Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

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Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon Redaktion » 29.12.2017, 07:54

Die Asphaltwüste Le Castellet ist nicht nach Hamiltons Gusto - Er hätte ein Formel-1-Comeback in Frankreich lieber in Magny-Cours oder Le Mans gesehen

Lewis Hamilton hat Kritik an der Wiederaufnahme des Circuit Paul Ricard in den Formel-1-Kalender geübt. Dass der Frankreich-Grand-Prix 2018 in Le Castellet ausgetragen wird, schmeckt dem Weltmeister nicht. Bei 'Canal+' findet er deutliche Worte: "Ehrlich gesagt mag ich die Strecke nicht. Ich würde lieber wieder in Magny-Cours fahren", so Hamilton. Der jüngste Schauplatz eines Frankreich-Rennens war allerdings auch umstritten - mitten im Nirgendwo, kaum Überholmöglichkeiten.

Eine Feststellung, die sich teilweise auf das in der Provence - zwischen Marseille und Toulon - gelegene Le Castellet übertragen lässt. "Es ist ein schöner Flecken Erde, aber der Kurs", setzt Hamilton an und scheint sich eine gröbere Wortwahl zu verkneifen, "wenn ich sage, dass ich ihn nicht mögen würde, meine ich, dass er nicht so toll wäre wie Magny-Cours." Es ist nicht die erste Kritik an der Anlage, die als Mekka für Formel-1-Tests und Erprobungen der Automobil-Industrie gilt.

An Atmosphäre fehlt es der "Mondlandschaft". Hamilton weiter: "Frankreich besitzt so viele schöne Strecken - wie zum Beispiel Le Mans - und aus irgendeinem Grund fahren wir nicht auf der besten. Das erschließt sich mir nicht. Ich bin Rennfahrer und gnadenlos ehrlich - ich rede nicht um den heißen Brei herum." Dennoch sei er froh, dass die Formel 1 in das Land zurückkehrt und will sich gerne eines Besseren belehren lassen. Schließlich war Hamilton zuletzt 2006 in Le Castellet unterwegs - bei Testfahrten im Rahmen der GP2-Serie (heute Formel 2), als kein einziger Zuschauer da war.


Fotostrecke: Neue Formel-1-Strecken seit 2000

24.09.2000: Grand Prix der USA in Indianapolis. Das erste Premierenrennen der Formel 1 nach der Jahrtausendwende ist eigentlich keines. Einen Großen Preis der USA hatten schon mehrere Rennstrecken ausgerichtet, und zwischen 1950 und 1960 zählte das Indianapolis 500 zur Formel 1. Doch 2000 gingen die Piloten erstmals auf der 4,129 Kilometer langen Strecke an den Start, die das berühmte Oval mit einem Straßenkurs verbindet.

24.09.2000: Grand Prix der USA in Indianapolis. Das erste Premierenrennen der Formel 1 nach der Jahrtausendwende ist eigentlich keines. Einen Großen Preis der USA hatten schon mehrere Rennstrecken ausgerichtet, und zwischen 1950 und 1960 zählte das Indianapolis 500 zur Formel 1. Doch 2000 gingen die Piloten erstmals auf der 4,129 Kilometer langen Strecke an den Start, die das berühmte Oval mit einem Straßenkurs verbindet.

Der Circuit Paul Ricard entstand 1962 im Zuge des Baus eines Privatflugplatzes durch den gleichnamigen Pastis-Hersteller. Anschließend wurde er nur für Motorrad-Rennen genutzt, ehe er zwischen 1971 und 1990 Austragungsort des Frankreich-Grand-Prix war. In der Zwischenzeit hat sich der Kurs stark gewandelt. Nach dem Tod des namensgebenden Schnapsmoguls verkauften seine Erben das gesamte Areal an eine Firma aus dem Dunstkreis des Bernie-Ecclestone-Imperiums.

Startunfall 1989 in Le Castellet

Startunfall 1989 in Le Castellet: Kurz darauf war Schluss mit Formel-1-Rennen

Es erfolgte ein Umbau zu einer Teststrecke für die Automobil-Industrie, die auch das frühere Toyota-Werksteam nutzte und ein eigenes Testzentrum errichtete. Weitere Formel-1-Mannschaften folgten den Japanern und erprobten ihre Wagen allen voran in den Wintermonaten.

Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, verfügt Paul Ricard über 180 Streckenvarianten mit Längen zwischen 826 Metern und 6,105 Kilometern. Möglich wird es durch eine riesige Asphaltwüste, auf der nur Randsteine und Reifenstapel den Kursverlauf vorgeben. Kritiker sehen in dem Konzept den Prototypen einer Retortenbahn. Befürworter loben den Sicherheitsstandard, den die Abwesenheit von Kiesbetten und Betonwänden erlaubt. 25 Hektar Auslaufzone stehen zur Verfügung und vermeiden Unfallschäden, was gerade bei Testfahrten ein willkommenes Bonbon für die Teams ist.

Highlight der neuen Formel-1-Variante ist die 1,6 Kilometer lange Mistral-Gerade, die der längste Vollgas-Abschnitt des Kalenders ist. Ergänzt wird das Layout durch vorwiegend langsame Kurven und Schikanen, was das Rennen zu einem Bremsenfresser macht, wegen der hohen Durchschnittsgeschwindigkeit ähnlich wie Monza oder Montreal jedoch auch zu einem der zeitlich kürzesten.


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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon Kamuifan » 29.12.2017, 10:02

Mir gefällt der Kurs vom Layout her überhaupt nicht. Besonders das als "gut" betonte Fehlen von Kiesbetten und Streckenbegrenzungen ist mir ein Dorn im Auge. Diese Rennen sind einfach deutlich schlechter und langweiliger als die alten Rennen. Ich finde, die Rennen früher lebten auch durch die Unfälle und Ausfälle durch Fahrfehler. Wenn das Rennen tatsächlich kaum Überholmöglichkeiten bietet, wird wohl das spannenste sein, zu wetten, wann das erste Auto mit einem Motorschaden ausscheidet...

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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon CompraF1 » 29.12.2017, 10:26

Fast der ganze Rennkalender besteht aus Retorten. Also what else. Spontan fällt mir nur Melbourne ein wo nicht so sehr verschlimmbessert wurde.
#backtooldcourse #retrof1 #kiesbetten
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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon Pinking » 29.12.2017, 11:15

Ich bin und bleibe der Meinung, dass man ein Überfahren der Streckenbegrenzungen so behandeln sollte, als wären dort Kiesbetten. Dass man solche nicht mehr will, kann ich unter dem Safety-Aspekt schon nachvollziehen. Aber mir als Zuschauer fehlt da schon die Spannung, wenn die Fahrer durch Fahrfehler von der Strecke rutschen und dann einfach weiterfahren können als wäre nichts geschehen.
Natürlich wäre es künstlich, würde man z.B. die Motorleistung drosseln, wenn ein Bolide über die Begrenzung hinweg kommt, aber dann würden Fahrfehler oder Übermut wenigstens wieder "bestraft". Wirklich viel Aufwand sollte da nicht dahinter stecken. Ein bissele Sensorik und Software würde da schon Abhilfe schaffen.

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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon FU Racing Team » 29.12.2017, 11:41

Tja, klingt wahrlich nicht so spannend, was uns in Frankreich erwartet. Aber warten wir es erstmal ab...
"Okay Lewis, it`s Hammertime!" :domokun:

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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon floydpink » 29.12.2017, 12:00

Pinking hat geschrieben:Ich bin und bleibe der Meinung, dass man ein Überfahren der Streckenbegrenzungen so behandeln sollte, als wären dort Kiesbetten. Dass man solche nicht mehr will, kann ich unter dem Safety-Aspekt schon nachvollziehen.

Imho wäre ein guter Kompromiss, wenn man zwischen Strecke & Auslaufzone einen relativ schmalen (Fahrzeugbreite) Kiesstreifen ziehen würde. Die Sicherheit wäre gewahrt & der Kiesstreifen würde für Zeitverlust sorgen.

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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon afa1515 » 29.12.2017, 12:34

Wenn man wenigstens auf der langen Gerade die Schikane fahren würde. Aber wahrscheinlich zieht man's einfach gerade durch...

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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon ItachiU » 29.12.2017, 13:57

Mal gucken bin mal gespannt

Manisch
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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon Manisch » 29.12.2017, 16:34

Also ich freue mich schon :)

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reiskocher_gtr_specv
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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 29.12.2017, 16:37

Ich warte wie so oft einfach ab, bevor ich mir die Strecke im Vorfeld selbst schlecht rede.

Klar, es ist kaum zu erwarten, dass jemand im Kiesbett steckenbleibt und der Kurs ist der Prototyp eines "Parkplatzes mit farbigen Auslaufzonen", aber wer weiß, was am Ende das Rennen bietet.

Und für die Franzosen freut's mich sowieso, nach langer Abstinenz.
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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon evosenator » 29.12.2017, 17:52

Ferrari-Strecke; freu mich jetzt schon :rotate:

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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon Red Baron » 29.12.2017, 20:25

Redaktion hat geschrieben:An Atmosphäre fehlt es der "Mondlandschaft".

Was an Atmosphäre fehlt wird durch Farbe ersetzt.
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Redaktion hat geschrieben:...verkauften seine Erben das gesamte Areal an eine Firma aus dem Dunstkreis des Bernie-Ecclestone-Imperiums.

Vielleicht gehört eine Farbenfabrik zu dem gleichen Dunstkreis :?: :shrug:
Redaktion hat geschrieben:Paul Ricard verfügt über 180 Streckenvarianten mit Längen zwischen 826 Metern und 6,105 Kilometern.

Da muss man wohl mit SatNav fahren sonst könnte so etwas wie in Mexiko passieren.
Einige fahren den 826-Meter-Kurs und andere wählen irgendeine der etwas längeren Varianten. :winky: :rotate:
Redaktion hat geschrieben:Möglich wird es durch eine riesige Asphaltwüste

Das könnte ein Vorteil für die Zuschauer sein: man überblickt den gesamten Kurs.
Ähnlich wie in Ostfriesland wo man schon am Mittwoch sieht wer am Sonntag zu Besuch kommt. :wink:
Redaktion hat geschrieben:Befürworter loben den Sicherheitsstandard, den die Abwesenheit von Kiesbetten und Betonwänden erlaubt. 25 Hektar Auslaufzone stehen zur Verfügung und vermeiden Unfallschäden, was gerade bei Testfahrten ein willkommenes Bonbon für die Teams ist.

Endlich wird es mal ausgesprochen, wenn auch unfreiwillig und unbewusst:
Stadtkurse habe keinen lobenswerten Sicherheitsstandard.
Es fehlen nicht nur Kiesbetten sondern auch nennenswerte Auslaufzonen; dafür gibt es umso mehr Betonwände und Stahlschienen.
Aber klar, die Sicherheitshure geht sogar zum Teufel solange er dafür bezahlt. :puke:

Der nächste logische Schritt, nach Rennen auf einer Teststrecke, wären Rennen auf einem Prüfstand.
Extrem hoher Sicherheitsstandard und null Unfallschäden!
Noch mehr willkommene Bonbons für die Teams plus Kostensenkung; keine Fahrer, weniger Reisekosten, weniger Mechaniker und noch grüner! :puke:

Hurray, ich kann es kaum erwarten!
:silent: :shh: :silent: :shh:

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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon schumi791 » 30.12.2017, 13:31

Redaktion hat geschrieben:An Atmosphäre fehlt es der "Mondlandschaft". Hamilton weiter: "Frankreich besitzt so viele schöne Strecken - wie zum Beispiel Le Mans - und aus irgendeinem Grund fahren wir nicht auf der besten. Das erschließt sich mir nicht.

Da kann ich Hamilton voll und ganz zustimmen. An Magny Cours wurde immer die kritisiert, das sich die Strecke mitten im Nirgendwo befindet.

Warum trägt die Formel 1 den Frankreich GP nicht einfach in Le Mans aus? Die Strecke hat doch von allen den klangvollsten Namen und blickt auf eine große Motorsport-Historie zurück. Einen prestigeträchtigeren Großen Preis von Frankreich als Le Mans gibt es einfach nicht.

Ich persönlich finde entgegen dem allgemeinen Meinungsbild auch Magny Cours echt klasse und würde mir wünschen das die Formel 1 dorthin zurückkehrt.

Dem Circuit Paul Ricard kann ich aktuell einfach nichts abgewinnen.
Michael Schumacher will always be the greatest!
http://www.youtube.com/watch?v=Ka5FCLy14Uw
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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon Hoto » 02.01.2018, 18:02

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:Ich warte wie so oft einfach ab, bevor ich mir die Strecke im Vorfeld selbst schlecht rede.

Nicht schlecht reden sondern einfach nichts erwarten und sich positiv überraschen lassen ist hier die Devise.
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Re: Hamilton mosert über Frankreich-Grand-Prix: "Mag ich nicht"

Beitragvon Pentar » 03.01.2018, 23:05

Hoto hat geschrieben:
reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:Ich warte wie so oft einfach ab, bevor ich mir die Strecke im Vorfeld selbst schlecht rede.

Nicht schlecht reden sondern einfach nichts erwarten und sich positiv überraschen lassen ist hier die Devise.

Genau.
Vielleicht ergeben sich höchst spannende Duelle - vielleicht auch nicht.
Vielleicht hat die sehr lange Gerade (oder das Ende derselben) einige Überraschungen parat - vielleicht auch nicht.
Die nicht gerade einfach zu realisierende Logistik wird auf jeden Fall eine große Herausforderung.
Erst einmal freue ich mich für unsere Nachbarn, wieder einen F1-GP im Lande zu haben.
Loben oder Meckern kann man dann nach dem GP...


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