Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

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Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Redaktion » 30.08.2019, 09:53

Testfahrten in Hockenheim? Ein Fan-Festival in Berlin? Die Formel 1 will den Zugang zu den deutschen Fans nicht ganz verlieren ... © LAT Die Formel 1 kehrt Deutschland 2020 zumindest für ein Jahr den Rücken zu Mit der Bekanntgabe des (provisorischen) Rennkalenders für die Formel-1-Saison 2020 steht praktisch fest, dass es nächstes Jahr keinen Grand Prix von Deutschland geben wird. Bereits 2019 hätte das Rennen in Hockenheim eigentlich nicht stattfinden sollen; dank eines Last-Minute-Deals und spontaner Unterstützung durch Mercedes konnte das Aus für Deutschland aber zumindest um ein Jahr verzögert werden.

Dass Rechteinhaber Liberty Media jetzt endgültig den Stecker zieht, weil andere Strecken wesentlich mehr zahlen können, findet Nico Hülkenberg "sehr, sehr schade. Schon ein bisschen traurig, dass das jetzt an Deutschland vorbeigeht. Zumal die letzten zwei Jahre wirklich der Knaller waren. Von der Fanbasis, von den Zuschauerzahlen ist es nach wie vor eine Autonation."

Das mag, bezogen auf die Automobilindustrie, stimmen. Bezogen auf das Zuschauerinteresse am Grand Prix stimmt es nicht. In den vergangenen Jahren schaffte es Hockenheim teilweise nicht einmal, 60.000 Tickets zu verkaufen. 2019 kamen 61.000 zu einem sportlich attraktiven Event. 2018 war mit 71.000 Zuschauern ein Ausreißer nach oben.

Das sind im Vergleich zu anderen Rennstrecken recht überschaubare Zahlen. Silverstone beispielsweise lockte 2018 mehr als 140.000 Zuschauer an (nur am Sonntag), Mexiko-Stadt 135.000, Austin 110.000. Und selbst Schanghai und Sotschi, zwei gerade von deutschen Fans oftmals kritisierte Strecken, bringen genauso viele und mehr Zuschauer zustande wie Hockenheim.Vettel kritisiert: Rührt die Traditionsstrecken nicht an!Trotzdem: "Es kann nicht sein, dass wir Länder mit so großer Geschichte loswerden, etwa Großbritannien, Italien, Deutschland. Das ist sehr bedauerlich", findet Sebastian Vettel und vermutet: "Wahrscheinlich geht's ums Geld. Ich hoffe nur, dass die Ersatzrennen mindestens genauso gut sind wie Deutschland, mit genauso vielen Zuschauern."

Das sollte für Zandvoort ein Leichtes sein - dem Vernehmen nach könnte der dortige Promoter am Höhepunkt der "Max-Mania" locker eine Million Tickets verkaufen, wenn er sie denn hätte. Wie viele Zuschauer nach Hanoi kommen werden, steht hingegen in den Sternen. Mit dem Projekt vertraute Personen schwärmen aber jetzt schon vom Charakter des neuen Events. Fotostrecke: Triumphe & Tragödien in Deutschland © LAT Der Große Preis von Deutschland ist bedeutend älter als die Formel 1. Bereits im Jahr 1926 wird er zum ersten Mal auf der Berliner Avus ausgetragen. Im nächsten Jahr zieht das Rennen auf den neuen Nürburgring um. 1931 gelingt Rudolf Caracciola dort auf Mercedes bereits sein dritter Sieg beim Großen Preis von Deutschland. Vettel gibt die Hoffnung für Hockenheim nicht auf: "Die letzten beiden Jahre waren fantastisch, was die Stimmung angeht. Wir hatten auch fantastische Rennen. Also Schwachsinn eigentlich, Deutschland abzuwinken! Aber das liegt nicht in meiner Hand. Deswegen kann ich mir nur wünschen, dass Deutschland und Hockenheim wieder in den Kalender zurückkehren."

Vielleicht geht das schneller als gedacht. Bei Liberty Media fragt man sich, "wie wir mit den Fans in Verbindung bleiben, wenn wir uns aus einem Markt zurückziehen. Vielleicht mit Fan-Festivals, mit Testfahrten? Wie bringen wir die Fans nahe an den Sport, wenn es keine Möglichkeit gibt, einen Grand Prix zu besuchen?", fragt sich Chloe Targett-Adams, Global Director of Promoters and Business Relations in der Formel 1.

Formel-1-Tests in Hockenheim hat es in der Vergangenheit schon gegeben. Nur: Die In-Season-Tests wurden gerade für ein 22. Rennen gestrichen. Zumindest 2020 wird es so etwas also nicht geben. Schon eher denkbar wäre ein Fan-Festival in Berlin oder München. Denn der deutsche Markt ist wichtig. Wenn Mick Schumacher einmal Formel 1 fährt, ist der Boom ganz schnell wieder da.Schumacher-Boom kommt frühestens 2021Aber das wird noch bis mindestens 2021 dauern. Im Hinblick auf 2020 "war uns von Anfang an klar, dass es schwierig wird", sagt Targett-Adams. "Schon die letzte Verlängerung stand auf Messers Schneide. Mit der Unterstützung der Strecke, der Stadt Hockenheim und Mercedes als Titelsponsor war es möglich, um ein Jahr zu verlängern. Für 2020 war es aber nicht mehr möglich." Übersicht: Der Formel-1-Kalender 2020 Mit 22 Rennen erwartet uns 2020 die längste Formel-1-Saison aller Zeiten - allerdings ohne einen Grand Prix in Deutschland. Wir liefern einen Überblic Weitere Formel-1-Videos Auch, weil Mercedes kein zweites Mal in die Bresche springt. Der Deal für 2019 kam am Rennsonntag 2018 recht spontan zustande - und passte den Silberpfeilen aus PR-Sicht gut ins Konzept: Beim quasi selbstgeretteten Heim-Grand-Prix inszenierte man sich einmalig im Alfred-Neubauer-Style für die Netflix-Doku, auch wenn der Auftritt sportlich ein Fiasko war."In der Formel 1 hat die FOM die Pflicht, die besten Deals und die historische Relevanz gegeneinander abzuwägen", erklärt Toto Wolff. "Wir sind abhängig von den Einnahmen. Das ist einfach eine Realität. Daher müssen sie die richtigen Entscheidungen treffen. Wenn wir einfach für ein Rennen in Deutschland abstimmen könnten, würden wir es tun. Aber wir respektieren die Autorität der Formel 1, sich die Strecken auszusuchen."Und bei Liberty ist man durchaus "traurig" darüber, "nächstes Jahr nicht mehr in Deutschland zu sein. Mal sehen, was langfristig passiert. Das Interesse von anderen Regionen, Städten und Parteien ist enorm. Es ist toll, dass das Interesse so groß ist, selbst wenn wir ein Territorium verlassen", erklärt Targett-Adams.
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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von EvNix » 30.08.2019, 10:25

Ich habe gedacht Hockenheim 2018 war ausverkauft? Haben sie zu wenig Plätze? BTW man sollte einfach mehr Stehplätze machen, dort Tickets für 70- max.90€ für das komplette Wochenende und zack wären die Tickets weg,dann könnte man auch 140 000 Zuschauer zusammenbekommen.

Kein normaler Mensch mit Familie kann sich die F1 leisten mit Ticketpreisen über 200€ pro Person und dann wundern sie sich das keiner kommt...

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Ajantis » 30.08.2019, 10:25

Schumacher-Boom kommt frühestens 2021
Leute Leute, lasst den Jungen doch mal ein wenig in Ruhe. Nicht nur das er das Erbe seines Vaters in der F1 antreten soll, nein nun ruht schon die Hoffnung das wir wieder mal ein Rennen in D bekommen auf ihm.

Schumacher hin oder her, wenn sich in Deutschland keine 100.000 1x im Jahr motivieren lassen die F1 live zu sehen, dann ist es halt so. Da braucht man Mercedes keine Vorwürfe machen, oder Vietnam, oder sonst wen.

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Pentar » 30.08.2019, 14:21

EvNix hat geschrieben: :chat:
So ist es - ich schrieb dazu im damaligen "Rennthread":
Es gibt zwar noch Tickets an der TK & die Aufholjagd von VET dürfte interessant anzuschauen sein -
aber ich habe echt keinen Bock, auf einer nicht überdachten Tribüne im Regen zu sitzen.
Eine günstige Stehplatzkarte (und dann den Regenschirm dabei) wäre auch noch ok gewesen.
Aber die Stehplätze (und es gibt nur eine Zone dafür) werden nicht einzeln verkauft -
sie sind nur für Ticketinhaber mit Tribünenkarte zugänglich.
Gerade der letzte Punkt ist ein ganz schlechter Witz...

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Manisch » 30.08.2019, 14:25

Wenig neue Erkenntisse, oder?

Und auch die Zuschauerzahlen...wie viele sind beispielsweise in Bahrain?

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von abloo » 30.08.2019, 14:34

Manisch hat geschrieben:Wenig neue Erkenntisse, oder?

Und auch die Zuschauerzahlen...wie viele sind beispielsweise in Bahrain?
Wüstentiere mit einbezogen? ne ganze Menge. Nur Menschen nicht viele... aber hier wird das Rennen ja finanziell von den Scheichs gestützt... Diese Stütze hat der Hockenheimring nicht.

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Turel » 30.08.2019, 14:43

Manisch hat geschrieben:Wenig neue Erkenntisse, oder?

Und auch die Zuschauerzahlen...wie viele sind beispielsweise in Bahrain?

Sicher mehr als in Deutschland.
Den GP in Bahrain gibt es schon mehr als 10 Jahren und gehört zur Traditionsstrecke der Neuzeit.
Brauchst nicht mit dem Finger auf andere Grad Prix zu zeigen.
Immer schön vor der eigene Haustür kehren.



Ich mein Hallo? 60T Zuschauer??? Und ein Deutscher 4X WM fährt bei Ferrari, quasi Schumachers double.
Silverstone beispielsweise lockte 2018 mehr als 140.000 Zuschauer an (nur am Sonntag), Mexiko-Stadt 135.000, Austin 110.000. Und selbst Schanghai und Sotschi, zwei gerade von deutschen Fans oftmals kritisierte Strecken, bringen genauso viele und mehr Zuschauer zustande wie Hockenheim.
Da sollten sich hier einige angesprochen fühlen. Alleine was los war als der nahe Osten einen weiteren GP angekündigt hat.
Oder die Geschichte mit Hanoi.
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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Heinrich3359 » 30.08.2019, 15:09

In den vergangenen Jahren schaffte es Hockenheim teilweise nicht einmal, 60.000 Tickets zu verkaufen, in 2018 und 2019 war der verkauf besser mit dank an Max Verstappen und die Niederlandische fans, übrigens fur das rennen in Zandvoort 2020 sind mehr als eine million karte angefordert.

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Pentar » 30.08.2019, 15:17

Heinrich3359 hat geschrieben:...übrigens fur das rennen in Zandvoort 2020 sind mehr als eine million karte angefordert.
Nur zur Info: Der Streckenbetreiber dort muss die Tickets verlosen, so viele Anfragen gib es!

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Plauze » 30.08.2019, 15:25

Redaktion hat geschrieben:Wenn Mick Schumacher einmal Formel 1 fährt, ist der Boom ganz schnell wieder da.
Das möchte ich mal ganz stark anzweifeln. Erstens taugt Mick Schumacher nicht zur strahlenden Lichtgestalt, wenn man sich mal seine bisherigen Resultate in den Nachwuchsserien ansieht. Zweitens - selbst wenn er erfolgreich wäre, wäre ein deutscher Grand Prix kein Selbstläufer, denn einen Boom hat es schließlich auch mit Sebastian Vettel nicht gegeben, und der Name Schumacher alleine zieht auch nicht zwangsläufig.

Die Formel 1 sollte endlich verstehen, dass die Zeiten andere sind als noch 1992-1996, als der Schumacher-Hype entfacht wurde. Damals war Motorsportfaszination noch eine relative Selbstverständlichkeit und hatte zugleich für viele, die erst mit RTL dazukamen, noch einen Neuigkeitswert, heute ist eine derartige Begeisterung im Lichte ökologischer Entwicklungen fast schon anrüchig. Damals konnte man sich die Ticketpreise noch leisten, heute sind die laufenden Kosten im Verhältnis zu den Einkommen der Formel-1-Fans so hoch, dass man Anreisekosten plus den Kauf teurer Tickets lieber drei Mal hin und her kalkuliert. Damals war die Formel 1 noch wesentlich näher am Fan dran bzw. der Fan näher an der Formel 1, heute kann man sich schon ultraglücklich schätzen, wenn man donnerstags oder freitags in der kurz bemessenen Zeit, in der man an die Fahrer rankommt, ein Autogramm o.ä. ergattern kann. Damals war Schumacher eine singuläre Erscheinung in Deutschland, heute hat man Schumacher als siebenfachen und Vettel als vierfachen Titelträger, dazu Rosberg und eine Menge anderer solider bis guter deutscher Fahrer in der Formel 1 schon erlebt und ist ein Stück weit übersättigt. Damals übte das Image der Formel 1 insgesamt trotz der tödlichen Unfälle von Senna und Ratzenberger ungemeine Faszination aus, heute haben viele Motorsportfans für einen quasi körperlosen, sterilen und von Kommerzgedanken getriebenen Sport nicht viel mehr übrig als eben maximal die zwei Stunden am heimischen Fernseher. Ob freilich die Anachronismen des Sports, in den ich mich in den 90er Jahren verliebt habe, heute noch Zuschauer ziehen würden, weiß ich auch nicht.

Jedenfalls hilft kein durchgetaktetes Fan-Event mit Blitzlichtgewitter in Berlin, um nachhaltig die Tribünen bei einem in Zukunft auszutragenden Deutschland-GP zu füllen. Die Formel 1 ist für traditionelle Standorte einfach mit wirtschaftlichen Kinderkrankheiten behaftet, die bei von Scheichs finanzierten Events keine besondere Rolle spielen, in ihren ursprünglichen Stammländern dagegen umso mehr. Ich habe es ja schon x Mal geschrieben - am Ende muss sich der Sport dem Fan zuneigen, und das geht nur über finanzielle Attraktivität und Fannähe vor Ort. Dann kommen auch die Leute, die sich dann vielleicht tatsächlich von einem Mick Schumacher begeistern lassen und das Rennen wieder zu einem Selbstläufer machen.
Alles kann passieren. Und das ist auch gut so.

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Re: Formel 1 nicht mehr in Deutschland: Und was nun?

Beitrag von Pentar » 30.08.2019, 15:46

Plauze hat geschrieben:...Damals war Schumacher eine singuläre Erscheinung in Deutschland, heute hat man Schumacher als siebenfachen und Vettel als vierfachen Titelträger, dazu Rosberg und eine Menge anderer solider bis guter deutscher Fahrer in der Formel 1 schon erlebt und ist ein Stück weit übersättigt...
:thumbs_up:
Dies ist ein ganz entscheidender Punkt, der gerne mal übersehen wird.
Ich persönlich bezweifele ganz stark, dass in DE wieder ein erwähnenswerter Hype (Zuschauerinteresse) ausgelöst wird, "nur" weil Mick als Sohn des 7-fachen in der Formel-1 unterwegs ist. Mit MSC ist in DE 2006 eine Ära zu Ende gegangen, die sich so schnell nicht wiederholen wird. Selbst MSCs (bescheidene) Karriere-2, und dies sogar zusammen mit VET als FWM bei RBR, konnte das Zuschauerinteresse nicht mehr in diesem Maße wecken.
Und ich spreche absichtlich von "Zuschauerinteresse", nicht "Medieninteresse"...

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