Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

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Kodulus91
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Re: Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

Beitrag von Kodulus91 » 17.06.2020, 18:04

Lichtrot hat geschrieben:
17.06.2020, 11:30
Kodulus91 hat geschrieben:
16.06.2020, 22:09
Ich werd morgen mal zur Strecke schauen, ist bei mir um die Ecke 👌🏻
Mal sehen, was die Rundenzeiten sagen 🙃
Und ich schau mir an, wie weit du kommen wirst. ;)
Bis zum Zaun halt 😅
War interessant, vorallem weil ocon in der dritten Kurve tausendmal drübergeschossen ist 🙈

Jetzt bin ich erst Recht angefixt auf den Start der Saison ✊🏻
Häkkinen Spa 2000, das Überholmanöver merk ich mir xD

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Re: Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

Beitrag von Pentar » 17.06.2020, 18:09

yesyes hat geschrieben:
17.06.2020, 16:29
daSilvaRC hat geschrieben:
17.06.2020, 13:06
wie pentar schon schrieb- hilft ja nichts. RBR fuhr eigentlich immer schon mit Renault, ganz früher mit Ferrari glaube ich, und auch Cosworth.

Aber je älter das auto ist, desto weniger bringt das.
...aha, danke! Aber bringt der Test mit dem 2018er überhaupt etwas?

Verstappen meinte, er braucht das nicht. 2-3 Runden und er fährt wie früher (oder er kann wieder Formel 1 fahren :lol: - ich weiß gar nicht mehr, was er gemeint hat.)
Es geht dabei weniger (praktisch gar nicht) um das Auto - welches ja eh "veraltet" ist.

Der Pilot kann ein paar Runden drehen, um sich wieder an die Fliehkräfte zu gewöhnen.
Das geht auch in einem "alten" Auto hervorragend.

Primär aber geht es um das Training der Crew & den Check der neuen Ausrüstung:
Das Team sollte die neuen Abläufe (unter den neuen Gegebenheiten & mit reduzierter Mannschaft) trainieren.
Was kann man noch verbessern - was klappt noch nicht wirklich gut & muss nochmal korrigiert werden?
Gerade dieser Punkt ist sehr wichtig, um beim Saisonstart in Spielberg sofort "voll dabei" zu sein...

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pilimen
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Re: Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

Beitrag von pilimen » 17.06.2020, 18:28

"Das war eine tolle Leistung vom Projekt Spielberg, dass sie einem Konkurrenzteam die Piste vermietet haben"

Hat Spielberg Konkurrenzteams?

draine
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Re: Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

Beitrag von draine » 18.06.2020, 10:55

F1_Fan1512 hat geschrieben:
16.06.2020, 20:26
Das ist aber nicht vergleichbar!! Die alten V8 Motoren sind viel einfacher zu betreiben, bei den Hybrid Motoren würde Red Bull einige Renault Ingenieure benötigen und das würde durch die Zusammenarbeit mit Honda einfach nicht funktionieren!!
Das glaube ich nicht wirklich. Ich habe mal ein Video gesehen wo ein Formel 1 Motor gestartet wird - es war ein V8 Sauger von Toyota. Die haben da inkl. aller Vorbereitungen um die halbe Stunde gebraucht bis er lief und es waren auch viele Techniker dabei. Einen V6 Hybrid hat wenigstens einen Startknopf, den der Fahrer betätigen kann. Die V8 gehen nur extern zu starten. Und dann mussten die V8 natürlich auch nur 2 oder 3 Rennen halten, sind also viel schneller "durch".

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Re: Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

Beitrag von F1_Fan1512 » 26.06.2020, 19:00

draine hat geschrieben:
18.06.2020, 10:55
F1_Fan1512 hat geschrieben:
16.06.2020, 20:26
Das ist aber nicht vergleichbar!! Die alten V8 Motoren sind viel einfacher zu betreiben, bei den Hybrid Motoren würde Red Bull einige Renault Ingenieure benötigen und das würde durch die Zusammenarbeit mit Honda einfach nicht funktionieren!!
Das glaube ich nicht wirklich. Ich habe mal ein Video gesehen wo ein Formel 1 Motor gestartet wird - es war ein V8 Sauger von Toyota. Die haben da inkl. aller Vorbereitungen um die halbe Stunde gebraucht bis er lief und es waren auch viele Techniker dabei. Einen V6 Hybrid hat wenigstens einen Startknopf, den der Fahrer betätigen kann. Die V8 gehen nur extern zu starten. Und dann mussten die V8 natürlich auch nur 2 oder 3 Rennen halten, sind also viel schneller "durch".
Auch die V6 haben keinen Startknopf, das war Mal von der FIA vorgesehen und wurde dann wieder verworfen. Auch die V6 werden extern gestartet nur dass es noch komplizierter ist durch die Hybrid Komponenten. Übrigens fährt Red Bull öfters Events mit den alten V8 und benötigt dabei keine Renault Ingenieure.

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Re: Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

Beitrag von draine » 29.06.2020, 14:05

Das scheint nicht richtig zu sein, denn z.B. auf der FIA Waage müssen die Fahrer den Motor selbstständig ausschalten und auch wieder einschalten können. Genau das ist doch damals Vettel in Brasilien zum Verhängnis geworden, als er in der Hektik die Waage beschädigt hat. Gerade durch die Hybridtechnik ist es doch kinderleicht den Motor zu starten, da man den Anlasser ja quasi schon in der Hybridkomponente integriert hat.

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Re: Renault-Test ausgerechnet in Spielberg: Warum Helmut Marko stinkig ist

Beitrag von reiskocher_gtr_specv » 29.06.2020, 14:14

draine hat geschrieben:
29.06.2020, 14:05
Das scheint nicht richtig zu sein, denn z.B. auf der FIA Waage müssen die Fahrer den Motor selbstständig ausschalten und auch wieder einschalten können. Genau das ist doch damals Vettel in Brasilien zum Verhängnis geworden, als er in der Hektik die Waage beschädigt hat. Gerade durch die Hybridtechnik ist es doch kinderleicht den Motor zu starten, da man den Anlasser ja quasi schon in der Hybridkomponente integriert hat.
Richtig, die V6 können auf der Strecke gestartet werden. Der "Anlasser" ist die MGU-K.
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