Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

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Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon Redaktion » 13.05.2019, 07:28

Gar nicht dabei und trotzdem - oder gerade deshalb - gut geschlafen: Ex-McLaren-Pilot Fernando Alonso hat mit seinem Abschied aus seiner Sicht alles richtig gemacht
Fernando Alonso

Fernando Alonso hat mit seinem vorläufigen Rücktritt alles richtig gemacht

Liebe Leser,

ich gebe es gleich vorweg zu: Eigentlich führt nach dem Großen Preis von Spanien kein Weg daran vorbei, erneut Mercedes zum Mittelpunkt dieser Kolumne machen. Doch in dieser Saison haben wir bereits Valtteri Bottas, Lewis Hamilton und Toto Wolff je einmal "gut schlafen lassen". Und ehrlich gesagt soll diese Kolumne etwas abwechslungsreicher sein als der aktuelle WM-Stand.

Und so fällt meine Wahl - nach einem Rennen, in dem es für mich vorwiegend Verlierer gab - auf einen Mann, der am Sonntag gar nicht in der Startaufstellung stand: Fernando Alonso. Warum gerade der Spanier, der zum ersten Mal seit 2002 nicht in Barcelona am Start war? Weil sein Heimrennen ein perfektes Beispiel dafür ist, warum es für ihn absolut richtig war, die Königsklasse zu verlassen.

Rückblickend betrachtet kann man Alonso im Laufe seiner Formel-1-Karriere sicher einige falsche Entscheidungen vorwerfen. Sein (vorläufiger) Rücktritt gehört sicher nicht dazu. Natürlich glaube ich, dass bei Alonso gestern schon ein bisschen Wehmut dabei war, nicht vor seinen Landsleuten zu fahren. Aber andererseits - und das ist der deutlich wichtigere Aspekt - wäre er sowieso wieder mit stumpfen Waffen unterwegs gewesen.

Lieber WEC-Champion statt Achter in der Formel 1

Carlos Sainz wurde gestern Achter. Das wäre auch für Alonso das maximal mögliche Ergebnis im McLaren gewesen. Und ohne Safety-Car und Haas-Kollision wohl nicht einmal das. Und genau das wollte Alonso nicht mehr. Er hat nie ein Geheimnis darauf gemacht, dass er nur dann noch einmal Formel 1 fahren möchte, wenn er konkurrenzfähiges Material bekommt. Das ist bei McLaren aktuell nicht der Fall.

Der 37-Jährige dürfte daher gestern mit dem Gefühl ins Bett gegangen sein, alles richtig gemacht zu haben - ausnahmsweise einmal. Statt sich mit Haas, Toro Rosso und Co. um die Mittelfeldplätze in der Formel 1 zu streiten, wird er in diesem Jahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Weltmeister in der Langstrecken-WM (WEC). Zudem kann er beim Indy 500 nach der "Triple Crown" greifen.

Alonso hat aktuell wieder Spaß am Rennfahren. Das geht für ihn auch ohne Formel 1, aber nicht ohne Siege. Er ist ein anderer Typ als ein Kimi Räikkönen, der nach seinem Abschied von Ferrari einfach als "Hobby" bei Alfa Romeo weiterfährt. Alonso hingegen will weitere Titel gewinnen. Und das ist in der Königsklasse aktuell - auch dafür war Barcelona ein Beleg - nicht möglich, wenn man nicht in einem Silberpfeil sitzt.

Spanien-Grand-Prix ohne Alonso auf der Kippe

Und so zeigt sich momentan, dass die Formel 1 Alonso eher braucht als Alonso die Formel 1. Mit ihm hat die Königsklasse einen echten Typen verloren. Diese Lücke können Nachwuchspiloten wie Lando Norris, George Russell und Co. noch nicht füllen. Und vor allem in Spanien vermisst man Alonso. Über Jahre war der 37-Jährige das Zugpferd für den Großen Preis von Spanien.

Fernando Alonso

2006 feierte Alonso vor vollen Tribünen seinen ersten Sieg in Barcelona

2003 war er der erste Spanier, der bei seinem Heim-Grand-Prix auf dem Podium stand, 2006 der erste Sieger. Was in Deutschland einst die "Schumania" war, das war in Barcelona die große Alonso-Fiesta. Irgendwie ist es da passend, dass der zweimalige Weltmeister 2013 ausgerechnet hier seinen letzten Formel-1-Sieg feierte - und wohl auf absehbare Zeit auch der einzige spanische Sieger in Spanien bleiben wird.

Denn aktuell stehen die Zeichen darauf, dass es in Barcelona 2020 nicht mehr weitergehen wird. Der Vertrag läuft aus, und Liberty Media hat bereits angedeutet, dass mindestens zwei Rennen aus dem aktuellen Kalender im kommenden Jahr nicht mehr mit dabei sein werden. Spanien gilt als einer der größten Streichkandidaten. Und das hat ohne Frage auch mit Alonso zu tun.

Alonso in Spanien nicht zu ersetzen

So wie Norris und Co. den Typen Alonso nicht ersetzen können, sind auch seine sportlichen Fußstapfen für einen Carlos Sainz aktuell viel zu groß. Gut 87.000 Zuschauer waren am Sonntag an der Strecke, am gesamten Wochenende rund 160.000. Zum Vergleich: Zu Alonsos Hochzeiten waren es teilweise locker mehr als 100.000 am Rennsonntag und an allen vier Tagen sogar mehr als doppelt so viele - also weit über 300.000!

Fernando Alonso

2013 holte Alonso in Barcelona seinen letzten Formel-1-Sieg überhaupt

Das gesunkene Interesse mag sicher nicht nur an Alonso liegen und auch andere Faktoren haben. Einen Anteil hat das Fehlen des Superstars aber ganz sicher. Alleine im Vergleich zu 2017 kamen am Wochenende 2019 noch einmal mehr als 17.000 Menschen weniger an die Rennstrecke. Das dürfte jetzt zugegebenermaßen nicht unbedingt dafür gesorgt haben, dass Alonso in der letzten Nacht besser geschlafen hat als normal.

Aber es ist zumindest indirekt ein Zeichen der Wertschätzung, dass der Grand Prix ohne ihn wohl nicht mehr zu halten sein wird. Die gute Nachricht für alle Alonso-Fans: Eine Hintertür für ein Comeback hat der Spanier immer offengelassen. Die schlechte Nachricht: Sofern Toto Wolff nicht bei ihm anruft, wird es das nicht geben. Denn der Spanier kann auch ohne die Formel 1 bestens schlafen - vielleicht sogar besser als mit ihr.

Ihr
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P.S.: Auch unsere Schwesterkolumne "Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat" dreht sich dieses Mal um ein Mittelfeldteam. Diese fand jahrelang jeden Montag auf unseren Portalen Formel1.de und Motorsport-Total.com statt, ist aber nun auf das Schwesterportal de.motorsport.com umgezogen.


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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon Connaisseur » 13.05.2019, 07:54

Zum einen liegts an Alonso, dass der Spanien GP so leer war, zum andern will dort wohl auch kaum noch jemand die Mercedes Festspiele sehen. Ich hoffe auf den nächsten Strecken wirds ein ähnliches Bild geben. Anders kann man sich als Zuschauer über die vorherrschende Langeweile in der F1 ja nicht beschweren.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon ALO95 » 13.05.2019, 08:02

Ob er so gut geschlagen hat glaube ich nicht. Ist er doch während des Spanien GP gerade nach Indianapolis geflogen wo alles nach den Testfahrten darauf hindeutet dass der Indy500 Sieg mit dem McLaren ein Ding der Unmöglichkeit wird.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon FU Racing Team » 13.05.2019, 08:33

Barcelona ist tatsächlich eine der Strecken, die mir nicht so sehr fehlen würde, wenn sie wegbräche.

Wäre Kubica bzw. Williams besser, gäbe es evtl. in Zukunft einen GP in Polen ;-)

Zuerst braucht die F1 aber einen GP in den Niederlanden!
"Okay Lewis, it`s Hammertime!" :domokun:

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon DeLaGeezy » 13.05.2019, 08:49

Gute Idee Alonso zu nehmen :thumbs_up:
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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon mishan » 13.05.2019, 09:22

Wenn Alonso es schafft Indy500 zu gewinnen, sollte er dann mit Rally versuchen. Es wäre gute Werbung für alle Arten von Motorsport. Und für alle Fahrer die immer neue Herausforderung suchen.

FU Racing Team hat geschrieben:BWäre Kubica bzw. Williams besser, gäbe es evtl. in Zukunft einen GP in Polen ;-)


Es gab schon ein Versuch vor genau 40 Jahren. Aber dann der Leiter der Verhandlungen hat ein Unfall gehabt und war paar Monaten weg. Ungarn hat davon profitiert und wir haben spannende rennen in Hungaroring sehen können.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon theCraptain » 13.05.2019, 10:02

wird er in diesem Jahr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit Weltmeister in der Langstrecken-WM (WEC). Zudem kann er beim Indy 500 nach der "Triple Crown" greifen.
Nehmen wir an er holt sich den WEC-Titel, dann ist er bereits WM in den führenden zwei Serien geworden (gabs sowas schon mal?) Und die absolute Krönung wäre wenn er neben dem Indy500 auch noch eines Tages Champ der Indycar-Serie wird. Also Triple-WM in den drei führenden Rennserien der Welt, dann wäre er unsterblich, egal wieviele Titel ein Fahrer (nur) in der F1 holt.

krEdit: Barcelona darf gerne aus dem Kalender gestrichen werden

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon ElementalRP1 » 13.05.2019, 10:15

Der Titelgewinn in der WEC und der wahrscheinlich zweite LeMans-Sieg in Folge sind doch ein Witz und können Alonso nicht befriedigen. In der WEC un in LeMans fährt er Rennen gegen sich selbst mit dem letzten verbliebenen LMP1-Auto. Das kann doch nicht der Anspruch von Alonso sein, ohne Konkurrenz Rennen zu fahren. Die einzige Option ist, in Le Mans zu versuchen, einen neuen Streckenrekord im Qualifying und einen neuen Distanzrekord aufzustellen; da bin ich mir aber nicht sicher, ob das mit dem derzeitigen technischen Reglement möglich ist.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon Chris1909 » 13.05.2019, 10:52

ALO95 hat geschrieben:Ob er so gut geschlagen hat glaube ich nicht. Ist er doch während des Spanien GP gerade nach Indianapolis geflogen wo alles nach den Testfahrten darauf hindeutet dass der Indy500 Sieg mit dem McLaren ein Ding der Unmöglichkeit wird.


Hast du dazu mehr Infos? Geht ja in 2 Wochen los - war der Mclaren/Alonso so schlecht?

ALO95
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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon ALO95 » 13.05.2019, 10:53

ElementalRP1 hat geschrieben:Der Titelgewinn in der WEC und der wahrscheinlich zweite LeMans-Sieg in Folge sind doch ein Witz und können Alonso nicht befriedigen. In der WEC un in LeMans fährt er Rennen gegen sich selbst mit dem letzten verbliebenen LMP1-Auto. Das kann doch nicht der Anspruch von Alonso sein, ohne Konkurrenz Rennen zu fahren. Die einzige Option ist, in Le Mans zu versuchen, einen neuen Streckenrekord im Qualifying und einen neuen Distanzrekord aufzustellen; da bin ich mir aber nicht sicher, ob das mit dem derzeitigen technischen Reglement möglich ist.


Genauso könntest du das über Hamilton in der F1 sagen. Der kämpft seit 2014 nur gegen den Teamkollegen und wenn es einmal knapp werden könnte kämpft er gegen Vettel der mehr Eigenfehler macht als Stroll und Grosjean zusammen.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon F60 » 13.05.2019, 11:08

Chris1909 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Ob er so gut geschlagen hat glaube ich nicht. Ist er doch während des Spanien GP gerade nach Indianapolis geflogen wo alles nach den Testfahrten darauf hindeutet dass der Indy500 Sieg mit dem McLaren ein Ding der Unmöglichkeit wird.


Hast du dazu mehr Infos? Geht ja in 2 Wochen los - war der Mclaren/Alonso so schlecht?


Er war an dem Tag des Tests dabei ein Setup zu entwerfen bzw. Zu erarbeiten bei Wagen 2,also dem Ersatzwagen von Carlin (und nicht McLaren) aufgebaut. Wie immer gilt dass man in Tests nicht zu viel interpretieren sollte, gerade, wenn es mal suboptimal lief.

Natürlich kann es sehr gut laufen, aber auch eher mittelmäßig. Je nachdem wie es mit dem setup läuft
"Perez is the hero FI deserves and needs right now. He's a silent guardian, a watchful protector, a pink knight."

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon ALO95 » 13.05.2019, 11:30

Chris1909 hat geschrieben:
ALO95 hat geschrieben:Ob er so gut geschlagen hat glaube ich nicht. Ist er doch während des Spanien GP gerade nach Indianapolis geflogen wo alles nach den Testfahrten darauf hindeutet dass der Indy500 Sieg mit dem McLaren ein Ding der Unmöglichkeit wird.


Hast du dazu mehr Infos? Geht ja in 2 Wochen los - war der Mclaren/Alonso so schlecht?


Bei den ersten Tests hat es Probleme mit dem Zusammenbau (Elektronikeinheit) gegeben. Alonso konnte nicht einmal die Orientierungsphase für Fahrer die 2018 nicht am Start waren abschließen. Zudem hat er durchklingen lassen das McLaren die Erfahrung bzgl SetUp und Rennstrategie fehlt. Vor allem das Set Up dürfte ein massives Problem sein. Das war ja die Stärke von Andretti weil die jedes Jahr vorne mitfahren. Rein vom Speed her (Qualifying) werden sie wahrscheinlich nicht mit der Spitze mithalten aber im Rennen ist alles möglich. Aber ein 5ter Startplatz wie 2017 ist nach jetzigem Stand so weit weg wie Alonso vom WM Titel im McLaren letztes Jahr.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon Martinho » 13.05.2019, 15:16

ElementalRP1 hat geschrieben:Der Titelgewinn in der WEC und der wahrscheinlich zweite LeMans-Sieg in Folge sind doch ein Witz und können Alonso nicht befriedigen. In der WEC un in LeMans fährt er Rennen gegen sich selbst mit dem letzten verbliebenen LMP1-Auto. Das kann doch nicht der Anspruch von Alonso sein, ohne Konkurrenz Rennen zu fahren.



ganz genau so sehe ich das auch. klar, eigentlich müsste es einen glücklicher machen, in der wec zu siegen als in der f1 hinterher zu fahren. nur ist das in der wec ohne konkurrenz arschlos. webber hat man das z.b. auch angemerkt. so richtig hat der sich nie über seine wec erfolge freuen können weil es ihn noch immer ankotzt, dass er nicht f1 wm geworden ist. und alonso schläft nicht gut weil es ihn ankotzt, dass er nicht im mercedes sitzt bzw. gesessen hat.

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Re: Wer letzte Nacht am besten geschlafen hat

Beitragvon ElementalRP1 » 13.05.2019, 15:43

Martinho hat geschrieben:
ElementalRP1 hat geschrieben:Der Titelgewinn in der WEC und der wahrscheinlich zweite LeMans-Sieg in Folge sind doch ein Witz und können Alonso nicht befriedigen. In der WEC un in LeMans fährt er Rennen gegen sich selbst mit dem letzten verbliebenen LMP1-Auto. Das kann doch nicht der Anspruch von Alonso sein, ohne Konkurrenz Rennen zu fahren.



ganz genau so sehe ich das auch. klar, eigentlich müsste es einen glücklicher machen, in der wec zu siegen als in der f1 hinterher zu fahren. nur ist das in der wec ohne konkurrenz arschlos. webber hat man das z.b. auch angemerkt. so richtig hat der sich nie über seine wec erfolge freuen können weil es ihn noch immer ankotzt, dass er nicht f1 wm geworden ist. und alonso schläft nicht gut weil es ihn ankotzt, dass er nicht im mercedes sitzt bzw. gesessen hat.


Webber ist zumindest zu einer Zeit gefahren, als eine starke Konkurrenz in der WEC war (Audi, Porsche, Toyota). Ihn hat es sicherlich auch angekotzt, in Le Mans kurz vor Schluss, den Sieg vor Augen, mit Porsche ausgefallen zu sein.
Aber jetzt ist das wirklich witzlos für Alonso im letzten verbliebenen Top- LMP1-Team. Das ist so, als ob Vettel in einem aktuellen Ferrari gegen Stirling Moss im Silberpfeil anno 1955 fahren würde.


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