Eure Vorlieben in TV und Kino

Die Plauderecke des Forums. Passt ein Thema nirgendwo rein, könnt Ihr es hier unterbringen.

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Welches Filmgenre mögen F1-Fans?

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64
18%
Komödie
57
16%
Drama
30
9%
Thriller
52
15%
Horror
36
10%
Romantik
12
3%
Science Fiction/ Fantasy
47
14%
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14
4%
Kriegsfilm
22
6%
ein anderes Genre - Welches?
12
3%
 
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Woelli38
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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Woelli38 » 08.03.2020, 22:12

RedBull_Formula1 hat geschrieben:
08.03.2020, 22:04
DC21 hat geschrieben:
08.03.2020, 12:32
Keine Ahnung, ob das bestätigt ist, aber durch das Internet geistert momentan diese Besetzung:

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Nikolaj Coster Waldau wäre sicher eine grandiose Wahl. Würde der Serie viel Publicity verschaffen und bei HBO ist er ja bestens bekannt.

Für mich wäre aber auch Jon Bernthal eine grandiose Wahl. Bernthal war klasse in TWD. Die Rolle ist wie geschaffen für ihn. Wäre mein Favorit...
Königsmörder gegen Punisher... :wink2:

Ich würde auf die Schnelle auf Waldau setzen... passt doch besser.
Man nannte Ihn den "Fisherman’s Friend" der Formel 1... :mrgreen:

Costigan
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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Costigan » 21.03.2020, 19:01

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Gestern aus aktuellen Anlass mal wieder nach sehr langer Zeit geschaut. Erschreckend, wie real sich dieser Film im Augenblick anfühlt und wie viele Parallelen man beobachten kann. :eh2:
Zuletzt geändert von Costigan am 22.03.2020, 19:07, insgesamt 1-mal geändert.
https://hilfdeinemkino.de/

It's never good to live in the past too long. As for the future, it didn't seem so scary anymore. It could be whatever I want it to be... Who's to say this isn't what happens? And who's to say my fantasies won't come true... just this once?

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Mithrandir
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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Mithrandir » 22.03.2020, 14:25

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Wurde eben äußerst positiv überrascht. Auf meiner Netflix Startseite tauchte Der Schacht auf. Da ich keine Pläne hatte habe ich einfach auf abspielen geklickt und bekam echt was geliefert. Es handelt sich um einen spanischen Sciencefiction Film der das Augenmerk aber ganz klar auf die Story legt, es ist ein (Mehr-)Kammerspiel. Der Film ist brutal (FSK 18), eklig und klug. Eine ziemlich seltene Kombination. Es ist eine plakative Parabel auf die Ungerechtigkeit der Gesellschaft und ehrlich gesagt wird die Diskrepanz zwischen "oben" und "unten" hier deutlicher als beim Oscarabräumer Parasite. Nicht so ausgeklügelt, elegant und aufwendig gefilmt aber dafür sehr klar. Würde ich definitiv empfehlen, aber nur denjenigen, die nicht so zartbesaitet sind was Filme angeht.
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Plauze » 22.03.2020, 15:14

Aus Gründen habe ich jetzt auch mal wieder etwas mehr Zeit, Serien und Filme anzusehen.

Auf Netflix habe ich in den letzten Tagen also etwas nachgeholt, was ich mir schon länger vorgenommen und nie geschafft hatte: Ich habe mir endlich die komplette Serie "Bates Motel" angesehen und kann diese allen Psychothriller-Fans nur wärmstens weiterempfehlen. Beim ersten Versuch vor einigen Jahren bin ich nur anderthalb Staffeln weit gekommen - für mich ist es irgendwie immer ein Abtörner, wenn eine Serie, wie diese damals, noch unvollständig ist und ich dann über ein Jahr auf die Fortsetzung warten müsste, gerade wenn wie in Bates Motel eine Geschichte in einem großen Bogen erzählt wird.
Dieser Bogen hat, wie ich nun endlich bilanzieren kann, hie und da seine Längen und ist sehr langsam und weiträumig erzählt. Nichtsdestotrotz wird über weite Strecken der Serie eine großartige Spannung und eine sehr unheimliche Atmosphäre erzeugt, und gerade die letzten beiden Staffeln holen aus dem Genre alles heraus, was man sich wünschen kann.
Die Darstellerriege ist hervorragend, allen voran die große Vera Farmiga und der nicht minder großartige Freddie Highmore, deren Zusammenspiel von der ersten Minute an ein ungutes Gefühl in der Magengegend auslöst, weil die unausgesprochene Perversion, aber auch die ganze Tragik des Verhältnisses zwischen Mutter und Sohn Bates in jeder Dialogzeile mitschwingt.
In dieser Hinsicht auch Props an die Drehbuchautoren, die es schaffen, einen glaubhaften und rundum gelungenen Psychothriller zu kreieren und nicht zuletzt auch die das Duo umgebende, klaustrophobische Kleinstadtatmosphäre mithilfe einer übersichtlichen und dennoch nichts vermissen lassenden Besetzung kammerspielartig und treffend inszenieren.

Wer sich über die Situation von Afroamerikanern in den USA der Gegenwart und jüngeren Vergangenheit informieren möchte und sich dabei auch vor schwer verdaulichen, schockierenden Wahrheiten nicht scheut, dem kann ich zwei Netflix-Produktionen ans Herz legen, die zwar nicht zusammengehören, aber in ihrem Informationsgehalt aneinander anknüpfen: Zum einen die dokumentarisch angelegte, aber nachgespielte und dramaturgisch zum Teil zugespitzte Serie "When they see us". Brisanz und Aktualität gewinnt diese Serie nicht nur dadurch, dass der amtierende Präsident für die in dem der Serie zugrundeliegenden "Central-Park"-Prozess angeklagten Jugendlichen in einer vielbeachteten ganzseitigen Zeitungsannonce die Todesstrafe forderte und damit eine beispiellose und rassistisch motivierte Vorverurteilung vornahm, die er auch nach erwiesener Unschuld zurückzunehmen sich weigerte, sondern auch durch eine im Grunde genommen unveränderte Situation. Diesen Umstand kann man in der Dokumentation "The 13th" beobachten. Der Titel des Films bezieht sich auf den dreizehnten Zusatzartikel der US-Verfassung, in dem die gesetzliche Abschaffung der Sklaverei festgehalten wurde. Im Film wird sehr schnell deutlich, dass der süße Geschmack dieses Erfolgs von 1865 sehr schnell in Bitterkeit umgeschlagen ist, denn eine Gleichstellung der schwarzen Bevölkerung der USA war damit noch längst nicht erreicht; vielmehr haben regierende weiße Mehrheiten bis zum heutigen Tag alles getan, um die Diskriminierung der Afroamerikaner auf Umwegen aufrechtzuerhalten. Das besondere Augenmerk des Films liegt auf dem Strafverfolgungssystem, mit dem durch Polizeigewalt, rassistische Ermittlungsstrategien und die extrem harte Verhängung von Haftstrafen für Drogen- und sonstige Delikte, von denen besonders die schwarze Bevölkerung betroffen ist, ein diskriminierendes System etabliert worden ist, das bis heute die rassistische Hierarchie sicherstellt.
Beide Produktionen sind sehr empfehlenswert; "When they see us" besticht neben dem Informationsgehalt durch sehr gute Darsteller und ein spannendes, geschickt inszeniertes Justizdrama, auch wenn hie und da ein wenig die Differenziertheit der Geschichte verloren zu gehen droht, weil der Fokus zu stark auf der ohnehin offensichtlichen Ungerechtigkeit verbleibt. "The 13th" ist eine beklemmende Dokumentation, in der unter anderem wichtige Figuren der schwarzen Emanzipationsbewegung zu Wort kommen.

Übrigens bin ich heute über eine neue Fangio-Doku gestolpert, die dann wohl als nächstes angesehen wird!
Alles kann passieren. Und das ist auch gut so.

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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Arestic » 22.03.2020, 15:35

Da ich, wie viele anderen auch, eine Menge Zeit habe, nahm ich mir am Freitag vor, der Serie „How to get away with murder“ endlich fertig zu schauen. Auf Netflix gibt es 4 Staffel, für die letzten 2 muss man etwas, ich sag mal, etwas kreativ sein (gefällt mir zwar nicht, gibt aber keine Alternative).

Ist keine anspruchsvolle Serie aber mir gefällt sie. Irgendwie schafft sie es, vor allem mit den Cliffhängern, mich immer auf die nächste Folge freuen zu lassen um zu sehen, wie es weiter geht. Die erste Staffel ist ziemlich gut und „realistisch“, im Laufe der Serie wird dann zwar Storymäßig mehr und mehr übertrieben, das Prinzip ist auch immer das gleiche, aber wer mal eine einfache Serie schauen will, ist genau das meiner Meinung nach empfehlenswert.

Suits muss och auch unbedingt fertig schauen, da fehlen mir die letzten zwei Staffeln, bald ist auch Haus des Geldes online und Better call Saul, mein persönlicher Favorit, läuft auch gerade, daher bin ich gut bedient.

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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Mithrandir » 22.03.2020, 16:11

Plauze hat geschrieben:
22.03.2020, 15:14
Serie "When they see us".
Dazu gibt es noch ein Special von Oprah Winfrey, in dem die realen unschuldigen Personen zu Wort kommen.
Die leitende Ermittlerin und die Staatsanwältin waren vermutlich nicht besonders glücklich über die Serie.
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von RedBull_Formula1 » 24.03.2020, 00:19

Ja, auch ich hatte aufgrund Covid-19 Krise mehr Zeit. Hab mir endlich Staffel 4 und damit (leider) die letzte Staffel von Mr. Robot angeschaut. Für mich immer noch die unterschätzteste TV-Serie. Großartiger Director mit Sam Esmail. Man wird von ihm in Zukunft noch sehr viel hören. Rami Malek hat letztes Jahr den Oscar für Bohemian Rhapsody gewonnen, für Mr. Robot bekommt er dennoch viel zu wenig Anerkennung. Für mich neben Peter Dinklage in GoT der überzeugendste TV-Star der letzten Jahre. Er lebt Elliott von Staffel 1 bis 4 wie es kein anderer es könnte. Die Rolle passt perfekt zu ihm. Er wurde zwar 2016 und 2017 für die SAG-Awards und für den Golden Globe nominiert, aber leider nicht gewonnen. Er hätte es zweifelsohne verdient gehabt. Bleibt "nur" der Emmy Award den er 2016 bekommen hat.

Christian Slater ist schon seit jeher ein großartiger Schauspieler. Er und Malek haben gemeinsam mit Sam Esmail hier etwas wirklich Großes erschaffen. Schade, dass es nicht die Anerkennung bekommt, die die Serie zweifelsohne verdient. Alle weiteren Schauspieler sind nicht minder großartig: BD Wong, Carly Chalkin, Michael Cristofer (kannte ihn nicht vorher und muss sagen, was für eine überragende Performance!) und viele mehr.

Kurze Beschreibung der Serie: Es geht um einen tief verstörten/depressiven Hacker, der das größte Multimedia-Unternehmen (ECorp) zu Fall bringen will, weil er der Meinung ist, dass dieses Unternehmen in Wahrheit die Welt beherrscht und zu Grunde richtet. Er gründet eine Hacker-Gruppe (F-Society) und startet mit dem Hack, der die Welt von diesem Unternehmen befreien soll. Zeitgleich arbeitet er für ein IT-Sicherheitsunternehmen, dass eben jenes Unternehmen (E-Corp) in Sicherheitsfragen berät. Dieser Hack gegen das größte Unternehmen der Welt birgt nachtürlich sehr viele Gefahren und unerwartete Wendungen...

Die Erzählweise ist äußerst fordernd. Es ist keine 0815- Serie mit streng chronologischer Erzählweise. Man durchlebt die Serie mit dem Hauptcharakter (Elliott), stellt aber fest, dass eben jener Hauptcharakter schwere psychische Probleme hat, zurückzuführen auf seinen Drogenmissbrauch und vielem mehr (viel hier nicht spoilern). Er hat Gedächnislücken und dem Zuschauer geht es genauso. Man muss hier und da halt machen, um überhaupt mit zu kommen bei der Story. Oft, ist es nicht der Hauptcharakter der die Story weiterbringt, sondern andere Nebencharaktere, die ihn an sein "Handeln" erinnern. Später in der Story erfährt man mehr über seine psychischen Problemen, seine Kindheit, seinen Trieb Hacker zu sein und wer Mr. Robot überhaupt ist.

Wichtig: Es geht hier nicht nur um den Hauptcharakter. Die Nebencharaktere sind genauso wichtig für die Story. Dementsprechend wird viel Wert gelegt auf die zwischenmenschliche Beziehung der handelnden Personen. Alle Personen sind interessant, da sie meist "anders" sind. So ist der Gegenspieler von Elliott genauso "interessant" wie er selbst.

Die Serie an sich ist relativ dunkel und scheut nicht davor, Gewalt und Leid zu zeigen. Es liegt die ganze Zeit eine "Kühle" in der Luft. Die Serie ist auch eher in einem späten 80'er Stil gedreht, wobei sie natürlich im hier und jetzt stattfindet.

Die Kritiken sind überragend. Kann die Serie nur jedem empfehlen. Ein absolutes Meisterwerk. Wer Prime hat, kann sich alle 4 Staffeln kostenfrei anschauen.

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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Woelli38 » 25.03.2020, 10:17

Hinweis am Rande...

Disney+ ist auf Fire TV als App veröffentlicht worden. Preis identisch (monatlich oder jährlich), Abrechnung über Amazon.

Erster Eindruck: App läuft gut, Qualität ist gut.
Man nannte Ihn den "Fisherman’s Friend" der Formel 1... :mrgreen:

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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Calvin » 25.03.2020, 21:06

Ich habe gerade gesehen dass es auf Netflix eine Dokumentation über Juan Manuel Fangio gibt: "Fangio - Der Mann, der die Maschinen zähmte"

Geschaut habe ich es allerdings noch nicht.
Toto Wolff: Wir stellen uns nicht die Frage, ob der Ferrari-Motor illegal ist. So denken wir nicht, das ist nicht unsere Einstellung. Wir zeigen nicht mit dem Finger auf andere Hersteller. Wir fragen uns vielmehr: Wie können wir selber etwas besser machen?

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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Plauze » 26.03.2020, 20:24

Calvin hat geschrieben:
25.03.2020, 21:06
Ich habe gerade gesehen dass es auf Netflix eine Dokumentation über Juan Manuel Fangio gibt: "Fangio - Der Mann, der die Maschinen zähmte"

Geschaut habe ich es allerdings noch nicht.
Ich habe sie mittlerweile angesehen.

Joaaa. Kann man sich angucken. Die originalen Interview-Ausschnitte von Zeitzeugen wie Fangio, Hans Hermann, Jackie Stewart (auch wenn der nicht zu Fangios aktiver Zeit dabei war) etc. sind schön und auch interessant. Dagegen habe ich die ebenfalls enthaltenen Talking-Head-Kommentare von Nico Rosberg, Toto Wolff und den Bericht über eine "wissenschaftliche" Studie, mit der der beste F1-Fahrer der Geschichte ermittelt werden sollte (mit angesichts des Dokutitels wenig überraschendem Ergebnis), eher als unnötige Zeitfüller empfunden.
Mehr kohärente Originalaufnahmen aus der Zeit, mehr Interviews mit noch lebenden Zeitzeugen oder aus dem Archiv, ein irgendwie unmittelbareres Einfangen der Atmosphäre des damaligen Rennsports hätten mir da besser gefallen - dafür hätte die Doku dann gerne auch ein paar Minuten kürzer sein können.

Eigentlich ist das natürlich Jammern auf hohem Niveau, denn immerhin gibt es jetzt mal einen längst fälligen Film über diesen Fahrer, und der ist allemal auch sehenswert. Für mich als von gerade diesen Jahren faszinierten Formel-1-Fan war's aber halt ein kleines bisschen unbefriedigend, was ich ein Stückweit der Bequemlichkeit oder auch dem Budget der Macher anlaste, denn natürlich sind Archivbilder von der Formel 1 in jenen Jahren sehr schwer zu finden, da hätte es langer Recherchewegen und vermutlich viel Ausdauer bedurft, für die natürlich auch finanzielle Ressourcen vonnöten gewesen wären.
Alles kann passieren. Und das ist auch gut so.

Costigan
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Re: Eure Vorlieben in TV und Kino

Beitrag von Costigan » 28.03.2020, 10:04

Ich habe mich jetzt mal zu einem Blindkauf verleiten lassen und beim Mediabook zur Splatter-Groteske Why Don't You Just Die? zugegriffen.
Habe mir im Vorfeld keine Trailer angeschaut, sondern mich jetzt nur von dem überzeugen lassen, was ich bzgl. Inhaltsangabe und Bewertungen kurz gelesen habe.
Bin sehr gespannt... sollte er zu empfehlen sein, werde ich das hier demnächst noch kurz nachtragen.

Zwei weitere mögliche "Geheimtipps" ähnlicher Art könnten Come to Daddy mit Elijah Wood und Guns Akimbo mit Daniel Radcliffe sein. Die Filmbeschreibungen lesen sich beide sehr gut und die Vorschauen wirken spaßig-bizarr. Und sowohl Wood als auch Radcliffe (den hier kürzlich erwähnten Swiss Army Man hatte ich auch schon gesehen) haben seit Jahren eine sehr interessante Film- und Rollenauswahl.
Die beiden Filme gibt es zwar derzeit noch nicht zu gucken, aber vielleicht wurde ja jetzt noch jemand aufmerksam/neugierig auf diese Filme.
https://hilfdeinemkino.de/

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