Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

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Calvin
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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Calvin » 11.06.2019, 17:02

Vettel kriegt gleich ne Strafe aufgebrummt, während die Mercedesfahrer für weit gefährlichere Sachen höchstens verwarnt (wenn überhaupt) werden. Da hat der Toto natürlich gut lachen.


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Müller1970
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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Müller1970 » 11.06.2019, 17:40

Toto Wolf hat Recht. Lasst uns diese Diskussion beenden. Vettel hat einen Fehler gemacht. Das ist klar. Vettel hätte sicherlich protestiert, wenn er selbst behindert worden wäre. Diese ganze Sache hat ein hohes Maß an Nörgeln und Beschwerden und lenkt die Aufmerksamkeit von dem Lenkfehler ab, den er unter dem Druck von Hamilton gemacht hat...

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plastikschaufel
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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon plastikschaufel » 11.06.2019, 18:22

Wester hat geschrieben:
wii07 hat geschrieben:FIA Knopf drücken ist wichtig! Hat ja nur jeder RTL/SKY/ORF Zuschauer gesehen. :lol:

Das Gegenseitige ankacken und anpetzen aller Fahrer und Teams untereinander nervt echt gewaltig. Hallo, wir leben in einer Welt, wo 100+ Kameras das Rennen verfolgen inklusive Kameras in jedem Auto - die FIA braucht kein Gepetze, die sehen doch eh alles.


Gut hier sah es wirklich jeder, aber schau mal in der Qualy wo impedings außerhalb des Bildes sind wie bei Sainz und Albon. So viele sitzen bei der FIA auch nicht, dass jeder alles im Überblick haben kann. Da muss man schon so manches mal leider das Knöpfchen drücken.

Ganz ehrlich, ich fand das Funkverbot sowie das K.O. Quali echt nett. Das hat mal ein wenig Chaos reingebracht, war einfach weniger vorhersehbar. Die Gegenseitige Anpetzerei ist genau so schlimm wie die Schauspieler im Fußball. Alle Fahrer beschweren sich, dass alles zu Streng sei im Zweikampf, beschweren sich aber alle, in Hoffnung, dass sie einen Vorteil durch Strafe kriegen...

Kugelblitz
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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Kugelblitz » 11.06.2019, 19:17

Also ich erinnere mich an überaus harsche Kritik von Toto Wolffs Team gegen die Rennkommissare über die "zu lasche Strafe" gegen Vettel im GP von Frankreich (Kollision mit Bottas im Startgetümmel) und das Ausbleiben einer Strafe gegen Räikkönen in Silverstone (Berührung mit Hamilton). Wo war da der eingeforderte unbedingte Respekt der Rennkommissare und deren Entscheidungen?

Es ist unglaubwürdig, sich jetzt so in Szene zu setzen.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Martinho » 11.06.2019, 19:38

Kugelblitz hat geschrieben:
Es ist unglaubwürdig, sich jetzt so in Szene zu setzen.


typisch wolff.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Stulle68 » 11.06.2019, 19:51

thegian hat geschrieben:Bottas hatte letztes Jahr doch mal so ein cooles Rennen. Zuerst Vettel gerammt und dann Ricciardo. Danach meinte man, "thats Racing...Vettel hätte noch etwas Platz machen müssen" ;)


Stimmt, da war ja was...

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JoRi
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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JoRi » 11.06.2019, 21:17

marsal79 hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Es wird hier viel zu viel Tamtam gemacht. Denke Wolf ist Sportsmann genug, dass er eine Entscheidung andersrum, wenn vielleicht auch Zähneknirschend hingenommen hätte. Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver! Dennoch finde auch ich die Entscheidung etwas hart. Auslöser war nun mal, dass Vettel einen Fahrfehler begangen hat, in den er von Hamilton getrieben wurde. Kann auch Vettels Frust verstehen, aber das Verhalten danach, angefangen von das Auto einfach abzustellen, zurück zuschieben, nicht zum Interview zu erscheinen, Taferl (wie dämlich) vertauschen, war derartig unsportlich, dass er da noch Glück hatte, nicht eine zusätzliche Strafe wegen unsportlichem Verhalten einzufangen. Wär ich Stewart gebe es da eine Rennsperre für ein Rennen. Aus meiner Sicht hat Vettel im Frust so ziemlich alle Regeln gebrochen die ein vorbildhafter Sportler darstellen sollte. Harte Aussage, aber meine Meinung!



der hat endlich mal spannung reingebracht !
für sowas kann man den nicht bestrafen, das war ein zeichen setzen gegen die rennkommisare / fia für unkonstante arbeit..
er erntet von den meisten leuten daüfr eher respekt

...wenn man auf standard interviews von hamilton steht ?!

" hei ihr seit das beste publikum, ein besonderer ort hier, heute war es echt hart, ich hatte nut 500 ps leistung, und es war echt echt hart, meine reifen waren am ende.. bla bla - " und das alles in 15 sekunden herunter gerattert"


Mich nervt das ständige Gesudere von Vettel mehr! Mexiko Charly what a fuck usw..... Auch in Knada wieder, anstatt aus 3,3 Sek. Vorsprung 5 zu machen, jammert er ins Mikro und vergeigt Zehntel um Zehnte Sekunde. Mein Held ist ohnehin Ricciardo, aber Hamilton, versus Vettel, da ist Ham. mehr Sportler, positiver eingestellt und unterm Strich auch der bessere Racer.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JoRi » 11.06.2019, 21:22

Silberner Mercedes hat geschrieben:
marsal79 hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Es wird hier viel zu viel Tamtam gemacht. Denke Wolf ist Sportsmann genug, dass er eine Entscheidung andersrum, wenn vielleicht auch Zähneknirschend hingenommen hätte. Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver! Dennoch finde auch ich die Entscheidung etwas hart. Auslöser war nun mal, dass Vettel einen Fahrfehler begangen hat, in den er von Hamilton getrieben wurde. Kann auch Vettels Frust verstehen, aber das Verhalten danach, angefangen von das Auto einfach abzustellen, zurück zuschieben, nicht zum Interview zu erscheinen, Taferl (wie dämlich) vertauschen, war derartig unsportlich, dass er da noch Glück hatte, nicht eine zusätzliche Strafe wegen unsportlichem Verhalten einzufangen. Wär ich Stewart gebe es da eine Rennsperre für ein Rennen. Aus meiner Sicht hat Vettel im Frust so ziemlich alle Regeln gebrochen die ein vorbildhafter Sportler darstellen sollte. Harte Aussage, aber meine Meinung!



der hat endlich mal spannung reingebracht !
für sowas kann man den nicht bestrafen, das war ein zeichen setzen gegen die rennkommisare / fia für unkonstante arbeit..
er erntet von den meisten leuten daüfr eher respekt

...wenn man auf standard interviews von hamilton steht ?!

" hei ihr seit das beste publikum, ein besonderer ort hier, heute war es echt hart, ich hatte nut 500 ps leistung, und es war echt echt hart, meine reifen waren am ende.. bla bla - " und das alles in 15 sekunden herunter gerattert"


Nun, Hamilton war sich mal nicht zu Schade in Abu Dhabi mitten auf dem Podium sein Hemd asuzuziehen auf seine riesen Kreuztätowierung zu zeigen die er auf dem Rücken trägt. :lol: Das kann keiner schlagen. :lol:

Bild


Hamilton und Ricciardo, sind die Popstarts unter den Piloten, Räikkonen der Antiheld und Vettel ein Langweiler und zugleich schlechter Verlierer. Wenngleich ich verstehen kann, dass er unglücklich war. Aber sein Verhalten war mehr als lächerlich!

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JoRi » 11.06.2019, 21:28

Calvin hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver!


Kannst du mir die Stelle zeigen an welchem Zeitpunkt Vettel absichtlich nach rechts lenkt, um Hamilton zu blocken?
Die einzige Bewegung nach Rechts ist um das Heck einzufangen. Nach dem Blick in den Spiegel gibt es kein Bewegung mehr um Hamilton zu blocken.

https://streamable.com/m9yis?fbclid=IwA ... am3RDToVl0


Sekunde 32/33 im Video ganz klar zu sehen. Ist nur eine kleine Bewegung, aber die reicht um Ham die Tür zuzuwerfen. Wenn Ham da nicht vom Gas geht landet er in der Mauer.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JoRi » 11.06.2019, 21:33

JoRi hat geschrieben:
Calvin hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver!


Kannst du mir die Stelle zeigen an welchem Zeitpunkt Vettel absichtlich nach rechts lenkt, um Hamilton zu blocken?
Die einzige Bewegung nach Rechts ist um das Heck einzufangen. Nach dem Blick in den Spiegel gibt es kein Bewegung mehr um Hamilton zu blocken.

https://streamable.com/m9yis?fbclid=IwA ... am3RDToVl0


Sekunde 32/33 im Video ganz klar zu sehen. Ist nur eine kleine Bewegung, aber die reicht um Ham die Tür zuzuwerfen. Wenn Ham da nicht vom Gas geht landet er in der Mauer.

...und später Sekunde 37 Großaufnahme ganz klar zu sehen. Da war das Heck schon schön stabil. Noch einmal auch vor dem Blick in den Spiegel wußte Seb. ganz genau, dass Ham. da ist. Trotzdem it's Racing, die Strafe war schon eher hart!

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JoRi » 11.06.2019, 21:38

vettel-fan2011 hat geschrieben:Ihr Mitleid bracht auch niemand außer Ihr Bubi Hamilton vielleicht. ;)


Mitleid muss man 2019 nur mit Ferrari haben! Haben in diesem Jahr so richtig von Anfang an alles falsch gemacht. Wenn nicht das Team gepatzt hat, dann hat es einer der Fahrer weggeschmissen.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Stulle68 » 11.06.2019, 21:42

JoRi hat geschrieben:
Calvin hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver!


Kannst du mir die Stelle zeigen an welchem Zeitpunkt Vettel absichtlich nach rechts lenkt, um Hamilton zu blocken?
Die einzige Bewegung nach Rechts ist um das Heck einzufangen. Nach dem Blick in den Spiegel gibt es kein Bewegung mehr um Hamilton zu blocken.

https://streamable.com/m9yis?fbclid=IwA ... am3RDToVl0


Sekunde 32/33 im Video ganz klar zu sehen. Ist nur eine kleine Bewegung, aber die reicht um Ham die Tür zuzuwerfen. Wenn Ham da nicht vom Gas geht landet er in der Mauer.


Nur das er da noch nicht komplett auf dem Asphalt war.
Zuletzt geändert von Stulle68 am 11.06.2019, 21:56, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JoRi » 11.06.2019, 21:54

Stulle68 hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:
Calvin hat geschrieben:
Kannst du mir die Stelle zeigen an welchem Zeitpunkt Vettel absichtlich nach rechts lenkt, um Hamilton zu blocken?
Die einzige Bewegung nach Rechts ist um das Heck einzufangen. Nach dem Blick in den Spiegel gibt es kein Bewegung mehr um Hamilton zu blocken.

https://streamable.com/m9yis?fbclid=IwA ... am3RDToVl0


Sekunde 32/33 im Video ganz klar zu sehen. Ist nur eine kleine Bewegung, aber die reicht um Ham die Tür zuzuwerfen. Wenn Ham da nicht vom Gas geht landet er in der Mauer.


Nur das er da noch nicht komplett auf dem Asphalt war.


aber schon längst mein Lieber! Er hätte sogar vorher die Möglichkeit viel flacher in die Straße einzulenken, aber dann wäre er zu weit links gewesen und Hamilton wäre durch geschlupft. Noch einmal eigentlich BIG Racing und sehr gekonntes Manöver. Die Stewarts haben es leider ähnlich gesehen wie ich und somit war die kleine Rechtskorrektur ein Schuss ins eigene Knie.
Noch was: "Ich mag solche Entscheidungen eigentlich auch nicht und schon gar nicht, wenn der Sieger nicht als erster die Ziellinie passiert. Aber trotzdem sehe ich, was ich sehe und es war auch die erste Reaktion von Alex Wurz, wenngleich er in Folge die Entscheidung als zu hart fand".

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Stulle68 » 11.06.2019, 22:12

JoRi hat geschrieben:
Stulle68 hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:
Sekunde 32/33 im Video ganz klar zu sehen. Ist nur eine kleine Bewegung, aber die reicht um Ham die Tür zuzuwerfen. Wenn Ham da nicht vom Gas geht landet er in der Mauer.


Nur das er da noch nicht komplett auf dem Asphalt war.


aber schon längst mein Lieber! Er hätte sogar vorher die Möglichkeit viel flacher in die Straße einzulenken, aber dann wäre er zu weit links gewesen und Hamilton wäre durch geschlupft. Noch einmal eigentlich BIG Racing und sehr gekonntes Manöver. Die Stewarts haben es leider ähnlich gesehen wie ich und somit war die kleine Rechtskorrektur ein Schuss ins eigene Knie.
Noch was: "Ich mag solche Entscheidungen eigentlich auch nicht und schon gar nicht, wenn der Sieger nicht als erster die Ziellinie passiert. Aber trotzdem sehe ich, was ich sehe und es war auch die erste Reaktion von Alex Wurz, wenngleich er in Folge die Entscheidung als zu hart fand".


Die Lenkbewegung beginnt als er gerade mit dem linken Vorderrad auf dem Curb ist. Eventuell Springt das Auto auch noch. Da ist nichts mit absichtliches Tür zuwerfen.

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Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon evosenator » 11.06.2019, 22:36

Stulle68 hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:
Stulle68 hat geschrieben:
Nur das er da noch nicht komplett auf dem Asphalt war.


aber schon längst mein Lieber! Er hätte sogar vorher die Möglichkeit viel flacher in die Straße einzulenken, aber dann wäre er zu weit links gewesen und Hamilton wäre durch geschlupft. Noch einmal eigentlich BIG Racing und sehr gekonntes Manöver. Die Stewarts haben es leider ähnlich gesehen wie ich und somit war die kleine Rechtskorrektur ein Schuss ins eigene Knie.
Noch was: "Ich mag solche Entscheidungen eigentlich auch nicht und schon gar nicht, wenn der Sieger nicht als erster die Ziellinie passiert. Aber trotzdem sehe ich, was ich sehe und es war auch die erste Reaktion von Alex Wurz, wenngleich er in Folge die Entscheidung als zu hart fand".


Die Lenkbewegung beginnt als er gerade mit dem linken Vorderrad auf dem Curb ist. Eventuell Springt das Auto auch noch. Da ist nichts mit absichtliches Tür zuwerfen.



Karun bringt es perfekt auf den Punkt :thumbs_up:

Hast noch nicht gemerkt: Nur Vettelhater unterstellen ihm Vorsatz. Sowas habe ich im Nachhinein nicht mal von Wolff oder sonstwer gehört. Man darf diese Kategorie User leider nicht allzu ernst nehmen, weil das mit Verstand nichts mehr zu tun hat. Schade eigentlich


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