Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

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Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Redaktion » 12.07.2013, 12:29

Weil Sauber offene Rechnungen nicht mehr zahlen kann, muss bis Ende kommender Woche ein neuer Geldgeber gefunden werden - Kommt nun Rettung aus Russland?
Nico Hülkenberg

Sauber in Turbulenzen: Kriegen die Schweizer noch die Kurve?

(Motorsport-Total.com) - Beim Sauber-Rennstall wird die Luft immer dünner. Der Schweizer Rennstall kämpft schon seit einiger Zeit mit finanziellen Problemen, diese Saison ist man auch sportlich in die Krise geschlittert - nach neun Rennen hat man nur sieben WM-Punkte auf dem Konto. Wegen ausstehender Gehaltszahlungen hat Nico Hülkenberg seinen Vertrag mit Sauber gekündigt. Somit kann er das Team jederzeit verlassen, wird aber die Saison aller Voraussicht nach für die Truppe aus Hinwil zu Ende fahren. Chefdesigner Matt Morris hat das Team währenddessen bereits in Richtung McLaren verlassen.

Die Schlinge um den Hals wird immer enger, denn auch die Zulieferer verlieren die Geduld - laut 'Handelszeitung' warten rund zwei Dutzend Kleinbetriebe auf insgesamt 1,2 Millionen Franken (umgerechnet 965.000 Euro). Rund 30 Rechnungen sollen seit Monaten offen sein. Angeblich ist es bereits zu Zwangsvollstreckungen gekommen.

Sauber spricht von "peinlicher" Situation

Peter Sauber ist die Situation offensichtlich unangenehm: "Zum großen Teil gibt es Verständnis bei den Lieferanten, dass man etwas länger warten muss, bis Rechnungen bezahlt werden", erklärt der Schweizer gegenüber dem 'SRF' die missliche Lage. "Das ist für uns äußerst unangenehm. Auf jeden Fall auch peinlich."

"Eigentlich haben wir keine Luft mehr."Peter Sauber

Er gibt zu, dass die Sponsorensituation schon seit dem Rückkauf des Teams von BMW im Jahr 2009 angespannt ist - noch gibt man die Hoffnung allerdings nicht auf: "Wir sind momentan dran an großen Sponsoren. Das ist auf einem guten Weg. Das Problem ist, dass sich das in die Länge zieht. Und irgendwann beginnen die Mittel auszugehen."

Seit Wochen arbeiten Sauber und Teamchefin Monisha Kaltenborn fieberhaft an einer Lösung, um das Unheil abzuwenden. "Eigentlich haben wir keine Luft mehr", spricht Sauber Klartext. "Wir hangeln uns von Ast zu Ast. Aber immerhin hangeln wir noch. Ich hoffe, bis Ende des Monats Entwarnung zu geben." Schon diese Woche fanden weitere Gespräche mit potenziellen Geldgebern aus Russland statt.

Ecclestone rät Sauber zu Investor

Es ist fünf vor zwölf, auch bei Ferrari steht man wegen ausbleibender Motorenzahlungen in der Kreide. Ferrari-Boss Luca di Montezemolo gilt aber als Sauber-Sympathisant - ein Verkauf des Teams wäre also auch für die Italiener eine Wundertüte, schließlich konnte man sich der Loyalität der Schweizer auf dem politischen Bankett stets sicher sein. Deshalb gab man sich in Maranello bislang geduldig.

"Das Team verdient Hilfe."Bernie Ecclestone

Formel-1-Geschäftsführer Bernie Ecclestone rät Sauber dazu, sich einen Investor zu suchen: "Wenn Peter wollte, könnte er das Team verkaufen. Es ist ein gutes Team. Ich glaube, es wäre einfach, einen Käufer zu finden." Trotzdem würde er sich wünschen, dass Sauber noch die Kurve kriegt: "Ich will mir die Formel 1 nicht ohne Sauber vorstellen, im Idealfall finden sie langfristig neue Sponsoren. Selbst Unternehmen, die sie kurzfristig unterstützen, wären gut. Das Team verdient Hilfe."

Sauber will nicht verkaufen

Sauber selbst klammert sich an diesen Strohhalm. Sein Rennstall profitiert nach wie vor von den enormen Investitionen, die der BMW-Konzern vor einigen Jahren tätigte. Die Einrichtungen sind besser als bei vielen anderen Formel-1-Teams. Ein Verkauf kommt für den 69-Jährigen nur in letzter Konsequenz in Frage: "Wenn man keinen Ausweg mehr findet - und davon sind wir noch weit weg -, dann ist Verkauf ganz sicher eine Option. Man weiß natürlich nicht, was dann aus dem Team wird."

Auch die Motorsport-Fans würden sich eine Rettung wünschen: Eine Umfrage auf 'Motorsport-Total.com', an der 3.855 Leser teilgenommen haben, hat ergeben, dass 91,7 Prozent der Meinung sind, dass die Formel 1 ohne Sauber "viel ärmer" wäre. 3,01 Prozent könnten gut auf das Team verzichten, 5,29 Prozent ist es egal, was aus der Truppe wird.


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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon AktenTaschenAkne » 12.07.2013, 12:35

Ecclestone hat geschrieben:"Ich will mir die Formel 1 nicht ohne Sauber vorstellen, im Idealfall finden sie langfristig neue Sponsoren. Selbst Unternehmen, die sie kurzfristig unterstützen, wären gut. Das Team verdient Hilfe."


Tja Bernie, du und dein Geldverteilungssystem seid da nicht ganz unschuldig dran. Also auf, geh mit gutem Bsp vorran*hopp hopp*

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Only_Formel1 » 12.07.2013, 12:39

Man wäre das Schade, um dieses symphatische Team aus der Schweiz. Aber ich bin sicher, bevor alle Stricke reißen, wird es jemand geben, der dem Team finanziell unter die Arme greift. Ob das nun Ferrari- oder Ecclestone himself ist.

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon purework » 12.07.2013, 12:46

Peinlich. Eccelstone ist MILLIARDÄR! Sein eigenes Geldverteilungssystem ist eine Schande .. :thumbs_down:

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Plauze » 12.07.2013, 12:52

Ferrari hilft ja schon seit eh und je mit dem Motor zu vergünstigten Konditionen. Für weitergehende Hilfe müsste man sich zusammensetzen, womit aber andererseits natürlich Hilfe aus anderen Lagern praktisch ausgeschlossen ist.

Ein neuer Investor wäre wohl die Rettung, Perez' Sponsor hat ja offenbar nicht das nötige Kleingeld ins Team gespült, zumal der Mexikaner jetzt weg ist. Ecclestone könnte wohl helfen, ihm wäre aber mehr zu danken, wenn er die Wurzel des Problems beheben bzw. entschärfen würde wie von AktenTaschenAkne angesprochen.

Was ist denn eigentlich nun mit Gutierrez? Hat der nicht auch Telmex im Rücken? Oder fährt der nur zum Spaß für Sauber? Weiß jemand mehr dazu?
Alles kann passieren. Und das ist auch gut so.

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon bolfo » 12.07.2013, 12:58

Wie sehr Sauber in der Krise ist zeigt sich, wenn man die Rechnungen mal anschaut, für die sie bereits betrieben werden. Da sind viele Rechnungen dabei, die unterhalb der 1000-Euro-Grenze liegen!

Ich als Sauber-Fan empfehle ihm eigentlich, den Laden dicht zu machen. Der Standort Schweiz hat so ein Team nicht verdient. Die dortigen Top-Firmen (allen voran UBS, Rolex) schiessen ihre Kohle lieber anderswo in die F1 anstatt in Sauber, auch andere Milliardenschwere Betriebe sind nicht bereit, als Sponsor einzuspringen. Und am Ende muss Sauber nach Russland (!), um um Geld zu betteln.

Das Übel liegt letztlich eben in der Art und Weise, wie in der F1 das Geld verteilt wird. Dass ein Team, welches 2012 noch regelmässig in hohe Punkteränge fuhr und 4 Podestplätze schaffte 2013 bereits vor dem Abgrund steht, ist erbärmlich für die Formel 1. Solange jedoch Ferrari für einen 10. Platz in der WM noch mehr Geld bekommt als andere Teams, die Weltmeister werden würden, wird sich an diesem Missstand jedoch nichts ändern.
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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Schumix » 12.07.2013, 13:08

Wirklich traurige Situation, wenn man bedenkt, dass Sauber noch vor 1-2 Jahren zu den pünktlichsten Rechnungszahlern der F1 gehörte. Dies offenbart was für eine Misswirtschaft Herr Ecki bei der Geldverteilung treibt.
Vor allem ist es wirklich traurig, wenn man sich den Standort Schweiz mal anschaut und sich dort kein Sponsor findet. Peter Sauber hat dies schon einmal angesprochen, bevor er damals an BMW verkauft hatte.
Hoffentlich kriegen sie noch die Kurve, denn ein Team wie Sauber muss der F1 erhalten bleiben, dass ist meiner Meinung nach sogar die Pflicht von Herrn Ecki!
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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Marshall60010000 » 12.07.2013, 13:14

Anfang des Jahres war ich, wie auch andere Leute hier im Forum, etwas wütend auf Sauber wegen Kobayashis "Entlassung". Aber wenn ich mir jetzt solche Artikel durchlese, dann habe ich vollstes Verständnis dafür.

Das mit den russischen Geldgebern hört sich interessant an. Hoffen wir das Beste.
Man sollte stets Theorien an Fakten anpassen, und nicht Fakten an Theorien.
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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Hoto » 12.07.2013, 13:32

Nach den News der letzten keine große Überraschung, dennoch ließt man das nicht wirklich gerne. Ich hoffe sie kriegen die Kurve.

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Dr.owowitz » 12.07.2013, 13:58

das Geldverteilungssystem von Bernie mag ja bescheuert sein, aber Sauber ist bestimmt auch durch eigenes Verschulden in diese finanzielle Schieflage geraten...

...auf der offiziellen Homepage tummeln sich 18 Sponsoren, von denen die Hälfte gar als "Premium-Partner" betitelt werden. Wie Premium können die schon sein ? Was soll die Partnerschaft mit dem stinkreichen FC Chelsea ? Wieso hat man noch nie Spieler oder irgendwen vom Verein zu Rennen eingeladen um die PR-maschine mal anzukurbeln ? :roll:

Und letztlich muss man seine Ausgaben auch den Einnahmen anpassen - keine Ahnung wo Sauber das ganze Geld verschleudert hat, aber ich denke die Wurzel des Übels ist im (schlechten?) Management zu finden

Da schleppen die einen Gurkenfahrer wie Gutierrez durch die Saison und haben trotzdem zu wenig Geld um Zulieferer etc zu bezahlen, das ist einfach armselig. Das fette Geld aus Mexiko hatte man schon vorher dank Perez... :stressed:

Sauber 2013 ist schon ein trauriger Haufen

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Logik78 » 12.07.2013, 14:31

Dann soll Ecclestone Sauber doch mit ein paar Millionen helfen!
Für Red Bull gibt es auch Sonderkonditionen in Millionenhöhe. Die haben vielleicht in den letzten drei Jahren alles gewonnen, aber wenn man hört, dass Herr Mateschitz im Zuge der Teamorderdiskussion von Ausstieg gesprochen hat, dann sieht man eben, dass es sich hier nur um einen Getränkehersteller handelt, der Morgen schon die Lust an der Formel 1 verlieren kann.
Gleichzeitig ist Red Bull eines der Teams, das vom Sparen nichts wissen möchte und somit seinen Teil zur Finanzmisere beiträgt. Die Bullen sind nur am Erfolg interessiert, aber leider nicht am Sport.
Traditionsteams sollten mehr Geld erhalten und nicht ein Team wie Red Bull. Ferrari, McLaren, Williams, Sauber, das sind die Teams, auf die die Formel 1 immer zählen kann und die auch eine Fangemeinde hinter sich wissen. Und die vor allem nicht von heute auf morgen von Bord gehen werden.

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon niklas » 12.07.2013, 14:41

Tja, vielleicht hätte man mal einfach ein klein wenig mehr auf die Fahrer hören sollen. Auch wenn ich Sauber vermissen würde, interessiert es mich schon sehr wie viel er verlangen würde für denn Rennstall und wär überhaupt als Käufer in Frage käme . Letztendlich glaub ich aber das Sauber noch die Kurve kriegt.
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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon Cubacool » 12.07.2013, 14:57

Das wäre doch jetzt die Gelegenheit für Porsche.....quasi für´n Appel und ein Ei....... :mrgreen:

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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon niklas » 12.07.2013, 14:59

Cubacool hat geschrieben:Das wäre doch jetzt die Gelegenheit für Porsche.....quasi für´n Appel und ein Ei....... :mrgreen:


Deswegen hat man sich Webber geangelt.... 8)
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Re: Fünf vor zwölf: Sauber kämpft ums Überleben

Beitragvon XenoDoran » 12.07.2013, 15:00

Logik78 hat geschrieben:Dann soll Ecclestone Sauber doch mit ein paar Millionen helfen!
Für Red Bull gibt es auch Sonderkonditionen in Millionenhöhe. Die haben vielleicht in den letzten drei Jahren alles gewonnen, aber wenn man hört, dass Herr Mateschitz im Zuge der Teamorderdiskussion von Ausstieg gesprochen hat, dann sieht man eben, dass es sich hier nur um einen Getränkehersteller handelt, der Morgen schon die Lust an der Formel 1 verlieren kann.
Gleichzeitig ist Red Bull eines der Teams, das vom Sparen nichts wissen möchte und somit seinen Teil zur Finanzmisere beiträgt. Die Bullen sind nur am Erfolg interessiert, aber leider nicht am Sport.
Traditionsteams sollten mehr Geld erhalten und nicht ein Team wie Red Bull. Ferrari, McLaren, Williams, Sauber, das sind die Teams, auf die die Formel 1 immer zählen kann und die auch eine Fangemeinde hinter sich wissen. Und die vor allem nicht von heute auf morgen von Bord gehen werden.


Ferrari droht auch auch ständig mit Ausstieg. Wo ist da ein Unterschied zu Red Bull?

Dir ist aber schon bewusst, das gerade Ferrari so extrem viel Geld bekommt wie sonst niemand weiter. Traditionsteam hin oder her. Geld soll gerecht verteilt werden und wenn Ferrari auf Platz 10 immer noch mehr bekommen würde als Marussia auf Platz 1, dann kann doch irgendetwas nicht stimmen. Wenn diese Teams immer am meisten Geld bekommen würden, braucht man sich nicht wundern, wenn es in ein paar Jahren eben nur noch 3-4 Teams gibt.
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