Eure Vorlieben in TV und Kino

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Welches Filmgenre mögen F1-Fans?

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16%
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Jerom∃
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Jerom∃ » 29.02.2016, 22:57

Da hat unser Leo das Ding :D

Verdient!
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Costigan
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Re: Lieblings TV Serien

Beitrag von Costigan » 06.03.2016, 12:23

Die erste Staffel von Fargo habe ich seit einigen Tagen hinter mir und mein Urteil hat sich nicht verändert: Ganz stark.
Ich habe kürzlich in irgendeiner Kritik gelesen, dass Lorne Malvo wohl einer der denkwürdigsten Serienkiller der jüngeren Film-/Seriengeschichte ist und dem würde ich nicht widersprechen. Auch die anderen Hauptcharaktere, allen voran natürlich Martin Freeman, ganz toll. :thumbs_up:
Mal sehen, ob ich die zweite Staffel im Laufe der Woche schaffe. 8)
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Re: Lieblings TV Serien

Beitrag von Costigan » 07.03.2016, 09:15

Season 2 bislang eher eine Enttäuschung. Zwei Folgen geschaut und es wollen weder Spannung, noch Interesse für die Charaktere aufkommen. Es fehlt also genau das, was bei Season 1 noch auf Anhieb da war.
Mal schauen, ob ich der Staffel noch eine Chance gebe.
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Re: Lieblings TV Serien

Beitrag von DC21 » 07.03.2016, 10:26

Costigan hat geschrieben:Season 2 bislang eher eine Enttäuschung. Zwei Folgen geschaut und es wollen weder Spannung, noch Interesse für die Charaktere aufkommen. Es fehlt also genau das, was bei Season 1 noch auf Anhieb da war.
Mal schauen, ob ich der Staffel noch eine Chance gebe.
Das hab ich erst auch so empfunden, weil ein Charakter wie Lorne Malvo fehlt. Aber bleib dran, die Staffel nimmt etwas langsamer fahrt auf.
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motorsportfan88

Re: Lieblings TV Serien

Beitrag von motorsportfan88 » 07.03.2016, 13:14

Kenne auch beide Staffeln und die erste ist schon besser als die zweite. Die zweite wird aber auch noch spannend, da hat der Vorredner recht. (für mich beide sehenswert gewesen)
Normales TV kann man nicht mehr schauen...

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Re: Lieblings TV Serien

Beitrag von Plauze » 07.03.2016, 14:11

Costigan hat geschrieben:Season 2 bislang eher eine Enttäuschung. Zwei Folgen geschaut und es wollen weder Spannung, noch Interesse für die Charaktere aufkommen. Es fehlt also genau das, was bei Season 1 noch auf Anhieb da war.
Mal schauen, ob ich der Staffel noch eine Chance gebe.
Bleib dran, die Staffel hat einen anderen Rhythmus und verzichtet auf Charaktere, die von Anfang bis Ende im Mittelpunkt stehen, ist aber als ganzer Wurf trotzdem hervorragend und weist ein tolles Darstellerensemble auf.
Kennt ihr die Geschichte von der Gemeindeschwester und der Kuh?

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Jerom∃ » 08.03.2016, 00:09

Besser als Episode 7, vorallem was die Choreografie angeht. :lol:

Und natürlich Darth Maul, was braucht man noch mehr? :heartbeat:
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Re: Lieblings TV Serien

Beitrag von don michele » 08.03.2016, 02:31

Hab mir die ersten 7 Folgen der neuen House of Cards Staffel angesehen. Leider wenig aufregend, mir wurde nach der dritten schon langweilig. Ich werde sie mir trotzdem fertig ansehen, vielleicht wird die fünfte Staffel ja besser.
Vollgas ist die Sprache die ich kenne. Michael Schumacher

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Arestic » 09.03.2016, 22:34

Dirty Granpa gesehen. Tolle Komödie, sehr unterhaltsam. Empfehlenswert.

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von schumi791 » 10.03.2016, 11:53

meanmc hat geschrieben:Kann den Film "Deadpool" empfehlen...

Die - wahrscheinlich - beste je dagewesene Marketingkampanie für einen Film - wohl nur in den USA zu spüren - wird doch tatsächlich von einem "überragenden" Film gestützt... das man sowas wirklich noch mal erleben darf! :D

Nach dem Reinfall mit "Episode 4 2.0" hab ich an sowas wirklich nicht mehr geglaubt :D

Interessant war auch, dass das Kino fast ausverkauft war, während zur gleichen Zeit - erster Tag nach Erscheinen, selbe Uhrzeit - bei Star Wars das Kino gerade mal halb voll war.

Die von Experten vorausgesagten Einnahmen sind am Eröffungswochenende bereits zu 100% übertroffen worden.
Man merkt dem Film einfach auch an, dass in ihm ne Menge Herzblut und "Fanboy" stecken.
Verdienter Erfolg! :thumbs_up:
So muss das gemacht werden - Star Wars :wink:
Gott sei dank. Muss am Samstag da auch rein, da mein bester Freund ein riesen Marvelfan ist. Ich will wirklich nicht wieder Geld für einen Kinofilm ausgeben, nur um dann wieder ernüchtert aus dem Saal zu kommen, wie es bei Episode 7 der Fall gewesen ist.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von meanmc » 10.03.2016, 16:34

schumi791 hat geschrieben:
meanmc hat geschrieben:...
Gott sei dank. Muss am Samstag da auch rein, da mein bester Freund ein riesen Marvelfan ist. Ich will wirklich nicht wieder Geld für einen Kinofilm ausgeben, nur um dann wieder ernüchtert aus dem Saal zu kommen, wie es bei Episode 7 der Fall gewesen ist.
Na dann hoffe ich mal für dich, dass er dir (und deinem Kumpel) gefällt.

Ich hatte von dieser Figur "Deadpool" recht wenig Ahnung im Vorfeld, sodass ich auch nur auf Empfehlung hin ins Kino bin, und das auch nur "etwas widerwillig" :D

Alles im Vorfeld sprach ja geradezu für einen Reinfall, oder eben "ein Meisterwerk".

Ich konnte es selbst nicht ganz glauben, wie gut mich der Film letztendlich unterhalten hat. Selbst die Liebesgeschichte - die fast schon die Hauptstory ist -, ist wirklich gelungen. (in der Regel fällt ja genau jenes negativ und störend in so einem Film auf)

Toller Film, und man muss an all jene ein Kompliment aussprechen, die sich mit soviel Willen, Hingabe und Einsatz diesem Projekt widmeten.
War halt wohl eine dieser seltenen Konstellationen, bei dem wirklich "ein Rädchen ins andere griff" (bei der Entstehung des Films).
Mit beinahe 700 Mio Dollar Einnahmen weltweit hat es sich zum Glück für sie auch ausgezahlt... für so einen Film eine geradezu "wahnwitzig hohe" Zahl.

War übrigens diese Woche in "Revenant"...

Bin zwiegespalten. Eigentlich ein recht guter Film, mit tollen Aufnahmen/Bildern, tollen Schauspielern, aber letztendlich auch mit vielen Schwächen.
Die Story passt "hinten und vorne nicht". Teils enorme Logiklöcher - über die man in der Regel zwar hinwegsehen kann, hier aber ja "tragende Storyelemente versemmeln". Keine Ahnung, was sich da die Drehbuchautoren dabei gedacht haben?!

Die Hauptschwäche ist aber "alles Emotionale" im Film. Glaub alle emotionalen Höhepunkte (die auch für die Hauptstory wichtig sind) wurden in den Sand gesetzt oder sind zumindest nicht emotional genug dargestellt.

Ganz schwach fand ich wiedermal, "auch Kino für Dumme" vorgesetzt bekommen zu haben - als hätte nicht JEDER unverkennlich erkannt, WER im Film der "böse Bube" ist. Muss man "uns" natürlich auch noch "mehrfach" in der Folge darauf hinweisen. Top :thumbs_up:

Den Oscar für di Caprio kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Da er ihn aber ohnehin endlich mal verdient hat, passt das schon. Musste ja viel durchmachen dafür :D

Trotz allem würd ich niemanden davon abhalten wollen sich den Film im Kino anzusehen!

PS
Heut kommt wohl der zweite und somit letzte "Captain America: Civil War" Trailer raus...
(auf die aktuelle Formel1-Situation bezogen)
Dave Mustaine : "If there's a new way, I'll be the first in line (But it better work this time)"

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Brod » 10.03.2016, 16:44

Was für Logiklöcher siehst du bei Revenant. Er hält sich zwar nicht zu 100% an die Vorgabe, aber die wahre Geschichte ist eigentlich noch lähmender als das was im Film präsentiert wird.
Did perpetual happiness in the GardenofEden maybe get so boring that eating the apple was justified?

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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von Jerom∃ » 10.03.2016, 21:36

meanmc hat geschrieben: Heut kommt wohl der zweite und somit letzte "Captain America: Civil War" Trailer raus...
Und sie haben Spidys Anzug versemmelt.

Dieser 60er Spiderman inspirierte Anzug sieht einfach nur fürchtbar aus, vorallem die Maske, die auch noch reine CGI ist.
Zu der Stimme sag ich nichts, da er laut Story erst 16 Jahre alt sein soll, da lass ich das mal durchgehen.

Aber die Maske? Man man

PS: Tonys "Call" vorher war wieder göttlich :lol:
Ich glaube Evans und RDjr werden sich hier wieder eine richtige Schlacht drum liefern wer am besten im Film performt hat.

Und ich muss immernoch Cap 2 gucken, habs bis jetzt immernoch nicht geschafft :mrgreen:
Hab gehört das soll einer der besten Marvel Filme aller Zeiten sein.
Mal sehen was dran ist.
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von meanmc » 10.03.2016, 23:02

Brod hat geschrieben:Was für Logiklöcher siehst du bei Revenant. Er hält sich zwar nicht zu 100% an die Vorgabe, aber die wahre Geschichte ist eigentlich noch lähmender als das was im Film präsentiert wird.
Ich hab mich mit der "wahren Geschichte" erst nach dem Film beschäftigt, sodass ich mich rein auf den Film beziehe.
Und es sollte sich nicht so lesen, dass ich den Film nun "schlecht fand" - sondern mich störten zuviele Dinge an ihm, um ihn nun loben zu können.
Anschauen tue ich mir das Ding sicher noch mal. Er ist optisch genial, und "alles rund um die Schauspieler" gefiel mir ebenso. (bis auf die Rede von Glass im Fort - das war ganz schwach)

Grundsätzlich sind es zuviele Probleme, um sie nun alle aufzuzählen. Da hätte ich mir - gerade bei so einem Film - etwas mehr Realismus (der Charakter und "beim Mitdenken") und Emotionalität gewünscht.

Was die gröbsten "Fehler" angeht, kann ich dich aber gerne bedienen...

Es gibt ja (mindestens) zwei entscheidende Handlungsstränge - mal von der generellen Verwundung von Glass abgesehen.

Der erste wäre die Feindschaft mit Fitzgerald, der andere wäre die entführte Frau.
Beides soll uns ja durch den Film "ziehen"...
Und beides wurde doch wohl grandios versemmelt!

zu 1
Man hätte in dieser Hinsicht mit Fitzgerald so einiges machen können - aber so wie es gemacht wurde, war es genau das "falscheste".
Er und Glass sind bereits - scheinbar - verfeindet. Den Sohn von Glass mag er auch nicht. (nebenbei eine absolut blödsinnige Idee hier diese "Sohn/Indianerfrau"-Story (für Glass) noch einzubingen. Aber gut, da will ich mal nicht zu tief eindringen "Wieso, weshalb, warum")
Alle wissen dies auch noch - und klar brauch man natürlich DREI Mann. Zwei kriegen es ja nicht gebacken :wink:
(weshalb das mit dem Sohn ohnehin überflüssig im Film ist... aber gut)
Und natürlich lässt ein guter Kommandant "zerstrittene Parteien" zurück - damit die sich auch schön gegenseitig umbringen können :lol: (und Fitzgerald wurd vorher natürlich auch noch so dargestellt, dass er natürlich den perfekten Mann für jene Aufgabe abgibt :lol: )

Aber das nur am Rande...

Nun... jetzt muss man Fitzgerald also als "den bösen Buben aufbauen". Oder doch nicht, schliesslich gab es ja eine Abmachung, oder gab es diese doch nicht?

Letztendlich - auf was ich hinauswill - Fitzgerald will das Geld, und Glass loswerden.
Was macht er aber stattdessen - damit auch der Film schön lang wird - er bringt dessen Sohn um und vergisst dann STUNDENLANG den Vater auch noch zu killen - obwohl es ja abgemacht war, und wartet in aller Seelenruhe, bis Bridger vom Fluss zurückkommt.

Ich mein, wem das nicht auffällt... das geht so nicht. Da klatscht sich doch jeder mit der Hand an die Stirn.
Denn - WAS will denn Fitzgerald nun? Ich sehe keine Handlung, die seine Meinung nun ändern sollte - eher eine, die ihn in seinem Tun noch bestärken sollte. Immerhin hat derjenige, den er umbringen wollte, gesehen, dass er dessen Sohn gerade getötet hat...
Diesen Sinneswandel kann man erklären - wurde aber eben nicht... somit sind wir immernoch dabei, dass Fitzgerald gerade Glass ersticken wollte. Wurd scheinbar vergessen - weil es halt nicht im Drehbuch stand! :mrgreen:

Logischer wär es gewesen - er bringt Sohn um, Vater um und packt entweder die Sachen, rennt zum Fluss, ruft "Indianer, Indianer", schnappt sich Bridger und "los" oder wartet bis jener zurückkommt, beerdigt inzwischen Glass und sie machen sich gemeinsam auf den Weg.

(Dass der Sohn nur paar Meter vom Grab wegliegt, ist auch ein typischer Fehler, der sich aber durch den Film zieht.)

Genau aus jenem Grund hätteste die ganze Szene ganz anderes drehen müssen, und auch die Handlungen der Figuren anders aufteilen. Dann kriegste da auch etwas Emotion rein. So wars leider nix...

Sohn streichen, Fitzgerald das Alibi geben und gut... gut, dann musste vielleicht das Ende "an die angebliche Realität" angleichen. Aber kannst dann theoretisch es immer noch so hinbiegen, dass Fitzgerald dank Glass Indinanern zum Opfer fällt - wenn du unbedingt so ein dramatisches Ende brauchst.

Mir ist schon klar, dass du den Sohn für den Endkampf benötigst... aber ich glaube, auch DAS (, also diese Lösung) hätte man auf andere Wege hinbekommen, damit Glass und Fitzgerald am Ende diesen Kampf auf Leben und Tod haben können.
Schaut man auf das Ende, ist es ja gar so, dass man den Sohn kaum brauchte - immerhin liess er Fitzgerald am Leben.

Ich muss sagen, dass der Tod des Sohnes mich nicht "gepackt" hat - einfach weil es schlecht gemacht war und eine Rache, aufgrund des Zurücklassens auch keine Spuren bei mir hinterlassen hat.
Dafür war das ganze Drumherum einfach zu schlecht gemacht... null Emotionen. Da kamen keine Gedanken ala "Wie schrecklich", sondern ich war eher verwirrt, wie unlogisch Fitzgerald agiert und wie schwach an der Stelle das Drehbuch war.

Grundlegend - Sohn weglassen, die Beziehung zwischen Fitzgerald und Glass ausbauen. Fitzgerald deutlich als jenen hinstellen, der Glass "um jeden Preis" zurücklassen will/einen schnellen Tod von diesem will - da kann man einiges gemeine einbauen - und dann haste auch eine Rache, die am Ende zu einem Endkampf führt.

So war alles Banane.. sorry!

PS
Es geht nicht drum, dass ich es anders gemacht hätte, sondern darum, dass WIE es gemacht wurde, nix ist!

zu 2
Wieso die Indianer (auf diese Weise) im Film waren erschliesst sich auch nicht. Gleiches gilt für die Franzosen...
Die Entführung der Frau machte auch null Sinn - denn wenn sie wegen dem Ende war, ists ja noch blöder :D
Gleichzeitig - den Dialog müsste ich aber noch mal hören - begegnen sich die Entführer und die suchenden Indianer ja bereits recht früh.
Wollte man uns in der Szene etwa sagen, dass die Franzosen die Pferde nicht hergeben, damit die Indianer DIE Franzosen nicht so schnell finden können :rotate: :lol:

Da kürz ich mal ab, denn da gäb es noch bisschen mehr dazu zu sagen...

Letztendlich ist aber auch jene Entführungsgeschichte absolut trottelig und unbefriedigend aufgelöst. Weshalb sie ja auch "vorne und hinten" keinen Sinn macht.

Und sowohl die Indianer und Franzosen machen überhaupt keinen Sinn in diesem Film (um es mal banal auszudrücken).

Sprich - man hat eigentlich alle Figuren (bis auf die Geschichte rein um Glass)/Rand-Geschichten/Randthemen - in den Sand gesetzt oder sie waren "total unnötig".

Und das ist eigentlich schade, weil der Rest des Films, sowie die Schauspielerleistungen schon richtig klasse sind.

Jetzt wo ich die "originale Geschichte" gelesen habe, frag ich mich ohnehin, wieso man die Geschichte mit sovielen Randthemen aufgebläht hat - und es zeigt sich, dass jene Randthemen auch die Schwachstellen des Films sind.
Da kann man also an die Drehbuchautoren wahrlich kein Lob aussprechen, wenn DER REST bereits vorgegeben war :wink:
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Re: Welches Filmgenre mögen F1-Fans

Beitrag von meanmc » 10.03.2016, 23:18

Jerom∃ hat geschrieben: Und sie haben Spidys Anzug versemmelt.

Dieser 60er Spiderman inspirierte Anzug sieht einfach nur fürchtbar aus, vorallem die Maske, die auch noch reine CGI ist.
Zu der Stimme sag ich nichts, da er laut Story erst 16 Jahre alt sein soll, da lass ich das mal durchgehen.

Aber die Maske? Man man
Hab es gesehen - schade, dass sie ihn (im Trailer) eingebaut haben. Aber das zieht halt Zuschauer - war eigentlich klar, dass sie ihn "bringen müssen" im Trailer.

Nun, beim Anzug bin ich bei dir. Sicher aber eine Art "Hommage" und es gibt ja generell Entwicklungen der Anzüge bei den Helden über die Filme.
Somit seh ich das nicht so dramatisch, da er ja ohnehin nur kurz zu sehen sein wird (in diesem Film).
Und bei seinem erste Solo-Film wird er - so denk ich - bereits anders aussehen.

Ja die Stimme - da haste recht mit deiner Aussage :D
Jerom∃ hat geschrieben: Und ich muss immernoch Cap 2 gucken, habs bis jetzt immernoch nicht geschafft :mrgreen:
Hab gehört das soll einer der besten Marvel Filme aller Zeiten sein.
Mal sehen was dran ist.
WAS???
Jetzt aber - freu dich drauf!
Da du dich ja für solche Filme interessierst, sollte er dir gefallen.
Für mich neben "Avengers" und "Guardians of the Galaxy" DER Marvelfilm überhaupt.
Das Theme vom Winter Soldier ist auch genial in den Film eingebunden, sowie das Haupttheme - kommt auch bei den Endcredits.
Falcon ist genial. Robert Redford gefällt... Rumlow... Winter Soldier ohnehin...
Klasse Ende...
Perfekter Film!!
War selbst überrascht, was das für eine Granate ist - konnt es, wie zuletzt bei "Deadpool" nicht glauben, dass die so nen guten Film hinbekommen haben...
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