So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

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ALO95
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Re: Unfall von Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel im Qualifying in Sotschi

Beitrag von ALO95 » 26.09.2020, 17:53

Spocki hat geschrieben:
26.09.2020, 17:50
ALO95 hat geschrieben:
26.09.2020, 17:44
Vettel hatte 2018 in Baku einen dummen Verbremser ( der ihn wahrscheinlich 20 Punkte im vergleich zu Hamilton gekostet hat), einen dummen Startcrash in Frankreich (5 Punkte Verlust), hat Sainz im Qualifying in Österreich aufgehalten (waren zumindest 3 Punkte), Hockenheim( er macht 25 Punkte weniger und Vettel zumindest 8 mehr sind 32 Punkte Verlust), in Italien Sieg verschenkt und Hamilton gewinnt (20 Punkte verlust), in den USA rote Flagge im Training ignoriert und Dreher am Start (16 Punkte). Das sind schon 96 Punkte ohne die Dreher in Japan.
Zu behaupten das Vettel ohne die Fehler nciht Weltmeister geworden wäre ist lächerlich, wenn man mit diesen Fehlern ohne die Dreher in Japan am Ende nur 88 Punkte Rückstand hat.
Ich glaube auch so langsam hat hier jeder verstanden, dass du der meinung bist, vettel wäre safe weltmeister geworden.

Keiner spricht das so oft hier im forum an.
Ich spreche es nur dann an wenn behauptet wird er wäre es auch ohne Fehler nicht geworden.

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Munster » 26.09.2020, 18:04

Scorp!on hat geschrieben:
26.09.2020, 16:16
Bei Vettel heisst es immer er muss halt mehr riskieren damit er schneller ist....Ja was sollen denn Russel und Co. sagen die teils in noch grösseren Möhren sitzen ? Sollen sie auch permanent "überfahren" ?

War halt einfach mal wieder ein klassischer Vettel, sind wir uns ja mittlerweile gewohnt...
Interessant! Als Leclerc in Monza ziemlich genauso abgeflogen ist, war der allgemeine Tenor, dass das Heck des Autos schuld sei - jetzt ist es natürlich wieder Vettel.

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Forza Mexicana » 26.09.2020, 18:11

Und wieder mal eine deutliche Empfehlung an Aston Martin fürs nächste Jahr.

Na ja, hätte ja schlimmer als 11 vs. 15 ausgehen können, von daher kann man schon von einer Verbesserung sprechen.

acid
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Re: Unfall von Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel im Qualifying in Sotschi

Beitrag von acid » 26.09.2020, 18:14

ALO95 hat geschrieben:
26.09.2020, 17:53
Spocki hat geschrieben:
26.09.2020, 17:50
ALO95 hat geschrieben:
26.09.2020, 17:44



Vettel hatte 2018 in Baku einen dummen Verbremser ( der ihn wahrscheinlich 20 Punkte im vergleich zu Hamilton gekostet hat), einen dummen Startcrash in Frankreich (5 Punkte Verlust), hat Sainz im Qualifying in Österreich aufgehalten (waren zumindest 3 Punkte), Hockenheim( er macht 25 Punkte weniger und Vettel zumindest 8 mehr sind 32 Punkte Verlust), in Italien Sieg verschenkt und Hamilton gewinnt (20 Punkte verlust), in den USA rote Flagge im Training ignoriert und Dreher am Start (16 Punkte). Das sind schon 96 Punkte ohne die Dreher in Japan.
Zu behaupten das Vettel ohne die Fehler nciht Weltmeister geworden wäre ist lächerlich, wenn man mit diesen Fehlern ohne die Dreher in Japan am Ende nur 88 Punkte Rückstand hat.
Ich glaube auch so langsam hat hier jeder verstanden, dass du der meinung bist, vettel wäre safe weltmeister geworden.

Keiner spricht das so oft hier im forum an.
Ich spreche es nur dann an wenn behauptet wird er wäre es auch ohne Fehler nicht geworden.
Schwierig zu sagen.
Aber man kann wohl davon ausgehen das Leute wie Ham,Ver,Alo,Ric und wohl noch ein paar andrere mit dem 2018 Ferrari ziemlich sicher WM geworden wären.
Zuletzt geändert von acid am 26.09.2020, 18:15, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von F1Alonsomaniac » 26.09.2020, 18:15

Munster hat geschrieben:
26.09.2020, 18:04
Scorp!on hat geschrieben:
26.09.2020, 16:16
Bei Vettel heisst es immer er muss halt mehr riskieren damit er schneller ist....Ja was sollen denn Russel und Co. sagen die teils in noch grösseren Möhren sitzen ? Sollen sie auch permanent "überfahren" ?

War halt einfach mal wieder ein klassischer Vettel, sind wir uns ja mittlerweile gewohnt...
Interessant! Als Leclerc in Monza ziemlich genauso abgeflogen ist, war der allgemeine Tenor, dass das Heck des Autos schuld sei - jetzt ist es natürlich wieder Vettel.
Von wem war das der Tenor? Auch Leclerc muss damit klarkommen. Solche Fehler dürfen nicht passieren und sind primär seine Schuld. Auch er muss das abstellen. Bei ihm waren es bisher aber 2-3 solche Fehler, bei Vettel in den letzten 3 Jahren an die 15....Wenn Leclerc das auch noch 6-7 mal macht in dieser und der nächsten Saison wird mit ihm hier durch uns genau so abgerechnet....so wie mit jedem anderen auch, der solche Fehler in dieser Häufigkeit produziert(Maldonado z.B.).
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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Forza Mexicana » 26.09.2020, 18:15

Und dann noch von G. Russell im WILLIAMS !! geschlagen worden.

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von mamoe » 26.09.2020, 18:34

oha
verschwindet hier einfach ein beitrag ??? :think:

Klar. Wenn ein Beitrag ausschließlich Userdiskussionen enthält, habe ich dafür einen ganz raffinierten Zaubertrick ;) VT
klein-, groß- sowie rechtschreibfehler sind beabsichtigt und führen bei logischer
verbindung zu einem code, mit welchem man einen schatz findet!

Michael Schumacher will always be the greatest!
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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Plauze » 26.09.2020, 18:39

Also zunächst kann man einfach mal froh sein, dass es nicht zum Zusammenstoß zwischen Leclerc und dem Vettel-Wrack gekommen ist. Das hätte richtig böse ausgehen können.

Tja, und Vettel hat eben wieder einen Fehler gemacht. Die Häufung ist und bleibt zu viel für einen Spitzenfahrer, allerdings kann der Fehler für sich genommen nicht ernsthaft als gravierend betrachtet werden. Über den Curb sind vor und nach Vettel viele geholpert, aber komischerweise geht immer nur der Ferrari in solchen Situationen komplett in stall und ab dem Moment ist auch der beste Fahrer nur noch Passagier. Der Ferrari ist einfach ein wirklich eigenartiges Auto, auch wenn das beim x-ten Mal keine echte Entschuldigung sein kann. Mag sein, dass Vettel das Auto ein wenig überfahren hat, aber von dem Crash abgesehen war er nicht so weit von Leclerc weg. Ins Q3 hätten es so oder so mutmaßlich beide wieder einmal nicht geschafft.
Kennt ihr die Geschichte von der Gemeindeschwester und der Kuh?

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Munster » 26.09.2020, 18:39

Calvin hat geschrieben:
26.09.2020, 16:36
Einige sind wohl wegen 2010 und 2012 immer noch gefrustet. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Ja, ist so ein Phänomen, dass ausgerechnet die Alonso-Fans immer die Klappe aufreissen, obwohl ihr "Gottfahrer" in seinen 5 Jahren bei Ferrari statistisch gesehen, weniger erfolgreich gewesen ist als Vettel während seiner Zeit mit Ferrari.

Ja, ich weiss, jetzt kommen wieder die Spezialisten, die anführen, dass Alonso ja schlechteres Material zur Verfügung hatte, aber trotzdem immer das Beste daraus gemacht hat.

Nur zur Erinnerung: Vettel hat 2015 Alonso bei Ferrari abgelöst; Vettel hat also genau das Team vorgefunden, das Alonso nach 2014 frustriert verlassen hat.

Letztendlich könnte man es dann auch als schlechtes Zeugnis für Alonso auslegen, wenn er angeblich immer das Beste aus dem Material gemacht hat und Vettel nicht, aber trotzdem nicht erfolgreicher gewesen ist.

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von ALO95 » 26.09.2020, 18:43

Munster hat geschrieben:
26.09.2020, 18:39
Calvin hat geschrieben:
26.09.2020, 16:36
Einige sind wohl wegen 2010 und 2012 immer noch gefrustet. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Ja, ist so ein Phänomen, dass ausgerechnet die Alonso-Fans immer die Klappe aufreissen, obwohl ihr "Gottfahrer" in seinen 5 Jahren bei Ferrari statistisch gesehen, weniger erfolgreich gewesen ist als Vettel während seiner Zeit mit Ferrari.

Ja, ich weiss, jetzt kommen wieder die Spezialisten, die anführen, dass Alonso ja schlechteres Material zur Verfügung hatte, aber trotzdem immer das Beste daraus gemacht hat.

Nur zur Erinnerung: Vettel hat 2015 Alonso bei Ferrari abgelöst; Vettel hat also genau das Team vorgefunden, das Alonso nach 2014 frustriert verlassen hat.

Letztendlich könnte man es dann auch als schlechtes Zeugnis für Alonso auslegen, wenn er angeblich immer das Beste aus dem Material gemacht hat und Vettel nicht, aber trotzdem nicht erfolgreicher gewesen ist.
Alonso wurde 3 mal Vizeweltmeister in 5 Saisonen. Vettel 2 mal Vize in 6 Saisonen. Also selbst statistisch war Alonso erfolgreicher.

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Plauze » 26.09.2020, 18:50

Munster hat geschrieben:
26.09.2020, 18:39
Calvin hat geschrieben:
26.09.2020, 16:36
Einige sind wohl wegen 2010 und 2012 immer noch gefrustet. Anders kann ich es mir nicht erklären.
Ja, ist so ein Phänomen, dass ausgerechnet die Alonso-Fans immer die Klappe aufreissen, obwohl ihr "Gottfahrer" in seinen 5 Jahren bei Ferrari statistisch gesehen, weniger erfolgreich gewesen ist als Vettel während seiner Zeit mit Ferrari.
Also, bei allem was recht ist, aber ich verstehe überhaupt nicht, warum hier jetzt gerade von Nicht-Alonso-Fans der Spanier aus der Mottenkiste geholt wird.
Ich verrate euch etwas: Alonso war zwar schon mal zur Stippvisite in der Renault-Firma, der war aber heute nicht auf der Strecke und nicht mal in Sotchi. Alonso hat keine Bananenschale da auf dem Curb platziert, und Alonso hat auch nicht Vettels Auto manipuliert. Es wäre also echt ganz cool, wenn ihr euch bei der Diskussion mit Leuten, die Vettel eigentlich völlig zurecht einen erneuten Fahrfehler ankreiden, nicht mit Alonso behelfen müsstet, denn das wirkt argumentativ ganz schön schwach.
Dass die andere Seite ruhig auch etwas weniger Öl ins Feuer gießen dürfte, geschenkt. Aber dieses ewige Anti-Alonso-Fan-Genudel nervt schon ganz gehörig und ist zudem offtopic. Es bringt auch ehrlich gesagt nicht viel, weil jeder, der nicht völlig subjektiv ist, weiß, was für eine fahrerische Klasse der Spanier hat(te).

Wenn ich Fan von Vettel wäre, würde ich mich einfach sehr freuen, dass er nächstes Jahr die Chance hat, in einem anderen Auto, in einem anderen Umfeld und einem anderen Team, potenziell einem Topteam-Anwärter, noch einmal alles zu zeigen und auch zu beweisen, dass die letzten anderthalb bis zwei Jahre nicht repräsentativ für seine fahrerische Klasse gewesen sind. Und bis dahin würde ich hoffen, dass solche Patzer wieder zu absoluten Einzelfällen werden, wo sie derzeit noch, aus welchen Gründen auch immer, Rudeltiere sind. Und als Vettel-Fan wäre ich mir nicht zu schade, das mit sportlicher Größe (die Vettel selbst übrigens besonders auszeichnet) einzugestehen und Vettel die Daumen für bessere Zeiten zu drücken.
Kennt ihr die Geschichte von der Gemeindeschwester und der Kuh?

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Stappie » 26.09.2020, 18:54

Nichts mehr zu verlieren. Alles rausgequetscht. Da platzt manchmal eben die Tube.

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von mamoe » 26.09.2020, 19:12

mamoe hat geschrieben:
26.09.2020, 18:34
oha
verschwindet hier einfach ein beitrag ??? :think:

Klar. Wenn ein Beitrag ausschließlich Userdiskussionen enthält, habe ich dafür einen ganz raffinierten Zaubertrick ;) VT
du schlack :lol:

bin deshalb auch nicht sauer
klein-, groß- sowie rechtschreibfehler sind beabsichtigt und führen bei logischer
verbindung zu einem code, mit welchem man einen schatz findet!

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Re: So erklärt Ferrari-Fahrer Sebastian Vettel seinen Unfall in Q2

Beitrag von Scorp!on » 26.09.2020, 19:39

Munster hat geschrieben:
26.09.2020, 18:04
Scorp!on hat geschrieben:
26.09.2020, 16:16
Bei Vettel heisst es immer er muss halt mehr riskieren damit er schneller ist....Ja was sollen denn Russel und Co. sagen die teils in noch grösseren Möhren sitzen ? Sollen sie auch permanent "überfahren" ?

War halt einfach mal wieder ein klassischer Vettel, sind wir uns ja mittlerweile gewohnt...
Interessant! Als Leclerc in Monza ziemlich genauso abgeflogen ist, war der allgemeine Tenor, dass das Heck des Autos schuld sei - jetzt ist es natürlich wieder Vettel.
Ich weiss nicht was die anderen sagen, ich von meiner Seite aus fand auch dort lag die Schuld bei Leclerc.

Schwer zu fahren hin oder her...sind Profis...und bei Vettel ist es (leider) viel zu oft.

Ich hoffe wirklich für ihn das er bei AM zu seiner alten Stärke aknüpfen kann und wieder performen kann ohne sich ständig wegzudrehen. Er kann's doch Mensch...Ist nicht schön zu sehen wie ein 4-maliger sich so dermassen selbst kaputt macht.

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