Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

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Redaktion
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Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von Redaktion » 26.10.2015, 11:39

Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene erklärt die Strategie in Austin: Frische Antriebe für mehr Power - Nutzen die Italiener die verbliebenen Token 2015 noch aus? © xpbimages.com Sebastian Vettel hätte das Formel-1-Rennen in Austin sogar gewinnen können (Motorsport-Total.com) - Ferrari wäre im Grand Prix der USA 2015 in Austin beinahe eine Sensation gelungen. Sebastian Vettel lag bis zum letzten Einsatz des Safety-Cars phasenweise auf Siegkurs, musste sich am Ende jedoch mit Rang drei begnügen. "Beinahe wäre das mit einer richtig guten Nachricht belohnt worden - aber dann kam das Safety-Car. Wir sind aber sehr glücklich, wenigstens einen Podestplatz geholt zu haben", fasst Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene nach dem Rennen zusammen.Die große Frage: Was wäre für Vettel ohne die Strafversetzung nach dem Qualifying möglich gewesen? Ferrari hatte die Autos beider Piloten in Texas mit frischen Antrieben ausgestattet, wodurch Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen um jeweils zehn Plätze versetzt wurden. Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit. Ein Grund dafür lag in der Leistung, die man aus dem bis dorthin noch nicht verwendeten Triebwerk abrufen konnte."Bei der Entscheidung für frische Motoren ging es nicht um Probleme mit der Zuverlässigkeit, sondern rein um die Performance. Wir haben uns schlichtweg an den Plan gehalten, den wir Anfang des Jahres zurechtgelegt hatten", sagt Arrivabene. "Wer Performance abrufen will, muss dafür seinen Preis zahlen. Das haben wir nun getan." Offenbar kann man bei Ferrari mit zunehmender Laufleistung der Antriebe immer weniger PS abrufen.In Austin hatte zunächst etwas Verwirrung geherrscht. Als Vettel und Räikkönen am Donnerstag sagten, dass sie mit "neuen Motoren" in das Rennwochenende gehen würden, lag nahe, dass man eine neue Ausbaustufe einsetzen würde. Dem war nicht so. Womöglich kommt im Jahr 2015 gar kein weiterer Schritt mehr von Ferrari. "Vielleicht ja, vielleicht nein", schmunzelt Arrivabene nach der Frage, ob man die nun noch verbliebenen drei Token für 2015 noch nutzen werde.
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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von HappyVienna » 26.10.2015, 11:43

Wirklich schade dass er nicht gewonnen hat, ich denke dabei immer an den langen Fußmarsch!
Die kastrierte Formel Pseudo-Öko für Mädchen liegt im Koma, befinden die Fans!

Die Heilung beginnt, sobald man den gesamten Elektrokram samt Durchflussmesser weglässt!

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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von MeisterPeter » 26.10.2015, 12:26

Redaktion hat geschrieben:Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit.
Falsch.

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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von vettel-fan2011 » 26.10.2015, 12:58

MeisterPeter hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit.
Falsch.
13. Aber ist ja jetzt nicht so schlimm … Auf dem Podium Interview wurde auch 14 gesagt :D
Nicht alles ist 100% ernst gemeint. Die Frage ist nur was! :ninja:

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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von modellmotor » 26.10.2015, 13:32

Redaktion hat geschrieben:
Die große Frage: Was wäre für Vettel ohne die Strafversetzung nach dem Qualifyie große Frage: Was wäre für Vettel ohne die Strafversetzung nach dem Qualifying möglich gewesen? Ferrari hatte die Autos beider Piloten in Texas mit frischen Antrieben ausgestattet, wodurch Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen um jeweils zehn Plätze versetzt wurden. Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit. Ein Grund dafür lag in der Leistung, die man aus dem bis dorthin noch nicht verwendeten Triebwerk abrufen konnte.

"Bei der Entscheidung für frische Motoren ging es nicht um Probleme mit der Zuverlässigkeit, sondern rein um die Performance. Wir haben uns schlichtweg an den Plan gehalten, den wir Anfang des Jahres zurechtgelegt hatten", sagt Arrivabene. "Wer Performance abrufen will, muss dafür seinen Preis zahlen. Das haben wir nun getan." Offenbar kann man bei Ferrari mit zunehmender Laufleistung der Antriebe immer weniger PS abrufen.

In Austin hatte zunächst etwas Verwirrung geherrscht. Als Vettel und Räikkönen am Donnerstag sagten, dass sie mit "neuen Motoren" in das Rennwochenende gehen würden, lag nahe, dass man eine neue Ausbaustufe einsetzen würde. Dem war nicht so. Womöglich kommt im Jahr 2015 gar kein weiterer Schritt mehr von Ferrari. "Vielleicht ja, vielleicht nein", schmunzelt Arrivabene nach der Frage, ob man die nun noch verbliebenen drei Token für 2015 noch nutzen werde.wodurch Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen um jeweils zehn Plätze versetzt wurden. Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit. Ein Grund dafür lag in der Leistung, die man aus dem bis dorthin noch nicht verwendeten Triebwerk abrufen konnte.
"Bei der Entscheidung für frische Motoren ging es nicht um Probleme mit der Zuverlässigkeit, sondern rein um die Performance. Wir haben uns schlichtweg an den Plan gehalten, den wir Anfang des Jahres zurechtgelegt hatten", sagt Arrivabene. "Wer Performance abrufen will, muss dafür seinen Preis zahlen. Das haben wir nun getan." Offenbar kann man bei Ferrari mit zunehmender Laufleistung der Antriebe immer weniger PS abrufen.

In Austin hatte zunächst etwas Verwirrung geherrscht. Als Vettel und Räikkönen am Donnerstag sagten, dass sie mit "neuen Motoren" in das Rennwochenende gehen würden, lag nahe, dass man eine neue Ausbaustufe einsetzen würde. Dem war nicht so. Womöglich kommt im Jahr 2015 gar kein weiterer Schritt mehr von Ferrari. "Vielleicht ja, vielleicht nein", schmunzelt Arrivabene nach der Frage, ob man die nun noch verbliebenen drei Token für 015 noch nutzen werde
Man hat frische Motoren eingesetzt , aber keine Ausbaustufe.Dennoch konnte man von Platz 13 nach vorn fahren und hätte sogar die Chance gehabt zu gewinnen Aber die frischen Motoren hatten eben mehr Leistung , obwohl man keine Ausbaustufe verwendete ? Das alles obwohl der Ferrari -Motor im Laufe seiner Nutzung Leistung verliert.!? (Das ist dem Verschleiß geschuldet und eigentlich bei allen Motoren so- modellmotor)
Aus dem was hier geschrieben wurde werde ich nicht recht schlau. :?:
Grüße vom
modellmotor

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MeisterPeter
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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von MeisterPeter » 26.10.2015, 14:34

vettel-fan2011 hat geschrieben:
MeisterPeter hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit.
Falsch.
13. Aber ist ja jetzt nicht so schlimm … Auf dem Podium Interview wurde auch 14 gesagt :D
Naja, es gibt immer weniger Artikel ohne Fehler, das ist schon nervig

EffEll
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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von EffEll » 26.10.2015, 15:22

modellmotor hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:
Die große Frage: Was wäre für Vettel ohne die Strafversetzung nach dem Qualifyie große Frage: Was wäre für Vettel ohne die Strafversetzung nach dem Qualifying möglich gewesen? Ferrari hatte die Autos beider Piloten in Texas mit frischen Antrieben ausgestattet, wodurch Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen um jeweils zehn Plätze versetzt wurden. Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit. Ein Grund dafür lag in der Leistung, die man aus dem bis dorthin noch nicht verwendeten Triebwerk abrufen konnte.

"Bei der Entscheidung für frische Motoren ging es nicht um Probleme mit der Zuverlässigkeit, sondern rein um die Performance. Wir haben uns schlichtweg an den Plan gehalten, den wir Anfang des Jahres zurechtgelegt hatten", sagt Arrivabene. "Wer Performance abrufen will, muss dafür seinen Preis zahlen. Das haben wir nun getan." Offenbar kann man bei Ferrari mit zunehmender Laufleistung der Antriebe immer weniger PS abrufen.

In Austin hatte zunächst etwas Verwirrung geherrscht. Als Vettel und Räikkönen am Donnerstag sagten, dass sie mit "neuen Motoren" in das Rennwochenende gehen würden, lag nahe, dass man eine neue Ausbaustufe einsetzen würde. Dem war nicht so. Womöglich kommt im Jahr 2015 gar kein weiterer Schritt mehr von Ferrari. "Vielleicht ja, vielleicht nein", schmunzelt Arrivabene nach der Frage, ob man die nun noch verbliebenen drei Token für 2015 noch nutzen werde.wodurch Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen um jeweils zehn Plätze versetzt wurden. Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit. Ein Grund dafür lag in der Leistung, die man aus dem bis dorthin noch nicht verwendeten Triebwerk abrufen konnte.
"Bei der Entscheidung für frische Motoren ging es nicht um Probleme mit der Zuverlässigkeit, sondern rein um die Performance. Wir haben uns schlichtweg an den Plan gehalten, den wir Anfang des Jahres zurechtgelegt hatten", sagt Arrivabene. "Wer Performance abrufen will, muss dafür seinen Preis zahlen. Das haben wir nun getan." Offenbar kann man bei Ferrari mit zunehmender Laufleistung der Antriebe immer weniger PS abrufen.

In Austin hatte zunächst etwas Verwirrung geherrscht. Als Vettel und Räikkönen am Donnerstag sagten, dass sie mit "neuen Motoren" in das Rennwochenende gehen würden, lag nahe, dass man eine neue Ausbaustufe einsetzen würde. Dem war nicht so. Womöglich kommt im Jahr 2015 gar kein weiterer Schritt mehr von Ferrari. "Vielleicht ja, vielleicht nein", schmunzelt Arrivabene nach der Frage, ob man die nun noch verbliebenen drei Token für 015 noch nutzen werde
Man hat frische Motoren eingesetzt , aber keine Ausbaustufe.Dennoch konnte man von Platz 13 nach vorn fahren und hätte sogar die Chance gehabt zu gewinnen Aber die frischen Motoren hatten eben mehr Leistung , obwohl man keine Ausbaustufe verwendete ? Das alles obwohl der Ferrari -Motor im Laufe seiner Nutzung Leistung verliert.!? (Das ist dem Verschleiß geschuldet und eigentlich bei allen Motoren so- modellmotor)
Aus dem was hier geschrieben wurde werde ich nicht recht schlau. :?:
Grüße vom
modellmotor
Ich würde es so interpretieren, rein logisch betrachtet, dass es die normale Leistungsabschwächung auf Grund der Laufleistung übersteigt. Denn es steht ja nicht, dass die Motoren dann weniger Leistung haben, sondern nur, dass Ferrari dann weniger Leistung abrufen kann. Wahrscheinlich aus Gründen der Standfestigkeit. Ich sehe weder in der Artikulierung, noch im Inhalt des Artikels einen Fehler. Um volle Leistung abrufen zu können, muss das Ferrari Triebwerk neu sein. Bei einem alten Triebwerk wäre eine schwächere Leistung durch das Alter des Motors ja trotzdem die volle Leistung (die das Aggregat abliefern kann). Ferrari aber (wohl wegen der Standfestigkeit) nicht abrufen will oder kann
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funky
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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von funky » 26.10.2015, 15:33

Natürlich war es ein tolles Rennen von Vettel. Man darf aber nicht vergessen wieviele Piloten ausgeschieden sind und die SC-Phasen. Ich denke, dass RB durchaus Platz 3 und 4 holen hätten können ..bei einsetzenden Regen vielleicht sogar mehr.
Deswegen würde ich das nicht nur dem Motor zuschreiben.

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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von modellmotor » 26.10.2015, 18:32

EffEll hat geschrieben:
modellmotor hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:
Die große Frage: Was wäre für Vettel ohne die Strafversetzung nach dem Qualifyie große Frage: Was wäre für Vettel ohne die Strafversetzung nach dem Qualifying möglich gewesen? Ferrari hatte die Autos beider Piloten in Texas mit frischen Antrieben ausgestattet, wodurch Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen um jeweils zehn Plätze versetzt wurden. Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit. Ein Grund dafür lag in der Leistung, die man aus dem bis dorthin noch nicht verwendeten Triebwerk abrufen konnte.

"Bei der Entscheidung für frische Motoren ging es nicht um Probleme mit der Zuverlässigkeit, sondern rein um die Performance. Wir haben uns schlichtweg an den Plan gehalten, den wir Anfang des Jahres zurechtgelegt hatten", sagt Arrivabene. "Wer Performance abrufen will, muss dafür seinen Preis zahlen. Das haben wir nun getan." Offenbar kann man bei Ferrari mit zunehmender Laufleistung der Antriebe immer weniger PS abrufen.

In Austin hatte zunächst etwas Verwirrung geherrscht. Als Vettel und Räikkönen am Donnerstag sagten, dass sie mit "neuen Motoren" in das Rennwochenende gehen würden, lag nahe, dass man eine neue Ausbaustufe einsetzen würde. Dem war nicht so. Womöglich kommt im Jahr 2015 gar kein weiterer Schritt mehr von Ferrari. "Vielleicht ja, vielleicht nein", schmunzelt Arrivabene nach der Frage, ob man die nun noch verbliebenen drei Token für 2015 noch nutzen werde.wodurch Vettel und Teamkollege Kimi Räikkönen um jeweils zehn Plätze versetzt wurden. Der Deutsche ging nur von Rang 14 in den Grand Prix, aber mischte dennoch an der Spitze mit. Ein Grund dafür lag in der Leistung, die man aus dem bis dorthin noch nicht verwendeten Triebwerk abrufen konnte.
"Bei der Entscheidung für frische Motoren ging es nicht um Probleme mit der Zuverlässigkeit, sondern rein um die Performance. Wir haben uns schlichtweg an den Plan gehalten, den wir Anfang des Jahres zurechtgelegt hatten", sagt Arrivabene. "Wer Performance abrufen will, muss dafür seinen Preis zahlen. Das haben wir nun getan." Offenbar kann man bei Ferrari mit zunehmender Laufleistung der Antriebe immer weniger PS abrufen.

In Austin hatte zunächst etwas Verwirrung geherrscht. Als Vettel und Räikkönen am Donnerstag sagten, dass sie mit "neuen Motoren" in das Rennwochenende gehen würden, lag nahe, dass man eine neue Ausbaustufe einsetzen würde. Dem war nicht so. Womöglich kommt im Jahr 2015 gar kein weiterer Schritt mehr von Ferrari. "Vielleicht ja, vielleicht nein", schmunzelt Arrivabene nach der Frage, ob man die nun noch verbliebenen drei Token für 015 noch nutzen werde
Man hat frische Motoren eingesetzt , aber keine Ausbaustufe.Dennoch konnte man von Platz 13 nach vorn fahren und hätte sogar die Chance gehabt zu gewinnen Aber die frischen Motoren hatten eben mehr Leistung , obwohl man keine Ausbaustufe verwendete ? Das alles obwohl der Ferrari -Motor im Laufe seiner Nutzung Leistung verliert.!? (Das ist dem Verschleiß geschuldet und eigentlich bei allen Motoren so- modellmotor)
Aus dem was hier geschrieben wurde werde ich nicht recht schlau. :?:
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Ich würde es so interpretieren, rein logisch betrachtet, dass es die normale Leistungsabschwächung auf Grund der Laufleistung übersteigt. Denn es steht ja nicht, dass die Motoren dann weniger Leistung haben, sondern nur, dass Ferrari dann weniger Leistung abrufen kann. Wahrscheinlich aus Gründen der Standfestigkeit. Ich sehe weder in der Artikulierung, noch im Inhalt des Artikels einen Fehler. Um volle Leistung abrufen zu können, muss das Ferrari Triebwerk neu sein. Bei einem alten Triebwerk wäre eine schwächere Leistung durch das Alter des Motors ja trotzdem die volle Leistung (die das Aggregat abliefern kann). Ferrari aber (wohl wegen der Standfestigkeit) nicht abrufen will oder kann
:?: :?: :?:
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Re: Ferrari-Antriebe: Performance hat ihren Preis

Beitrag von EffEll » 27.10.2015, 21:00

Was bitte sollen mir drei Fragezeichen Smileys jetzt sagen? Eigentlich habe ich ziemlich einfach erklärt.
Dein Zitat ist auch fehlerhaft. Habe lange nach deiner Antwort gesucht, die bestand allerdings wirklich nur aus den drei Smileys. Offensichtlich ging es dir nicht ums Verständnis, sondern du wolltest lediglich Kritik äußern.

Eigentlich hätte ich auf deine drei Smileys mit diesen antworten müssen: :roll: :facepalm:
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