Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon evosenator » 11.06.2019, 22:41

JoRi hat geschrieben:Er hätte sogar vorher die Möglichkeit viel flacher in die Straße einzulenken, .



Genau das konnte er eben nicht, was aber überhaupt nichts mit dem zu tun hat, ob man eine Strafe geben kann oder nicht. Vettel wäre ja blöd gewesen durch ein solches Manöver einen Crash zu riskieren. Dich sollte man wirklich mal in einen F1 Wagen setzen. Mal schauen, ob du dann dieses Situation immer noch so einschätzen würdest

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon rot » 11.06.2019, 23:36

evosenator hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Er hätte sogar vorher die Möglichkeit viel flacher in die Straße einzulenken, .



Genau das konnte er eben nicht, was aber überhaupt nichts mit dem zu tun hat, ob man eine Strafe geben kann oder nicht. Vettel wäre ja blöd gewesen durch ein solches Manöver einen Crash zu riskieren. Dich sollte man wirklich mal in einen F1 Wagen setzen. Mal schauen, ob du dann dieses Situation immer noch so einschätzen würdest


:lol: Würde es wohl nicht mal bis zur ersten Kurve schaffen. Einmal das Pedal gedrückt, und mit voller Windel unter der Rolex in der Wand hängen. So denke ich würde das ausschauen... :)


Für mich persönlich ist das Thema durch. Der Sieg wäre schön gewesen. Doch wird es in der WM nicht auf diese Punkte ankommen. Sollen die Hater in ihrem Frust versaufen. Für die FIA hoffe ich auf Konstanz. Bescheiden fürs Racing, aber einige Fans wollen es ja so.
Die F1 ist für mich nur noch ein Schatten. Ich schau mir das nicht mehr live an. Wofür auch. Und das nach über 30 Jahren, in denen ich kaum ein Rennen verpasst habe. Schade. Die FIA und Liberty sägt sich mit dem Regelwahn und Sicherheitsfanatismus den Ast selbst ab. Der Sport ist mittlerweile zu politisch. Ja, war er früher schon. Es ist aber ein Punkt erreicht, an dem es schlicht lächerlich wird.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon pilimen » 11.06.2019, 23:57

rot hat geschrieben:[...]Für die FIA hoffe ich auf Konstanz.[...]


Leute, ihr werdet es wohl nicht verstehen.
Aus dem Blickwinkel der Fans wird es nie eine Konstanz seitens der FiA geben können. Wir können einfach nicht alle Faktoren einsehen, die entscheiden können, ob es eine Strafe gibt oder nicht.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 00:20

Dann lies mal, wie sich Fan Ricciardo zu dieser Situation geäussert hat:


Ricciardo erinnert sich an Präzedenz-Fall

„Wenn er ein bisschen weiter nach links reinzieht, dreht er sich. Wenn er auf dem Gras bremst, auch“, erklärt Daniel Ricciardo. Der Australier meint auch: „Es war nicht viel Platz für Lewis, aber immer noch genug.“ Ricciardo kennt sich aus mit Situationen wie diesen: „Ich hatte mit Lewis 2016 in Monte Carlo eine identische Situation. Er musste durch den Notausgang und hat mich bei seiner Rückkehr fast in die Mauer gedrückt. Bei mir war es knapper als jetzt bei ihm. Er hat keine Strafe gekriegt. Das war auch gut so. Es war einfach ein harter Kampf.“

Die Sportkommissare standen damals vor der gleichen Entscheidung wie drei Jahre später in Kanada. Sie haben auf einen „normalen Zwischenfall“ plädiert. Warum dieses Mal nicht auch? Sie können sich nicht darauf hinausreden, dass sie nur einem Strafenkatalog folgen, der ihnen vorgegeben ist. Die Regel, auf die sie sich berufen, gilt nur für den Fall, dass Absicht im Spiel war.

Vettel wurde dafür bestraft, dass seine Rückkehr auf die Strecke gefährlich war. War sie das nicht bei Hamilton damals in Monte Carlo? Beide Fahrer haben sich aus einem Fehler gerettet und das getan, was nötig war, um ihre Autos auf der Straße und sich selbst natürlich auch im Rennen zu halten. Ich könnte das Urteil nachvollziehen, wenn Vettel erst in den Rückspiegel geschaut und dann die Spur gewechselt hätte, um Hamilton am Überholen zu hindern. Das hätte den Tatbestand der Absicht erfüllt.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 00:22

rot hat geschrieben:Die F1 ist für mich nur noch ein Schatten. Ich schau mir das nicht mehr live an . Wofür auch. Und das nach über 30 Jahren, in denen ich kaum ein Rennen verpasst habe. Schade. Die FIA und Liberty sägt sich mit dem Regelwahn und Sicherheitsfanatismus den Ast selbst ab. Der Sport ist mittlerweile zu politisch. Ja, war er früher schon. Es ist aber ein Punkt erreicht, an dem es schlicht lächerlich wird.


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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon _alec » 12.06.2019, 00:50

Calvin hat geschrieben:
JPM_F1 hat geschrieben:ich tendiere klar zur ansicht, daß es absicht war, so nahm ich es auch live wahr.


Was für eine Überraschung. :lol: :lol:

Guck mal, extra für dich:

https://streamable.com/m9yis?fbclid=IwA ... am3RDToVl0

Da kannst du es ganz in Ruhe nochmals ansehen und wenn man ein bisschen Ahnung von Motorsport hat, sieht man dass da keine Absicht dahinter steckt. Und wenn es Probleme mit dem Verständnis hat, dann ist da ein netter ehemaliger F1-Fahrer der das ganze auch noch erklärt.



..sag mal, bist du Blind und hast dir nur die Erklärung angehört ?

Lewis kommt mit Überschuss und Seb drängt ihn immer mehr in Richtung Wand.
Letztendlich hatte er nur 5cm nach Rechts zur Wand und Linker Vorderreifen
war auch nur 5cm neben Seb's Hinterrad.
Da ist es mit lupfen nicht mehr getan. Lewis musste auf die Bremse.
Das ist Nötigung und nix anderes.
Die haben die geringste Strafe ausgesprochen die es gibt.
Das haben die auch nur deswegen getan, weil sie es tun mussten.
Ein anderer Stewart hätte den Seb einmal durch die Box fahren lassen,
oder gar gleich die Schwarze Flagge zeigen lassen.
Der ist doch gut bedient. Was gibt es denn da noch zu jammern ?
..die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten ist ein Tunnel..

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 01:03

@alec:

Klar...die Strafe kann man geben, aber die F1 Welt hätte jetzt auch nicht aufgeschrien, wenn man sie, wie bei Hamilton/Ricciardo Monaco 2016, nicht gegeben hätte.

Was hätte er tun sollen? Auf dem Rasen voll in die Eisen steigen und dann Hamilton seitlich ins Auto fahren oder das Lenkrad auf dem Rasen mehr einschlagen und deswegen vermutlich einen Dreher riskieren und auch dadurch einen fatalen Crash riskieren? Ich glaube, dass er wirklich keine andere Wahl gehabt hat.

Ich bin auch der Meinung, dass es für uns Alle viel wilder ausgesehen hat, als es tatsächlich war. Hamilton hat es auf jedenfall ganz cool gelöst :thumbs_up:
Zuletzt geändert von evosenator am 12.06.2019, 01:09, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Al Rocker » 12.06.2019, 01:03

rot hat geschrieben:
evosenator hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Er hätte sogar vorher die Möglichkeit viel flacher in die Straße einzulenken, .



Genau das konnte er eben nicht, was aber überhaupt nichts mit dem zu tun hat, ob man eine Strafe geben kann oder nicht. Vettel wäre ja blöd gewesen durch ein solches Manöver einen Crash zu riskieren. Dich sollte man wirklich mal in einen F1 Wagen setzen. Mal schauen, ob du dann dieses Situation immer noch so einschätzen würdest


:lol: Würde es wohl nicht mal bis zur ersten Kurve schaffen. Einmal das Pedal gedrückt, und mit voller Windel unter der Rolex in der Wand hängen. So denke ich würde das ausschauen... :)


Für mich persönlich ist das Thema durch. Der Sieg wäre schön gewesen. Doch wird es in der WM nicht auf diese Punkte ankommen. Sollen die Hater in ihrem Frust versaufen. Für die FIA hoffe ich auf Konstanz. Bescheiden fürs Racing, aber einige Fans wollen es ja so.
Die F1 ist für mich nur noch ein Schatten. Ich schau mir das nicht mehr live an. Wofür auch. Und das nach über 30 Jahren, in denen ich kaum ein Rennen verpasst habe. Schade. Die FIA und Liberty sägt sich mit dem Regelwahn und Sicherheitsfanatismus den Ast selbst ab. Der Sport ist mittlerweile zu politisch. Ja, war er früher schon. Es ist aber ein Punkt erreicht, an dem es schlicht lächerlich wird.


rot - Applaus ..... :thumbs_up: :thumbs_up: :thumbs_up:

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon _alec » 12.06.2019, 01:08

evosenator hat geschrieben:@alec:

Klar...die Strafe kann man geben, aber die F1 Welt hätte jetzt auch nicht aufgeschreit, wenn man sie, wie bei Hamilton/Ricciardo Monaco 2016, nicht gegeben hätte.


Es geht nicht darum evo. Es war richtig gefährlich.
Das vergisst man schnell, weil Lewis richtig reagiert hat.

Man sieht ja wie eng es war und das bei gut 200
..die kürzeste Verbindung zwischen 2 Punkten ist ein Tunnel..

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon violettcm » 12.06.2019, 04:06

_alec hat geschrieben:
evosenator hat geschrieben:@alec:

Klar...die Strafe kann man geben, aber die F1 Welt hätte jetzt auch nicht aufgeschreit, wenn man sie, wie bei Hamilton/Ricciardo Monaco 2016, nicht gegeben hätte.


Es geht nicht darum evo. Es war richtig gefährlich.
Das vergisst man schnell, weil Lewis richtig reagiert hat.

Man sieht ja wie eng es war und das bei gut 200



Noch einmal; Riccardo hatte es auch erwähnt. Ich erkläre es noch einmal; Hätte er anders reagiert hätte er mit hoher Wahrscheinlichkeit reagiert. Mit jeder Richtungsänderung auf dem Rasen riskierst du bei diesen Wagen einen Dreher... Also ist die Linie (recht gut) vorgegeben die du nehmen musst. Sobald er auf Die Strecke kam wollte er sogar den Raum für Ham lassen. Nur musste er dann das Heck abfangen. Anhand der Lenkbewegungen kann man recht gut erkennen dass der Wagen ihm Impulse gab gegen die er angehen musste. Vettel HAT einen Fehler VOR der Kurve gemacht.

Das was Vettel da durch hatte ist vergleichbar mit der "Rüttelplatte" im Fahrsicherheitstraining. Eine Übung bei der min. 90% der Forennutzer und damit auch 90% der "Es war Absicht"-Fraktion das Fahrzeug wegwerfen. 2016 in Monaco hat Ham keine Strafe bekommen etc. Effektiv hat hamilton nur kurz das Gas lupfen müssen. Vettel war die meiste Zeit nur Passagier.

Daher; Man KANN eine Strafe aussprechen, klar, aber es wurde in Vergangenheit fast nie gemacht. 2016 hatte die FIA angekündigt nicht mehr jedes Detail zu bestrafen und das Racing zu fördern. Nun... DAS war Racing. Ich erinnere mich dass es in den 200x Jahren mal sowas ähnliches gab. Da wurde auch gesagt; kein Vorteil für Vettel (schließlich verlor er seinen Vorsprung) Und die Tür hat er zu gemacht als beide Fahrer wieder auf der Strecke waren. Er hat die Position nicht nur deswegen halten können durch das öffnen der Lenkung, er hat sich selbst sogar ins Knie geschossen durch den Fehler. Nur weil der Strafenkatalog sagt; "man kann dafür Strafen aussprechen" muss man es nicht tun. Und hier hätte man zugunsten des Sports eine Verwarnung aussprechen und die beiden weiter fahren lassen sollen.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon KuramaNaruto » 12.06.2019, 12:09

evosenator hat geschrieben:@alec:

Klar...die Strafe kann man geben, aber die F1 Welt hätte jetzt auch nicht aufgeschrien, wenn man sie, wie bei Hamilton/Ricciardo Monaco 2016, nicht gegeben hätte.

Was hätte er tun sollen? Auf dem Rasen voll in die Eisen steigen und dann Hamilton seitlich ins Auto fahren oder das Lenkrad auf dem Rasen mehr einschlagen und deswegen vermutlich einen Dreher riskieren und auch dadurch einen fatalen Crash riskieren? Ich glaube, dass er wirklich keine andere Wahl gehabt hat.

Ich bin auch der Meinung, dass es für uns Alle viel wilder ausgesehen hat, als es tatsächlich war. Hamilton hat es auf jedenfall ganz cool gelöst :thumbs_up:


Ganz im Ernst Hamilton kann noch froh sein, dass Vettel in dem Auto saß. Stellt euch mal vor ein Stroll, Giovinazzi oder sogar Maldonado hätte in dem Auto gesessen.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon thegian » 12.06.2019, 14:18

_alec hat geschrieben:
evosenator hat geschrieben:@alec:

Klar...die Strafe kann man geben, aber die F1 Welt hätte jetzt auch nicht aufgeschreit, wenn man sie, wie bei Hamilton/Ricciardo Monaco 2016, nicht gegeben hätte.


Es geht nicht darum evo. Es war richtig gefährlich.
Das vergisst man schnell, weil Lewis richtig reagiert hat.

Man sieht ja wie eng es war und das bei gut 200

Wenn du von weit entfernt siehst das vorne jemand gleich einen Unfall haben könnte, fährst du trotzdem noch die empfohlene Geschwindigkeit weiter und falls es zum Kontakt kommt (kam es ja nicht einmal im Rennen) regst du dich über den Unfallverursacher auf?

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 15:46

violettcm hat geschrieben: Und hier hätte man zugunsten des Sports eine Verwarnung aussprechen und die beiden weiter fahren lassen sollen.


Amen

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Calvin » 12.06.2019, 16:42

_alec hat geschrieben:..sag mal, bist du Blind und hast dir nur die Erklärung angehört ?

Lewis kommt mit Überschuss und Seb drängt ihn immer mehr in Richtung Wand.
Letztendlich hatte er nur 5cm nach Rechts zur Wand und Linker Vorderreifen
war auch nur 5cm neben Seb's Hinterrad.
Da ist es mit lupfen nicht mehr getan. Lewis musste auf die Bremse.
Das ist Nötigung und nix anderes.
Die haben die geringste Strafe ausgesprochen die es gibt.
Das haben die auch nur deswegen getan, weil sie es tun mussten.
Ein anderer Stewart hätte den Seb einmal durch die Box fahren lassen,
oder gar gleich die Schwarze Flagge zeigen lassen.
Der ist doch gut bedient. Was gibt es denn da noch zu jammern ?



:lol: :lol: :lol: :lol:

Jetzt sind wir also schon bei Nötigung. :lol: :lol:
Gewisse User blamieren sich momentan Tag für Tag und merken dass anscheinend nicht mal.

Vielleicht sollte Lewis das nächste Mal einfach genügend Abstand halten. Dann muss er auch nicht ganz so doll abbremsen und muss auch nicht ausweichen. :winky:
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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 16:51

thegian hat geschrieben:Wenn du von weit entfernt siehst das vorne jemand gleich einen Unfall haben könnte, fährst du trotzdem noch die empfohlene Geschwindigkeit weiter und falls es zum Kontakt kommt (kam es ja nicht einmal im Rennen) regst du dich über den Unfallverursacher auf?


Wirklich ohne jetzt die Schuld oder Teilschuld bei Hamilton suchen zu wollen, aber ich habe mich auch gefragt, warum er sein Ding trotz Vettelausritt weiter durchgezogen hat.
Ich denke auch, dass er zu seinem Vorteil besser vom Gas gegangen wäre, um dann schön links (halt auf der schmutzigen Seite) locker an Vettel vorbei zu ziehen. Genügend Zeit hatte Hamilton allemal dazu.


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