FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

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_alec
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon _alec » 07.12.2018, 01:48

..Halo hat hier geholfen und da gerettet und da vermieden ..und und und..
Das es mal durch Halo zu einem Problem kommt, wird dann als die große Ausnahme gewertet.

Ich bleib dabei ..es wird sich in dem Ding mal was verfangen und dann den Super Gau auslösen.
Aber das ist ja dann die große Ausnahme.
Man sieht ja wie das Ding Leclerc gerettet hat.. und wie viel das Ding ausgehalten hat
..und was es aushalten kann ist ja auch beachtlich.. und und und..

Man kann sich immer in die eigene Tasche Lügen.
Das passiert gerade. Die sind sich selber nicht einig ob es Fluch oder Segen ist.
Aber man hat sich ja dafür entschieden und will Bestätigung ernten.

..von mir nicht.
..die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten ist ein Tunnel..

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bolfo
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon bolfo » 07.12.2018, 03:42

Also, kurzum, die monatelange Untersuchung hat...... nichts ergeben, ausser Vermutungen.
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bolfo
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon bolfo » 07.12.2018, 03:51

rot hat geschrieben:Mir persönlich geht es nicht mal um die Ästhetik. Das Ding ist drauf und es ist gut so. Doch die FIA verkauft die Fans für dumm. Es werden Unsummen in dem Sport ausgegeben für Entwicklungen. Aber ein Halo das öffnet ist nicht drin?


Dabei ist eben einer der schönen Nebeneffekte, dass man das Risiko verlagert. Da das Halo offensichtlich Fahrer am Aussteigen hindern kann, argumentiert man einfach, die Autos würden sowieso nicht mehr brennen (was nachweislich eine Lüge ist), und dass es im Falle eines Brandes ja sonst Streckenposten habe. Nur: Genau die müssen im Falle eines Brandes möglichst schnell vor Ort sein, weshalb sie erst recht einer potentiellen Gefahr ausgesetzt sind. Alle diskutieren darüber, ob Bianchi mit einem Halo gerettet worden wäre. Aber niemand redet darüber, dass er beinahe eine Handvoll Streckenposten mit in den Tod gerissen hätte. Fahrer, die nicht selbst aussteigen können bei einem Unfall, bringen deshalb Streckenposten in eine Gefahr. Prinzipiell sollten diese Leute nämlich möglichst NICHT eingreifen müssen, weil sich Leute auf und unmittelbar neben der Strecke in Gefahr befinden. Selbst eben dann, wenn gelbe Flaggen geschwenkt werden.

Es hatte durchaus seine Gründe, weshalb das frühere Reglement vorsah, dass sich die Fahrer stets selbst aus dem Auto befreien können mussten. Heute leugnet man vor, dass es ein "gewünschter Nebeneffekt" sei, dass die das nicht können. Die Mär vom ansonsten querschnittgelähmten Rennfahrer macht ja gerade die Runde.

Für mich ist Halo kein wirklich ausgereiftes Produkt. Das erhärtet sich ja dadurch, dass selbst die FIA selbst dies als Übergangslösung sieht. Es bleibt zu hoffen, dass sich nie ein Auto in diesem Ding verkeilt.
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Hoto » 07.12.2018, 04:37

bolfo hat geschrieben:
rot hat geschrieben:Mir persönlich geht es nicht mal um die Ästhetik. Das Ding ist drauf und es ist gut so. Doch die FIA verkauft die Fans für dumm. Es werden Unsummen in dem Sport ausgegeben für Entwicklungen. Aber ein Halo das öffnet ist nicht drin?


Dabei ist eben einer der schönen Nebeneffekte, dass man das Risiko verlagert. Da das Halo offensichtlich Fahrer am Aussteigen hindern kann, argumentiert man einfach, die Autos würden sowieso nicht mehr brennen (was nachweislich eine Lüge ist), und dass es im Falle eines Brandes ja sonst Streckenposten habe. Nur: Genau die müssen im Falle eines Brandes möglichst schnell vor Ort sein, weshalb sie erst recht einer potentiellen Gefahr ausgesetzt sind. Alle diskutieren darüber, ob Bianchi mit einem Halo gerettet worden wäre. Aber niemand redet darüber, dass er beinahe eine Handvoll Streckenposten mit in den Tod gerissen hätte. Fahrer, die nicht selbst aussteigen können bei einem Unfall, bringen deshalb Streckenposten in eine Gefahr. Prinzipiell sollten diese Leute nämlich möglichst NICHT eingreifen müssen, weil sich Leute auf und unmittelbar neben der Strecke in Gefahr befinden. Selbst eben dann, wenn gelbe Flaggen geschwenkt werden.

Es hatte durchaus seine Gründe, weshalb das frühere Reglement vorsah, dass sich die Fahrer stets selbst aus dem Auto befreien können mussten. Heute leugnet man vor, dass es ein "gewünschter Nebeneffekt" sei, dass die das nicht können. Die Mär vom ansonsten querschnittgelähmten Rennfahrer macht ja gerade die Runde.

Für mich ist Halo kein wirklich ausgereiftes Produkt. Das erhärtet sich ja dadurch, dass selbst die FIA selbst dies als Übergangslösung sieht. Es bleibt zu hoffen, dass sich nie ein Auto in diesem Ding verkeilt.

Amen :thumbs_up:

Und die Untersuchung ist mir jetzt zu ungenau und zu viele Vermutungen. Auch werde ich definitiv nicht den Eindruck los, dass man sich das schöner redet um es besser als Pro Halo verkaufen zu können. Gleichzeitig spielt man das mit Hülkenberg runter. Man will Halo auf Teufel komm raus positiv verkaufen und bei den meisten Leuten klappt das natürlich wunderbar. Sicherheitsfanatiker gibt es ja mehr als genug auf der Welt.
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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon chrisspeed » 07.12.2018, 06:33

Ich war auch immer skeptisch, aber der Unfall von Sophia Flörsch hat mir etwas die Augen geöffnet, vor allem, wenn man bedenkt, wie wahnsinnig schnell sie durch die Luft geflogen ist. Das ist mehr als furchteinflößend.

Sie hatte kein Halo, und ihr ist zum Glück im Kopfbereich nichts passiert. Sophia F. hätte aber auch woanders landen können, wo sich Halo als Lebensretter herausstellt.

F1 ist noch schneller, es kann immer was passieren und man sollte nicht erwarten, dass die Fahrer mit Glück aus der Sache heraus kommen.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon MeisterPeter » 07.12.2018, 07:48

chrisspeed hat geschrieben:Ich war auch immer skeptisch, aber der Unfall von Sophia Flörsch hat mir etwas die Augen geöffnet, vor allem, wenn man bedenkt, wie wahnsinnig schnell sie durch die Luft geflogen ist. Das ist mehr als furchteinflößend.

Halo wäre aber im Weg gewesen und Flörschs Auto hätte das Halo des Gegners getroffen. Was wäre dann passiert? Der Unterboden löst sich und trifft voll den Helm? Es wird immer Vor- und Nachteile geben

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon rot » 07.12.2018, 08:16

chrisspeed hat geschrieben:hätte


Da ist es ja wieder, das "hätte". :lol:
Das Auto hätte auch brennen können. Oder wie Bolfo schrieb, Streckenposten töten.

Fakt ist, hätte Sie ein Halo gehabt, dann würde eine FIA Untersuchung zu 100% ergeben, dass sie nur aufgrund vom Halo überlebt hätte.
Ich mein, Whitning sagt ja auch, dass Macau als Strecke nicht gefährlich sei.. :winky:

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Trent » 07.12.2018, 09:18

bolfo hat geschrieben:Es hatte durchaus seine Gründe, weshalb das frühere Reglement vorsah, dass sich die Fahrer stets selbst aus dem Auto befreien können mussten. Heute leugnet man vor, dass es ein "gewünschter Nebeneffekt" sei, dass die das nicht können. Die Mär vom ansonsten querschnittgelähmten Rennfahrer macht ja gerade die Runde.


Nehmen wir mal den Fall, dass nach einem Unfall der Fahrer mit einer Rückenverletzung im Auto sitzt (ob über Kopf oder nicht, ist egal). War es nicht früher sogar so, dass es auch möglich sein musste, in eben so einem Fall den Fahrer samt Sitz aus dem Auto zu heben, gerade um zu verhindern, dass es sonst zu möglichen Wirbelsäulenschädigungen kommt? Das ist mit Halo mittlerweile unmöglich. Insofern wäre die Argumentation "pro Halo weil sonst womöglich Querschnittslähmung" nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sondern grundweg falsch.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Formel-1-Fan » 07.12.2018, 09:28

rot hat geschrieben:
chrisspeed hat geschrieben:hätte


Da ist es ja wieder, das "hätte". :lol:
Das Auto hätte auch brennen können. Oder wie Bolfo schrieb, Streckenposten töten.

Fakt ist, hätte Sie ein Halo gehabt, dann würde eine FIA Untersuchung zu 100% ergeben, dass sie nur aufgrund vom Halo überlebt hätte.
Ich mein, Whitning sagt ja auch, dass Macau als Strecke nicht gefährlich sei.. :winky:

Richtig, so wie zukünftig bei sämtlichen Unfällen, bei denen Halo Spuren aufweist, auch in der Vergangenheit. Sei es Brundle in Brasilien 1994, Barrichello in Australien 2002, sagen wir auch Alonso in Österreich 2015 oder Glock (oder war Glock der Geflogene?) in der GP2-Serie in Frankreich 2007: All diesen Unfällen ist gemeinsam, dass, würden sie heute mit Halo in ansonsten identischer Weise passieren, man an diesem wahrscheinlich Spuren sehen und man wieder schreien würde, Halo habe ja ein weiteres Leben gerettet. Wem weitere Beispiele einfallen, nur her damit. Spontan fällt mir noch Alonso in Spa 2012 ein.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Formel-1-Fan » 07.12.2018, 09:35

Trent hat geschrieben:
bolfo hat geschrieben:Es hatte durchaus seine Gründe, weshalb das frühere Reglement vorsah, dass sich die Fahrer stets selbst aus dem Auto befreien können mussten. Heute leugnet man vor, dass es ein "gewünschter Nebeneffekt" sei, dass die das nicht können. Die Mär vom ansonsten querschnittgelähmten Rennfahrer macht ja gerade die Runde.


Nehmen wir mal den Fall, dass nach einem Unfall der Fahrer mit einer Rückenverletzung im Auto sitzt (ob über Kopf oder nicht, ist egal). War es nicht früher sogar so, dass es auch möglich sein musste, in eben so einem Fall den Fahrer samt Sitz aus dem Auto zu heben, gerade um zu verhindern, dass es sonst zu möglichen Wirbelsäulenschädigungen kommt? Das ist mit Halo mittlerweile unmöglich. Insofern wäre die Argumentation "pro Halo weil sonst womöglich Querschnittslähmung" nicht nur an den Haaren herbeigezogen, sondern grundweg falsch.

Zumindest einfacher geworden ist es dadurch mit Sicherheit nicht. Wie man es auch dreht und wendet, wird man bei der fadenscheinigen Argumentation, insbesondere angesichts der jetzigen Award-Verleihung an Todt, den Eindruck nicht los, dass es beim Durchboxen Halos hauptsächlich um dessen Profilierung ging. Wie bolfo ja schon richtig ausführte: Was sonst hat Todt bis jetzt auch gebacken bekommen, wofür man ihn hätte auszeichnen können? Nichts, und das wusste auch Todt. Und in eben diesem Wissen hat er schließlich Halo als "sein Kind" durchgeboxt. Denn um es mit Evelyn Hamanns Worten auszudrücken: Dann hat man was Eigenes. :roll:

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon faybn » 07.12.2018, 10:40

Hachja, die große Jean Todt/FIA Selbstbeweihräucherung bzw. Werbetour für Halo wird fortgeführt. :roll:

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Olymp » 07.12.2018, 11:46

Hoto hat geschrieben:Und die Untersuchung ist mir jetzt zu ungenau und zu viele Vermutungen. Auch werde ich definitiv nicht den Eindruck los, dass man sich das schöner redet um es besser als Pro Halo verkaufen zu können. Gleichzeitig spielt man das mit Hülkenberg runter. Man will Halo auf Teufel komm raus positiv verkaufen und bei den meisten Leuten klappt das natürlich wunderbar. Sicherheitsfanatiker gibt es ja mehr als genug auf der Welt.


Wenn Sicherheitsfanatiker Leute sind, die sich um das Leben anderer Menschen sorgen, stetig an Verbesserungen arbeiten und Tote im Motorsport verhindern wollen, ja dann bin ich gerne Sicherheitsfanatiker. Und mir tun alle Menschen von tiefstem Herzen leid, die dies nicht sind. Mögen sie dennoch irgendwann einmal in ihrem Leben durch das Werk von Sicherheitsfanatikern gerettet werden. Vielleicht ändert sich dann ja ihre Sicht. :thumbs_up:

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Formel-1-Fan » 07.12.2018, 12:00

Olymp hat geschrieben:
Hoto hat geschrieben:Und die Untersuchung ist mir jetzt zu ungenau und zu viele Vermutungen. Auch werde ich definitiv nicht den Eindruck los, dass man sich das schöner redet um es besser als Pro Halo verkaufen zu können. Gleichzeitig spielt man das mit Hülkenberg runter. Man will Halo auf Teufel komm raus positiv verkaufen und bei den meisten Leuten klappt das natürlich wunderbar. Sicherheitsfanatiker gibt es ja mehr als genug auf der Welt.


Wenn Sicherheitsfanatiker Leute sind, die sich um das Leben anderer Menschen sorgen, stetig an Verbesserungen arbeiten und Tote im Motorsport verhindern wollen, ja dann bin ich gerne Sicherheitsfanatiker. Und mir tun alle Menschen von tiefstem Herzen leid, die dies nicht sind. Mögen sie dennoch irgendwann einmal in ihrem Leben durch das Werk von Sicherheitsfanatikern gerettet werden. Vielleicht ändert sich dann ja ihre Sicht. :thumbs_up:

Jo, möge mich doch bitte ein Sicherheitsfanatiker an meinem Bett festketten, damit ich nicht auf die Idee komme, das Haus zu verlassen, denn es könnte mir ja ein Ziegelstein auf den Kopf fallen.

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon rik_groove » 07.12.2018, 13:12

F1Schlaumeier hat geschrieben:Motorsport ist gefährlich. Würde man tatsächlich kompromisslos den Standpunkt "Safety First" vertreten, gäbe es ihn gar nicht.


Sehr guter kommentar. Vor allem beim oben ziiterten hast du mir die Worte aus dem Mund genommen, danke dafür! Volle Zustimmung :thumbs_up:

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Re: FIA offenbart: Ohne Halo hätte Alonso-Flügel bei Leclerc ein Drama ausgelöst

Beitragvon Scorp!on » 07.12.2018, 13:17

rik_groove hat geschrieben:
F1Schlaumeier hat geschrieben:Motorsport ist gefährlich. Würde man tatsächlich kompromisslos den Standpunkt "Safety First" vertreten, gäbe es ihn gar nicht.


Sehr guter kommentar. Vor allem beim oben ziiterten hast du mir die Worte aus dem Mund genommen, danke dafür! Volle Zustimmung :thumbs_up:



Bin gleicher Meinung, aber in der heutigen Gesellschaft schreien alle nach absoluter Sicherheit.
Fängt ja schon im Sandkasten an...wehe das Kind nimmt mal ne Ladung Sand in den Mund.

Wer sich in den Motorsport begeht ist sich der Gefahr bewusst.
Zu grosse Sicherheit schafft wiederum grössere Gefahren da kompromissloser und mit weniger Hirn gefahren wird.


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