Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

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Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Redaktion » 30.09.2019, 09:54

Obwohl Sebastian Vettel sich zu Beginn des Rennens weigerte, Charles Leclerc überholen zu lassen, hat das Vertrauensverhältnis laut dem 21-Jährigen nicht gelitten © LAT Vettel macht in der Anfangsphase keinen Platz für Leclerc Ferrari sorgte in Russland wieder einmal für eine Kontroverse - genauer gesagt Sebastian Vettel. Der Deutsche weigerte sich in der Anfangsphase, seinen Teamkollegen Charles Leclerc überholen zu lassen, obwohl er vom Team eine eindeutige Anweisung erhielt - und das auch bereits vor dem Rennen so ausgemacht war. Der Tausch der beiden Autos erfolgte erst später an der Box.

"Beim Start ging ich nach links, um Seb den Windschatten zu geben", berichtet Leclerc und erklärt: "Ich wusste, dass er überholen würde. Wir wussten das. Dann mussten wir wieder zurücktauschen, und das haben wir später im Rennen beim Boxenstopp gemacht." Der Monegasse erklärt: "Wenn Lewis und Seb Seite an Seite fahren, dann muss ich natürlich Seb den Vorteil geben und nicht Lewis."

"Das ist normal. Das wurde vorher beschlossen", sagt Leclerc und ergänzt, dass die Abmachung "respektiert" wurde, weil er beim Boxenstopp wieder an Vettel vorbeikam. Klar ist aber auch, dass der Deutsche zunächst nicht freiwillig Platz machte. "Keine Ahnung. Ich glaube, die Situation war ziemlich knifflig", weicht Leclerc etwas aus und erklärt: "Es gab sofort [nach dem Start] ein Safety-Car, und dann war es recht schwierig.""Für zwei oder drei Runden habe ich versucht, so nah wie möglich dranzubleiben. Aber dann wurde das Folgen schwierig - besonders im ersten und zweiten Sektor. Die Reifen überhitzten, und ich fiel etwas zurück", berichtet Leclerc. Er habe dem Team aber "zu 100 Prozent vertraut", dass er die Position zurückbekommen würde. Das habe man dann beim Boxenstopp dann auch umgesetzt.

Folglich habe das Vertrauensverhältnis zu Vettel auch nicht gelitten. "Wir müssen uns gegenseitig vertrauen", weiß Leclerc. Es sei in gewissen Situationen wichtig für das Team, "dass man weiß, dass man auf das andere Auto zählen kann." Das gelte in beide Richtungen. "Das Vertrauen ist noch da", betont der 21-Jährige. Für ihn selbst sei es übrigens keine Option gewesen, beim Start gegen die Absprache zu verstoßen.

"Ich hatte absolut keinen Grund, [gegen Vettel] zu kämpfen", stellt er klar und ergänzt: "Wie gesagt: Ich habe komplett darauf vertraut, dass wir danach wieder zurücktauschen. Es gab zu diesem Zeitpunkt keinen Grund, irgendein Risiko einzugehen. Darum habe ich mich nicht gewehrt." Durch den Ausfall von Vettel war das Thema dann ohnehin erledigt - zumindest in diesem Rennen.
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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Ishigaki-kun » 30.09.2019, 10:07

Ich hoffe nur, dass solche Absprachen erst gar nicht mehr getroffen werden, dann ist das Problem vor dem Enstehen schon aus der Welt geschaffen.

Und damit hoffe ich auch, dass Leclerc sich ganz auf sich konzentriert und den Vettel in Zukunft so in den Grund und Boden fährt, wie er ihn derzeit beim Qualifying deklassiert.

Das Talent hat er, die Basis auch. Ferrari kann stark sein, wenn sie hart an sich arbeiten.
"Ich würde Ferrari davon abraten irgendeinen Techniker oder Mechaniker von Mercedes zu holen. Laut Wolff bricht die Karre ja in jedem Rennen fast auseinander." -Calvin :lol:

Vettel-Fans: "Das kann jedem mal passieren." ...ständig XD

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von KIMI-ICEMAN » 30.09.2019, 10:07

Redaktion hat geschrieben:"Für zwei oder drei Runden habe ich versucht, so nah wie möglich dranzubleiben. Aber dann wurde das Folgen schwierig - besonders im ersten und zweiten Sektor. Die Reifen überhitzten, und ich fiel etwas zurück", berichtet Leclerc..."
Damit dürfte auch die lächerliche Theorie vom Tisch sein, dass Seb selbstständig den Motor hochgedreht hat, um davonziehen zu können.
:checkered: Scuderia Ferrari 1000 GP :checkered:

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von KIMI-ICEMAN » 30.09.2019, 10:09

Ishigaki-kun hat geschrieben:Ich hoffe nur, dass solche Absprachen erst gar nicht mehr getroffen werden, dann ist das Problem vor dem Enstehen schon aus der Welt geschaffen.

Und damit hoffe ich auch, dass Leclerc sich ganz auf sich konzentriert und den Vettel in Zukunft so in den Grund und Boden fährt, wie er ihn derzeit beim Qualifying deklassiert.

Das Talent hat er, die Basis auch. Ferrari kann stark sein, wenn sie hart an sich arbeiten.
Kann es sein, dass Sie eine gewisse Abneigung gegen Vettel hegen und pflegen?
:checkered: Scuderia Ferrari 1000 GP :checkered:

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Shogun » 30.09.2019, 10:24

Sein Kommentar wäre sicher anders wenn Vettel das Ding gestern gewonnen hätte. So hat ja das Duell indirekt gewonnen und braucht ja nicht nachtreten

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Shogun » 30.09.2019, 10:29

KIMI-ICEMAN hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:"Für zwei oder drei Runden habe ich versucht, so nah wie möglich dranzubleiben. Aber dann wurde das Folgen schwierig - besonders im ersten und zweiten Sektor. Die Reifen überhitzten, und ich fiel etwas zurück", berichtet Leclerc..."
Damit dürfte auch die lächerliche Theorie vom Tisch sein, dass Seb selbstständig den Motor hochgedreht hat, um davonziehen zu können.
Und das Märchen das Vettel klar der schnellere war wird auch widerlegt.

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Ferrarista1985 » 30.09.2019, 10:31

Euch Medien nerven die Aussagen total, hab ich recht?

Es reicht einfach nicht, dass alle Beteiligten richtigerweise dieses Thema intern besprechen und sich da zerfetzen möchten. NEIN, die Medien müssen und müssen auf teufel komm raus wieder Hass provozieren. Man wünscht sich ja ein 2016 ala Hamilton/Rosberg. Es sit ja toll, wenn man schreibt, dass 2 sich hassende Teamkollegen duellieren.

Es wird Zeit, diesen Journalismus, wie er teilweise auf dieser Plattform praktiziert boykottiert wird und genau das werde ich ab SOFORT tun!

Es ist eine Schande, dass Ihr Medien versucht, hier einen Streit herbeizuschreiben!

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Intemperante » 30.09.2019, 10:32

Shogun hat geschrieben:
KIMI-ICEMAN hat geschrieben:
Redaktion hat geschrieben:"Für zwei oder drei Runden habe ich versucht, so nah wie möglich dranzubleiben. Aber dann wurde das Folgen schwierig - besonders im ersten und zweiten Sektor. Die Reifen überhitzten, und ich fiel etwas zurück", berichtet Leclerc..."
Damit dürfte auch die lächerliche Theorie vom Tisch sein, dass Seb selbstständig den Motor hochgedreht hat, um davonziehen zu können.
Und das Märchen das Vettel klar der schnellere war wird auch widerlegt.
Vettel war definitiv der Schnellere, darüber kann es eigentlich keine 2 Meinungen geben...

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Neppi » 30.09.2019, 10:38

Intemperante hat geschrieben:
Shogun hat geschrieben:
KIMI-ICEMAN hat geschrieben: Damit dürfte auch die lächerliche Theorie vom Tisch sein, dass Seb selbstständig den Motor hochgedreht hat, um davonziehen zu können.
Und das Märchen das Vettel klar der schnellere war wird auch widerlegt.
Vettel war definitiv der Schnellere, darüber kann es eigentlich keine 2 Meinungen geben...
Doch kann es, ich bin ebenfalls der Meinung das beide gleich schnell waren. Dass das Folgen über einen längeren Zeitpunkt schwierig wird ist doch bekannt. Und die 4 Sekunden waren doch genau der richtige Abstand um das Auto nicht zu überhitzen.

Auch ein Vettel wäre wahrscheinlich nicht an Bottas vorbeigekommen. Dafür hat Ferrari in den Kurven zu viel verloren mit überhitzten Reifen.

Den Satz "Darüber kann es keine 2 Meinungen geben" finde ich übrigens sehr arogant.
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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von donstephan » 30.09.2019, 10:43

Wieso sollte LEC in irgendjemanden das Vertrauen zu verlieren ?

Wenn dann hat FER das Vertrauen in LEC verloren. Kann froh sein, dass VET ausgefallen ist. So hat niemand gemerkt, dass er mit seinem Geheule einen Ferrrarisieg gekostet hat.

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von Spocki » 30.09.2019, 10:50

Neppi hat geschrieben:
Intemperante hat geschrieben:
Shogun hat geschrieben:
Und das Märchen das Vettel klar der schnellere war wird auch widerlegt.
Vettel war definitiv der Schnellere, darüber kann es eigentlich keine 2 Meinungen geben...
Doch kann es, ich bin ebenfalls der Meinung das beide gleich schnell waren. Dass das Folgen über einen längeren Zeitpunkt schwierig wird ist doch bekannt. Und die 4 Sekunden waren doch genau der richtige Abstand um das Auto nicht zu überhitzen.

Auch ein Vettel wäre wahrscheinlich nicht an Bottas vorbeigekommen. Dafür hat Ferrari in den Kurven zu viel verloren mit überhitzten Reifen.

Den Satz "Darüber kann es keine 2 Meinungen geben" finde ich übrigens sehr arogant.
Der Satz ist aber genau richtig.

Wir haben doch auch schon gesehen, wie Fahrer hintereinander her fuhren und der hintere klar schneller war. Dann funken die ja auch wie blöd, dass sie schneller könnten.

Nur konnte Vettel den Abstand vergrößern und fuhr schnellste Rennrunden - darüber gibt es keine zwei Meinungen. Also war er schneller. Oder wie funktioniert das System neuerdings?! :lol: :lol:

Dieses "schwer folgen" wurde doch schon von Hamilton widerlegt als Rosberg in Ungarn vorbei sollte.
Da hieß es auch von Rosberg "sagt Lewis, er solle schneller fahren" - Und sorry, Hamilton hatte dann sowas von Recht, dass er doch überholen soll, wenn er schneller ist.

Versetzt euch doch einfach mal in Vettels Situation - Hier würde keiner den anderen vorbeilassen. Nur wenn man Vettel eh nicht mag, passt das ganz gut. Vettel war einfach schneller und der hätte das gestern sowas von gewonnen...Darüber kann es auch keine zwei Meinungen geben.

Es kann auch nicht sein, dass der, der die Pole bekommt, automatisch als Sieger feststeht. Wo kommt man denn dann hin...
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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von das biest » 30.09.2019, 11:00

Neppi hat geschrieben:
Intemperante hat geschrieben:
Shogun hat geschrieben:
Und das Märchen das Vettel klar der schnellere war wird auch widerlegt.
Vettel war definitiv der Schnellere, darüber kann es eigentlich keine 2 Meinungen geben...
Doch kann es, ich bin ebenfalls der Meinung das beide gleich schnell waren. Dass das Folgen über einen längeren Zeitpunkt schwierig wird ist doch bekannt. Und die 4 Sekunden waren doch genau der richtige Abstand um das Auto nicht zu überhitzen.

Auch ein Vettel wäre wahrscheinlich nicht an Bottas vorbeigekommen. Dafür hat Ferrari in den Kurven zu viel verloren mit überhitzten Reifen.

Den Satz "Darüber kann es keine 2 Meinungen geben" finde ich übrigens sehr arogant.
2 - 2,5Sec. Aber über 4Sec :eh2:
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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von das biest » 30.09.2019, 11:02

Diese Absprache war eigentlich das Übel. Genauso wie damals Multi21. Damals hatte RB auch so einen Mist gebaut.
Mal egal was man von den Fahrern jeweils hält
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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von plastikschaufel » 30.09.2019, 11:03

Spocki hat geschrieben: Es kann auch nicht sein, dass der, der die Pole bekommt, automatisch als Sieger feststeht. Wo kommt man denn dann hin...
Genau das hasse ich auch. Vor allem wird das Ganze noch mehr unterstützt, indem man diese dämliche "Wer vorne ist, darf die Strategie bestimmen" Regeln immer befolgt. Der größte Teil der Überholmanöver findet doch eh nur noch in der Boxengasse statt. Seinen Teamkollegen überholen wird dadurch quasi unmöglich, wenn man nicht gerade Glück mit dem SC hat oder es eine Teamorder gibt. Lasst die Leute gegeneinander fahren...

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Re: Charles Leclerc: Vertrauen zu Vettel nach Sotschi nicht erschüttert

Beitrag von rot » 30.09.2019, 11:22

Mal angenommen, Vettels Ferrari wäre nicht liegen geblieben. Mal angenommen, er wäre auch danach wirklich schneller gewesen. Wie hätte Ferrari das gahandhabt? Mit hold position hätte sie wohl die Kohlen aus dem Feuer geholt. Aber, als Fan ist es doch die grösste Verarschung, wenn nicht der gewinnt, der letztendlich auf der Strecke einen besseren Job macht.

klar hätte Leclerc dann am Start nicht klein nachgegeben. Vettel wäre dennoch vorbei gekommen.
Diese Absprache war völlig Nonsens und gehört eigentlich bestraft.

Und bevor einer kommt, ich wäre auch bei umgekehrter Konstellation der Fahrer genau gleicher Meinung....

Stallorder gehören wieder verboten. Ich hatte eigentlich nichts dagegen, solange das eingesetzt wird, wenn es um etwas geht. Sprich die WM. Da die aber gelaufen ist, ist diese Vorgehensweise einfach nur arm. Gleiches gilt für Mercedes in der letzten Woche....

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