Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

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Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Redaktion » 23.11.2017, 15:28

2018 haben die Piloten die Qual der Wahl: Statt fünf stellt Pirelli ihnen ganze sieben Slickmischungen zur Verfügung - Zwei Neuheiten mit Hypersoft und Superhard
Pirelli

Pirelli präsentierte in Abu Dhabi die Reifengeneration für 2018

Wie angekündigt hat Reifenhersteller Pirelli am Donnerstag die neuen Reifen für die Formel-1-Saison 2018 vorgestellt. Teams, Fahrer und Fans müssen sich auf noch mehr Auswahl und viele Farben gefasst machen. Zu den fünf Slickmischungen, die wir aus diesem Jahr kennen, kommen zwei weitere Optionen: Der Hypersoft und der Superhard sollen das Reifenspektrum am oberen und unteren Ende ergänzen.

"Die große Neuigkeit für das nächste Jahr ist der Hypersoft", erklärt Pirelli-Rennleiter Mario Isola. "Das ist der pinke Reifen und die weichste Mischung, die wir für die Formel 1 bisher gemacht haben. Wir entschieden uns, nicht nur alle Reifen eine Stufe weicher zu machen, sondern auch noch einen Schritt weiterzugehen, was die Weichheit angeht. Und das ist der pinkfarbene Hypersoft."

Man reagierte damit auf die Kritik vieler Fahrer, die Reifen der 2017er-Generation seien zu hart. Alle bisherigen Mischungen sind laut Pirelli deshalb "wesentlich weicher" mit dem neuen Hypersoft als Steigerung des Ultrasoft. "Diese Mischung wurde für Strecken entwickelt, die die Reifen weniger beanspruchen", erklärt Isola. Über den Namen der neuen Reifenoption ließ der Hersteller übrigens abstimmen.

Hypersoft und Superhard: Da kommt Farbe ins Spiel

"Im Internet wurde viel über den pinken Reifen und seinen Namen diskutiert. Letztlich entschieden die Fans. Es gab mehr als eine halbe Million Interaktionen im Netz. 30.000 Stimmen wurden gezählt", hält Isola fest. Letzten Endes setzte sich Hypersoft mit einer deutlichen Mehrheit von 62 Prozent durch. Kreative User hatten sich mit Alternativen wie "kittensoft", "fluffy" oder "Softy McSoftface" eingebracht.

Am anderen Ende des Reifenspektrums steht der neue Superhard als "eine Art Versicherungspolice", wie Pirelli es nennt. Die haltbarste Reifenmischung wird orange markiert. Damit muss der herkömmliche Hard-Reifen seine Farbe wechseln, er wird eisblau. "Aber keine Sorge, es ist ein anderes Blau als das des Regenreifens, sodass keine Verwirrung entsteht", erklärt Pirelli-Rennchef Isola.

Das Prinzip der verschiedenen Farben bleibt zum Zwecke der Orientierung bestehen. So behalten alle Slicks mit Ausnahme der harten Mischung ihren bisherigen Anstrich. Das heißt: Medium = weiß, Soft = gelb, Supersoft = rot, Ultrasoft = violett. Hinzu kommen, wie bereits erwähnt, der neue pinke Hypersoft, der organe Superhard und der alte, aber neu eingefärbte Hard. Damit sind alle Farben des Regenbogens vertreten.

Pirelli erhofft sich mehr Spannung und Boxenstopps

Denn da gibt es ja noch die blauen Regenreifen und grünen Intermediates, die den Formel-1-Piloten 2018 bei feuchten bis nassen Bedingungen zur Verfügung stehen. Während sie auf ihren ersten Einsatz noch etwas warten müssen, erleben die sieben Trockenmischungen bereits in der nächsten Woche beim zweitägigen Reifentest am Dienstag und Mittwoch in Abu Dhabi ihre Feuertaufe.Dann sollen sich Fahrer und Teams erstmals mit den neuen Mischungen vertraut machen können. Sie unterscheiden sich nicht nur im Härtegrad, auch in der Konstruktion und beim Arbeitsfenster der einzelnen Reifen hat es Pirelli zufolge Anpassungen gegeben. Davon verspricht man sich in der Formel-1-Saison 2018 nicht nur mehr Spannung, sondern auch mehr Möglichkeiten bei der strategischen Ausrichtung der Rennen.

Pirelli zeigt die Reifen für 2018

Pirelli bringt 2018 ganze sieben Reifenmischungen an den Start. Neu dabei sind Hypersoft und Superhard. Weitere Formel-1-Videos

Isola versichert: "Mit der erhöhten Auswahl wollen wir die Dinge für Zuschauer keineswegs komplizierter machen. Wir brauchen auf jede Strecke drei verwendbare Mischungen - und mit sieben Optionen sind wir da einfach flexibler. In diesem Jahr waren wir etwas konservativ, deshalb wollten wir eine Stufe weicher gehen, um die Zahl der Boxenstopps zu erhöhen. Denn die ideale Anzahl pro Rennen und Auto sind zwei."Ob Pirelli damit auch den Fahrern und Teams einen Gefallen tut, bleibt abzuwarten. Ferrari-Pilot Kimi Räikkönen sagte auf Nachfrage: "Der weichste Reifen, den wir im Moment haben, ist noch zu hart für Monaco und andere, ähnliche Strecken. Die Autos werden besser und schneller. Wie die neuen Reifen damit zurechtkommen, müssen wir abwarten. Ich denke, es ist richtig (weicher zu gehen; Anm. d R.)."

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Zuletzt geändert von Redaktion am 23.11.2017, 15:36, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Spocki » 23.11.2017, 15:37

Redaktion hat geschrieben:sodass keine Verwirrung entsteht", erklärt Pirelli-Rennchef Isola.

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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Osmium » 23.11.2017, 15:57

Bei 7 Mischungen hätten sie die mittlere auch 'Medium' nennen können anstatt 4 unterschiedliche 'Soft' im Programm zu haben. :facepalm:

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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon f1fan02 » 23.11.2017, 16:08

Pirelli hätte einfach die Abstände zwischen den verschiedenen Mischungen erweitern müssen. Diese waren in dieser Saison einfach zu gering. Die härteste Mischung hielt oftmals nur unwesentlich länger als die weichste verfügbare (siehe z.B. in Austin).
Da kann man nur den Kopf schütteln.
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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon daSilvaRC » 23.11.2017, 16:18

f1fan02 hat geschrieben:Pirelli hätte einfach die Abstände zwischen den verschiedenen Mischungen erweitern müssen. Diese waren in dieser Saison einfach zu gering. Die härteste Mischung hielt oftmals nur unwesentlich länger als die weichste verfügbare (siehe z.B. in Austin).
Da kann man nur den Kopf schütteln.



Pirelli hatte vor der saison deutlich konservative reifen angekündigt.
Einerseits weil sie nicht wussten was passieren würde wegen der breiteren autos (etc), andererseits hat man auf massive kritik der fans (u.a.) reagiert, das die reifen zu wenig halten.

Jetzt waren sie ne saison haltbar- war auch kacke- was soll Pirelli denn tun?

Wenn es einfach wäre, würden sie es tun.
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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon motorsportfan88 » 23.11.2017, 16:22

Jetzt reicht es!
Sind da eigentlich nur edit am Werk?

Den harten ist dieses Jahr keiner gefahren. Den medium fährt auch keiner mehr.

Jetzt könnte man doch denken das jeder Mensch der einen nur Ansatzweise drei stelligen IQ hat diese Beiden Reifen einfach aussortiert. (das spart Geld und macht es überschaubarer)

Die kannste alle in der Pfeife rauchen!
Zuletzt geändert von Balestre am 23.11.2017, 17:12, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Etwas sachlicher bitte.

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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon marcel-85 » 23.11.2017, 16:27

Da fehlen einem glatt die Worte. Anstelle, dass man weniger Mischungen anbietet, werden es mehr.

Nächstes Jahr ist es mit den Reifen dann wieder so wie bis 2016. Die Fahrer müssen Reifen schonen, wie mich das genervt hat.
Mir haben die Holzreifen dieses Jahr besser gefallen, weil die Fahrer eigentlich immer pushen konnten.

Rattenmann

Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Rattenmann » 23.11.2017, 16:39

Hyper soft?
Super hard?

Was zur,... es fährt ja schon keiner freiwillig medium. Wozu also noch miesere Reifen?

Könnte man nicht einfach mal alles ab medium entfernen und die Namen sinnvoller vergeben?

Ich meine bevor sie bei "Watte soft", "Flauschig soft" oder "Einhorn soft" ankommen.

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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Elektrotechnik » 23.11.2017, 16:49

Da wird man ja gleich super hard wenn man das liest. Das eine ist also der boner der Reifenmischungen, das andere der Burner der Reifenmischungen. Das ist wie am Fahrrad: Alle wollen die Gangschaltung mit 27 Gängen, benutzen davon aber im Durchschnitt nur drei, weil die Unterschiede zwischen den Gängen so gering sind.

Fazit: 7 Reifenmischungen sind 9 zu viel. :idea:

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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Simtek » 23.11.2017, 16:51

Eigentlich ist es ja noch ein Geheimniss, aber 2019 gibt es 10 Mischungen. ;)
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon f1fan02 » 23.11.2017, 16:53

daSilvaRC hat geschrieben:
f1fan02 hat geschrieben:Pirelli hätte einfach die Abstände zwischen den verschiedenen Mischungen erweitern müssen. Diese waren in dieser Saison einfach zu gering. Die härteste Mischung hielt oftmals nur unwesentlich länger als die weichste verfügbare (siehe z.B. in Austin).
Da kann man nur den Kopf schütteln.



Pirelli hatte vor der saison deutlich konservative reifen angekündigt.
Einerseits weil sie nicht wussten was passieren würde wegen der breiteren autos (etc), andererseits hat man auf massive kritik der fans (u.a.) reagiert, das die reifen zu wenig halten.

Jetzt waren sie ne saison haltbar- war auch kacke- was soll Pirelli denn tun?

Wenn es einfach wäre, würden sie es tun.


Es geht mir nicht darum, wie konservativ die Reifen sind (ich hab lieber Reifen, die länger halten, damit die Fahrer pushen können), sondern um das Verhältnis der verschiedenen Mischungen untereinander. Wenn die Reifen US/SS/S zum Rennen gebracht werden, und US hält 20 und S hält vielleicht 25 Runden, dann ist am System irgendetwas faul. Konnte man gut in Austin sehen.
Der Abstand (!) zwischen den Mischungen muss größer werden. Dann braucht es auch keine sieben (!!!!!) Trockenreifenmischungen. Spinnt Pirelli jetzt komplett? Das wird ja mehr und mehr zu einer Lachnummer.
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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon theCraptain » 23.11.2017, 17:21

1. Die bisherigen 5 beibehalten und einfach nur jeden um 1 Stufe weicher machen, warum nicht?
2. Die Farbwahl mit ORANGE als härteste Mischung, ist das nicht wieder unlogisch? Orange würde ich eine Stufe härter als Soft (Gelb) annehmen und je härter desto weniger "Rot", also sollte der Härteste weiss sein oder zumindest blau.
3. Endlich konnte man in 2017 pushen ohne sich die Reifen kaputt zu fahren. Wenn das in 2018 wieder so abläuft wie in 2016 mit dem reifenschonen dann ist das ganze in Kombination mit Halo, Mehrgewicht, Hecksegel, absurden Gridstrafen und permanentem Spritsparen irgendwann nicht mehr zu ertragen.

4. Die Hypersofts sollten nur FI rosa sein, alle anderen dürften sich eine andere Farbe aussuchen :mrgreen:
https://www.auto-motor-und-sport.de/formel-1/acht-gruende-warum-f1-falsche-motoren-hat/
Sebastian Vettel Sochi 2019: "Wir brauchen wieder *** V12-Motoren"

Methusalix

Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Methusalix » 23.11.2017, 17:37

:wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall:

Macht alles nur Sinn bei freier Reifenwahl ohne das mindestens 2 verschiedene gefahren werden müßen

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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon scott 90 » 23.11.2017, 17:45

Aus PR technischer Sicht muss sich Pirelli schon eingestehen, dass sie ihr Mischungswirrwarr einfach nicht gut verkaufen können. Nicht nur oberflächlich sondern auch wenn man genauer hinschaut.

Mir persönlich ist das ja völlig egal, wie womöglich den meisten anderen auch, selbst wenn man sich wohl automatisch darüber amüsieren kann. Deshalb könnte man es den Leuten auch einfach machen. So wird es auch in der Indy Car gemacht, auf nicht Ovalen bietet Firestone genau zwei Reifentypen an. (Reds und Blacks bzw weich und hart)

Nur heißt das nicht, dass Firestone zu jedem nicht Oval immer die selben zwei Mischungen bringt. Tatsächlich wird da eben auch variiert, was ja auch völlig verständlich ist. Die Anforderungen an den Reifen sind in Road Atlanta oder Watkins Glen völlig andere als in Long Beach oder St.Pete. Genauso unterscheiden sich ja auch die Ovale, Short Tracks wie Pheonix belasten die Reifen anders als in Indianapolis usw...

Ich würde vermuten, dass Firestone ähnlich viele Mischungen im Angebot hat wie Pirelli (womöglich sogar mehr, wegen den Ovalen). Nur bekommt der Zuschauer es halt nicht mit, weil die Auswahl im stillen Kämmerlein getroffen wird. Möglicherweise wird das nicht mal den Teams explizit mitgeteilt. Nebeneffekt, so kann sich auch keiner darüber aufregen :winky:

Sollte man sich überlegen und natürlich ginge es auch auch mit drei Reifentypen pro Strecke.
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Re: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein

Beitragvon Simtek » 23.11.2017, 17:49

Methusalix hat geschrieben::wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall: :wall:

Macht alles nur Sinn bei freier Reifenwahl ohne das mindestens 2 verschiedene gefahren werden müßen


Na ja, der logistische Aufwand ist für Pirelli schon jetzt sehr hoch, darum verstehe ich das einführen von immer mehr verschiedenen Reifenmischungen nicht. :eh:
Wir hatten zeitweise nur 2 verschiedene oder sogar nur eine Reifenmischung und es gab trotzdem tolle Rennen!
Das min. 2 verschiedene Reifenmischungen (wenn man sie schon hat) gefahren werden müssen, finde ich gar nicht so schlecht. So wird jeder Fahrer gezwungen zeitweise einen Reifen zu fahren der nicht optimal ist - und das macht einen guten Piloten aus! Bei Autos, die wie auf Schienen zu fahren sind zeigt sich das weniger.
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