Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

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Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon Redaktion » 05.03.2018, 14:18

Die Formel-1-Eigentümer wollen den Kalender der Rennserie dramatisch umbauen, doch dieses Vorhaben erfordert deutlich mehr Vorlauf als zunächst gedacht
Cloud Wolken Start Ziel

Wohin zieht es die Formel 1 und wann? Der Masterplan liegt erst einmal auf Eis

Saisonauftakt in Europa, dann nach Nord- und Südamerika, das große Finale in Asien: So stellen sich die neuen Eigentümer der Formel 1 den idealen Rennkalender vor. Und genau so soll schon in wenigen Jahren das Programm der Rennserie aussehen. Wann der Wechsel aber erfolgen könnte, ist unklar, zumal Liberty Media inzwischen auch erste Zweifel gekommen sind. Deshalb ist vorerst nicht mit der großen Kalender-Revolution zu rechnen. Zumindest 2019 wird wohl noch größtenteils nach dem bisherigen Fahrplan absolviert.

Das hat auch gute Gründe, wie Sean Bratches als kommerzieller Leiter der Formel 1 im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' erklärt. Er meint: "Grundsätzlich bin ich ein Optimist, ich bin aber auch ein Realist. Und aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen und aufgrund der lokalen Wetterlage dürfte es noch eine Weile dauern, bis wir es in die Tat umsetzen - sofern es uns überhaupt gelingt."

Sprich: Viele Rennstrecken haben langjährige Verträge, die ihnen teilweise auch einen besonderen Status zusichern - wie Melbourne als Austragungsort des Auftakts und Abu Dhabi als Veranstalter des letzten Saisonrennens. Und nicht jeder Kurs ist zu einer beliebigen Jahreszeit befahrbar, sondern bietet nur zu einer bestimmten Zeit optimale Bedingungen für einen Formel-1-Grand-Prix.

Die Kalender-Reform kommt - aber wann?

Von diesen Hürden will sich Bratches aber nicht bremsen lassen. Sein Ziel bleibt weiter, die Formel 1 in einen Kalender zu zwängen, in dem die Kontinente nach und nach bereist werden. "Wir versuchen, diese Richtung einzuschlagen", sagt er. Seine Begründung: "Es wäre wesentlich angenehmer für die Fans, weil wir für geraume Zeit in der gleichen Zeitzone unterwegs wären. Es wäre auch effizienter für die Formel 1, um hohe Reisekosten zu vermeiden."

Und noch ein weiterer Punkt lässt die Idee aus der Sicht von Bratches charmant erscheinen: Interessierte Sponsoren erhielten durch die regionale Ausrichtung des Kalenders bessere und vielfältigere Marketing-Möglichkeiten. "Denn wenn jemand nur in Europa, in Amerika oder in Asien Werbung schalten will, ist das derzeit sehr schwierig, weil wir hin und her reisen", meint Bratches.


Fotostrecke: Neue Formel-1-Strecken seit 2000

24.09.2000: Grand Prix der USA in Indianapolis. Das erste Premierenrennen der Formel 1 nach der Jahrtausendwende ist eigentlich keines. Einen Großen Preis der USA hatten schon mehrere Rennstrecken ausgerichtet, und zwischen 1950 und 1960 zählte das Indianapolis 500 zur Formel 1. Doch 2000 gingen die Piloten erstmals auf der 4,129 Kilometer langen Strecke an den Start, die das berühmte Oval mit einem Straßenkurs verbindet.

24.09.2000: Grand Prix der USA in Indianapolis. Das erste Premierenrennen der Formel 1 nach der Jahrtausendwende ist eigentlich keines. Einen Großen Preis der USA hatten schon mehrere Rennstrecken ausgerichtet, und zwischen 1950 und 1960 zählte das Indianapolis 500 zur Formel 1. Doch 2000 gingen die Piloten erstmals auf der 4,129 Kilometer langen Strecke an den Start, die das berühmte Oval mit einem Straßenkurs verbindet.

Vorerst aber bleibt der große Kalender-Umbau eine Vision, so Bratches weiter. Dennoch müsse sich die Formel 1 auf Veränderungen einstellen. "Wir haben einen strategischen Plan für die kommenden fünf Jahre entwickelt. Darin gibt es Themen, die wir gerne umsetzen würden und Dinge, die wir sofort anpacken können. Doch wie sagte schon der bekannte Philosoph Mike Tyson: 'Jeder hat eine Strategie, bis er den ersten Schlag abkriegt.'"

Vor Gegenwind aus den Reihen der Rennställe oder der Fans fürchtet sich Liberty Media laut Bratches nicht. "Es ist nicht unsere Aufgabe, die Leute zufriedenzustellen. Unsere Mission lautet, den Sport bestmöglich aufzustellen. Genau daran arbeiten wir", sagt er. "Wir versuchen, uns an der Grenze des Machbaren zu bewegen. Wir wollen aber auf keinen Fall weiter an der Norm festhalten, weil du sonst keinen Sport mehr hast."


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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon terraPole » 05.03.2018, 16:10

Redaktion hat geschrieben:..Saisonauftakt in Europa,...
...bla bla :chat:
...Und aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen und aufgrund der lokalen Wetterlage dürfte es noch eine Weile dauern, bis wir es in die Tat umsetzen - sofern es uns überhaupt gelingt."

...Und nicht jeder Kurs ist zu einer beliebigen Jahreszeit befahrbar, sondern bietet nur zu einer bestimmten Zeit optimale Bedingungen für einen Formel-1-Grand-Prix.


Europa im März?? :eh:
Ob das eine gute Idee ist? :rotate:
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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon Simtek » 05.03.2018, 16:14

Melbourne als Saisonauftakt finde ich cool. Nach der Winterpause Sonntagmorgens das Rennen geniessen. :thumbs_up:
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon LoK-hellscream » 05.03.2018, 16:15

terraPole hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:..Saisonauftakt in Europa,...
...bla bla :chat:
...Und aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen und aufgrund der lokalen Wetterlage dürfte es noch eine Weile dauern, bis wir es in die Tat umsetzen - sofern es uns überhaupt gelingt."

...Und nicht jeder Kurs ist zu einer beliebigen Jahreszeit befahrbar, sondern bietet nur zu einer bestimmten Zeit optimale Bedingungen für einen Formel-1-Grand-Prix.


Europa im März?? :eh:
Ob das eine gute Idee ist? :rotate:


Wenn man den Saisonauftakt um 1-2 Wochen verschiebt, dann wäre dieser im April und dann wäre dies sicherlich umsetzbar. :wink:

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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon terraPole » 05.03.2018, 16:27

LoK-hellscream hat geschrieben:
terraPole hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:..Saisonauftakt in Europa,...
...bla bla :chat:
...Und aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen und aufgrund der lokalen Wetterlage dürfte es noch eine Weile dauern, bis wir es in die Tat umsetzen - sofern es uns überhaupt gelingt."

...Und nicht jeder Kurs ist zu einer beliebigen Jahreszeit befahrbar, sondern bietet nur zu einer bestimmten Zeit optimale Bedingungen für einen Formel-1-Grand-Prix.


Europa im März?? :eh:
Ob das eine gute Idee ist? :rotate:


Wenn man den Saisonauftakt um 1-2 Wochen verschiebt, dann wäre dieser im April und dann wäre dies sicherlich umsetzbar. :wink:

Eigentlich schon...aber es ist noch nicht sooo lange her (2017) da waren im Mai bis zu -1°C. :wink:
Wenn deswegen mal ein Rennen nicht stattfinden kann ist das Geschrei groß..warum kann man denn nicht in Australien anfangen und sich dann von Strecke zu Strecke nach Westen (Asien-Europa-Nord-/Südamerika) vorarbeiten?
Aber die werden schon wissen was sie machen. :mrgreen:
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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon LoK-hellscream » 05.03.2018, 16:29

terraPole hat geschrieben:Eigentlich schon...aber es ist noch nicht sooo lange her (2017) da waren im Mai bis zu -1°C. :wink:
Wenn deswegen mal ein Rennen nicht stattfinden kann ist das Geschrei groß..warum kann man denn nicht in Australien anfangen und sich dann von Strecke zu Strecke nach Westen (Asien-Europa-Nord-/Südamerika) vorarbeiten?
Aber die werden schon wissen was sie machen. :mrgreen:


Die Frage ist, ob der Saisonauftakt in Europa offiziell von LM kommuniziert wurde, oder ob dies einfach nur ein Hirngespinst der Redaktion ist und LM eigentlich woanders beginnen möchte? :mrgreen:

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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon terraPole » 05.03.2018, 16:49

LoK-hellscream hat geschrieben:
terraPole hat geschrieben:Eigentlich schon...aber es ist noch nicht sooo lange her (2017) da waren im Mai bis zu -1°C. :wink:
Wenn deswegen mal ein Rennen nicht stattfinden kann ist das Geschrei groß..warum kann man denn nicht in Australien anfangen und sich dann von Strecke zu Strecke nach Westen (Asien-Europa-Nord-/Südamerika) vorarbeiten?
Aber die werden schon wissen was sie machen. :mrgreen:


Die Frage ist, ob der Saisonauftakt in Europa offiziell von LM kommuniziert wurde, oder ob dies einfach nur ein Hirngespinst der Redaktion ist und LM eigentlich woanders beginnen möchte? :mrgreen:

Ich hoffe es..dass die Autos nicht für solch ein Wetter konstruiert wurden haben wir ja letzte Woche erst erfahren..kann mir auch nicht vorstellen dass es sich positiv auf die Ticketverkäufe auswirkt. :mrgreen:
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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon Dr_Witzlos » 05.03.2018, 21:45

terraPole hat geschrieben:
LoK-hellscream hat geschrieben:
terraPole hat geschrieben:Eigentlich schon...aber es ist noch nicht sooo lange her (2017) da waren im Mai bis zu -1°C. :wink:
Wenn deswegen mal ein Rennen nicht stattfinden kann ist das Geschrei groß..warum kann man denn nicht in Australien anfangen und sich dann von Strecke zu Strecke nach Westen (Asien-Europa-Nord-/Südamerika) vorarbeiten?
Aber die werden schon wissen was sie machen. :mrgreen:


Die Frage ist, ob der Saisonauftakt in Europa offiziell von LM kommuniziert wurde, oder ob dies einfach nur ein Hirngespinst der Redaktion ist und LM eigentlich woanders beginnen möchte? :mrgreen:

Ich hoffe es..dass die Autos nicht für solch ein Wetter konstruiert wurden haben wir ja letzte Woche erst erfahren..kann mir auch nicht vorstellen dass es sich positiv auf die Ticketverkäufe auswirkt. :mrgreen:


Müssen die Teams schneeketten anlegen und pirelli ne snowmischung geben.

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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon Wester » 06.03.2018, 08:48

Ich hoffe man bleibt sich treu und startet die Saison weiter in Melbourne. Das ist einfach ein toller Klassiker. Dazu der Weg über Asien dann langsam nach Europa wie sonst hat schon was. Ich verstehe aber schon, dass LM gerne mehr in die Nähe nach Mitteleuropa will. Man muss ja nicht unbedingt einen GP irgendwo machen wo es wirklich noch winterliche Bedingungen geben kann. Aber da die Bedingungen für alle gleich sind, kann man auch bei 10°C in Barcelona starten. Allerdings braucht man alles, nur nicht einen solchen erwartbaren Gähner-GP. Da dürfte ein Nacht-GP in Bahrain zeitlich besser und deutlich spektakulärer sein. Vor allem muss man nicht an eingespielten Zeitpunkten drehen. Man kennt die Wetterbedingungen bei den meisten Rennen. Wenn man dann alles verschieben muss, kommt man dann wieder in Witterungsbedingungen, wo es dann wieder nur Probleme geben kann, zB gerade die Taifun Saison in Japan usw.

Ich verstehe aber nicht warum man immer an solch eingespielten Dingen rütteln muss. Was ich besonders nicht verstehen kann, ist das Argument mit der Werbung. Wer soll da angesprochen werden? Die regionalen TV-Sender haben doch ohnehin ihre eigene regionale Werbung. Ich habe bei RTL noch nie asiatische, mexikanische oder us-amerikanische Werbung gesehen wegen einem GP. Ich sehe jedenfalls kein Problem im großen und ganzen mit dem Kalender. Man sollte sich eher mal um den Sport Gedanken machen, denn wenn dieser wieder ehrlicher ist und spannender, werden mehr Zuschauer kommen und damit auch das Interesse für Sponsoren steigen. Aber wenn man schon sagt, dass einen die Meinung der Fans egal ist, dann weiß man, dass die F1 nicht mehr für den normalen Menschen ist, sondern einfach nur noch Firmeninteressen vertritt und auf den meisten Profit aus ist.
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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon Pentar » 06.03.2018, 20:40

"Wir versuchen, uns an der Grenze des Machbaren zu bewegen. Wir wollen aber auf keinen Fall weiter an der Norm festhalten, weil du sonst keinen Sport mehr hast."

Den 2. Satz verstehe ich nicht.
Bisher hatten wir die Norm - und somit keinen Sport?
Man helfe mir bitte auf die Sprünge...

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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon Aldo » 06.03.2018, 21:15

Ich finde auch dass Melbourne etwas besonderes hat zum Saisonstart. Das frühe Aufstehen am Wochenende verbinde ich eigentlich immer damit, das erste Mal im Jahr F1 zu schauen. :D

Allerdings ist das auch wieder nur Gewöhnungssache. Es gab auch schon woanders Saisonstarts, insofern würde da nach paar Jahren kein Hahn mehr danach Krähen ebenso wie um das neue Logo oder die Gridgirls.
Auch wird man einsehen, dass, Dummköpfen und Narren gegenüber, es nur einen Weg gibt, seinen Verstand an den Tag zu legen, und der ist, daß man mit ihnen nicht redet.”

- Artuhr Schopenhauer

—-
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Re: Warum die Rennkalender-Revolution in der Formel 1 ausbleibt

Beitragvon martinschu » 09.03.2018, 21:00

Redaktion hat geschrieben:"Grundsätzlich bin ich ein Optimist, ich bin aber auch ein Realist. Und aufgrund von vertraglichen Verpflichtungen und aufgrund der lokalen Wetterlage dürfte es noch eine Weile dauern, bis wir es in die Tat umsetzen - sofern es uns überhaupt gelingt."

Na, dann bin ich aber mal gespannt, bis wann es Liberty Media gelingt, etwas an der lokalen Wetterlage zu ändern... :lol:

Was für ein Schwachsinn! :wall:


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