Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von Warlord » 24.06.2019, 15:48

Shogun hat geschrieben:Hr. Seidel kam auch sehr sympathisch bei den Interviews rüber. Vllt. wird er wie Haug und der Erfolg kommt dazu
McLaren hätte es verdient. Nur die ehemaligen Manager nicht die ihren Mitarbeitern Schokolade geschenkt haben als, was war das nochmal? Prämie? :rofl:
Seidel wird wohl was auf'm Kasten haben.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von theCraptain » 24.06.2019, 16:05

Warlord hat geschrieben:
Shogun hat geschrieben:Hr. Seidel kam auch sehr sympathisch bei den Interviews rüber. Vllt. wird er wie Haug und der Erfolg kommt dazu
McLaren hätte es verdient. Nur die ehemaligen Manager nicht die ihren Mitarbeitern Schokolade geschenkt haben als, was war das nochmal? Prämie? :rofl:
Seidel wird wohl was auf'm Kasten haben.
Du meinst, dass er stattdessen die Haribo-Gummibären verteilt, sind ja aus der Heimat :mrgreen: :wink:
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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von Michael-KR » 24.06.2019, 16:31

Selbstverständlich ist Andreas Seidl ein Spitzen-Motorsportmanager, das hat er bei Porsche wohl zur Genüge bewiesen. Ihm jetzt einen größeren Anteil an der guten Performance beim Frankreich-GP von McL zusprechen zu wollen, dürfte allerdings zu viel der (Vorschuss-) Lorbeeren sein. Eher würde ich das dem neuen Technikchef / Technischen Direktor James Key bei McL zuschreiben. Toll ist selbstverständlich auch, dass Andreas Seidl und James Key gut miteinander harmonieren, wobei, das wiederum nicht groß erwähnenswert ist, weil man von beiden Spitzen-Motorsportmanagern bis dato nix Gegenteiliges gehört hat und hatte. Zudem gehören beide eher der jüngeren Generation an, für die gute Teamarbeit eine Selbstverständlichkeit ist – ganz im Gegenteil zu Patriarchen á la Ron Dennis & Co..

Völlig albern ist selbstverständlich die Bemerkung, dass „McLaren-Boss Zak Brown in Woking (den Andreas Seidl) mit allen Vollmachten ausgestattet“ hätte. Das kann nur jemand schreiben, der noch NIE in einem größeren Unternehmen tätig war (außer als Praktikant etc.) und noch NIE mit Managern zu tun hatte bzw. sich im Management absolut nicht auskennt. Ein Alphatier wie McLaren-Boss Zak Brown hat den Andreas Seidl garantiert NICHT (freiwillig) mit allen Vollmachten ausgestattet, sondern ein Andreas Seidl hat sich das mündlich wie schriftlich in seinem Vertrag zusichern lassen; inkl. „Konventionalstrafen“, wenn‘s dann doch anders ist.

Völlig peinlich wird es in dieser Kolumne allerdings dann, wenn ein unbekannter Motorsport-Redakteur hingeht und persönliche Empfindungen und Ansichten reinbringt (der ist wohl mit einem Ferdinando Alonso mal fett und negativ zusammengestoßen oder er will nur seinem Chef schmeicheln). Zu schreiben, „während Alonso vermutlich zuerst gegrantelt und dann gezündelt hätte“ zeugt allein davon, dass man von der Formel 1 im allgemeinen und einem Typen wie Ferdinando Alonso im Speziellen keine große Ahnung von hat. Das ist maximal destruktiv und schlussendlich absolut peinlich für einen Autor, so einen Kokolores zu schreiben; und wenn man sich schon zu so etwas hinreißen lässt, drückt man es gewählter aus. Punkt, Ende und aus!

Ich persönlich glaube einem in der Formel-1 direkt Beteiligten halt eher etwas, als irgend einem unbekannten Motorsport-Schreiberling. Darf ich mal zitieren:

Ex-Bridgestone-Mann und Ferrari-Berater Hirohide Hamashima: Wie sich "Schumi" und Alonso unterscheiden - "Beide Fahrer sind einander sehr ähnlich", fällt dem Japaner auf. "Beide geben die WM oder den Sieg niemals auf."
Dennoch erkennt er auch Unterschiede: "Ich habe den Eindruck, dass Fernando relativ still ist, während Michael etwas forscher auftritt. Da unterscheiden sie sich." Hamashima gibt ein Beispiel: "Ich bekomme dieses Gefühl bei Sitzungen. Fernando ist still, verhält sich aber sehr korrekt. Er macht gute Aussagen, aber die Ausdrucksweise ist etwas anders."


Ja, ja, aber nach den Sitzungen tritt er nicht nur forscher, sondern völlig aggressiv auf – und morgen kommt der Weihnachtsmann mitten im Sommer …

Für „Seidl- und LeMans-Fans“ - ein nettes, interessantes Interview:
"Le Mans die größte Herausfordeung" - Was ist die größere Challenge: LMP1 oder Formel 1?

Da täten mich mal heute die Ansichten eines Andreas Seidl zur F1 interessieren – am besten mal ein Interview am Ende der Saison 2019 machen. Dann wissen wir auch, ob McL dauerhaft besser geworden ist, oder der Frankreich-GP nur ein hoffnungsvolles Aufglimmen und dann wieder Verglühen war.

P.S.: Selbstverständlich sind auch solche Aussagen wie: „Seidl scheint's nicht unrecht gewesen zu sein, denn der stellte klar, dass es für Alonso kein Zurück ins Formel-1-Team gibt.“ ziemlicher Unsinn, denn 1.) Gibt es bis dato gar keine Bestrebungen eines F. Alonso zurück zu wollen und 2.) täte der Seidl alles erzählen, aber garantiert keine mehr oder minder fundierten Spekulationen in die Welt zu setzen.

Lese ich nämlich den oben verlinkten F1.de-Beitrag dann klingt die Story nämlich schon viel anders, von wegen: Definitiv NEIN. So doof ist ein Andreas Seidl nämlich nicht, dass er NIE sagen würde; warum sollte er sich jetzt in dieser Sache so weit ausm Fenster lehnen? Und warum sollte ein Andreas Seidl JETZT irgendwelche unhaltbaren Spekulationen unnötig in den Raum werfen? Macht doch absolut gar keinen Sinn!
Das hätten wohl kleine, unbekannte Schreiberlinge ganz gerne, um die nächste News raushauen zu können.

Ach ja, während der eine über ein No-go á la F. Alonso in der F1 (für McL) fabuliert, schreibt der Chef persönlich, dass Red Bull doch gefälligst mal einen F. Alonso anrufen solle, weil der Gasly ja so ne Pfeife ist. Im Grunde genommen gibt es nur eine Option, die wirklich Charme hätte: Fernando Alonso. Der 37-Jährige Spanier würde einsteigen und sofort schnell sein, Punkte für die Konstrukteurs-WM sammeln. Bei Red Bull wüsste man dann auch, wie gut Verstappen wirklich ist.
Und Alonso würde es wahrscheinlich machen. Er hat nie verheimlicht, dass er mit der Formel 1 nicht abgeschlossen hat. Aber auf einen McLaren hat er keine Lust mehr. Auf einen Newey-Red-Bull vielleicht schon.


Nun ja, der Chef schreibt allerdings auch, dass „Die Wahrscheinlichkeit, dass das passieren wird, geht gegen null. Sofort kostenlos zusagen würde Alonso nur bei Mercedes. … Und ob Red Bull für einen, … (im folgenden Zwischensatz ähnlicher Unsinn/völlig unbegründete Unterstellung wie oben), eine Millionengage bezahlen würde, sei dahingestellt.“

In diesem Falle wäre ich mir allerdings rein gar nicht sicher. Es kommt halt immer auf eine gute Verhandlung an. Ein Andreas Seidl z.B. (garantiert NICHT ein H.Marko) könnte als RBR-Mann einen F. Alonso ev. dazu überreden für Umme (oder wie damals Kimi bei Lotus rein erfolgsabhängig) zum Fahren zu bringen. Oder: Gewinnt F. Alonso die WM für RBR bekommt er 10 Mio. auf die Kralle. Vielleicht reizt das dann einen F. Alonso. Ach ja, so nen Typen wie H.Marko sollte man als Team schon längst mal ausmustern. Solche Leute sind oft Teil eines Problems, aber garantiert NICHT die Lösung – mal so als kleiner Tipp an RBR. Denn die zahlreichen Entscheidungen eines sehr alten H.Marko in jüngerer Vergangenheit waren ja nicht so prickelnd – einschließlich Rauswurf von Kvjat und dann sein Zurückholen zu TR; mit möglicher erneuten Beförderung zu RBR.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von Michael-KR » 24.06.2019, 16:56

Martinho hat geschrieben:bei mercedes ist es ja genau das gleiche. fast jeder denkt, dass wolff der schlüssel zum erfolg ist obwohl es hauptsächlich am auto liegt.
Und so ein Rennauto wächst aufm Baum? Oder arbeiten da nicht die Mercedes-Leute von der Antriebsseite, der Fahrwerksabteilung sowie der Aerodynamik eng zusammen? Und wer leitet das dann alles, koordiniert das dann und versucht ein harmonisches Ganzes daraus zu machen?

So wie hier der Redakteur dem Andreas Seidl alles zuzusprechen versucht, versuchst du im Gegensatz dazu, dem Toto Wolff (fast) alles abzusprechen?

Der Toto Wolff hat mehr Anteil an den Erfolgen von Mercedes als die meisten Foristen hier auch nur ansatzweise verstehen. Auch das hatte ich bereits am 29.04.2019, 00:04 ausführlich dargelegt.

P.S.: Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Andreas Seidl eines Tages innerhalb der F1 genauso gut sein wird wie ein Toto Wolff heute ist - vielleicht sogar noch besser. Doch genau so eine Führungsfigur hat Ferrari aktuell leider nicht vorzuweisen. Ein Mattia Binotto ist es nämlich leider nicht - wird er ob seiner Doppelbelastung wohl auch nicht werden.
Man stelle sich mal vor, dass McL nur einen Andreas Seidl oder nur einen James Key hätte oder Mercedes nur einen T. Wolff oder nur einen James Allison. Undenkbar? Die Scuderia machts.... mit allerdings wenig Erfolg.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von BruderimHerrn » 24.06.2019, 17:27

Michael-KR hat geschrieben: Völlig peinlich wird es in dieser Kolumne allerdings dann, wenn ein unbekannter Motorsport-Redakteur hingeht und persönliche Empfindungen und Ansichten reinbringt.
Kolumne :rotate:
Danke Legende ***

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von turbocharged » 24.06.2019, 18:05

Ganz ruhig und mal abwarten.
Wir haben die letzten Jahre im Mittelfeld schon desöfteren starke Leistungsschwankungen gesehen. Ist jetzt auch nicht das erste mal seit 2015, dass McLaren auf bestimmten Strecke vierte Kraft ist.

Hauptsache es wird schon wieder eine Person in den Himmel gelobt, die erst seit ein paar Wochen dabei ist und somit eigentlich noch nichts mit der jetzigen Performance zu tun hat, und Alonso mal wieder verunglimpft.

Qualitätsjournalismus.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von Warlord » 24.06.2019, 18:49

theCraptain hat geschrieben:
Warlord hat geschrieben:
Shogun hat geschrieben:Hr. Seidel kam auch sehr sympathisch bei den Interviews rüber. Vllt. wird er wie Haug und der Erfolg kommt dazu
McLaren hätte es verdient. Nur die ehemaligen Manager nicht die ihren Mitarbeitern Schokolade geschenkt haben als, was war das nochmal? Prämie? :rofl:
Seidel wird wohl was auf'm Kasten haben.
Du meinst, dass er stattdessen die Haribo-Gummibären verteilt, sind ja aus der Heimat :mrgreen: :wink:
Ja OK der war nicht schlecht ;)
Erst mal sollte man seine Mitarbeiter verbal aufbauen und im Nachgang vielleicht auch ein wenig mehr Geld monatlich springen lassen, wenn es die Kasse zulässt. Aber er wird schon das richtige tun.
Soweit ich weiß, hat er ja eine gute Bilanz aus seiner Vergangenheit.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von Martinho » 24.06.2019, 20:01

Michael-KR hat geschrieben: Und so ein Rennauto wächst aufm Baum? Oder arbeiten da nicht die Mercedes-Leute von der Antriebsseite, der Fahrwerksabteilung sowie der Aerodynamik eng zusammen? Und wer leitet das dann alles, koordiniert das dann und versucht ein harmonisches Ganzes daraus zu machen?

versuchst du im Gegensatz dazu, dem Toto Wolff (fast) alles abzusprechen?
nein, das auto wächst natürlich nicht am baum. das wird entwickelt und gebaut. und ich bezweifle, dass wolff darauf viel einfluss hat. aber um das genau zu beurteilen, müsste ich sehen was der wolff so treibt wenn gerade kein rennen ist. dann würde ich sehen ob der wirklich leitet, koordiniert und sonst was. oder ob er nur die leute von der arbeit abhält weil er ihnen mit sachen auf die ketten geht, die diese leute ohnehin schon wissen.

okay, dann spreche ich dem wolff halt fast alles ab. sagen wir mal fast alles sind in diesem fall 90%. dann bleiben noch 10% anteil, den wolff am erfolg des mercedes f1 teams hat. das kommt dann vielleicht einigermaßen hin. wolff ist nur ein teil des puzzles und nicht 90% der teile. aber die meisten lassen sich halt davon blenden, dass er ständig bei rtl vor der kamera steht und die siege von mercedes kommentiert und ihr zustandekommen erklärt.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von laruso » 24.06.2019, 20:48

rein theoretisch müssten ja dann alle Mitarbeiter von McLaren gefeuert werden
wenn es nur an der Teamführung lag und man Unsinn fabriziert hat, ist das ja schon grenzwertig

oder haben nun alle ihre Ideen offenbart, weil sie keine Schokoriegel mehr bekommen haben?

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von Michael-KR » 26.06.2019, 18:52

BruderimHerrn hat geschrieben:
Michael-KR hat geschrieben: Völlig peinlich wird es in dieser Kolumne allerdings dann, wenn ein unbekannter Motorsport-Redakteur hingeht und persönliche Empfindungen und Ansichten reinbringt.
Kolumne :rotate:
"Der Kolumne nahestehend, und nicht immer klar von ihr zu unterscheiden, sind die Glosse, die Causerie und der Kommentar."
o.k., als Glosse lasse ich es halbwegs durchgehen, dabei fehlt aber noch ein bissl die Ironie und der Witz - aber Glosse passt schon eher - imho.

P.S.: Den Zusammenhang hast du aber verstanden, oder einfach nur so den Satz als Zitat rausgegriffen?

@laruso: Jetzt gabs noch ein Eis dazu - bei der Hitze war es der Burner. ;-)

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitrag von BruderimHerrn » 27.06.2019, 11:49

Michael-KR hat geschrieben:
BruderimHerrn hat geschrieben:
Michael-KR hat geschrieben: Völlig peinlich wird es in dieser Kolumne allerdings dann, wenn ein unbekannter Motorsport-Redakteur hingeht und persönliche Empfindungen und Ansichten reinbringt.
Kolumne :rotate:
"Der Kolumne nahestehend, und nicht immer klar von ihr zu unterscheiden, sind die Glosse, die Causerie und der Kommentar."
o.k., als Glosse lasse ich es halbwegs durchgehen, dabei fehlt aber noch ein bissl die Ironie und der Witz - aber Glosse passt schon eher - imho.
Kolumne steht darüber, als Kolumne hast Du es bezeichnet, also braucht man jetzt nicht mit einer Glosse rumsschwurbeln.
Und peinlich ist dann, sich in einer Kolumne darüber aufzuregen, dass eine persönliche Ansicht des Kolumnisten, unbekannt oder nicht, vorkommt.
Danke Legende ***

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