Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von bolfo » 17.01.2014, 21:42

Pinking hat geschrieben:Viele Gutmenschen hier unterwegs, bemerkenswert... Ihr würdet natürlich zugunsten des Sports auf jeden zu verdienenen EUR verzichten, ist klar. Dann geht doch zu euren Chefs und bietet ihm eine Gehaltsreduktion an. ^^ Oder lehnt zumindest die nächste anstehende Gehaltserhöhung zugunsten des Unternehmens ab, das wäre schon mal ein Anfang. :lol:
Ich denke es ist ein prinzipieller Unterschied, ob wir hier von einigen Tausend Euro sprechen oder von mehreren hundert Millionen Euro.

Zudem sehe ich hier kein Gutmenschentum. Raffgier und Abzocke muss man keinesfalls gutheissen. Das hat nicht mal was mit Gutmenschentum zu tun, sondern mit logischem Denken.
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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von Pinking » 18.01.2014, 16:00

bolfo hat geschrieben:
Pinking hat geschrieben:Viele Gutmenschen hier unterwegs, bemerkenswert... Ihr würdet natürlich zugunsten des Sports auf jeden zu verdienenen EUR verzichten, ist klar. Dann geht doch zu euren Chefs und bietet ihm eine Gehaltsreduktion an. ^^ Oder lehnt zumindest die nächste anstehende Gehaltserhöhung zugunsten des Unternehmens ab, das wäre schon mal ein Anfang. :lol:
Ich denke es ist ein prinzipieller Unterschied, ob wir hier von einigen Tausend Euro sprechen oder von mehreren hundert Millionen Euro.
Nein, ist es nicht, denn der Betrag ist immer relativ zum eigenen Werte-Empfinden.
Wenn Du 3.000,- EUR Netto im Monat verdienst, sind 2.000,- EUR viel Geld, denn es bleiben Dir nur 1.000,- über... Wenn Du aber 300.000,- EUR Netto im Monat verdienst (ist ja nur beispielhaft zu verstehen), dann sind 200.000,- sicher immer noch viel Geld, aber mit 100.000,- Rest lässt sich ein Monat sicher überbrücken. Verstehst was ich meine?
Zudem sehe ich hier kein Gutmenschentum. Raffgier und Abzocke muss man keinesfalls gutheissen. Das hat nicht mal was mit Gutmenschentum zu tun, sondern mit logischem Denken.
Logisches Denken? Was meinst jetzt?

Ja klar, wer sich mit Mittelmaß zufrieden gibt, der mag so denken und die Profitgier der Geschäftsleute verteufeln. Aber die F1 ist kein Platz für Mittelmäßigkeit. Wer ganz oben mitspielen will, der schafft das nur mit den entsprechend finanziellen Mitteln im Hintergrund, ganz einfach.

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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von bolfo » 18.01.2014, 17:50

Pinking hat geschrieben: Logisches Denken? Was meinst jetzt?
Logisches Denken diesbezüglich, wie so ein System fuktioniert. Es hat sich mittlerweile schon lange gezeigt, dass ein wirtschaftliches System keinesfalls am effizientesten ist, wenn einer so handelt, wie es für ihn am besten ist, sondern ein System ist dann am effizientesten, wenn es für einen selbst und die Gruppe, in der man sich befindet, am besten ist.

Es ist deshalb eben nix anderes als logisches Denken, dass die Effizenz keinesfalls vorhanden ist, wenn Ecclestone die grosse Kohle einsackt und die Streckenbetreiber in der Kreide stehen. Was soll denn daran effizient sein? Eccle macht zwar seine Kohle, in der Folge dessen werden alle anderen aber an einer Qualitätseinbusse leiden, weil sich namhafte Streckenbetreiber nicht mehr an der F1 beteiligen werden. Wer die Rennen in Abu Dhabi liebt, soll ja hinter dem Ego-Trip von Ecclestone stehen. Wer hingegen echten Rennsport auf den besten Rennstrecken der Welt geniessen will, weiss, was ich meine. Wer also Ecclestones Vorgehen befürwortet, soll sich bitte nicht im Nachhinein beschweren, wenn Rennen wie jene in Spa, Monza, auf dem Nürburgring etc. nicht mehr ausgetragen werden können, weil man es sich nicht leisten kann.

Ja klar, wer sich mit Mittelmaß zufrieden gibt, der mag so denken und die Profitgier der Geschäftsleute verteufeln. Aber die F1 ist kein Platz für Mittelmäßigkeit. Wer ganz oben mitspielen will, der schafft das nur mit den entsprechend finanziellen Mitteln im Hintergrund, ganz einfach.
Profitgier hat nichts, aber auch gar nichts mit "oben mitspielen" zu tun, ebenso wenig hat ein stricktes Dagegensein gegen solche Machenschaften etwas mit "Mittelmass" zu tun. Profitgier ist, das, was es ist: Gier. Nicht mehr und nicht weniger. Du verwechselst hier etwas ganz grundsätzliches. Oder willst du mich demnächst hier noch aufklären, dass ethische Grundaspekte nun auch ein Zeichen von Mittelmässigkeit sind?

Oder siehst du es etwa als "Mittelmass" an, wenn man es kritisiert, dass einige in Europa hier ihr grosses Geld machen, indem man andere in Afrika dafür verrecken lässt? Nein, das hat wirklich nur mit gesundem Menschenverstand zu tun. Man sollte die Gier des Menschen nicht als etwas besseres hinstellen, als es es eigentlich ist.
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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von Pinking » 21.01.2014, 13:00

bolfo hat geschrieben:
Pinking hat geschrieben: Logisches Denken? Was meinst jetzt?
Logisches Denken diesbezüglich, wie so ein System fuktioniert. Es hat sich mittlerweile schon lange gezeigt, dass ein wirtschaftliches System keinesfalls am effizientesten ist, wenn einer so handelt, wie es für ihn am besten ist, sondern ein System ist dann am effizientesten, wenn es für einen selbst und die Gruppe, in der man sich befindet, am besten ist.
Das wirft dann gleich mal die Frage auf, was Ecclestone als "Gruppe" definiert. Solange die Streckenbetreiber um den F1-Zirkus buhlen und theoretisch weitaus mehr Rennen weltweit möglich wären, werden diese wohl nicht zu Ecclestone's "Gruppe" gezählt.
Es ist deshalb eben nix anderes als logisches Denken, dass die Effizenz keinesfalls vorhanden ist, wenn Ecclestone die grosse Kohle einsackt und die Streckenbetreiber in der Kreide stehen. Was soll denn daran effizient sein? Eccle macht zwar seine Kohle, in der Folge dessen werden alle anderen aber an einer Qualitätseinbusse leiden, weil sich namhafte Streckenbetreiber nicht mehr an der F1 beteiligen werden. Wer die Rennen in Abu Dhabi liebt, soll ja hinter dem Ego-Trip von Ecclestone stehen. Wer hingegen echten Rennsport auf den besten Rennstrecken der Welt geniessen will, weiss, was ich meine.
Interessenkonflikt Konsument zu Monopolist. Und was die Effizienz anbelangt, so ist es ja nun nicht nur Ecclestone, der hier die große Kohle abgreift, da gehört ja der ganze FIA-Zirkus dazu wie auch diverse F1-Teams udgl...
Wer also Ecclestones Vorgehen befürwortet, soll sich bitte nicht im Nachhinein beschweren, wenn Rennen wie jene in Spa, Monza, auf dem Nürburgring etc. nicht mehr ausgetragen werden können, weil man es sich nicht leisten kann.
Wer befürwortet denn Ecclestone's Vorgehen? Ich sicher nicht. ^^ Ich sage lediglich, dass Ecclestone genau das tut, was jeder erfolgreiche Geschäftsmann tut.
Ja klar, wer sich mit Mittelmaß zufrieden gibt, der mag so denken und die Profitgier der Geschäftsleute verteufeln. Aber die F1 ist kein Platz für Mittelmäßigkeit. Wer ganz oben mitspielen will, der schafft das nur mit den entsprechend finanziellen Mitteln im Hintergrund, ganz einfach.
Profitgier hat nichts, aber auch gar nichts mit "oben mitspielen" zu tun, ebenso wenig hat ein stricktes Dagegensein gegen solche Machenschaften etwas mit "Mittelmass" zu tun. Profitgier ist, das, was es ist: Gier. Nicht mehr und nicht weniger. Du verwechselst hier etwas ganz grundsätzliches. Oder willst du mich demnächst hier noch aufklären, dass ethische Grundaspekte nun auch ein Zeichen von Mittelmässigkeit sind?
Ja, leider ist es oftmals so, dass diejenigen, die sich den ethischen Grundsätzen komplett unterwerfen, in finanzieller Hinsicht nie die große Keule schwingen können. Glaubst Du, der Vatikan wäre heute so mächtig, wenn die sich jemals mit dem Thema Ethik auseinandergesetzt hätten? *pffft*
Oder siehst du es etwa als "Mittelmass" an, wenn man es kritisiert, dass einige in Europa hier ihr grosses Geld machen, indem man andere in Afrika dafür verrecken lässt? Nein, das hat wirklich nur mit gesundem Menschenverstand zu tun. Man sollte die Gier des Menschen nicht als etwas besseres hinstellen, als es es eigentlich ist.
Ich stelle die Gier des Menschen nicht als „etwas besseres“ hin, keine Ahnung wo Du das her hast… Ich habe lediglich gesagt, dass ich es nachvollziehen kann, wenn man „immer mehr“ will und ich sage zudem, dass Themen wie Ethik oder auch die 10 Gebote für erfolgreiche Geschäftsleute keine Grundlage bilden. Es werden Mitarbeiter ausgebeutet, Kunden „verarscht“, Lieferanten „erpresst“, usw usf… Wenn dann mal große Spenden an irgendwelche Wohltätigkeitsvereine gehen, dann zum einen nur deshalb, weil’s steuerlich absetzbar ist und zum anderen, um sich sein eigenes schlechtes Gewissen zu beruhigen.

Was glaubst denn Du, warum so viele „Lotto-Millionäre“ nach kürzester Zeit wieder kein Geld mehr haben? Sie lassen sich abzocken von irgendwelchen Anlageberatern, die es ja nur gut mit ihnen meinen… *hahaha*
Es ist für den „Normal-Bürger“ natürlich ein leichtes, das alles zu verteufeln und für mies zu erachten. Aber ich sage euch eines: 90% dieser „Normal-Bürger“ würden sich wahrscheinlich von heute auf morgen in ihrer Einstellung ändern, nämlich dann, wenn ihre eigene Gier einmal erweckt wurde.

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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von Black Box » 21.01.2014, 13:19

Pinking hat geschrieben:Es ist für den „Normal-Bürger“ natürlich ein leichtes, das alles zu verteufeln und für mies zu erachten. Aber ich sage euch eines: 90% dieser „Normal-Bürger“ würden sich wahrscheinlich von heute auf morgen in ihrer Einstellung ändern, nämlich dann, wenn ihre eigene Gier einmal erweckt wurde.
Und du unterwirfst sich dieser "Gier" auch noch bewusst.
Da bist du ja "noch besser".
Man sollte gewisse Mittel eher dazu nutzen um die natürliche aber auch erzeugte Gier zu regulieren als das man jene nutzt um daraus noch mehr Profit herauszuschlagen.
Jede Sache die in einem Mißverhältnis ausgeprägt ist kann man als krank ansehen und unsere Gesellschaft ist dies zu einem großen Teil und nur weil das nicht ausgesprochen wird und als "normal" komuniziert wird heißt es nicht das Leute die das erkennen die sind welche falsch liegen.
Alles Alibi-Aussagen unter entsprechenden Mänteln verpackt.
"Geschäftsleute blabla, müssen...blabla" genauso wenn Leute ihr unakzeptables Verhalten unter dem Mantel "das ist mein Job, ich muss so sein" verstecken, um ihre "Laune" oder ihren "Charakter" zu rechtfertigen.
*Michael wir sind in Gedanken bei Dir*
Der größte Gegner für dich, bist du selbst.(i.Allg.)
Zugunsten der Freiheit müssen wir mit dem Dreck, welcher ungefiltert nach außen posaunt und unter dem Deckmantel unreflektierter "eigener Meinung" steht, leben.

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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von Pinking » 22.01.2014, 18:34

Black Box hat geschrieben:
Pinking hat geschrieben:Es ist für den „Normal-Bürger“ natürlich ein leichtes, das alles zu verteufeln und für mies zu erachten. Aber ich sage euch eines: 90% dieser „Normal-Bürger“ würden sich wahrscheinlich von heute auf morgen in ihrer Einstellung ändern, nämlich dann, wenn ihre eigene Gier einmal erweckt wurde.
Und du unterwirfst sich dieser "Gier" auch noch bewusst.
Da bist du ja "noch besser".
Ich werde vom System gezwungen, gierig zu werden, um meiner kleinen Familie den Wohlstand gewähren zu können, den vor 30 Jahren ein leitender Angestellter mühelos bewältigen konnte. Yep, ich stehe dazu, aber da sind mir mein Kind, meine Frau und ich sicher wichtiger als irgendetwas anderes.
Man sollte gewisse Mittel eher dazu nutzen um die natürliche aber auch erzeugte Gier zu regulieren als das man jene nutzt um daraus noch mehr Profit herauszuschlagen.

Interessanter Ansatz, wie soll das aber bitte in der Praxis ausschauen? Wie soll denn bitte die Gier der Gesellschaft reduziert werden, wenn alles ständig teurer wird, die Löhne und Gehälter aber nicht entsprechend mitwachsen?
Jede Sache die in einem Mißverhältnis ausgeprägt ist kann man als krank ansehen und unsere Gesellschaft ist dies zu einem großen Teil und nur weil das nicht ausgesprochen wird und als "normal" komuniziert wird heißt es nicht das Leute die das erkennen die sind welche falsch liegen.
Hab den Satz 3x gelesen und glaube ihn nicht verstanden zu haben. Was meinst Du da genau?
Alles Alibi-Aussagen unter entsprechenden Mänteln verpackt.
"Geschäftsleute blabla, müssen...blabla" genauso wenn Leute ihr unakzeptables Verhalten unter dem Mantel "das ist mein Job, ich muss so sein" verstecken, um ihre "Laune" oder ihren "Charakter" zu rechtfertigen.
Willst Du mir hier einen miesen Charakter unterstellen, weil ich ein Leben in Wohlstand für mich und meine Familie anstrebe und dafür im Rahmen meiner ethischen Prinzipien alles erdenkliche in Bewegung setze? Ist ja ein Witz. Also gut, dann drehe ich den Spieß gleich mal um und unterstelle Dir ein Intelligenzdefizit, weil Du offenbar nicht in der Lage bist, Dir und Deiner Familie einen entsprechenden Wohlstand zu erarbeiten. Genauso deppert, das hat mit Charakter nix zu tun. Nicht persönlich nehmen, es ist nur mein „Kontra“ zu Deiner unterschwelligen Unterstellung, ich hätte einen miesen Charakter. ^^

Das System rottet den Mittelstand systematisch aus und ich möchte eben am Ende nicht in der Unterschicht hocken. Es wird dann nur noch „Arm“ und „Reich“ geben und ich setze alles daran (im Rahmen meiner ethischen Prinzipien), um am Ende eben bei den „Reichen“ zu hocken. :-)

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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von Black Box » 23.01.2014, 10:15

@Piking :wink:

Ich fasse das mal kurz zusammen.
Ich will sagen das sich das ganze auf eine flasche Weise in die falsche Richtung entwickelt und viele (ich will dir nichts unterstellen, beurteile dich selbst) förden das ganze mit ihrer Einstellung, den Handlungen etc.
Klar muss man sehen wo man bleibt und auch befindet man sich in einem Interessenskonflikt oder hat nicht die besten Vorrausetzungen um dagegen anzugehen,
ABER und da komme ich zum eigentlichen Thema hier zurück, darf man erwarten das man das erkennt und dann an gewissen möglichen Situationen Einfluss nimmt bzw. nicht dem ganzen noch zustimmt.
Man kann die "Gier" nämlich auch als bekannte "Ellenbogen-Gesellschaft" titulieren und tut mir Leid aber ich hab da keine Lust mitzumachen bzw. in so einer Gesellschaft beteiligt zu sein.
Jeder zieht den anderen ab und dann soll man Abends auf Sympathie machen?
Das du deiner Familie was bieten willst etc. geht vollkommen in Ordnung und ich kann auch nicht beurteilen wie das konkret bei dir aussieht, aber wenn es um Luxus geht, dann finde ich die Frage der Art und Weise wie es zu jenem kommt wichtig und wenn es das nicht ist, dann...naja...
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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von Bifi » 11.10.2014, 23:20

Pinking hat geschrieben:Viele Gutmenschen hier unterwegs, bemerkenswert... Ihr würdet natürlich zugunsten des Sports auf jeden zu verdienenen EUR verzichten, ist klar. Dann geht doch zu euren Chefs und bietet ihm eine Gehaltsreduktion an. ^^ Oder lehnt zumindest die nächste anstehende Gehaltserhöhung zugunsten des Unternehmens ab, das wäre schon mal ein Anfang. :lol:
Das meinst du aber nicht im ernst? Das mit den gutmenschen versteh ich ja, halt der umgang heute...ich liebe das fischen und beachte das schonmass im geringsten! Dann fange ich halt in 3 jahren nur noch 45cm hechte! Egal hauptsache was an der angel...
Echt dumme einstellung...
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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von daSilvaRC » 18.10.2014, 00:57

es iist immer wieder lustig mitanzuehen wieviele hier im Forum auf bernie rumhakken. Er hat hier nicht viel gesagt was falsch ist, oder was man gegen ihn auslegen kann.

Aber der Neid vieler ist ihm sicher- daher auch wohl seine Aussage das er Glück nicht kenne.
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Re: Ecclestone privat "genügsam": "Ich gebe nicht viel aus"

Beitrag von evosenator » 01.11.2014, 22:30

daSilvaRC hat geschrieben:es iist immer wieder lustig mitanzuehen wieviele hier im Forum auf bernie rumhakken. Er hat hier nicht viel gesagt was falsch ist, oder was man gegen ihn auslegen kann.

Aber der Neid vieler ist ihm sicher- daher auch wohl seine Aussage das er Glück nicht kenne.
Wüsste nicht, auf was ich bei Eckelstone neidisch sein soll?

Auf sein Aussehen ??

Ok, seine Alte müsste mir jetzt nichts bezahlen
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