Erste Runden im Red Bull RB16: Verstappen-Shakedown in Silverstone

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Erste Runden im Red Bull RB16: Verstappen-Shakedown in Silverstone

Beitrag von Redaktion » 13.02.2020, 15:52

Max Verstappen hat am Mittwoch die ersten Runden im neuen Red Bull RB16 absolviert: Trotz eisiger Temperaturen in Silverstone keine Probleme
Der Red-Bull-Honda RB16 bestand am 12. Februar 2020 seine Feuertaufe: Max Verstappen drehte in Silverstone die ersten Runden mit dem Neuwagen. Hier sind die Fotos!

Der Red-Bull-Honda RB16 bestand am 12. Februar 2020 seine Feuertaufe: Max Verstappen drehte in Silverstone die ersten Runden mit dem Neuwagen. Hier sind die Fotos!

Red Bull hat am gestrigen Mittwoch die ersten Formel-1-Meter mit dem neuen RB16 unter die Räder genommen. Kurz nach der Vorstellung seines neuen Fahrzeugs für die Saison 2020 fuhr Max Verstappen einige Shakedown-Runden auf dem frostigen Kurs von Silverstone.Red Bull nutzte dazu einen seiner beiden verfügbaren Filmtage, an dem die Teams 100 Kilometer auf speziell dafür vorgesehenen Pirelli-Reifen absolvieren dürfen. "Die Fahrer können schauen, ob es ordentlich passt, und wir können Kleinigkeiten ausbügeln, bevor es zum Test nach Barcelona geht", erklärt Teamchef Christian Horner.Trotzdem war es für ihn ein besonderer Moment: "Es ist immer aufregend, das neue Auto zum ersten Mal auf die Strecke gehen zu sehen", sagt er. Zumal 2020 jeder Eindruck zählt, weil jedem Rennstall nur noch sechs Testtage vor der Saison zur Verfügung stehen."Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal in einem Formel-1-Auto gesessen habe, und ich habe mich diesen Morgen richtig darauf gefreut", sagt Verstappen. "Wenn du erst einmal wieder drin bist, dann fühlt es sich normal an, aber davor hat man immer eine gewisse Vorfreude, wie sich das neue Auto und der neue Motor anfühlen werden."

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Wichtig war dem Team, dass der Tag ohne größere Probleme über die Bühne ging - und dass auch Alexander Albon einen Eindruck vom Auto bekommt. "Es ist wichtig, hier zu sein und das Feedback erster Hand von Max zu bekommen", sagt der Thailänder."Bei nur sechs Tagen, ist es enorm von Bedeutung, dass beide Fahrer so viel rausholen wie möglich", weiß Teamchef Horner. "Auf das Debrief des anderen zu hören, auf die Daten zu schauen und den Fortschritt des Autos zu verfolgen, selbst wenn sie nicht im Auto sitzen, ist sehr wichtig."

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