Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

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Redaktion
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Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Redaktion » 22.09.2019, 07:35

Renault konnte zwar beweisen, dass Daniel Ricciardo keinen Vorteil aus dem Regelverstoß gezogen hat, ein Protest hätte dennoch keine Aussicht auf Erfolg © LAT Daniel Ricciardo muss vom letzten Platz ins "Night-Race" in Singapur starten Der nachträgliche Ausschluss von Daniel Ricciardo aus dem Qualifying zum Grand Prix von Singapur hat aus Sicht des Renault-Teams einen bitteren Beigeschmack. Denn das von der FIA beanstandete Überschreiten der maximal zulässigen 120 Kilowatt Leistung der MGU-K habe Ricciardo keinerlei Vorteil gebracht, aber trotzdem zur Disqualifikation geführt.

Teammanager Alan Permane, Motorenchef Remi Taffin und ein mit Notebook ausgestatteter Motorenspezialist haben um 1:10 Uhr gemeinsam bei den FIA-Kommissaren vorgesprochen. Dass die 120 Kilowatt überschritten wurden, stellten sie gar nicht erst in Abrede. Sie konnten aber belegen, dass die Überschreitung lediglich eine Mikrosekunde (!) lang dauerte.

Ricciardo, das belegte das Renault-Trio anhand der Telemetriedaten, hatte auf seiner ersten Q1-Runde (die nicht einmal seine schnellste war) einen Randstein hart überfahren. Dadurch hoben seine Räder kurz vom Boden ab, es kam zu Wheelspin - und dadurch zu einer kaum messbaren Überleistung der MGU-K.

Renaults Verteidigung beruhte auf zwei Argumenten. Erstens: Das Überschreiten dauerte nur extrem kurz und brachte keinen messbaren Vorteil. Zweitens: Das Überschreiten passierte während einer Runde, die auf das Endergebnis ohnehin keinen Einfluss hatte. Trotzdem blieben die FIA-Kommissare hart und verhängten die Disqualifikation.Dagegen Protest einzulegen, wäre aussichtslos. Denn Artikel 1.2.2 des Internationalen Sportgesetzbuchs besagt, dass es niemals ein verteidigendes Argument sein kann, keinen Vorteil aus einem Verstoß gegen das Technische Reglement gezogen zu haben. Dafür gibt es auch Präzedenzfälle. Also akzeptiert Renault zähneknirschend das Urteil.

Ricciardo hatte sich mit der zwölftbesten Q1-Zeit für Q2 qualifiziert und sich in Q3 in weiterer Folge den achten Startplatz erkämpft, 0,169 Sekunden vor seinem Teamkollegen Nico Hükenberg. Obwohl er vom Qualifying nachträglich ausgeschlossen wurde, darf er am "Night-Race" (Formel 1 2019 live im Ticker) teilnehmen - allerdings vom letzten Startplatz aus.
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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Formula_1 » 22.09.2019, 08:19

Wenn man die Strafen so vergleicht, ist es schon etwas merkwürdig. Hamilton (oder sogar nur das Team, bin da nicht ganz sicher) bekommt eine 5.000 Dollar Geldstrafe, weil das Benzin kälter als erlaubt ist. Ricciardo hat eine Mikrosekunde Mehrleistung und dafür wird ihm dann nicht nur die eine Runde gestrichen, nein, er wird gleich komplett disqualifiziert und darf gnädigerweise dennoch am Rennen teilnehmen... Das passt für mich nicht zusammen. Wenn die FIA bei fahrerischen Vergehen mal auch so konsequent wären, dann wäre es ja in Ordnung, aber so wie das aktuell gehandhabt wird, hätte eine Streichung von genau dieser einen Runde doch auch gereicht.

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Fuzzy » 22.09.2019, 08:25

Formula_1 hat geschrieben:Wenn man die Strafen so vergleicht, ist es schon etwas merkwürdig. Hamilton (oder sogar nur das Team, bin da nicht ganz sicher) bekommt eine 5.000 Dollar Geldstrafe, weil das Benzin kälter als erlaubt ist.
Ich bin mir nicht sicher ob das was zur Sache tut, aber ich kann mir vorstellen, dass Mercedes nur eine Geldstrafe bekam weil es das Freie Training war. Ich denke wenn ihm das im Qualifying passiert wäre, wäre Hamilton genauso disqualifiziert worden.
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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Formula_1 » 22.09.2019, 08:29

Fuzzy hat geschrieben:
Formula_1 hat geschrieben:Wenn man die Strafen so vergleicht, ist es schon etwas merkwürdig. Hamilton (oder sogar nur das Team, bin da nicht ganz sicher) bekommt eine 5.000 Dollar Geldstrafe, weil das Benzin kälter als erlaubt ist.
Ich bin mir nicht sicher ob das was zur Sache tut, aber ich kann mir vorstellen, dass Mercedes nur eine Geldstrafe bekam weil es das Freie Training war. Ich denke wenn ihm das im Qualifying passiert wäre, wäre Hamilton genauso disqualifiziert worden.
Ja, das wird vermutlich der Grund sein, dennoch passt das für mich nicht zusammen. Das beinhaltet ja letztlich doch genau das, was im Artikel angeführt wird, warum sich ein Einspruch nicht lohnt (Vorteil ja/ nein). Ich will damit auch nicht sagen, dass Mercedes eine härtere Strafe bekommen sollte, aber bei Ricciardo hätte es dann auch eine Geldstrafe + Streichung der entsprechenden Runde getan. Ich finde sowas nicht konsequent, sondern es wirkt eher beliebig.

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von B-316 » 22.09.2019, 09:04

Formula_1 hat geschrieben:
Fuzzy hat geschrieben:
Formula_1 hat geschrieben:Wenn man die Strafen so vergleicht, ist es schon etwas merkwürdig. Hamilton (oder sogar nur das Team, bin da nicht ganz sicher) bekommt eine 5.000 Dollar Geldstrafe, weil das Benzin kälter als erlaubt ist.
Ich bin mir nicht sicher ob das was zur Sache tut, aber ich kann mir vorstellen, dass Mercedes nur eine Geldstrafe bekam weil es das Freie Training war. Ich denke wenn ihm das im Qualifying passiert wäre, wäre Hamilton genauso disqualifiziert worden.
Ja, das wird vermutlich der Grund sein, dennoch passt das für mich nicht zusammen. Das beinhaltet ja letztlich doch genau das, was im Artikel angeführt wird, warum sich ein Einspruch nicht lohnt (Vorteil ja/ nein). Ich will damit auch nicht sagen, dass Mercedes eine härtere Strafe bekommen sollte, aber bei Ricciardo hätte es dann auch eine Geldstrafe + Streichung der entsprechenden Runde getan. Ich finde sowas nicht konsequent, sondern es wirkt eher beliebig.
Ja,stimmt. Geldstrafe + Streichung der entsprechenden Runde wäre angemessen.
Vielleicht wurde in Kanada Lachgas besorgt und noch nicht aufgebraucht und deshalb kommt es zu regelmäßigen Aussetzern in Form von Clownstrafen. Mal wird zu lasch oder gar nicht bestraft oder total sinnlos hart.
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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Creasy » 22.09.2019, 09:36

"Wenn man die Strafen so vergleicht, ist es schon etwas merkwürdig. Hamilton (oder sogar nur das Team, bin da nicht ganz sicher) bekommt eine 5.000 Dollar Geldstrafe, weil das Benzin kälter als erlaubt ist"

Alfa Romeo hat vorher in Österreich für exakt das gleiche Vergehen auch 5000 USD Strafe bekommen.
Soll die FIA jetzt Mercedes härter bestrafen, weil du Hamilton nicht magst? Wenn hier nicht Hamilton betroffen wäre
(der dafür absolut nichts kann), sondern Vettel oder Bottas, würde es dich nicht die Bohne interessieren und du hättest so einen albernen Vergleich gar nicht gewählt. Die Strafen sind in den Regeln festgelegt.
Die Vergehen waren völlig unterschiedlich und haben nichts miteinander zu tun. Also braucht man hier auch keine
absurden Vergleiche anstellen. Und falls es dich beruhigt: Auch Hamilton wäre bei einer Mikrosekunde Mehrleistung disqualifiziert worden.

Was aber ein wirkliches Problem ist, dass die Rennkommissare anscheinend nach den durch Vettel's Verhalten in Kanada ausgelösten Bedrohungen der Kommissare Angst haben gewisse Fahrer und Teams bei ihren Heimrennen zu bestrafen. Deshalb entging Verstappen einer Bestrafung in Österreich, obwohl er klar gegen die Regeln verstoßen hatte und deshalb kam ein CL in Monza straffrei davon, obwohl er sogar 3 x klar gegen die Regeln verstoßen hat. Das waren unfassbare Fehlentscheidungen, da die Vergehen der beiden Fahrer so eindeutig waren.

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Logi » 22.09.2019, 10:12

Creasy hat geschrieben:. Deshalb entging Verstappen einer Bestrafung in Österreich, obwohl er klar gegen die Regeln verstoßen hatte und deshalb kam ein CL in Monza straffrei davon, obwohl er sogar 3 x klar gegen die Regeln verstoßen hat. Das waren unfassbare Fehlentscheidungen, da die Vergehen der beiden Fahrer so eindeutig waren.
Verstappen hat gegen keine Regel verstoßen, also keine Strafe.
Leclerc hat für das eine Manöver eine Verwarnung bekommen ansonsten nichts falsch gemacht. Also Sinne deine Beispiele Müll.

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von wii07 » 22.09.2019, 10:15

B-316 hat geschrieben:
Formula_1 hat geschrieben:
Fuzzy hat geschrieben:
Ich bin mir nicht sicher ob das was zur Sache tut, aber ich kann mir vorstellen, dass Mercedes nur eine Geldstrafe bekam weil es das Freie Training war. Ich denke wenn ihm das im Qualifying passiert wäre, wäre Hamilton genauso disqualifiziert worden.
Ja, das wird vermutlich der Grund sein, dennoch passt das für mich nicht zusammen. Das beinhaltet ja letztlich doch genau das, was im Artikel angeführt wird, warum sich ein Einspruch nicht lohnt (Vorteil ja/ nein). Ich will damit auch nicht sagen, dass Mercedes eine härtere Strafe bekommen sollte, aber bei Ricciardo hätte es dann auch eine Geldstrafe + Streichung der entsprechenden Runde getan. Ich finde sowas nicht konsequent, sondern es wirkt eher beliebig.
Ja,stimmt. Geldstrafe + Streichung der entsprechenden Runde wäre angemessen.
Vielleicht wurde in Kanada Lachgas besorgt und noch nicht aufgebraucht und deshalb kommt es zu regelmäßigen Aussetzern in Form von Clownstrafen. Mal wird zu lasch oder gar nicht bestraft oder total sinnlos hart.
Hatte Ric im ersten Durchgang denn eine weitere Runde gefahren, welche gelangt hätte für die nächste Runde? Wenn nicht, wäre er dadurch ja auch fast letzter dann geworden.

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Formula_1 » 22.09.2019, 10:31

Creasy hat geschrieben:
"Wenn man die Strafen so vergleicht, ist es schon etwas merkwürdig. Hamilton (oder sogar nur das Team, bin da nicht ganz sicher) bekommt eine 5.000 Dollar Geldstrafe, weil das Benzin kälter als erlaubt ist"

Alfa Romeo hat vorher in Österreich für exakt das gleiche Vergehen auch 5000 USD Strafe bekommen.
Soll die FIA jetzt Mercedes härter bestrafen, weil du Hamilton nicht magst? Wenn hier nicht Hamilton betroffen wäre
(der dafür absolut nichts kann), sondern Vettel oder Bottas, würde es dich nicht die Bohne interessieren und du hättest so einen albernen Vergleich gar nicht gewählt. Die Strafen sind in den Regeln festgelegt.
Die Vergehen waren völlig unterschiedlich und haben nichts miteinander zu tun. Also braucht man hier auch keine
absurden Vergleiche anstellen. Und falls es dich beruhigt: Auch Hamilton wäre bei einer Mikrosekunde Mehrleistung disqualifiziert worden.

Was aber ein wirkliches Problem ist, dass die Rennkommissare anscheinend nach den durch Vettel's Verhalten in Kanada ausgelösten Bedrohungen der Kommissare Angst haben gewisse Fahrer und Teams bei ihren Heimrennen zu bestrafen. Deshalb entging Verstappen einer Bestrafung in Österreich, obwohl er klar gegen die Regeln verstoßen hatte und deshalb kam ein CL in Monza straffrei davon, obwohl er sogar 3 x klar gegen die Regeln verstoßen hat. Das waren unfassbare Fehlentscheidungen, da die Vergehen der beiden Fahrer so eindeutig waren.
Keine Ahnung wie du darauf kommst, dass das was mit der Person zu tun hätte. Ich habe doch sogar noch geschrieben, dass ich nicht für Mercedes eine härtere Strafe fordere, sondern eine angepasste bei Ricciardo.

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von RacingForEver » 22.09.2019, 10:37

wii07 hat geschrieben: Hatte Ric im ersten Durchgang denn eine weitere Runde gefahren, welche gelangt hätte für die nächste Runde? Wenn nicht, wäre er dadurch ja auch fast letzter dann geworden.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Selbst die Unterüberschrift hätte schon gereicht, um diese Frage zu beantworten. Der Beweis, einen Vorteil erlangt zu haben, gelingt schwer, wenn das nicht der Fall gewesen wäre.
Aber: Er ist nicht nur eine Runde gefahren, die "gelangt" hätte, er ist eine Runde gefahren, die besser war als die mit der "Mehrleistung". Die Runde, wo der Motor mehr PS abgegeben hat, war die Langsamere.

Alles in allem betrachtet mehr als lächerlich. Alfa startet in Hockenheim mit einer Kupplung, die ihnen beim Start bessere Traktion bringen könnte, kann nicht beweisen, dass es keinen Vorteil gab, weil beide tatsächlich super starteten, und wird nur mit Zeitstrafen belegt. Hier disqualifizieren sie Ricciardo für einen Verstoß, der technisch begründet werden kann, der niemandem irgendwas weggenommen hat und der in einem absolut minimalen Zeitfenster (Tausendstelsekunde) liegt.

Kann kein Mensch nachvollziehen, den Schwachsinn.

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Tifoso » 22.09.2019, 10:56

Ricciardo hat das Unglück gepachtet.

Einspruch bringt da auch nicht viel, zumal es ja diesmal ohne wenn und aber ein Regelbruch ist. Das Problem fand leider nicht in einer Trainings-Session statt. Und gerade bei technischen Vergehen ist Vorteil oder Nachteil irrelevant - ist sogar seit Jahrzehnten im schriftlich Regelwerk so geschrieben.

Irgendwie kommt bei Renault seit deren Rückkehr einfach nix dauerhaft Positives zustande. Selbst Fans der Fahrer geht (langsam) die Geduld des Teams gegenüber aus.
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Edit 2015: Hab meine Sig schon so lange nicht geändert dass Raikönnen mittlerweile auch schon wieder ein paar Jahre fährt. Von dem bin ich natürlich auch ein Fan :D

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Re: Darum legt Renault gegen die DQ keinen Protest ein

Beitrag von Rundumlicht » 22.09.2019, 11:02

Redaktion hat geschrieben:Ricciardo, das belegte das Renault-Trio anhand der Telemetriedaten, hatte auf seiner ersten Q1-Runde (die nicht einmal seine schnellste war) einen Randstein hart überfahren. Dadurch hoben seine Räder kurz vom Boden ab, es kam zu Wheelspin - und dadurch zu einer kaum messbaren Überleistung der MGU-K.
Nun, dann muss doch jeder Fahrer, dessen Frontspoiler z.B. beim Überfahren eines Curbs nur kurz, aber unzulässig den Boden berührt, ebenfalls disqualifiziert werden.

Das wären dann alle :-)

(Beitrag könnte Ironie enthalten)
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