einer von denen jemals in Hanoi war.


War mir von Anfang an klar.
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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Alaynon » 08.07.2018, 11:16

Noch mehr Rennen? Warum?

Ich habe jetzt schon das Gefühl von Übersättigung, da brauche ich nicht noch mehr Rennen!

Ich möchte spannende Rennen, mit verschiedenen Teams und Fahrern auf dem Siegerpodest,
gelegentlich auch von Außenseitern und nicht noch mehr von den zum Teil nur bedingt spannenden Rennen!

Ein schlechtes Produkt wird nicht besser, nur weil es öfter gezeigt wird.

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 08.07.2018, 11:20

Sie. Hören. Einfach. Nicht. Zu.

Es gibt unter den Fans kaum ein Thema, das so einstimmig gesehen wird wie dieses. Mit entsprechenden, aussagekräftigen Umfragen.
Keine weiteren Rennen. 20/21 sind völlig ausreichend, manche wollen gar weniger.
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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Ferrari Fan 33 » 08.07.2018, 11:48

Also das glaube ich erst wenn so ein F1-Kalender von der FIA offiziell abgesegnet wird, vorher nicht. Es wäre zuviel für eine F1-Saison, für das F1-Personal Stress pur. Von den Zuschauern her wird es wohl so einige geben die sich über so einen vollgestopften F1-Kalender freuen würden, die meisten aber eher nicht. Dieses Sprichwort bezieht sich zwar auf Menschen, kann man aber auch auf die Anzahl der F1-Rennen nehmen. "Zuviele Köche verderben den Brei".

Das Monaco aber ganz ohne Antrittsgebühren davonkommt, das glaube ich nicht so ganz. Fürst Albert sagte mal, man muß nur einen Bruchteil davon bezahlen was andere Rennstreckenbetreiber bezahlen müssen, aber man muß was zahlen. Ich habe mal gehört das es 2 Millionen US-Dollar sein sollen. Im Gegensatz zu anderen Rennstreckenbetreibern also "richtig billig".

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon don michele » 08.07.2018, 12:03

Ich würde mich freuen wenn noch 2 Rennen dazukommen würden. Noch besser wäre es wenn das ganze Jahr Rennen stattfinden würden. Im Winter sowas wie die A1GP mit gleichen Autos und im Sommer die normale WM.

Ich arbeite doch auch das ganze Jahr, wieso sollten die Fahrer das nicht auch tun?
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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon coalblackmeadow » 08.07.2018, 12:22

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:Sie. Hören. Einfach. Nicht. Zu.

Es gibt unter den Fans kaum ein Thema, das so einstimmig gesehen wird wie dieses. Mit entsprechenden, aussagekräftigen Umfragen.
Keine weiteren Rennen. 20/21 sind völlig ausreichend, manche wollen gar weniger.


:thumbs_up:

Wobei ich ja weniger ein Problem damit hätte, wenn es tolle Strecken wären (Türkei (und nein, nicht unter Sultan Erdogan, dem würde ich nicht noch mehr Geld und Publicity vor die Nase werfen, aber da gibt's leider auch andere Austragungsorte, die zweifelhafter Natur sind), Korea, Malaysia, Fuji), aber nein, dann kommen wieder Stadtkurse ohne Charakter, aber Hauptsache mit Glitz und Glamour. Außerdem ist es mir zu viel, bin ein großer Fan des Sports und verpasse nur in Ausnahmefällen Quali und Rennen, aber schon jetzt fühle ich mich in meiner Freizeitplanung manchmal eingeschränkt, vorallem seit die Startzeit nach hinten verlegt worden ist.

Ein bißchen OT, aber trotzdem muss ich darauf zurückkommen: Es gab auch einige von uns Fans, die im Vorhinein davon überzeugt waren, dass das 2017er-Aeropaket eine Verschlechterung des Racings bedeuten würden, man macht es trotzdem. Es gab ja auch immer wieder solche Fan-Surveys, auch da wurde klar kommuniziert, was uns wichtig ist - weniger künstliches Überholen, besseres Racing, faire Budgetierung (um dem Paydriver-System beizukommen), aber getan wird nichts und wenn, dann immer derart abgeschwächt, dass sich erst recht nicht viel ändern kann.

Soviel zur Nähe zu den Fans..

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Aldo » 08.07.2018, 12:29

coalblackmeadow hat geschrieben:
reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:Sie. Hören. Einfach. Nicht. Zu.

Es gibt unter den Fans kaum ein Thema, das so einstimmig gesehen wird wie dieses. Mit entsprechenden, aussagekräftigen Umfragen.
Keine weiteren Rennen. 20/21 sind völlig ausreichend, manche wollen gar weniger.


:thumbs_up:

Wobei ich ja weniger ein Problem damit hätte, wenn es tolle Strecken wären (Türkei (und nein, nicht unter Sultan Erdogan, dem würde ich nicht noch mehr Geld und Publicity vor die Nase werfen, aber da gibt's leider auch andere Austragungsorte, die zweifelhafter Natur sind), Korea, Malaysia, Fuji), aber nein, dann kommen wieder Stadtkurse ohne Charakter, aber Hauptsache mit Glitz und Glamour. Außerdem ist es mir zu viel, bin ein großer Fan des Sports und verpasse nur in Ausnahmefällen Quali und Rennen, aber schon jetzt fühle ich mich in meiner Freizeitplanung manchmal eingeschränkt, vorallem seit die Startzeit nach hinten verlegt worden ist.

Ein bißchen OT, aber trotzdem muss ich darauf zurückkommen: Es gab auch einige von uns Fans, die im Vorhinein davon überzeugt waren, dass das 2017er-Aeropaket eine Verschlechterung des Racings bedeuten würden, man macht es trotzdem. Es gab ja auch immer wieder solche Fan-Surveys, auch da wurde klar kommuniziert, was uns wichtig ist - weniger künstliches Überholen, besseres Racing, faire Budgetierung (um dem Paydriver-System beizukommen), aber getan wird nichts und wenn, dann immer derart abgeschwächt, dass sich erst recht nicht viel ändern kann.

Soviel zur Nähe zu den Fans..

:thumbs_up:

Mehr gibt es nicht zu sagen.
"I'm a pure racer, I always was and I always will be."


- Fernando Alonso

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2x Le Mans
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To be continued..

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Re: Formel-1-Kalender 2019: Liberty plant erstmals 23 Rennen

Beitragvon Digger Stubble » 08.07.2018, 12:39

DIe Teams wollen es nicht und die Fans wollen es auch nicht, aber trotzdem wird es gemacht .

Warum?

Weil es mehr Geld bringt und das allein ist für ein Wirtschaftsunternehmen ausschlaggebend.

Gewöhnt Euch daran und guckt der Realität ins Auge!
Zensur und Propaganda sind Werkzeuge des Faschismus. - Isaac Steinberg


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