Welches Filmgenre mögen F1-Fans

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Welches Filmgenre mögen F1-Fans?

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von PolePosition » 27.05.2019, 15:30

Costigan hat geschrieben:Danke Pole für die kurze Kritik. Ich werde ihn mir ansehen, sobald es möglich ist :thumbs_up:
Mach das. Bin auf Deine Kritik gespannt.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Arestic » 27.05.2019, 16:49

Am Wochenende eeeendlich nach so langer Zeit Reservoir Dogs und Pulp Fiction von Quentin Terentino gesehen. Beide sehr unterhaltsam, wobei mir Reservoir Dogs fast besser gefiel. Lag vielleicht an der Story. Pulp Fiction war interessant, einfach komplett anders, als andere Film von der Struktur und den Dialogen her. Toller Film, wo ich mir aber persönlich irgendwie etwas gefehlt hah, keine Ahnung was.

Bin gespannt auf Once upon a time in Hollywood.

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Costigan » 27.05.2019, 17:26

Arestic hat geschrieben:(...)
Bin gespannt auf Once upon a time in Hollywood.
Der soll wieder mehr wie Pulp Fiction sein. Tarantino nennt ihn "... the closest thing I've done to Pulp Fiction."
Laut Kritikern (Der Film wurde kürzlich in Cannes uraufgeführt) ist er vielleicht sogar Tarantinos bester Film überhaupt, zumindest aber der persönlichste/melancholischte.
Ich bin trotzdem ein Stück weit skeptisch, wenn auch voller Vorfreude. Denn der Film wird zwar als extrem unterhaltsam und lustig beschrieben, die wenigen kritischen Stimmen sagen aber auch, dass der Film quasi keiner festen Handlung folgt.
Naja, mal schauen.

Gibt inzwischen zumindest auch einen "echten", längeren Trailer nach dem Teaser vom letzten Mal:
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Arestic » 27.05.2019, 21:04

Costigan hat geschrieben:
Arestic hat geschrieben:(...)
Bin gespannt auf Once upon a time in Hollywood.
Der soll wieder mehr wie Pulp Fiction sein. Tarantino nennt ihn "... the closest thing I've done to Pulp Fiction."
Laut Kritikern (Der Film wurde kürzlich in Cannes uraufgeführt) ist er vielleicht sogar Tarantinos bester Film überhaupt, zumindest aber der persönlichste/melancholischte.
Ich bin trotzdem ein Stück weit skeptisch, wenn auch voller Vorfreude. Denn der Film wird zwar als extrem unterhaltsam und lustig beschrieben, die wenigen kritischen Stimmen sagen aber auch, dass der Film quasi keiner festen Handlung folgt.
Naja, mal schauen.
Das wäre für mich persönlich leicht (übertrieben gesagt natürlich) enttäuschend. Vielleicht hat mir genau das gefehlt bei Pulp Fiction, dass es keine feste Handlung gäbe, sondern ein bisschen importierst rüber kam. Da fand ich The Hateful Eight besser und spannender, Reservoir Dogs genauso. Die anderen Filme von ihm genauso.

Der Trailer schaut irgendwie chaotisch und nichtssagenden aus, was mich aber nicht stört. Der Film soll sich ja (teilweise?) auch die Manson Family drehen. Bin trotzdem gespannt, er wird schon gut werden. Und selbst wenn er etwas enttäuschen sollte, ist er wahrscheinlich trotzdem noch besser als viele andere Filme.

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von RedBull_Formula1 » 12.06.2019, 11:50

HBO hat wirklich viele spannende Projekte. Deadwood - The Movie sollte gut werden. Die Schauspieler sagen mir schon mal zu und das Material um eine gute Geschichte zu erzählen haben sie auch...

Ein PolePosition Film oder? :mrgreen:
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Formel Heinz » 12.06.2019, 13:54

Mich wundert es ein wenig, dass dieser Film hier noch nicht angesprochen worden ist (soweit ich das erkennen kann) :winky:
Ich bin da schon richtig gespannt, nach Rush wieder ein Motorsportfilm mit Topbesetzung.
e=3=π

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von PolePosition » 12.06.2019, 13:55

RedBull_Formula1 hat geschrieben: Ein PolePosition Film oder? :mrgreen:
Auf jeden Fall :mrgreen:
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von scott 90 » 12.06.2019, 21:52

Formel Heinz hat geschrieben:
Ich bin da schon richtig gespannt, nach Rush wieder ein Motorsportfilm mit Topbesetzung.
Beim Indy 500 haben Matt Damon und Christian Bale Promo für den Film gemacht, und unter anderem die grüne Flagge geschwenkt.

Ich hab den Trailer gesehen und bin etwas skeptisch, ob der Film meinen Bedürfnissen nach einer möglichst akuraten Erzählung gerecht wird. Sowas ist ja immer die Gefahr wenn man sich an die Realität anlehnt und anders als bei "McQueens" Le Mans eine fiktive Geschichte erzählt.

Aber vermutlich wäre es auch unfair die Filme zu vergleichen. Der Rush Vergleich ist passender, doch der Trailer wirkt schon so, als hätte man die Geschichte stärker verändert. Wahrscheinlich werde ich mir den Film irgendwann ansehen, aber dafür ins Kino gehe ich höchstwahrscheinlich nicht.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von RedBull_Formula1 » 13.06.2019, 11:26

Formel Heinz hat geschrieben:Mich wundert es ein wenig, dass dieser Film hier noch nicht angesprochen worden ist (soweit ich das erkennen kann) :winky:

Ich bin da schon richtig gespannt, nach Rush wieder ein Motorsportfilm mit Topbesetzung.
Hab mir den Trailer vor ein paar Tagen auch angeschaut. Bin großer Fan von Bale, aber mich stört am Trailer, dass die ganze Geschichte wohl überdramatisiert wird. Eine amerikanische Heldenstory und darauf habe ich eher weniger Lust.

Rush war so erfolgreich, weil der Film sehr nah an den wirklichen Geschehnissen dran war. Ich hoffe das ist auch bei Ford vs. Ferrari der Fall, aber ich habe da meine Zweifel. Wird wohl ein "Wir Amerikaner sind die Besten"-Film.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Costigan » 24.06.2019, 16:23

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Gestern The Mule gesehen. Höre mich jetzt wahrscheinlich so alt wie der gute Clint an :mrgreen: , aber ich muss sagen, in dieser schnelllebigen Zeit, in der sich auch das Filmbusiness und unsere Sehgewohnheiten sehr stark verändert haben, tat es mal wieder richtig gut, einen seiner Filme gesehen zu haben. Ich mag die Art, wie Eastwood Regie führt... keine große Hektik, aber nie langweilig.
Mich hat das Ganze ein wenig an den grandiosen Gran Torino erinnert, der ja vor ca. 10 Jahren eigentlich Eastwoods Abschiedsvorstellung als Schauspieler werden sollte.
Nun hat er sich mit fast 90 Jahren nochmal vor die Kamera gestellt, als Regisseur ist er ja nach wie vor sehr aktiv, und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen.
Wenn man so wie ich regelmäßig sehr viele Filme konsumiert und einiges dabei auch schnell wieder vergessen wird, dann weiß man es umso mehr zu schätzen, wenn man mal wieder einen Film sieht, bei dem man gleich spürt, dass er eine andere Qualität hat und einen in seinen Bann zieht.

Zur Handlung:
Eastwood übernimmt die Rolle von Earl Stone, ein fast 90-Jähriger Mann, dessen Geschäft kurz vor der Zwangsschließung steht. In diesem Moment wird ihm ein scheinbar einfacher Job als Fahrer angeboten – tatsächlich wird Earl damit aber zum Drogenkurier eines mexikanischen Kartells. Seine Arbeit macht er so gut, dass er danach eine noch größere Ladung transportieren soll – wofür er allerdings auch einen Aufpasser des Kartells zur Seite gestellt bekommt. Darüber hinaus ist der mysteriöse neue Drogenkurier auch auf dem Radar des kompromisslosen DEA-Agenten Colin Bates (Bradley Cooper) aufgetaucht. Und auch wenn Earls Geldprobleme nun Geschichte sind, lasten doch andere Fehler der Vergangenheit schwer auf ihm, und es ist ungewiss, ob ihm noch genug Zeit bleibt, um diese wiedergutzumachen, bevor die Hand des Gesetzes – oder die Auftragskiller des Kartells – ihn erwischen.
Trailer:

Heute Abend wird dann mal Green Book geschaut. Bin ich auch schon gespannt drauf.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Costigan » 06.07.2019, 12:11

PolePosition hat geschrieben:
Costigan hat geschrieben:Danke Pole für die kurze Kritik. Ich werde ihn mir ansehen, sobald es möglich ist :thumbs_up:
Mach das. Bin auf Deine Kritik gespannt.
Habe ihn (Extremely Wicked, Shockingly Evil & Vile) inzwischen gesehen und mir hat er ebenfalls gefallen. Deine Beschreibung war zutreffend. Hat mich aber auch nicht gestört, dass der Film ohne Mordszenen ausgekommen ist. War trotzdem unterhaltsam.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Arestic » 22.08.2019, 09:41

Also der neue Quentin Terentino Film, Once upon a time in Hollywood, der kam ja vor kurzem raus. Ich muss sagen, dass die Vorfreude schon sehr groß auf diesen Film war und ich es kaum erwarten konnte, ihn mir im Kino anzusehen. Gestern war es dann soweit. Und nach 2h und 45min dachte ich mir nur „Wow...das war alles?“.
Ich mein klar, Terentino Filme sind anders als die meisten anderen Filme und ich mag auch seine anderen Werke sehr. Aber dieser Film ist für mich enttäuschend. Ich hab schon verstanden, was er mit dem Film machen wollte und welches Gefühl er dem Zuschauer vermitteln wollte. An manchen Stellen war der Film auch etwas lustig, auch etwas unterhaltsam und manchmal auch spannend. Aber ein kleines bisschen von allem für kurze Zeit reicht nicht. Ich fand den Film ganz plump gesagt sogar langweilig. Rein von der Atmosphäre, der Optik , dem Stil und die Schauspieler war der Filme top, aber der Inhalt war einfach irgendwie nicht da meiner Meinung nach. Da fand ich bspw. The Hateful Eight wesentlich besser, obwohl der Film viel einfacher gestaltet ist und viel simpler ist. Aber er funktionierte auch besser. Im Kinosaal gestern sind Leute nach 1-1,5h schon aus dem Kinosaal gegangen. Gut, dass waren wohl eher Leute, die sich ein großen Spektakel erwartet hatten und vielleicht auch nicht wegen Terentino ins Kino hingen, sondern weil einem vielleicht einfach langweilig war und der Film interessant erschien. Aber das sagt meiner Meinung nach auch schon was aus. Seine anderen Film waren für Liebhaber sehr schön zu sehen, gleichzeitig schafften sie es aber auch die breite Masse zu befriedigen. Dies gelingt ihm hier nicht. Dieser Film ist meiner Meinung nach eher ein Nieschenfilm für Leute, die seine Werke so oder so lieben, oder eben für Leute, die sich etwas mit der Geschichte hinter dem Film beschäftigten und gefallen daran finden.

Alles in allem würde ich sagen, dass ich recht enttäuscht bin und ich persönlich kann den Film auch nicht weiterempfehlen.

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von abi » 26.08.2019, 09:58

Arestic hat geschrieben:Also der neue Quentin Terentino Film, Once upon a time in Hollywood, der kam ja vor kurzem raus. Ich muss sagen, dass die Vorfreude schon sehr groß auf diesen Film war und ich es kaum erwarten konnte, ihn mir im Kino anzusehen. Gestern war es dann soweit. Und nach 2h und 45min dachte ich mir nur „Wow...das war alles?“.
Ich mein klar, Terentino Filme sind anders als die meisten anderen Filme und ich mag auch seine anderen Werke sehr. Aber dieser Film ist für mich enttäuschend. Ich hab schon verstanden, was er mit dem Film machen wollte und welches Gefühl er dem Zuschauer vermitteln wollte. An manchen Stellen war der Film auch etwas lustig, auch etwas unterhaltsam und manchmal auch spannend. Aber ein kleines bisschen von allem für kurze Zeit reicht nicht. Ich fand den Film ganz plump gesagt sogar langweilig. Rein von der Atmosphäre, der Optik , dem Stil und die Schauspieler war der Filme top, aber der Inhalt war einfach irgendwie nicht da meiner Meinung nach. Da fand ich bspw. The Hateful Eight wesentlich besser, obwohl der Film viel einfacher gestaltet ist und viel simpler ist. Aber er funktionierte auch besser. Im Kinosaal gestern sind Leute nach 1-1,5h schon aus dem Kinosaal gegangen. Gut, dass waren wohl eher Leute, die sich ein großen Spektakel erwartet hatten und vielleicht auch nicht wegen Terentino ins Kino hingen, sondern weil einem vielleicht einfach langweilig war und der Film interessant erschien. Aber das sagt meiner Meinung nach auch schon was aus. Seine anderen Film waren für Liebhaber sehr schön zu sehen, gleichzeitig schafften sie es aber auch die breite Masse zu befriedigen. Dies gelingt ihm hier nicht. Dieser Film ist meiner Meinung nach eher ein Nieschenfilm für Leute, die seine Werke so oder so lieben, oder eben für Leute, die sich etwas mit der Geschichte hinter dem Film beschäftigten und gefallen daran finden.

Alles in allem würde ich sagen, dass ich recht enttäuscht bin und ich persönlich kann den Film auch nicht weiterempfehlen.
Dem kann ich soweit nur zustimmen, ergänzt um etwas (spoilerfreie) Inhalte.
Was Tarantino in allen Filmen bisher gelang, nämlich alle Stränge zu einem Ende hinzuführen, gelingt hier mmn leider überhaupt nicht.
Der Film hat exzellente für sich stehende Szenen, die aber kein großes Ganzes ergeben.
Auch die Charakterentwicklung gibt es nur bei einer Person, DiCaprio, ist aber für mich nach der Hälfte des Films schon abgeschlossen, weswegen der Film sich bis zum Finale - für Tarantino-Verhältnisse Finälchen - sehr lange zieht.
Die, die an der Spitze stehen entscheiden ob gut oder böse! Dieser Ort ist gerade neutral!
Es heißt die Gerechtigkeit siegt immer!? So ist es doch!
Die Gerechtigkeit ist der einzige Sieger!

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von RedBull_Formula1 » 08.09.2019, 12:28

Neuer Trailer von "Joker" wurde vor einiger Zeit veröffentlicht. Zudem hat der Film auch bereits seinen ersten Preis gewonnen. Er wurde als bester Film mit dem Golden Lion in Venedig ausgezeichnet.

Ich lege mich fest: Joaquin Phoenix bekommt seinen langen überfälligen Oscar.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von PolePosition » 03.10.2019, 22:57

Ich glaube den werde ich mir geben
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