Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

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Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Redaktion » 25.05.2018, 21:54

Der Traum vom Nordschleifen-Grand-Prix ist ausgeträumt, aber der Nürburgring hat Liberty Media konkrete Ideen für eine Rückkehr der Formel 1 präsentiert
Nürburgring

Der Nürburgring gilt als eine der klassischen Rennstrecken in Europa

Stand heute findet am 22. Juli 2018 zum vorerst letzten Mal ein Grand Prix von Deutschland statt. Der Vertrag des Hockenheimrings mit der Formel 1 läuft Ende dieses Jahres aus, und ein neuer Vertrag sei nur bei einem veränderten Geschäftsmodell denkbar, hieß es zuletzt seitens der Streckenbetreiber.

Ganz ähnlich ist die Ausgangslage am Nürburgring, wo die Formel 1 zuletzt 2013 einen Grand Prix ausgetragen hat . Sollten sich Rechteinhaber Liberty Media und Hockenheim für 2019 nicht einig werden, könnte der Nürburgring theoretisch einspringen. Mittel- bis langfristig auch wieder als (semi-)permanenter Austragungsort eines Grand Prix von Deutschland.

Erste Gespräche haben bereits stattgefunden: "Wir sind proaktiv auf Liberty Media zugegangen", bestätigt Nürburgring-Geschäftsführer Mirco Markfort im Interview mit 'Motorsport-Total.com'. "Im Laufe der Gespräche haben wir klargemacht, dass die Formel 1 auf dem Nürburgring mit dem Modell der Vergangenheit nicht funktionieren kann. Die Formel 1 kann nur unter neuen Bedingungen zurückkehren."

Bei Liberty-Marketingchef Sean Bratches liegen nun zwei Modelle auf dem Tisch, die sich der Nürburgring vorstellen kann. Erstens: Die Formel 1 mietet die Rennstrecke für den Zeitraum des Events. Vorteil: Der Nürburgring wäre komplett aus dem Risiko, hätte über die Mietsumme einen garantierten Gewinn (wenn auch nur moderat) und profitiert dennoch von der Strahlkraft und Umwegrentabilität der Formel 1.

Zweitens: Der Nürburgring und Liberty teilen sich das Risiko, aber auch die wirtschaftlichen Chancen der Veranstaltung. Das könnte konkret eine dramatisch reduzierte Grand-Prix-Gebühr bedeuten. Liberty wiederum wäre in die Veranstaltung involviert und würde im Gegensatz zu früher auch von erfolgreichen Ticketverkäufen partizipieren.

Veranstalter wollen aus dem Risiko genommen werden

Das war bislang anders. Hockenheim zahlt pro Grand Prix geschätzte 20 Millionen Euro an den Rechteinhaber und muss versuchen, das vor allem aus Ticketverkäufen zu refinanzieren. Wenn dann eine Veranstaltung floppt, zum Beispiel wegen Regens am Renntag und einer schlecht laufenden Tageskasse, oder weil die Formel 1 insgesamt einfach an Attraktivität verliert, bleibt der Veranstalter auf großen Teilen der Kosten sitzen.

Das ist ein Modell, das für staatlich subventionierte Grands Prix wie Aserbaidschan, Russland oder Mexiko funktionieren mag. Für den Nürburgring ist Kostenkontrolle hingegen ein Schlüsselelement: "Wir sind privatwirtschaftlich und erhalten nicht wie andere Rennstrecken Zuschüsse", sagt Markfort und zeigt Verständnis für diese politische Haltung: "Das ist auch gut so. In Zeiten wie heute wird das Geld woanders dringender benötigt und ist dort wichtiger."


Fotostrecke: Triumphe & Tragödien in Deutschland

Der Große Preis von Deutschland ist bedeutend älter als die Formel 1. Bereits im Jahr 1926 wird er zum ersten Mal auf der Berliner Avus ausgetragen. Im nächsten Jahr zieht das Rennen auf den neuen Nürburgring um. 1931 gelingt Rudolf Caracciola dort auf Mercedes bereits sein dritter Sieg beim Großen Preis von Deutschland.

Der Große Preis von Deutschland ist bedeutend älter als die Formel 1. Bereits im Jahr 1926 wird er zum ersten Mal auf der Berliner Avus ausgetragen. Im nächsten Jahr zieht das Rennen auf den neuen Nürburgring um. 1931 gelingt Rudolf Caracciola dort auf Mercedes bereits sein dritter Sieg beim Großen Preis von Deutschland.

Eine Entscheidung für 2019 wünscht sich Markfort idealerweise bis zum Grand Prix in Hockenheim Ende Juli - eine von vielen Gemeinsamkeiten mit den kürzlich von Hockenheim-Seite geäußerten Wünschen. "Das ist auch nicht weiter verwunderlich. Wir befinden uns in einer ähnlichen Ausgangsposition", sagt Markfort und lächelt, wenn er sagt: "Und noch etwas haben wir gemeinsam: Beide Strecken hätten sich einen Formel-1-Grand-Prix verdient!"

Sollte Liberty tatsächlich Interesse zeigen, 2019 an den Nürburgring zu kommen, und sich für das Modell der Streckenmiete entscheiden, könnte ein Vertrag auch zu einem späteren Zeitpunkt vereinbart werden. "Mit fortschreitender Zeit wird unser Terminkalender aber voller", sagt Markfort. 2018 sind zum Beispiel an 38 Betriebs-Wochenenden nicht weniger als 50 Publikumsveranstaltungen auf dem Nürburgring gebucht.

Rotation mit Hockenheim weiterhin denkbar

Denkbar wäre auch, dass die Formel 1 2019 noch einmal nach Hockenheim kommt - und dann wieder alternierend mit dem Nürburgring stattfindet. Oder umgekehrt. Markfort: "Wir können uns eine alternierende Lösung vorstellen. Das hat in der Vergangenheit ganz gut funktioniert." Auch in Hockenheim hat man Bereitschaft zu so einem Modell signalisiert.

Mirco Markfort

Mirco Markfort ist seit März 2016 Geschäftsführer der Nürburgring GmbH

"Die Formel 1", sagt Markfort, "ist nach wie vor die weltweit führende Rennserie. Aus Imagegründen wäre sie natürlich willkommen." Gleichzeitig betont er, dass der Nürburgring nicht auf die Königsklasse angewiesen ist, und verweist auf 98 Prozent Auslastung der Grand-Prix-Strecke und sogar 100 Prozent der legendären Nordschleife im vermietbaren Zeitraum. "Wir erfüllen auch ohne Formel 1 unsere Aufgabe als Wirtschaftsmotor der Region", unterstreicht er.

Übrigens: Die kühne Vision, eines Tages wieder einen Grand Prix auf der Nordschleife auszutragen, von der wir vergangenes Jahr berichtet haben, ist inzwischen vom Tisch. Im Zuge der Gespräche mit Liberty wurde seitens des Nürburgrings tatsächlich angesprochen, ob es nicht zumindest sinnvoll wäre, ein so spektakuläres Projekt einmal gemeinsam zu brainstormen. Wegen Sicherheitsbedenken wurden derartige Ideen aber von Liberty bereits im Keim erstickt.


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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon toddquinlan » 25.05.2018, 22:04

darauf wird LM niemals eingehen denn dann würden alle anderen Streckenbetreiber das Gleiche einfordern.
Und niemand gibt eine risikolose Geldquelle auf!

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Rain King » 25.05.2018, 22:48

Dann steigen eben alle Rennstreckenbetreiber aus. Mal sehen was Liberty dann macht :lol:
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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Dr_Witzlos » 25.05.2018, 22:57

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon mamoe » 25.05.2018, 23:20

toddquinlan hat geschrieben:darauf wird LM niemals eingehen denn dann würden alle anderen Streckenbetreiber das Gleiche einfordern.
Und niemand gibt eine risikolose Geldquelle auf!


das befürchte ich auch ...
klein-, groß- sowie rechtschreibfehler sind beabsichtigt und führen bei logischer
verbindung zu einem code, mit welchem man einen schatz findet!

Michael Schumacher will always be the greatest!
http://www.youtube.com/watch?v=Ka5FCLy14Uw
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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon CrAzyPsyCho » 26.05.2018, 00:37

toddquinlan hat geschrieben:darauf wird LM niemals eingehen denn dann würden alle anderen Streckenbetreiber das Gleiche einfordern.
Und niemand gibt eine risikolose Geldquelle auf!

Ja leider wird dem so sein. Es müssten da alle Streckenbetreiber (oder zumindest die meisten) für zukünftige Rennen vernünftige Verträge einfordern.
Denn die Streckenbetreiber brauchen die F1 nicht. Aber die F1 braucht Strecken.

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Dr_Witzlos » 26.05.2018, 00:47

CrAzyPsyCho hat geschrieben:
toddquinlan hat geschrieben:darauf wird LM niemals eingehen denn dann würden alle anderen Streckenbetreiber das Gleiche einfordern.
Und niemand gibt eine risikolose Geldquelle auf!

Ja leider wird dem so sein. Es müssten da alle Streckenbetreiber (oder zumindest die meisten) für zukünftige Rennen vernünftige Verträge einfordern.
Denn die Streckenbetreiber brauchen die F1 nicht. Aber die F1 braucht Strecken.


Wenn mal die Streckenbetreiber (sei es Hockenheim, Nürburgring, Lausitzring oder die Motorsportarena Oschersleben) eine F1-Holding aufmachen, dass die Antrittskosten aufgeteilt werden und jedes Jahr ein GP immer in Deutschland wo anders ist, das würde ein schönes alleinstellungsmerkmal in der F1 sein, was wir auch so selten haben.

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon G.E. » 26.05.2018, 08:51

Erstens: Die Formel 1 mietet die Rennstrecke für den Zeitraum des Events.


Das ist sowieso etwas, das ich grundsätzlich nicht verstehen mag.
Warum sollen die Strecken bezahlen, damit die Formel 1 Rennen austragen kann?
Für mein Verständnis wäre es anders herum normal.
Die Formel 1 muss Miete bezahlen, weil sie die Strecke benutzen.

Das vorhandene System muss irgendwann jede Rennstrecke in die Knie zwingen.
Wer einen Schreibfehler findet, darf ihn gerne behalten.

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Manisch » 26.05.2018, 09:00

Um mal auf die Überschrift einzugehen...ich bin jetzt nicht schlauer, was die Chancen betrifft :D

Da Liberty aber auch gerne Rahmen-Veranstaltungen machen möchte, sollte der Nürburgring eigentlich die bessere Wahl sein. Selbst wenn das Rennen nicht auf der Nordschleife stattfindet, so sollte man doch irgendein Fan-Event darauf stattfinden lassen können...

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Heppenheimerin » 26.05.2018, 09:53

G.E. hat geschrieben:
Erstens: Die Formel 1 mietet die Rennstrecke für den Zeitraum des Events.


Das ist sowieso etwas, das ich grundsätzlich nicht verstehen mag.
Warum sollen die Strecken bezahlen, damit die Formel 1 Rennen austragen kann?
Für mein Verständnis wäre es anders herum normal.
Die Formel 1 muss Miete bezahlen, weil sie die Strecke benutzen.

Das vorhandene System muss irgendwann jede Rennstrecke in die Knie zwingen.


Ich hab das auch noch nie verstanden, abgesehen davon, dass das aktuelle Modell für Bernard Charles Ecclestone immer eine super Geldquelle war.
Nürburgring und Hockenheimring haben sich ja schon Jahre lang die Formel1 "geteilt", weil es jedes Jahr einfach nicht finanzierbar war. Leider ist es wie bei Allem, wenn nicht alle bzw. ein Großteil der Kunden streiken, wird das Geschäftsmodell nicht zu Gunsten der Kunden geändert. Solange wir genug Strecken haben, die finanziell ordentlich drauflegen, nur damit sie die Formel 1 als "Werbeveranstaltung" nutzen können, wird sich nix ändern.
Strecke mieten oder den Reingewinn des Rennwochenendes aufteilen (muss ja nicht 50/50 sein). Ich kenn eigentlich nur Strecken, auf denen Formel 1 geahren wird, aber mit dem Modell würden sich bestimmt auch schönere Strecken interessieren.

Ich persönlich würde es schade finden, wenn Deutschland gar keinen GP mehr hätte. Nicht nur, weil ich so dicht am Hockenheimring wohne, dass ich keine Unterkunft brauche.
Ich schau seit 1994 Formel 1, in den 24 Saisons (ohne 2018) gab es 7 WM Titel von Schumacher, 4 von Vettel und 1 von Rosberg, also die Hälfte der Weltmeister in dieser Zeit waren Deutsche. Dazu noch 11 zweite/dritte Plätze in der WM. Das wär ja wie wenn im Fußball keine Spiele mehr in der Allianz Arena von den Bayern stattfinden würden. (Klar, ist n anderes System)
RIP Jules

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Signore » 26.05.2018, 11:54

Manisch hat geschrieben:Um mal auf die Überschrift einzugehen...ich bin jetzt nicht schlauer, was die Chancen betrifft :D

Da Liberty aber auch gerne Rahmen-Veranstaltungen machen möchte, sollte der Nürburgring eigentlich die bessere Wahl sein. Selbst wenn das Rennen nicht auf der Nordschleife stattfindet, so sollte man doch irgendein Fan-Event darauf stattfinden lassen können...


"Irgendein Fanevent"-Beispiel: So was wie RedBulls Charityläufe. Für jeden Fan, der um die Nordschleife läuft, spendet die F1 1000€ an irgendwas Wohltätiges oder ein Umweltschutzprojekt. Die schnellsten 10 (100?) bekommen 2 VIP-Tickets fürs Rennen.
Eventuelle Rechtschreibfehler sind entweder Absicht oder Inkompetenz.

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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Connaisseur » 26.05.2018, 13:13

G.E. hat geschrieben:
Erstens: Die Formel 1 mietet die Rennstrecke für den Zeitraum des Events.


Das ist sowieso etwas, das ich grundsätzlich nicht verstehen mag.
Warum sollen die Strecken bezahlen, damit die Formel 1 Rennen austragen kann?
Für mein Verständnis wäre es anders herum normal.
Die Formel 1 muss Miete bezahlen, weil sie die Strecke benutzen.

Das vorhandene System muss irgendwann jede Rennstrecke in die Knie zwingen.

Ich fänds schon geil, wenn ich mal Lust auf Kart fahren hätte, dass mich der Streckenbesitzer dafür bezahlt, dass ich auf seiner Strecke n paar flotte Runden dreh.

Staind
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Re: Formel 1 auf dem Nürburgring: Wie stehen die Chancen?

Beitragvon Staind » 26.05.2018, 13:16

Dr_Witzlos hat geschrieben:
CrAzyPsyCho hat geschrieben:
toddquinlan hat geschrieben:darauf wird LM niemals eingehen denn dann würden alle anderen Streckenbetreiber das Gleiche einfordern.
Und niemand gibt eine risikolose Geldquelle auf!

Ja leider wird dem so sein. Es müssten da alle Streckenbetreiber (oder zumindest die meisten) für zukünftige Rennen vernünftige Verträge einfordern.
Denn die Streckenbetreiber brauchen die F1 nicht. Aber die F1 braucht Strecken.


Wenn mal die Streckenbetreiber (sei es Hockenheim, Nürburgring, Lausitzring oder die Motorsportarena Oschersleben) eine F1-Holding aufmachen, dass die Antrittskosten aufgeteilt werden und jedes Jahr ein GP immer in Deutschland wo anders ist, das würde ein schönes alleinstellungsmerkmal in der F1 sein, was wir auch so selten haben.


Das wäre eine tolle Idee für Motorsport-Deutschland :thumbs_up: .


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