Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

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Giacomo
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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Giacomo » 08.07.2020, 17:40

:rofl:
modernf1bodyguard hat geschrieben:
08.07.2020, 14:37
reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
08.07.2020, 14:30
modernf1bodyguard hat geschrieben:
08.07.2020, 14:01
Schon klar, das trifft aber auf jedes Haustier dieser Welt zu. Und doch würde man das niemals so ausdrücken, einfach weil die Gründe dafür völlig plausibel sind und auch die Besitzer nichts wirklich dafür können.
Relevant ist doch eigentlich nur, ob es Sinn macht.

Und so sehr ich die Abkehr zur vegetarischen/veganen Ernährung bei Menschen billige, bei Hunden und Katzen ist das leider völliger Dummfug.
Man füttert einem Vogel auch kein dry aged beef, die Evolution gibt das noch nicht her, trotz Domestizierung.
Hier wird der Hund benutzt, um die persönliche Orientierung des Herrchens zu verstärken oder zu bestätigen.

Von daher trifft es "muss" schon ziemlich genau.
Nicht wirklich, wenn man sich ordentlich kundig macht, ist eine vegane Ernährung problemlos umsetzbar und sogar gesund. Und nein, "muss" wird es leider niemals treffen, insofern du nicht den Beweis lieferst, dass Lewis seinen Roscoe bis zum Erbrechen aushungern lässt, sollte er seine vegane Mahlzeit nicht essen wollen.
LOL :rofl: :rofl: ich kann nicht mehr. Was geht hier mit euch ab?
Toto: "You never stop to amaze us!" German GP 2019 :lol:

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Dr.owowitz » 08.07.2020, 18:12

Finde es völlig in Ordnung, wenn Lewis sich vegan ernährt und das auch seinem Hund... so vorgibt - und wenn der Hund sich damit wohlfühlt, obwohl er keine Wahl hat, dann ist das doch eine gute Nachricht.

Jedoch dieses "Hey Leute, mein Hund is(s)t jetzt übrigens..."-Geblubber wirkt dann doch etwas unsympathisch muss ich sagen.
Mich peitscht der Ekel, wenn ich sowas lese. Aber manchen scheint diese Form der Selbstdarstellung ja zu gefallen, von daher toleriere ich das.

btw: Hey Leute, ich mach mir jetzt was zu essen... halb vegan und halb normal ;)

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Simtek » 09.07.2020, 09:35

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
08.07.2020, 14:37
Aber hey, schon wieder ist HAM im Fokus, irgendwie hat er es drauf.
Na ja, ein schöner Sauerbraten oder Klopse aus Pferdefleisch in sosse. Wer kann da schon Nein sagen? Also Veganer und Vegetarier mal ausgenommen. :)
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von FlavioDerBriatore » 09.07.2020, 09:45

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
08.07.2020, 14:37
Aber hey, schon wieder ist HAM im Fokus, irgendwie hat er es drauf.
Sorry, aber er hat es nicht drauf, sondern er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Einen Hund "vegan" zu ernähren grenzt ja schon an Tier-Quälerei.

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Pentar » 09.07.2020, 10:02

Simtek hat geschrieben:
09.07.2020, 09:35
Na ja, ein schöner Sauerbraten oder Klopse aus Pferdefleisch in sosse. Wer kann da schon Nein sagen?...
:thumbs_up:
Denke, diesen SO gibts entweder Rinderfilet mit Gemüse, Wildschweingulasch mit Nudeln oder Rehbraten mit Rotkraut.
Am MO gabs Bratwurst mit Pommes & am MI leckere Ente vom Chinesen.
Am DI, heute & morgen mache ich einen auf HAM - z.B. Haferflocken in Milch, oder einfach nur Brot mit Käse & Spiegelei.
Moment: Ist/isst HAM vegetarisch, oder vegan?

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von rot » 09.07.2020, 10:24

So gehen die Meinungen auseinander.

Mein Groenendael war mit 17 Jahren leider am Ende seines Lebens angekommen. Der hat aber alles gefressen was ich ihm vogesetzt habe.

Eine rein vegane Ernährung halte ich aber nicht für clever bei Hunden. Auch wenn die alles fressen...

Eine mir bekannte Hundetrainerin verfutterte ihrem Bodenfeger aus dem Tierheim selbst Schokolade. Auf meine Intervention meinte sie nur, der Hund wisse schon was gut ist. Alt wurde der kleine Mischling dann leider nicht.

Hunde oder Katzen an den eigenen veganen Lebensstil anzupassen empfinde ich als falsch. Es wird heute schon viel zu viel Getreide verfüttert. Bei Katzen oft mit dramatischen gesundheitliche Folgen. Bei Hunden sind die Folgen nicht ganz so schlimm. Aber rein vegan, sorry Lewis, finde ich nicht gut.

Ich finde aber das halten von einer englischen Bulldogge schon verwerflich. Ist grundlegend eine Qualzucht und eine Rasse, um die man einfach einen Bogen machen sollte, so knuffig die auch sind. Ich würde aber wetten, um den Umstand hat sich Hamilton noch keine Gedanken gemacht...

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von LoK-hellscream » 09.07.2020, 13:11

rot hat geschrieben:
09.07.2020, 10:24
Ich finde aber das halten von einer englischen Bulldogge schon verwerflich. Ist grundlegend eine Qualzucht und eine Rasse, um die man einfach einen Bogen machen sollte, so knuffig die auch sind. Ich würde aber wetten, um den Umstand hat sich Hamilton noch keine Gedanken gemacht...
Ich glaube auch, dass sich Hamilton bisher auch noch wenig Gedanken darüber gemacht hat, ob sein veganes Essen denn einen guten CO2-Fußabdruck aufweist, denn Hamilton geht's ja auch um die Umwelt in dieser Hinsicht. Und eine Avocado, die um die halbe Welt schippert, ist halt sicherlich nicht umweltfreundlicher als das Bio-Freiland-Hühnerei vom Bauern aus der Nachbarschaft.

Kann mich da natürlich auch täuschen, will Hamilton diesbezüglich nichts unterstellen, aber mich würde es nicht wundern.

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Universal_Racer » 09.07.2020, 13:35

LoK-hellscream hat geschrieben:
09.07.2020, 13:11
rot hat geschrieben:
09.07.2020, 10:24
Ich finde aber das halten von einer englischen Bulldogge schon verwerflich. Ist grundlegend eine Qualzucht und eine Rasse, um die man einfach einen Bogen machen sollte, so knuffig die auch sind. Ich würde aber wetten, um den Umstand hat sich Hamilton noch keine Gedanken gemacht...
Ich glaube auch, dass sich Hamilton bisher auch noch wenig Gedanken darüber gemacht hat, ob sein veganes Essen denn einen guten CO2-Fußabdruck aufweist, denn Hamilton geht's ja auch um die Umwelt in dieser Hinsicht. Und eine Avocado, die um die halbe Welt schippert, ist halt sicherlich nicht umweltfreundlicher als das Bio-Freiland-Hühnerei vom Bauern aus der Nachbarschaft.

Kann mich da natürlich auch täuschen, will Hamilton diesbezüglich nichts unterstellen, aber mich würde es nicht wundern.
Dass Hamiltons CO2-Fußabdruck riesengroß ist, ist ja völlig offensichtlich und logisch. Aber ich halte mich bei diesen Themen hier jetzt eher raus, da kommt immer zu viel Erregung von den Hamilton Fans dabei raus.

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Mithrandir » 09.07.2020, 14:52

Universal_Racer hat geschrieben:
09.07.2020, 13:35
Dass Hamiltons CO2-Fußabdruck riesengroß ist, ist ja völlig offensichtlich und logisch. Aber ich halte mich bei diesen Themen hier jetzt eher raus, da kommt immer zu viel Erregung von den Hamilton Fans dabei raus.
Meinst du? In diesem Faden ist mir keine große Aufregung aufgefallen, nur die Frequentierung finde ich beeindruckend bei dem Thema. Dass vegane Ernährung weniger klimaschädlich ist als Ernährung mit Fleisch dürfte doch eigentlich unumstritten sein.

Ich würde mich jetzt einfach mal weit aus dem Fenster lehnen und sagen ein Hund hätte es schlechter treffen können als das Haustier von Hamilton zu sein. Der kürzlich gestorbene Vierbeiner wäre eingeschläfert worden hätte Hamilton nicht eine medizinische Behandlung bezahlt, auf die wohl viele Menschen neidisch wären. Soll keine Kritik sein, sondern macht deutlich, dass ihm garnichts anderes übrig blieb als sich umfassend mit den Tieren zu beschäftigen.

Wenn sein Hund vegane Nahrung verweigern würde würde er nicht verhungern. Es gibt wissenschaftliche Studien, dass vegane Ernährung keinen Nachteil für Hunde haben muss wenn man es richtig macht und deswegen spricht sich Peta auch dafür aus. Eine Studie ist im Artikel verlinkt, der liest sich so, wie es von einer Tierschutzorganisation zu erwarten ist - was gleichzeitig aber dagegen spricht, dass sie Empfehlungen zur Hundehaltung aussprechen, von denen sie nicht überzeugt sind.

Ich schätze, dass Hamilton sowohl die Kenntnisse als auch die Möglichkeiten hat seinem Hund ein ziemlich cooles Hundeleben zu ermöglichen. Dafür, dass mir das eigentlich völlig egal ist habe ich jetzt ziemlich viel geschrieben aber ich finde bisher ist hier alles weitgehend sachlich und entspannt und kritische Stimmen können genauso überzogen klingen.
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Universal_Racer » 09.07.2020, 15:52

Mithrandir hat geschrieben:
09.07.2020, 14:52
Universal_Racer hat geschrieben:
09.07.2020, 13:35
Dass Hamiltons CO2-Fußabdruck riesengroß ist, ist ja völlig offensichtlich und logisch. Aber ich halte mich bei diesen Themen hier jetzt eher raus, da kommt immer zu viel Erregung von den Hamilton Fans dabei raus.
Meinst du? In diesem Faden ist mir keine große Aufregung aufgefallen, nur die Frequentierung finde ich beeindruckend bei dem Thema. Dass vegane Ernährung weniger klimaschädlich ist als Ernährung mit Fleisch dürfte doch eigentlich unumstritten sein.

Ich würde mich jetzt einfach mal weit aus dem Fenster lehnen und sagen ein Hund hätte es schlechter treffen können als das Haustier von Hamilton zu sein. Der kürzlich gestorbene Vierbeiner wäre eingeschläfert worden hätte Hamilton nicht eine medizinische Behandlung bezahlt, auf die wohl viele Menschen neidisch wären. Soll keine Kritik sein, sondern macht deutlich, dass ihm garnichts anderes übrig blieb als sich umfassend mit den Tieren zu beschäftigen.

Wenn sein Hund vegane Nahrung verweigern würde würde er nicht verhungern. Es gibt wissenschaftliche Studien, dass vegane Ernährung keinen Nachteil für Hunde haben muss wenn man es richtig macht und deswegen spricht sich Peta auch dafür aus. Eine Studie ist im Artikel verlinkt, der liest sich so, wie es von einer Tierschutzorganisation zu erwarten ist - was gleichzeitig aber dagegen spricht, dass sie Empfehlungen zur Hundehaltung aussprechen, von denen sie nicht überzeugt sind.

Ich schätze, dass Hamilton sowohl die Kenntnisse als auch die Möglichkeiten hat seinem Hund ein ziemlich cooles Hundeleben zu ermöglichen. Dafür, dass mir das eigentlich völlig egal ist habe ich jetzt ziemlich viel geschrieben aber ich finde bisher ist hier alles weitgehend sachlich und entspannt und kritische Stimmen können genauso überzogen klingen.
Ja dass vegane Ernährung weniger klimaschädlich ist, ist klar. Habe ich ja auch nie bestritten.
Es war ja auch auf Hamiltons gesamten ökologischen Fußabdruck bezogen und der ist wahrscheinlich größer, also von diesem ganzen Forum zusammen.

Die Sache mit seinem Hund hingegen, da ist nichts dagegen einzuwenden.
Gegen andere Dinge die er tut und von sich gibt, aber schon. Oder zumindest sollte man sie mal kritisch betrachten.
Da gibt es unzählige Beispiele, die irgendwie nicht so ganz zur CO2-Einsparung passen.

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Mithrandir » 09.07.2020, 19:32

Universal_Racer hat geschrieben:
09.07.2020, 15:52
Ja dass vegane Ernährung weniger klimaschädlich ist, ist klar. Habe ich ja auch nie bestritten.
Das war auf den von dir zitierten Post bezogen, war nicht deine Behauptung.
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Simtek » 09.07.2020, 19:53

Mithrandir hat geschrieben:
09.07.2020, 19:32
Universal_Racer hat geschrieben:
09.07.2020, 15:52
Ja dass vegane Ernährung weniger klimaschädlich ist, ist klar. Habe ich ja auch nie bestritten.
Das war auf den von dir zitierten Post bezogen, war nicht deine Behauptung.
Also, wenn ich Zwiebeln esse muss ich mehr furzen, als nach einer Currywurst mit Pommes Mayo. :mrgreen:
Lieber Schumi, bitte denk daran: "Wer kämpft kann verlieren - wer nicht kämpft, der hat schon verloren!"

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von Pentar » 10.07.2020, 09:10

Simtek hat geschrieben:
09.07.2020, 19:53
...Currywurst mit Pommes Mayo...
Weder vegan, noch gesund - aber mächtig lecker...

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von LoK-hellscream » 10.07.2020, 12:52

Mithrandir hat geschrieben:
09.07.2020, 14:52
Dass vegane Ernährung weniger klimaschädlich ist als Ernährung mit Fleisch dürfte doch eigentlich unumstritten sein.
Wenn man aber, wie es leider viele Veganer und Vegetarier machen, sich die ganze Woche von Zeugs ernährt, welches um die halbe Welt schippert und/oder auch im Anbau und der Ernte nicht gerade klimafreundlich ist, dann sieht das aber schon wieder ganz anders aus. Viele Veganer greifen dann auf exotische Superfrüchte, auf klimaschädliche Avocados usw. zurück. Da bin ich ernährungstechnisch sicherlich klimafreundlicher, in dem ich mich "normal" ernähre und möglichst alles aus der Region in Bio-Qualität kaufe. Bei mir gibt's keine Kartoffeln aus Südafrika, weil diese billiger sind. Ich kaufe auch die Walnüsse aus Österreich, die 3 mal so viel kosten wie die Walnüsse aus Südamerika, wenn ich denn unbedingt Walnüsse haben möchte. Leider tun das viele nicht. Jemanden, der es sich nicht leisten kann oder sich keine Gedanken darüber macht, kreide ich das auch nicht an. Jemandem, der aus Umweltschutzgründen aber Vegan oder Vegetarisch lebt, dem kreide ich das an. So viel von mir dazu. :wink:

Ich will auch Hamilton diesbezüglich nichts unterstellen, vllt. macht er sich darüber ja Gedanken. Mein Vorurteil diesbezüglich beruht vor allem darauf, weil er doch in irgend eine vegane Burgeralternative investiert hat. Ich glaube, ich habe da mal die Inhaltsstoffe gelesen, also gesund würde ich das nicht nennen, das war die pure Chemie. Nagelt mich aber jetzt nicht darauf fest, eventuell habe ich da auch gerade eine andere vegane Burgeralternative im Kopf. Nur deshalb, wegen diesem Gedankengang in meinem Kopf bin ich eben der Meinung, dass Hamilton zwar gerne gute Ansätze verfolgt, diese aber oftmals nicht Zuende denkt. Das ist natürlich kein Angriff gegen Hamilton, nicht falsch verstehen.

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Re: Nach Tod von Coco: Hamiltons Bulldogge Roscoe muss jetzt vegan leben

Beitrag von RedFive » 18.07.2020, 03:12

Pentar hat geschrieben:
08.07.2020, 17:00
Wenn ich am Wochenende zu meiner Freundin fahre, laufe ich dreimal am Tag mit ihr.
:chat:
So schön geschrieben :heartbeat:

Hab gerade bissl Pipi in Augen während Heidi (meine Dobi-Hündin) ihren Kopf auf meinem Schoß liegen hat und zufrieden vor sich hinschnarcht ...

Das HAM seinen Hund liebt bezweifle ich gar nicht, aber das Argument mit dem Fell kann ich nicht nachvollziehen. Da muss ja vorher was in Sachen Ernährung nicht gepasst haben .... vegan halte ich zumindest nicht für artgerechet.

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