Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

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reiskocher_gtr_specv
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von reiskocher_gtr_specv » 23.07.2020, 14:23

evosenator hat geschrieben:
23.07.2020, 14:01
reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
23.07.2020, 11:39
Ich sehe in der Aussage von Todt ebenfalls eher etwas Positives denn Negatives.
Hab mal kürzlich irgendwo etwas gehört, dass man Schumi irgendwann mal in der "Öffentlichkeit" sehen wird. Vermutlich aber reine Mutmassung.
Schön wäre es trotzdem
Ein Schreck wäre es auf den 1. Blick wahrscheinlich schon. Natürlich würde ich mich trotzdem freuen, hieße es ja, dass er zumindest halbwegs wach/aktiv/selbständig sein Leben vollenden kann.

Ich muss da immer an Jo Deckarm denken. Gezeichnet, aber trotzdem war man irgendwie froh, dass er sich noch so von seinem Unfall erholt hatte.
Meine 40. F1 Saison in Folge. Ich war auch schon mal jünger. :eh:
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evosenator
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von evosenator » 23.07.2020, 17:24

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
23.07.2020, 14:23
evosenator hat geschrieben:
23.07.2020, 14:01
reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
23.07.2020, 11:39
Ich sehe in der Aussage von Todt ebenfalls eher etwas Positives denn Negatives.
Hab mal kürzlich irgendwo etwas gehört, dass man Schumi irgendwann mal in der "Öffentlichkeit" sehen wird. Vermutlich aber reine Mutmassung.
Schön wäre es trotzdem
Ein Schreck wäre es auf den 1. Blick wahrscheinlich schon. Natürlich würde ich mich trotzdem freuen, hieße es ja, dass er zumindest halbwegs wach/aktiv/selbständig sein Leben vollenden kann.

Ich muss da immer an Jo Deckarm denken. Gezeichnet, aber trotzdem war man irgendwie froh, dass er sich noch so von seinem Unfall erholt hatte.

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Mithrandir
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Mithrandir » 25.07.2020, 10:36

pilimen hat geschrieben:
23.07.2020, 01:09
Ich finde es nach wie vor eine Schweinerei seitens der Schumacher Familie, so ein Geheimnis draus zu machen, wie es dem Michael geht.
[...]
Was hat diese Familie und was hat Michael selbst davon, wenn die Öffentlichkeit absolut keine Informationen bekommt? Welche Qualitäten können sie sich dadurch erkaufen?
Diese Frage stellt sich überhaupt nicht, die Familie hat das Recht ein selbstbestimmtes Leben zu führen und diese Freiheit in dem konkreten Fall als "Schweinerei" zu beschreiben ist unverschämt und respektlos. Sofern dadurch nicht die Freiheiten und Rechte anderer eingeschränkt werden ist diesem Wunsch zu entsprechen, daher ist die ganze Argumentation absurd.
pilimen hat geschrieben:
23.07.2020, 04:23
Nein, ich kann deiner Argumentation nicht folgen. Gerade diese Art der Verschlossenheit erzeugt doch keine Ruhe.
Und gerade deswegen ist das mediale Interesse so groß.
Erstens ist die Strategie bis heute erfolgreich. Was aber wichtiger ist - jeder Medienvertreter, der mit Schumachers Schicksal unautorisiert Geld verdienen will ignoriert bewusst den legitimen Wunsch der Familie. Das ist die Schweinerei, nicht das Bedürfnis nach Ruhe der Betroffenen.

pilimen hat geschrieben:
23.07.2020, 04:23
Also als der Sicht des freien Verstandes sehe ich keinen Grund darin zu flüchten. Behinderungen und Erkrankungen sind ebenso ein Teil des Lebens wie der völlig gesunde Mensch. Flucht und Zuschottung oder der Glaube, man mache sich damit zum Affen oder zum Show-Objekt, ist in meinen Augen der völlig falsche. Es ist niemals gut für das eigene Seelenheil.
Das ist schön. Du kannst ja eine Verfügung aufsetzen, dass du im Fall einer Hirnschädigung gern öffentlich therapiert werden möchtest. Ist für mich genauso irrelevant, wie deine Meinung in Bezug auf Schumacher ist.
Ich würde übrigens ebenfalls meinen Frieden haben wollen, wenn mein Schädel mal geschrottet wird statt einer öffentlichen Zurschaustellung, nicht dass sich jemand dafür interessieren würde. Interessant ist, dass du allgemeingültige Angaben zum Seelenheil treffen kannst.

Wenn man eine Diskussion über einen konkreten, unumstößlichen und berechtigten Wunsch führen will sollte Respekt im Vordergrund stehen. Dass der Wunsch zu tolerieren ist steht dabei außer Frage, Privatsphäre steht nicht zur Diskussion. Entscheidend ist die Meinung der Betroffenen, keine andere. "Schweinerei" ist völlig unangemessen und einfach komplett daneben.
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Simtek » 25.07.2020, 14:43

@ Mithrandir

Vielen Dank für deine Mühe, auf diesen meiner Meinung nach respektlosen Kommentar von pilimen zu argumentieren und zu antworten. Beim ersten Lesen dieses Postings hat es mir quasi die Sprache verschlagen. Von Schweinerei und Respektlosigkeit zu reden weil die Familie Schumacher sich nicht zu Michaels Gesundheitszustand äussern möchte, ist selber respektlos.
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von mamoe » 25.07.2020, 16:00

Simtek hat geschrieben:
25.07.2020, 14:43
@ Mithrandir

Vielen Dank für deine Mühe, auf diesen meiner Meinung nach respektlosen Kommentar von pilimen zu argumentieren und zu antworten. Beim ersten Lesen dieses Postings hat es mir quasi die Sprache verschlagen. Von Schweinerei und Respektlosigkeit zu reden weil die Familie Schumacher sich nicht zu Michaels Gesundheitszustand äussern möchte, ist selber respektlos.
dem möchte ich mich gerne anschliessen :thumbs_up: danke ! Mithrandir :thumbs_up:
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Forza_Ferrari » 25.07.2020, 16:25

Ich bin hin und hergerissen. Auf der einen Seite würde ich mir so sehr wünschen, ihn wiederzusehen. Aber: zu welchem Preis wird das sein? Was wird das für ein Mensch sein? Das er nicht mehr so aussehen wird, ja, vollkommen klar und nachvollziehbar. Die Muskeln sind weg, älter ist er auch geworden. Aber ist er kopfmäßig noch irgendwo im Ansatz der alte Michael? Weiß er noch was von sich, seiner Karriere, seiner Familie? Ich wünschte, er würde (wenn Corona vorbei ist) einfach im Paddock reinschneien, frech in die Kamera grinsen und sich ein kesses Interview mit Kai Ebel bei RTL liefern, das er die Jungs in der Ferrari-Box besucht...

Auf der anderen Seite habe ich Angst, dort ein Gespenst zu sehen, was alles ist, aber nicht mein Kindheistheld aus vergangenen Tagen, der immer kämpft und das Unmögliche doch irgendwie möglich macht, wie er es so oft im Auto tat...
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Pentar » 28.07.2020, 20:40

Anbei die (in meinen Augen sehr seriöse) zyklische Berichterstattung von motorsport-total.com
über Alessandro Zanardis Gesundheitszustand nach dessen schweren Unfall am 19.06.2020.

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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Jonas.sw » 29.07.2020, 23:43

Pentar hat geschrieben:
28.07.2020, 20:40
Anbei die (in meinen Augen sehr seriöse) zyklische Berichterstattung von motorsport-total.com
über Alessandro Zanardis Gesundheitszustand nach dessen schweren Unfall am 19.06.2020.
Das Zanardi auch gut durch diese Herausforderung kommt.

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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Jonas.sw » 29.07.2020, 23:47

Allgemein zum Thema Michael Schumacher. Er ist uns nichts schuldig. Er ist einfach ein Mensch mit einer Würde, die unantastbar ist. Rein theoretisch, er könnte kommunizieren, was sein Wille ist. Und es ist wirklich klar und es wäre sein Wunsch sich in seiner Einschränkung zu zeigen. Wären auch wir dafür bereit? Oder würde es uns zu sehr erschrecken?

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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Turbo79 » 31.07.2020, 08:44

pilimen hat geschrieben:
23.07.2020, 01:09
Ich finde es nach wie vor eine Schweinerei seitens der Schumacher Familie, so ein Geheimnis draus zu machen, wie es dem Michael geht.
Er hat sehr viele Fans, die ihn über Jahre begleitet hatten, in deren Köpfen er nach wie vor ist. Diese Menschen machen sich vermutlich heute noch des öfteren Gedanken darüber, wie es ihm denn gehen könnte. Jeder weiß, dass psychologisch betrachtet die Ungewissheit schlimmer ist als das am schlimmsten anzunehmende Szenario.

Hinzu kommt, sollte Schumacher beim Bewusst sein, ihm diese Abschottung Lebensqualität kostet. Er ist dann irgendwo verstückt, kann sich nur in einem bestimmten Radius bewegen, immer überwacht. Wie im Gefängnis eben.
Aber auch seine Familie, die Tochter, der Sohn, wenn sie mit Freunden unterwegs sind oder irgend welche Dinge unternehmen. Sie müssen immer und immer wieder aufpassen was sie sagen. Unbekümmerte Gespräche zwischen ihnen nah liegenden Personen ist dann doch gar nicht mehr möglich. Da ist doch bei allein eine gewisse Anspannung vorhanden.

Was hat diese Familie und was hat Michael selbst davon, wenn die Öffentlichkeit absolut keine Informationen bekommt? Welche Qualitäten können sie sich dadurch erkaufen?
Das sehe ich genauso. Verstehe das Verhalten seitens der Familie Schumacher auch nicht. Michael Schumacher hat die Formel 1 über Jahre geprägt und hat/hatte Millionen Fans nicht nur in Deutschland. Ein bisschen mehr Informationen zu seinem Gesundheitszustand wären doch nichts schlimmes. Der Skiunfall liegt jetzt ja auch schon fast 7 Jahre zurück.
Das war Formel 1, purer Sound: :bow:
https://www.youtube.com/watch?v=6uQ_KBgsHNA

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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von mamoe » 01.08.2020, 09:59

Turbo79 hat geschrieben:
31.07.2020, 08:44
pilimen hat geschrieben:
23.07.2020, 01:09
Ich finde es nach wie vor eine Schweinerei seitens der Schumacher Familie, so ein Geheimnis draus zu machen, wie es dem Michael geht.
Er hat sehr viele Fans, die ihn über Jahre begleitet hatten, in deren Köpfen er nach wie vor ist. Diese Menschen machen sich vermutlich heute noch des öfteren Gedanken darüber, wie es ihm denn gehen könnte. Jeder weiß, dass psychologisch betrachtet die Ungewissheit schlimmer ist als das am schlimmsten anzunehmende Szenario.

Hinzu kommt, sollte Schumacher beim Bewusst sein, ihm diese Abschottung Lebensqualität kostet. Er ist dann irgendwo verstückt, kann sich nur in einem bestimmten Radius bewegen, immer überwacht. Wie im Gefängnis eben.
Aber auch seine Familie, die Tochter, der Sohn, wenn sie mit Freunden unterwegs sind oder irgend welche Dinge unternehmen. Sie müssen immer und immer wieder aufpassen was sie sagen. Unbekümmerte Gespräche zwischen ihnen nah liegenden Personen ist dann doch gar nicht mehr möglich. Da ist doch bei allein eine gewisse Anspannung vorhanden.

Was hat diese Familie und was hat Michael selbst davon, wenn die Öffentlichkeit absolut keine Informationen bekommt? Welche Qualitäten können sie sich dadurch erkaufen?
Das sehe ich genauso. Verstehe das Verhalten seitens der Familie Schumacher auch nicht. Michael Schumacher hat die Formel 1 über Jahre geprägt und hat/hatte Millionen Fans nicht nur in Deutschland. Ein bisschen mehr Informationen zu seinem Gesundheitszustand wären doch nichts schlimmes. Der Skiunfall liegt jetzt ja auch schon fast 7 Jahre zurück.
hallo ihr zwei ...
wenn ich eure beiträge so lese, stimmt ihr bestimmt mit ein, hier im forum persönliche und peinliche bilder von euch sowie die private adresse und evtl die krankenakte im forum zu veröffentlichen :mrgreen:
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Simtek » 01.08.2020, 13:56

mamoe hat geschrieben:
01.08.2020, 09:59
Turbo79 hat geschrieben:
31.07.2020, 08:44
pilimen hat geschrieben:
23.07.2020, 01:09
Ich finde es nach wie vor eine Schweinerei seitens der Schumacher Familie, so ein Geheimnis draus zu machen, wie es dem Michael geht.
Er hat sehr viele Fans, die ihn über Jahre begleitet hatten, in deren Köpfen er nach wie vor ist. Diese Menschen machen sich vermutlich heute noch des öfteren Gedanken darüber, wie es ihm denn gehen könnte. Jeder weiß, dass psychologisch betrachtet die Ungewissheit schlimmer ist als das am schlimmsten anzunehmende Szenario.

Hinzu kommt, sollte Schumacher beim Bewusst sein, ihm diese Abschottung Lebensqualität kostet. Er ist dann irgendwo verstückt, kann sich nur in einem bestimmten Radius bewegen, immer überwacht. Wie im Gefängnis eben.
Aber auch seine Familie, die Tochter, der Sohn, wenn sie mit Freunden unterwegs sind oder irgend welche Dinge unternehmen. Sie müssen immer und immer wieder aufpassen was sie sagen. Unbekümmerte Gespräche zwischen ihnen nah liegenden Personen ist dann doch gar nicht mehr möglich. Da ist doch bei allein eine gewisse Anspannung vorhanden.

Was hat diese Familie und was hat Michael selbst davon, wenn die Öffentlichkeit absolut keine Informationen bekommt? Welche Qualitäten können sie sich dadurch erkaufen?
Das sehe ich genauso. Verstehe das Verhalten seitens der Familie Schumacher auch nicht. Michael Schumacher hat die Formel 1 über Jahre geprägt und hat/hatte Millionen Fans nicht nur in Deutschland. Ein bisschen mehr Informationen zu seinem Gesundheitszustand wären doch nichts schlimmes. Der Skiunfall liegt jetzt ja auch schon fast 7 Jahre zurück.
hallo ihr zwei ...
wenn ich eure beiträge so lese, stimmt ihr bestimmt mit ein, hier im forum persönliche und peinliche bilder von euch sowie die private adresse und evtl die krankenakte im forum zu veröffentlichen :mrgreen:
Aber bitte mit deutscher Übersetzung, dieser merkwürdigen medizinischen Begriffe, die für einen Laien oft schwer verständlich sind.
Ein paar Röntgen und MRT Bilder wäre übrigens auch nicht schlecht. :bow:
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Re: Jean Todt hofft: Werden wir Michael Schumacher eines Tages wiedersehen?

Beitrag von Turbo79 » 02.08.2020, 08:05

mamoe hat geschrieben:
01.08.2020, 09:59
Turbo79 hat geschrieben:
31.07.2020, 08:44
pilimen hat geschrieben:
23.07.2020, 01:09
Ich finde es nach wie vor eine Schweinerei seitens der Schumacher Familie, so ein Geheimnis draus zu machen, wie es dem Michael geht.
Er hat sehr viele Fans, die ihn über Jahre begleitet hatten, in deren Köpfen er nach wie vor ist. Diese Menschen machen sich vermutlich heute noch des öfteren Gedanken darüber, wie es ihm denn gehen könnte. Jeder weiß, dass psychologisch betrachtet die Ungewissheit schlimmer ist als das am schlimmsten anzunehmende Szenario.

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Aber auch seine Familie, die Tochter, der Sohn, wenn sie mit Freunden unterwegs sind oder irgend welche Dinge unternehmen. Sie müssen immer und immer wieder aufpassen was sie sagen. Unbekümmerte Gespräche zwischen ihnen nah liegenden Personen ist dann doch gar nicht mehr möglich. Da ist doch bei allein eine gewisse Anspannung vorhanden.

Was hat diese Familie und was hat Michael selbst davon, wenn die Öffentlichkeit absolut keine Informationen bekommt? Welche Qualitäten können sie sich dadurch erkaufen?
Das sehe ich genauso. Verstehe das Verhalten seitens der Familie Schumacher auch nicht. Michael Schumacher hat die Formel 1 über Jahre geprägt und hat/hatte Millionen Fans nicht nur in Deutschland. Ein bisschen mehr Informationen zu seinem Gesundheitszustand wären doch nichts schlimmes. Der Skiunfall liegt jetzt ja auch schon fast 7 Jahre zurück.
hallo ihr zwei ...
wenn ich eure beiträge so lese, stimmt ihr bestimmt mit ein, hier im forum persönliche und peinliche bilder von euch sowie die private adresse und evtl die krankenakte im forum zu veröffentlichen :mrgreen:
Ich bin topfit bei 1,85m und 82 kg. Außerdem habe ich die Blutgruppe 0+, daher kann mir "Kung Flu" nix anhaben. :mrgreen:
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