AYRTON SENNA DA SILVA

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Tr!pleCr0wn
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AYRTON SENNA DA SILVA

Beitrag von Tr!pleCr0wn » 20.04.2007, 15:13

Ayrton Senna verkörperte meiner Meinung nach einen idealen Rennfahrer: Im Auto war er die Ruhe in Person, aber immer mit kontrollierter Agressivität. Er wahr ein charismatischer junger Mann, der viel mehr hätte gewinnen können, wäre es nicht zu dem tragischen Unfall in Imola gekommen :cry: Hier ein zusammengewürfelter Artikel zusammengesetzt aus meinen Worten, Wikipedia und ayrtonsenna.de:

Ayrton Senna da Silva (* 21. März 1960 in São Paulo; † 1. Mai 1994 in Bologna) war ein brasilianischer Formel 1-Rennfahrer und dreifacher Formel-1-Weltmeister.

Der Brasilianer gilt als einer der besten Formel-1-Fahrer aller Zeiten. Er fuhr von 1984 bis 1994 für vier verschiedene Teams in der Formel 1 (1984 Toleman, 1985 bis 1987 Lotus, 1988 bis 1993 McLaren, 1994 Williams). Die größten Erfolge und seine drei WM-Titel errang er dabei auf dem rot-weißen McLaren-Honda.

Er hat 161 Grand Prix bestritten,65 Pole-Positions und41 Siege errungen.

Aufgrund seiner Fahrweise speziell bei Regen bekam Senna den Spitznamen „Magic" (Magier).

In seinem Heimatland war er nicht nur wegen seiner Erfolge im Motorsport beliebt, er förderte über das Instituto Ayrton Senna viele Hilfsprojekte in sozialen Bereichen. Sein Tod war für viele Brasilianer ein Schock. Eine dreitägige Staatstrauer wurde angeordnet. Beim Trauerzug in seiner Heimatstadt São Paulo erwiesen ihm mehr als drei Millionen Menschen die letzte Ehre.

Im April 2004 wurde Senna von einer 77-köpfigen Jury, bestehend aus Formel-1-Piloten, Teamchefs, Ingenieuren und Journalisten, zum besten Formel-1-Fahrer der Geschichte gewählt. Im Dezember 2006 gab es erneut eine derartige Umfrage unter Experten, bei der Senna wieder Platz 1 belegte.

Senna's Tod und seine Folgen

Das dritte Rennen, der Große Preis von San Marino in Imola am 1. Mai 1994, stand unter keinem guten Stern. Rubens Barrichello hatte zuvor beim Freitags-Training einen schweren Unfall und brach sich den Arm und die Nase. Im Qualifikationstraining hatte Roland Ratzenberger einen tödlichen Unfall.

Die Unfallursache ist bisher nicht genau geklärt worden. Die italienische Justiz leitete gegen die Verantwortlichen im Team Williams ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung ein. Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft wurde eine zuvor bereits verwendete Verlängerung der Lenksäule nicht fachgerecht eingeschweißt und war kurz vor dem Aufprall gebrochen. Ayrton Senna beklagte sich am Wochenende des Rennens in Imola über eine unkomfortable Sitzposition in seinem Williams-Renault. Die Techniker und der technische Direktor Adrian Newey passten sie in der Folge den Wünschen des dreifachen Weltmeisters an und mussten in diesem Zusammenhang die Lenksäule umschweißen. Die Verteidiger von Williams erklärten den Unfall hingegen mit schlechter Aerodynamik, verursacht durch die ausgekühlten Reifen nach der Safety-Car-Phase und Unebenheiten auf der Fahrbahn, die das Fahrzeug letztlich unkontrollierbar hatten ausbrechen lassen. Onboard-Aufnahmen des hinter ihm fahrenden Michael Schumacher zeigten anhand des Funkenregens deutlich, dass der Bolide Sennas unverhältnismäßig oft mit dem Chassis aufsetzte, was diese Theorie unterstützte. Selbst ein sogenannter „schleichender Plattfuß“ wurde erwogen, da Senna im Gegensatz zu seinen Fahrerkollegen den Wrackteilen der zuvor Verunfallten nicht mit der üblichen Sorgfalt ausgewichen war und sich somit womöglich ein scharfes Kohlefaserteil in einen seiner Reifen gebohrt hatte.

1997 endete das Verfahren mit einem Freispruch, obwohl der vorsitzende Richter die gebrochene Lenksäule als wahrscheinlichste Ursache sah. Eine Revision, die Technikchef Patrick Head und Chefkonstrukteur Adrian Newey selbst angestrengt hatten, räumte Ende 1999 auch eine mögliche Mitschuld des gesamten Teams aus und machte eine Verkettung unglücklicher Umstände für den Unfall verantwortlich. Wegen Formfehlern und Ungereimtheiten wird das Verfahren um Sennas Tod seit 2004 erneut verhandelt.

Den schweren Unfällen der Saison 1994 folgten diverse Änderungen im FIA-Reglement, mit denen man die Sicherheit der Fahrer verbessern wollte. Sennas früherer Teamkollege und Freund Gerhard Berger gründete den Fahrer-Sicherheitsrat, der darum kämpfte, die Sicherheit in der Formel 1 zu verbessern. Um die Höchstgeschwindigkeit zu verringern, wurden der Hubraum verkleinert und einige Jahre später bei Trockenreifen 3 bzw. 4 Längsrillen vorgeschrieben. Die FIA verschärfte die Crashtests mit den Fahrerzellen (Monocoques), daher mussten diese extrem verstärkt werden, um größere Aufprallenergien absorbieren können. Zusätzlich wurden Sitze und Kopfstabilisierung überarbeitet. Dank dieser Veränderungen sind viele Formel-1-Unfälle der vergangenen Jahre vergleichsweise glimpflich ausgegangen.

Nach Sennas Tod schuf seine Familie die Ayrton Senna Foundation, eine Organisation mit dem Ziel, armen und bedürftigen Kindern, vor allem in Brasilien, zu helfen. Ayrton Senna hatte bereits einige Wochen vor seinem Tod seiner Schwester Vivian davon erzählt, dass er eine Organisation gründen wolle, die sich um die arme Bevölkerung seines Heimatlandes kümmern soll. Er wollte mit ihr in Kürze die mögliche Herangehensweise an ein solches Projekt näher besprechen, wozu es allerdings nicht mehr kam. Vivian Senna baute die Ayrton Senna Foundation auf und ist deren erste Vorsitzende.

2005 ehrte die Stadt Hockenheim Ayrton Senna mit seiner eigenen Straße.

Auszug aus ayrtonsenna.de:

Ayrton Sennas Begräbnis hatte nichts mehr mit einem normalen Begräbnis zu tun.

Er war das Aushängeschild Brasiliens und gab den Ärmsten im Land Hoffnung und Motivation im Leben, wenn er alle 14 Tage im Formel 1 Auto eine fahrerische Demonstration seiner Extraklasse gab und nach den Siegen die Brasilianische Flagge in der Ehrenrunde hochhob.

Der Präsident Brasiliens ordnete wegen Sennas Tod drei Tage Staatstrauer an.

In den diesen drei Tagen Staatstrauer gab es im ganzen Land keine einzige Straftat !!

Dies allein zeigt wie weit Ayrton Senna über allen anderen in Brasilien stand.

(Zitat Ross Brawn: "Senna zog die Leute in seinen Bann. Er war fast eine Religion".)

Strahlender Sonnenschein am Tag seiner Beerdigung und die Luftwaffe flog über dem Morumbi Friedhof mit mehreren Kampfflugzeugen ein grosses farbiges "Senna S" in den Himmel.

Alle Geschäfte blieben zu Ehren Sennas in ganz Brasilien 3 Tage geschlossen.

Formel 1 Chef Bernie Ecclestone wurde von Sennas Familie von der Beerdigung ausgeladen. Man wollte Ecclestone nicht dabei haben. Die Fachpresse munkelte, dass er das Rennen wieder starten liess, obwohl er von Prof. Dr. Sid Watkins über Funk mitgeteilt bekam, dass Senna keine Überlebenschance hatte.

Wieder sah die ganze Welt dass der Brasilianer nie in Vergessenheit gerät bei den Leuten die ihn erleben durften!

Mehr als zwei Millionen (!!) Brasilianer am Straßenrand nehmen in Sao Paolo von Senna Abschied als der Sarg vom Flughafen zum Friedhof gefahren wurde.

:cry: :cry: :cry: Wäre das nur nie passiert... :cry: :cry: :cry:
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Chrompfeil
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Beitrag von Chrompfeil » 20.04.2007, 15:15

Ich werde ihn noch weiterlesen, aber bis jetzt guter Artikel!

Ach, und ich würd die Werbung wegmachen :wink:

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Beitrag von Bastiii » 20.04.2007, 16:45

Bericht ist ganz gut.

Nur in diesem Forum ist es nicht erlaubt Bilder von fatalen Unfällen zu posten :!:

Ansonsten aber gut geschrieben !

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Beitrag von Senninha_88 » 20.04.2007, 21:16

Ich bitte dich die letzte drei verdammten Bilder zu entfernen...habe es oft genug gesehen.

Der Beitrag ist gelungen...genau wie diese Seite hier

http://www.ayrtonsenna.at/

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SarajevoXXL
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Beitrag von SarajevoXXL » 20.04.2007, 23:23

Man hätte wissen müssen dass es in Imola zu einer Katastrophe kommen wird. Erst Hatte 1987. Piquet, dann 1989. Berger einen schweren Unfall in der Tamburello kurve.

Und das ganze San Mariono Wochenende lief ja schrecklich. Man hätte ja spätestens nach den schrecklichen Tod von Ratzenberger den GP abbrechen sollen, aber man tat es nicht, und ein dreifacher Champ musste sterben, weil es Ecclestone wichtig war den GP zu Ende zu bringen. Da trägt die FIA die Schuld.

Schade nur, dass, um die Haut des Bernie zu retten, der beste Fahrer aller Zeiten sterben musste. :cry:

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Beitrag von zoomoringa » 21.04.2007, 08:42

SarajevoXXL hat geschrieben:Man hätte wissen müssen dass es in Imola zu einer Katastrophe kommen wird. Erst Hatte 1987. Piquet, dann 1989. Berger einen schweren Unfall in der Tamburello kurve.
nciht zu vergessen riccardo patrese, der dort 1992 ebenfalls einen unfall hatte...

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Beitrag von Phoenix 1990 » 21.04.2007, 08:59

Ja und auch Michele Alboreto hatte dort mal einen schweren Unfall, bolfo hat da mal in einem anderen Thread Bilder geposte.

Der Beitrag über Ayrton ist sehr gut geworden.

@Senninha 88: Die von Dir erwähnte Seite ist sehr gut, doch glaube ich dass es in diesem Forum nicht gerne gesehen wird wenn man für andere Seiten Werbung macht.

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Beitrag von Argestes » 21.04.2007, 11:07

SarajevoXXL hat geschrieben:Man hätte ja spätestens nach den schrecklichen Tod von Ratzenberger den GP abbrechen sollen, aber man tat es nicht, und ein dreifacher Champ musste sterben, weil es Ecclestone wichtig war den GP zu Ende zu bringen. Da trägt die FIA die Schuld.

Schade nur, dass, um die Haut des Bernie zu retten, der beste Fahrer aller Zeiten sterben musste. :cry:
Das ist mal wieder solch ein dämlicher Anti-Ecclestone-Beitrag, von jemandem, der keine Ahnung hat wer da welche Entscheidungen trifft.

Wer war jetzt schuld? Ecclestone oder die FIA?

Wer nicht mal weiß, dass Ecclestone nichts mit der FIA zu tun hat, der sollte mal lieber die Klappe halten anstatt völlig aus der Luft gegriffene Anschuldigungen verbreiten.

Entschuldige den harten Ton, aber das musste raus. :roll:
Ich meine das ernst.
Ich bin eben so blöd.

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Beitrag von SarajevoXXL » 21.04.2007, 11:33

Eine Frage:

Wurde nicht Herr Ecclestone während des Rennen schon bescheid gesagt, dass der Ayrton keine Chanche hat zu überleben? Obwohl er offiziel erst um 18:00 für Tod erklärt wurde, war doch jeden klar dass Senna keine Chance hatte.

Warum hat dann der Bernie nicht sofort das Rennen abgebrochen?!

Naja, jeden seine Meinung, aber Bernie wollte doch nur seinen Hintern retten, so sehe ich das... :?

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Beitrag von Argestes » 21.04.2007, 12:29

SarajevoXXL hat geschrieben:Warum hat dann der Bernie nicht sofort das Rennen abgebrochen?!
Weil Ecclestone dazu gar nicht die Kompetenz hat.

Also schieb ihm ruhig weiter die Schuld zu, aber er trägt sie dennoch nicht.

Auch ist es in diesem Zusammenhang nicht von Belang, dass Ratzenberger zuvor verunglückte. Wäre es an derselben Stelle passiert, dann könnte man vielleicht noch sagen, es wäre leichtfertig gewesen zu fahren. Selbst dann aber wäre wohl die Ursache eine andere gewesen.

Senna verunglückte durch einen Defekt, der anderswo genauso passieren hätte können. Tragen diejenigen die Schuld, die das Rennen nicht abgesagt haben? Sicher nicht. Die anderen Fahrer sind ja auch nicht der Reihe nach verunfallt.
Es war ein Unglück, eine Verkettung tragischer Umstände. Da einen Sündenbock zu suchen ist überflüssig und wenn man's macht sollte man keine grundlegenden Fehler in der Begründung haben...
Ich meine das ernst.
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Beitrag von Neil Armstrong » 21.04.2007, 19:01

SarajevoXXL hat geschrieben:Eine Frage:

Wurde nicht Herr Ecclestone während des Rennen schon bescheid gesagt, dass der Ayrton keine Chanche hat zu überleben? Obwohl er offiziel erst um 18:00 für Tod erklärt wurde, war doch jeden klar dass Senna keine Chance hatte.

Warum hat dann der Bernie nicht sofort das Rennen abgebrochen?!

Naja, jeden seine Meinung, aber Bernie wollte doch nur seinen Hintern retten, so sehe ich das... :?
Wenn ich das schon wieder höre! Wer beurteilte denn das Senna keine Chance mehr hatte? DU ???

Wenns nach Dir gegangen wäre hätte man wohl auch nach dem 11.9. nicht mehr in den Trümmern des World Trade Center gesucht. Die hatten ja eigentlich auch keine Chance mehr.

Immer diese Hobby-Mediziner. Nicht immer alles glauben was in der Bild oder anderen Schmierblättern steht.
Wann immer mich mein eigenes Rad überholt, weiß ich, dass ich in einem Lotus sitze.
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Beitrag von Phoenix 1990 » 21.04.2007, 19:11

Ich denke nicht dass es allen klar war das Ayrton keine Überlebenschance mehr hat, ich habe bis zur letzten Minute gehoft das er es überleben würde, aber mir war durchaus klar das er sehr schwer verletzt war und das es sehr ernst um ihn stand.

Ich persönlich möchte nicht in der Haut von Bernie Ecclestone stecken, Abbruch oder doch noch einmal Starten ist sicher eine schwere Entscheidung, den es hängt ja sehr viel auch an der Vemarktung und den TV-Rechten, ich möchte da niemanden einen Vorwurf machen, auch wenn ich persönlich für keinen Neustart des Rennens war.

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Beitrag von Argestes » 21.04.2007, 20:04

Phoenix 1990 hat geschrieben:Ich persönlich möchte nicht in der Haut von Bernie Ecclestone stecken, Abbruch oder doch noch einmal Starten ist sicher eine schwere Entscheidung,...
Die Resistenz gegen wesentliche Informationen, die manchen Irrtum aus dem Weg schaffen könnten, ist hin und wieder wirklich verblüffend...
Ich meine das ernst.
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Beitrag von bolfo » 21.04.2007, 22:49

Also bitte, warum fordert man gleich das Löschen der Bilder von Sennas Unfall in einem Thread, wo es wirklich um Senna geht? Etwas zu scheinheilig für mich......
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Beitrag von Moschus » 21.04.2007, 22:53

bolfo hat geschrieben:Also bitte, warum fordert man gleich das Löschen der Bilder von Sennas Unfall in einem Thread, wo es wirklich um Senna geht? Etwas zu scheinheilig für mich......
Recht hatter ! Im Ratzenberger Thread durften auch Bilder des Unfalls gepostet werden. Zum Beitrag allgemein: gelungen !
Hier sollte eigentlich ein lustiges und sinniges Zitat stehen, nur leider habe ich kein Gutes parat.

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