Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

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Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von Redaktion » 03.12.2019, 15:35

Die neuen Pirellis können beim Test in Abu Dhabi nicht überzeugen - Ocon hat sich an seinem ersten Tag einen Gag einfallen lassen, Vettel wieder in Kollision verwickelt
Romain Grosjean

Grosjean kann an den neuen Pirellis keine großen Fortschritte erkennen

Der erste von zwei Testtagen der Formel 1 in Abu Dhabi verlief am Dienstag nach dem Saisonfinale ähnlich (un-)spannend wie der Grand Prix am Sonntag. Sportlich geht's 2019 um nichts mehr, sondern für die Teams steht im Vordergrund, a) die neuen Pirelli-Reifen und b) neue Teile und Entwicklungsideen für 2020 zu testen. Doch was eine etwaige Zeitenjagd betrifft, ist die Luft so ziemlich draußen.

Die Bestzeit (1:37.124 Minuten) sicherte sich Valtteri Bottas. Der Mercedes-Fahrer blieb damit 2,3 Sekunden über der Pole-Zeit von Lewis Hamilton (bereits im Winterurlaub) und 2,2 Sekunden unter Hamiltons schnellster Rennrunde. Sportlicher Wert: null. Denn WM-Punkte gibt's 2019 keine mehr, und für die Bestzeit beim Test kann sich keiner was kaufen.

Trotzdem gab's am Yas-Marina-Circuit einiges zu beobachten. Zum Beispiel den ersten Testtag von Esteban Ocon im Renault von Nico Hülkenberg. Ocon durfte aufgrund seiner vertraglichen Bindung an Mercedes noch kein vollwertiges Renault-Outfit tragen, sondern fuhr im schwarzen Overall. Auf seiner Kappe stand statt eines Renault-Logos: "Heute ist mein erster Tag. Sag hallo!"

Ocon absolvierte bei seiner Premiere 77 Runden und belegte mit 2,838 Sekunden Rückstand den achten Platz. Im Vordergrund stand für ihn, sein neues Umfeld kennenzulernen und sich im Cockpit zurechtzufinden. Mehr Gelegenheit dazu wird er morgen haben: Der Franzose ist der einzige Pilot, der zwei ganze Testtage im gleichen Auto bestreitet.

Ocon: Erster Tag nur zum "Aufwärmen" ...

"Mein Hauptziel war", sagt Ocon, "wieder auf Speed zu kommen. Ist ein Weilchen her, dass ich ein echtes Auto gefahren bin. Ich muss auch alle erst kennenlernen und zuerst die großen Baustellen erledigen, bevor wir ans Feintuning gehen. Wichtig war auch, die Sitzposition zu verbessern. Danach ging es mir dann darum, ein Gefühl für das Auto zu bekommen."

Erster Mercedes-Verfolger war Sebastian Vettel mit einem Rückstand von 0,867 Sekunden auf Bottas. Der Ferrari-Pilot sorgte auch für eine der wenigen haarigen Szenen des Tages, als es in der letzten Stunde mit Sergio Perez (4./Racing Point/+ 1,310) Kontakt gab und er sich drehte. Die beiden Autos wurden dabei aber nicht nennenswert beschädigt.

Vettel kam mit einem Reifenschaden aus der Nummer davon. "Es war ein nützlicher Tag, um die 2020er-Reifen mit den aktuellen zu vergleichen", sagt er. "Am wichtigsten war für uns, so viel wie möglich zu fahren, und das ist uns mit mehr als 100 Runden gelungen. Morgen wird auch Charles noch sein Feedback abgeben. Dann fliegen wir nach Hause und ziehen unsere Schlüsse."

Roy Nissany: Kein Weltmeister von morgen

Bereits am Morgen war Vettel aufgrund technischer Probleme (Auspuff) länger tatenlos in der Garage gestanden. Für das Ferrari-Kundenteam Alfa Romeo hingegen war am Abend vorzeitig Schluss: Kimi Räikkönen (10./+ 3,779) schaffte aber immerhin 93 Runden, ehe er in den Winterurlaub abdüsen durfte. Denn am Mittwoch ist Antonio Giovinazzi dran.

Abgeschlagen am Ende des Feldes landete Roy Nissany. Rückstand des Williams-Gastfahrers aus Israel: 7,636 Sekunden. Das ist aus Familiensicht ein großer Erfolg. Sein Vater Chanoch war beim Grand Prix von Ungarn 2005 Freitagsfahrer des Minardi-Teams - und verlor nicht weniger als 13 Sekunden auf die Bestzeit und 6,1 auf den Vorletzten ...

"Ein tolles Gefühl", sagt Nissany. "Ich habe vier Runden benötigt, um mich im Auto zurechtzufinden, und von da an ging es darum, schneller zu werden und Vertrauen aufzubauen. Wir sind bis zum Schluss immer neue Bestzeiten gefahren und haben ein paar Dinge auf meinen Wunsch hin angepasst. Ich fühle mich jetzt wohl und freue mich schon auf morgen."

Elf Reifenmischungen im Angebot

Im Fokus der Teams standen heute Reifentests. Pirelli bietet nicht weniger als elf (!) verschiedene Reifenmischungen an, fünf davon Typ 2019, sechs davon Typ 2020. Jedes Team bekommt 20 Reifensätze zur Verfügung gestellt. Zwölf davon wurden von Pirelli zugeteilt - je zwei des C3 und C4 aus 2019, plus je zwei des C2, C3, C4 und C5 aus 2020.

Die 2020er-Pirellis seien "anders", urteilt Romain Grosjean (5./Haas/+2,402) - aber nicht unbedingt besser: "Einiges ist positiv, einiges negativ", sagt er. "Sie haben viel geändert, aber wurde das erreicht, was sich alle wünschen? Nein. Sind Probleme wie thermischer Abbau, das Fahren hinter einem anderen Auto gelöst? Da muss ich bei der Wahrheit bleiben: Nein, sind sie nicht."

"Mit einigen neuen Mischungen war der Abbau etwas besser. Es hilft auch, dass wir weniger Reifendruck fahren können. Die Reifen blasen sich nicht mehr wie ein Ballon auf. Das ist positiv. Aber es ist lange nicht so, dass das die Reifen sind, von denen wir geträumt haben", sagt Grosjean und erklärt sein Ausrollen in der letzten Runde: "War einfach keine Power mehr da. Warum weiß ich nicht."

Geplante Fahrer für Mittwoch:
Mercedes: George Russell
Ferrari: Charles Leclerc
Red Bull: Alexander Albon
McLaren: Carlos Sainz
Renault: Esteban Ocon
Toro Rosso: Pierre Gasly
Racing Point: Lance Stroll
Alfa Romeo: Antonio Giovinazzi
Haas: Pietro Fittipaldi
Williams: Roy Nissany & Nicholas Latifi


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MarvinAyrton007
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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von MarvinAyrton007 » 03.12.2019, 19:02

Zum Glück wissen wir spätestens seit den letzten Tests, was die Ergebnisse wert sind.
Aber ich freue mich schon auf dei Aussagen "Das beste Auto was wir je hatten, die besten Tests die wir je hatten usw" -> 4 Monate später -> "Ja wir hatten etwas anderes erhofft, aber wir haben leider komplett versagt :-) )
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Neppi
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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von Neppi » 03.12.2019, 19:11

MarvinAyrton007 hat geschrieben:
03.12.2019, 19:02
Zum Glück wissen wir spätestens seit den letzten Tests, was die Ergebnisse wert sind.
Aber ich freue mich schon auf dei Aussagen "Das beste Auto was wir je hatten, die besten Tests die wir je hatten usw" -> 4 Monate später -> "Ja wir hatten etwas anderes erhofft, aber wir haben leider komplett versagt :-) )
Immer dieses Pisacken, Und hier auch völlig unangebracht. :facepalm:
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MarvinAyrton007
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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von MarvinAyrton007 » 03.12.2019, 19:16

Neppi hat geschrieben:
03.12.2019, 19:11
MarvinAyrton007 hat geschrieben:
03.12.2019, 19:02
Zum Glück wissen wir spätestens seit den letzten Tests, was die Ergebnisse wert sind.
Aber ich freue mich schon auf dei Aussagen "Das beste Auto was wir je hatten, die besten Tests die wir je hatten usw" -> 4 Monate später -> "Ja wir hatten etwas anderes erhofft, aber wir haben leider komplett versagt :-) )
Immer dieses Pisacken, Und hier auch völlig unangebracht. :facepalm:
Auch wenn das " :facepalm: " völlig unnötig ist, habe ich in meinem Post irgendetwas unwahres geschrieben? Nein , ich habe Aussagen wiederholt. Das ist kein Pisaken, sondern nur den Spiegel vorhalten.
Es gibt Teams die handhaben soetwas eben anders.
Bei MAMG wären solche Aussagen Understatement (wo viele den Toto direkt angreifen) und bei Ferrari ist es eben Selbstüberschätzung (und dann muss man mit dem Konter leben, leider können das viele Foristen hier eben nicht)
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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von CompraF1 » 03.12.2019, 19:34

MarvinAyrton007 hat geschrieben:
03.12.2019, 19:02
Zum Glück wissen wir spätestens seit den letzten Tests, was die Ergebnisse wert sind.
Aber ich freue mich schon auf dei Aussagen "Das beste Auto was wir je hatten, die besten Tests die wir je hatten usw" -> 4 Monate später -> "Ja wir hatten etwas anderes erhofft, aber wir haben leider komplett versagt :-) )
Bester Kommentar :facepalm: :facepalm: :eh2:
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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von MarvinAyrton007 » 03.12.2019, 19:40

CompraF1 hat geschrieben:
03.12.2019, 19:34
MarvinAyrton007 hat geschrieben:
03.12.2019, 19:02
Zum Glück wissen wir spätestens seit den letzten Tests, was die Ergebnisse wert sind.
Aber ich freue mich schon auf dei Aussagen "Das beste Auto was wir je hatten, die besten Tests die wir je hatten usw" -> 4 Monate später -> "Ja wir hatten etwas anderes erhofft, aber wir haben leider komplett versagt :-) )
Bester Kommentar :facepalm: :facepalm: :eh2:
Danke, ich fand meinem Kommentar auch toll 😀
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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von Mithrandir » 03.12.2019, 20:10

Redaktion hat geschrieben:
03.12.2019, 15:35
Abgeschlagen am Ende des Feldes landete Roy Nissany. Rückstand des Williams-Gastfahrers aus Israel: 7,636 Sekunden.
..."Ein tolles Gefühl", sagt Nissany. "Ich habe vier Runden benötigt, um mich im Auto zurechtzufinden, und von da an ging es darum, schneller zu werden und Vertrauen aufzubauen. Wir sind bis zum Schluss immer neue Bestzeiten gefahren und haben ein paar Dinge auf meinen Wunsch hin angepasst. Ich fühle mich jetzt wohl und freue mich schon auf morgen."
Immerhin hat Russell viele Runden gedreht :roll:

Obwohl ich Williams wirklich mag und meistens auch die Entscheidungen der Teamleitung verteidige ist es mir ein Rätsel, wie man einen wertvollen Test als Spaßveranstaltung für einen betuchten Hobbyfahrer verkaufen kann - jedenfalls gehe ich davon aus, dass Nissany sich eingekauft hat.
Während die erfolgreiche Konkurrenz ein Programm abspult und sich für die nächste Saison vorbereitet hat das Team welches Verbesserungen und Testzeit am allernötigsten braucht das Auto zur persönlichen Unterhaltung an jemanden vermietet, der ein bisschen damit rumspielt und keinerlei Referenz oder Erkenntnisse bietet.
Da kann man sich kaum dem Eindruck verwehren, dass die Ernsthaftigkeit fehlt. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass mir dieser Vorwurf mal im Zusammenhang mit Williams in den Kopf kommt aber nach der Saison ist das der sprichwörtliche Kirschkern im Kuchen - oder so :stare:
Folgt mir, ich komm nach...

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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von GenauDer » 04.12.2019, 07:43

Ich bin für eine neue Reifenregel: entweder die Dinger halten so, dass man ewig lange Pushen kann und es endlich mal wieder Fahren am Limit gibbt und nicht Reifenmanagement.... oder die Dinger halten nur noch 3 Runden bis sie Platzen. Dann hat endlich die Boxencrew auch genug zu tun, wir sehen jede Menge Action und nach 60 Runden weiß eigentlich keiner wo er steht :D

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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von GenauDer » 04.12.2019, 08:04

Mithrandir hat geschrieben:
03.12.2019, 20:10
Redaktion hat geschrieben:
03.12.2019, 15:35
Abgeschlagen am Ende des Feldes landete Roy Nissany. Rückstand des Williams-Gastfahrers aus Israel: 7,636 Sekunden.
..."Ein tolles Gefühl", sagt Nissany. "Ich habe vier Runden benötigt, um mich im Auto zurechtzufinden, und von da an ging es darum, schneller zu werden und Vertrauen aufzubauen. Wir sind bis zum Schluss immer neue Bestzeiten gefahren und haben ein paar Dinge auf meinen Wunsch hin angepasst. Ich fühle mich jetzt wohl und freue mich schon auf morgen."
Immerhin hat Russell viele Runden gedreht :roll:

Obwohl ich Williams wirklich mag und meistens auch die Entscheidungen der Teamleitung verteidige ist es mir ein Rätsel, wie man einen wertvollen Test als Spaßveranstaltung für einen betuchten Hobbyfahrer verkaufen kann - jedenfalls gehe ich davon aus, dass Nissany sich eingekauft hat.
Während die erfolgreiche Konkurrenz ein Programm abspult und sich für die nächste Saison vorbereitet hat das Team welches Verbesserungen und Testzeit am allernötigsten braucht das Auto zur persönlichen Unterhaltung an jemanden vermietet, der ein bisschen damit rumspielt und keinerlei Referenz oder Erkenntnisse bietet.
Da kann man sich kaum dem Eindruck verwehren, dass die Ernsthaftigkeit fehlt. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass mir dieser Vorwurf mal im Zusammenhang mit Williams in den Kopf kommt aber nach der Saison ist das der sprichwörtliche Kirschkern im Kuchen - oder so :stare:
Naja ich seh das zum Teil positiv. Der angeblich so langsame und so schwrr behinderte Kubica war da deutlich schneller
Außerdem ist der Rückstand von Williams viel zu groß für 2020. Man kann nur hoffen sie reißen sich für 2021 zusammen

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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von AktenTaschenAkne » 04.12.2019, 08:48

Ich freu mich das Ocon wieder da ist. Seit der Sutil weg ist hatte ich keinen Fahrer mehr im Feld der mir so dermaßen, also wirklich wirklich dermaßen, unsympathisch ist wie jetzt wieder Ocon. Fragt mich nicht warum, isso :shrug:

Ich entschuldige mich im Voraus schonmal bei Ocons Anhängern für vermutlich völlig übertriebenes bashen meinerseits. :twisted:

"Das ist auch alles nicht so ganz ernst gemeint!" :wink:

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Re: Formel-1-Test Abu Dhabi: Fahrer kritisieren auch neue Pirellis

Beitrag von scott 90 » 04.12.2019, 18:48

Mithrandir hat geschrieben:
03.12.2019, 20:10
Obwohl ich Williams wirklich mag und meistens auch die Entscheidungen der Teamleitung verteidige ist es mir ein Rätsel, wie man einen wertvollen Test als Spaßveranstaltung für einen betuchten Hobbyfahrer verkaufen kann - jedenfalls gehe ich davon aus, dass Nissany sich eingekauft hat.
Während die erfolgreiche Konkurrenz ein Programm abspult und sich für die nächste Saison vorbereitet hat das Team welches Verbesserungen und Testzeit am allernötigsten braucht das Auto zur persönlichen Unterhaltung an jemanden vermietet, der ein bisschen damit rumspielt und keinerlei Referenz oder Erkenntnisse bietet.
Zumindest im Bezug auf die Konkurrenz, kämen Haas und Toro Rosso nicht soviel besser weg.

Denn Nissany ist auch gegen Pietro Fittipladi Rennen gefahren, und um Dimensionen schlechter war er jetzt auch nicht. Und das mit Gelael ist auch so eine Geschichte, Toro Rosso hat ihm das Cockpit zum dritten jahr in Folge verkauft. Er ist zwar immer F2 erfahrener geworden, aber soviel besser eigentlich nicht. Nissany ist nur ein ganzes Jahr nicht mehr gefahren.

Daher ist das Prädikat Hobbyfahrer schon hart, anders als sein Vater macht er das schon länger und durchaus professionell.

Ich hatte in dem anderen Thread ja aufgelistet, wie oft sowas schon beim Postseason Test vorkam, vermutlich scheint der dann doch nicht so wichtig zu sein, denn gerade Toro Rosso braucht das Geld wahrscheinlich nicht so dringend. Bzw. hätte ja eigene Juniorpiloten, welche die Erfahrung womöglich brauchen könnten. Aber irgendwie setzt keiner bei diesem Test statt den Stammfahrern ein hoffnungsvolles Talent ein, außer Mercedes :mrgreen:
Bild
RIP #77DW #17JB #25JW

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