Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Kommentiere hier die Berichte rund um die Grands Prix

Moderator: Mods

Redaktion
Vize-Weltmeister
Vize-Weltmeister
Beiträge: 5946
Registriert: 12.09.2007, 17:33

Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Redaktion » 11.06.2019, 12:16

Mercedes-Teamchef Toto Wolff versteht den Ärger von Sebastian Vettel über seine Strafe - Aus Sicht von Mercedes hat er aber kein Mitleid mit dem Ferrari-Piloten
Toto Wolff

Toto Wolff findet, dass man die Strafe gegen Vettel akzeptieren sollte

Sebastian Vettel steckte den in seinen Augen "geklauten" Sieg in Kanada nicht so leicht weg. Der Ferrari-Pilot ließ seinen Emotionen nach Rennende freien Lauf. Mercedes-Teamchef Toto Wolff kann verstehen, dass Vettel aufgrund der Strafe frustriert war. Aus Sicht des Teams empfindet er aber kein Mitleid. "Er tut mir nicht leid, denn in diesem Sport nimmt man keine Gefangenen", so Wolff.

"Sie hätten [den Sieg] andersherum auch genommen", erklärt er im Hinblick auf Ferrari und ergänzt: "Aber ich verstehe, dass man als Racer frustriert ist, wenn ein Ergebnis oder ein Urteil gegen einen getroffen wird." Die Strafe selbst hält Wolff für korrekt. "Lewis musste vom Gas gehen, denn sonst wäre er mit Seb kollidiert", erklärt er und fordert in diesem Zusammenhang mehr Respekt vor den Rennkommissaren.

"Die Stewards tun, was in den Regeln steht", nimmt er sie in Schutz und erklärt: "Das ist nicht immer sehr populär. So wie auch Schiedsrichter auf dem Fußballplatz nicht immer sehr populär sind. Aber jemand muss den Job machen. Darum muss man sie unterstützen. Unabhängig davon, ab die Entscheidungen für oder gegen einen getroffen werden."


Fotostrecke: Kanada: Fahrernoten der Redaktion

Kevin Magnussen (5): Der Einzug ins Top-10-Qualifying war eigentlich top. Das hat er sich aber mit dem Crash kaputt gemacht. Dafür, dass das Auto im Rennen eine Katastrophe war, war er letztendlich selbst verantwortlich. Und es ist kein guter Stil, dann am Boxenfunk so zu meckern.

Kevin Magnussen (5): Der Einzug ins Top-10-Qualifying war eigentlich top. Das hat er sich aber mit dem Crash kaputt gemacht. Dafür, dass das Auto im Rennen eine Katastrophe war, war er letztendlich selbst verantwortlich. Und es ist kein guter Stil, dann am Boxenfunk so zu meckern.

"Wir wollen die besten Leute", erklärt er und mahnt: "Wenn man sie so kritisiert wie [in Kanada], dann wird niemand den Job machen." Unter anderem Vettel selbst hatte die Stewards nach dem Rennen als "blind" bezeichnet. Auch in den sozialen Medien hagelte es nach dem Rennen von vielen ehemaligen Formel-1-Piloten und sogar Weltmeistern Kritik an der Strafe gegen Vettel.

Wolff entgegnet, dass die Rennkommissare in Montreal "einige der erfahrensten Rennfahrer der Welt" gewesen seien. "Daher muss man ihre Entscheidungen respektieren", so Wolff. Unter anderem gehörte Emanuele Pirro am Sonntag zu den Rennkommissaren. Der Italiener gewann in seiner aktiven Zeit unter anderem fünfmal die 24 Stunden von Le Mans und ging auch in der Formel 1 an den Start.


Link zum Newseintrag
Zuletzt geändert von Redaktion am 11.06.2019, 12:23, insgesamt 5-mal geändert.
Grund: EXT TRIGGER

Meister_Eder
F1-Fan
Beiträge: 89
Registriert: 17.09.2016, 16:48
Lieblingsfahrer: Kimi Raikönnen
Lieblingsteam: Jedes
Kontaktdaten:

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Meister_Eder » 11.06.2019, 12:35

Ich hoffe das wir so eine Situation noch einmal sehen und dann andersherum. Schauen ob Herr Wolff das dann auch noch so sieht. Ich glaube nicht.

thegian
Simulatorfahrer
Beiträge: 550
Registriert: 25.08.2014, 16:56

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon thegian » 11.06.2019, 13:09

Bottas hatte letztes Jahr doch mal so ein cooles Rennen. Zuerst Vettel gerammt und dann Ricciardo. Danach meinte man, "thats Racing...Vettel hätte noch etwas Platz machen müssen" ;)

Benutzeravatar
F1_Corn
Simulatorfahrer
Beiträge: 732
Registriert: 18.02.2013, 13:39
Lieblingsfahrer: MS1 SV5 NR6 KR7 NH27 CS55 CJ
Lieblingsteam: Alle die noch mitfahren ;)!

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon F1_Corn » 11.06.2019, 13:29

Hat er eigentlich direkt danach den Knopf zu FIA gedrückt um es zu melden? Sah so aus :twisted:

Ansonsten kann ich voll verstehen das er ihm nicht leid tut, wieso auch?
Life's to short not to go big, you got to go big!!

marsal79
F1-Fan
Beiträge: 90
Registriert: 03.02.2015, 01:10

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon marsal79 » 11.06.2019, 13:33

... egomane, perfektionist , solche leute machen alle kaputt - zmd. den spass !

wii07
Kartfahrer
Beiträge: 140
Registriert: 28.02.2018, 23:41

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon wii07 » 11.06.2019, 13:35

FIA Knopf drücken ist wichtig! Hat ja nur jeder RTL/SKY/ORF Zuschauer gesehen. :lol:

Das Gegenseitige ankacken und anpetzen aller Fahrer und Teams untereinander nervt echt gewaltig. Hallo, wir leben in einer Welt, wo 100+ Kameras das Rennen verfolgen inklusive Kameras in jedem Auto - die FIA braucht kein Gepetze, die sehen doch eh alles.
Zuletzt geändert von wii07 am 11.06.2019, 13:36, insgesamt 1-mal geändert.

pustohler
Kartfahrer
Beiträge: 120
Registriert: 09.04.2014, 10:39

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon pustohler » 11.06.2019, 13:35

Ich hab mittlerweile Mitleid mit der F1 an sich. Vielleicht wird Herr Wolff das dann mal teilen, wenn so viele Leute dieser Farce den Rücken zugekehrt haben, dass sich ein Engagement seitens Mercedes nicht mehr darstellen lässt. Dann ist er nämlich seinen Job los ;)

Also ich tu mir den Mist nur noch so nebenbei der Info halber an. Wenn sich grundsätzlich was tut, wär ich auch wieder dabei, so wie viele andere auch. Aber solange kann man sich die Verluste ja mit schönem Pfingstwetter hinreden. :D

Benutzeravatar
JoRi
F1-Fan
Beiträge: 47
Registriert: 13.05.2019, 19:45
Lieblingsfahrer: Daniel Ricciardo
Lieblingsteam: McLaren
Wohnort: Linz, Österreich

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JoRi » 11.06.2019, 13:43

Es wird hier viel zu viel Tamtam gemacht. Denke Wolf ist Sportsmann genug, dass er eine Entscheidung andersrum, wenn vielleicht auch Zähneknirschend hingenommen hätte. Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver! Dennoch finde auch ich die Entscheidung etwas hart. Auslöser war nun mal, dass Vettel einen Fahrfehler begangen hat, in den er von Hamilton getrieben wurde. Kann auch Vettels Frust verstehen, aber das Verhalten danach, angefangen von das Auto einfach abzustellen, zurück zuschieben, nicht zum Interview zu erscheinen, Taferl (wie dämlich) vertauschen, war derartig unsportlich, dass er da noch Glück hatte, nicht eine zusätzliche Strafe wegen unsportlichem Verhalten einzufangen. Wär ich Stewart gebe es da eine Rennsperre für ein Rennen. Aus meiner Sicht hat Vettel im Frust so ziemlich alle Regeln gebrochen die ein vorbildhafter Sportler darstellen sollte. Harte Aussage, aber meine Meinung!

Benutzeravatar
Wester
Vize-Weltmeister
Vize-Weltmeister
Beiträge: 7016
Registriert: 23.05.2010, 16:17
Lieblingsfahrer: Perez, Karam
Lieblingsteam: Force India

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Wester » 11.06.2019, 13:56

wii07 hat geschrieben:FIA Knopf drücken ist wichtig! Hat ja nur jeder RTL/SKY/ORF Zuschauer gesehen. :lol:

Das Gegenseitige ankacken und anpetzen aller Fahrer und Teams untereinander nervt echt gewaltig. Hallo, wir leben in einer Welt, wo 100+ Kameras das Rennen verfolgen inklusive Kameras in jedem Auto - die FIA braucht kein Gepetze, die sehen doch eh alles.


Gut hier sah es wirklich jeder, aber schau mal in der Qualy wo impedings außerhalb des Bildes sind wie bei Sainz und Albon. So viele sitzen bei der FIA auch nicht, dass jeder alles im Überblick haben kann. Da muss man schon so manches mal leider das Knöpfchen drücken.
Bild
Bild

Benutzeravatar
JPM_F1
GP-Sieger
GP-Sieger
Beiträge: 4151
Registriert: 20.11.2013, 11:05

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon JPM_F1 » 11.06.2019, 14:26

von der professionalität wolffs können sich viele ne scheibe abschneiden.
er sagt ja, daß er beide seiten versteht und er nun mal dafür da ist, seinen job zu erledigen. umgekehrt auch.
frust ist zwar verständlich, aber irgendwo hat es auch seine grenzen.

marsal79
F1-Fan
Beiträge: 90
Registriert: 03.02.2015, 01:10

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon marsal79 » 11.06.2019, 14:32

JoRi hat geschrieben:Es wird hier viel zu viel Tamtam gemacht. Denke Wolf ist Sportsmann genug, dass er eine Entscheidung andersrum, wenn vielleicht auch Zähneknirschend hingenommen hätte. Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver! Dennoch finde auch ich die Entscheidung etwas hart. Auslöser war nun mal, dass Vettel einen Fahrfehler begangen hat, in den er von Hamilton getrieben wurde. Kann auch Vettels Frust verstehen, aber das Verhalten danach, angefangen von das Auto einfach abzustellen, zurück zuschieben, nicht zum Interview zu erscheinen, Taferl (wie dämlich) vertauschen, war derartig unsportlich, dass er da noch Glück hatte, nicht eine zusätzliche Strafe wegen unsportlichem Verhalten einzufangen. Wär ich Stewart gebe es da eine Rennsperre für ein Rennen. Aus meiner Sicht hat Vettel im Frust so ziemlich alle Regeln gebrochen die ein vorbildhafter Sportler darstellen sollte. Harte Aussage, aber meine Meinung!



der hat endlich mal spannung reingebracht !
für sowas kann man den nicht bestrafen, das war ein zeichen setzen gegen die rennkommisare / fia für unkonstante arbeit..
er erntet von den meisten leuten daüfr eher respekt

...wenn man auf standard interviews von hamilton steht ?!

" hei ihr seit das beste publikum, ein besonderer ort hier, heute war es echt hart, ich hatte nut 500 ps leistung, und es war echt echt hart, meine reifen waren am ende.. bla bla - " und das alles in 15 sekunden herunter gerattert"

GenauDer
Pole-Sitter
Pole-Sitter
Beiträge: 3182
Registriert: 06.04.2014, 18:55

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon GenauDer » 11.06.2019, 14:39

wii07 hat geschrieben:FIA Knopf drücken ist wichtig! Hat ja nur jeder RTL/SKY/ORF Zuschauer gesehen. :lol:

Da nehmen sich die Teams/Fahrer sehr wenig, ja.
Der Respekt zwischen Ferrari und Mercedes ist seit dem Abschied von Arrivabene auch völlig weg. Leider. Weiß nicht, ob Wolff eine solche Aussage letztes Jahr getätigt hätte, die beiden haben sich super verstanden.

@News: habt ihr toll gemacht, ich hab mich schon gefragt, wann ihr diese Aussage vom Sonntag aufgreift, aber ihr habt sie erst 1-2 x erwähnt und jetzt doch noch entschieden eine eigene, provokante News draus zu machen. Langsam habe ich den Dreh auch raus, ich könnte bei euch auch anfangen und ein paar Clickbait-News schreiben.

Benutzeravatar
Silberner Mercedes
Vize-Weltmeister
Vize-Weltmeister
Beiträge: 5308
Registriert: 03.05.2011, 16:05

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon Silberner Mercedes » 11.06.2019, 14:41

marsal79 hat geschrieben:
JoRi hat geschrieben:Es wird hier viel zu viel Tamtam gemacht. Denke Wolf ist Sportsmann genug, dass er eine Entscheidung andersrum, wenn vielleicht auch Zähneknirschend hingenommen hätte. Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver! Dennoch finde auch ich die Entscheidung etwas hart. Auslöser war nun mal, dass Vettel einen Fahrfehler begangen hat, in den er von Hamilton getrieben wurde. Kann auch Vettels Frust verstehen, aber das Verhalten danach, angefangen von das Auto einfach abzustellen, zurück zuschieben, nicht zum Interview zu erscheinen, Taferl (wie dämlich) vertauschen, war derartig unsportlich, dass er da noch Glück hatte, nicht eine zusätzliche Strafe wegen unsportlichem Verhalten einzufangen. Wär ich Stewart gebe es da eine Rennsperre für ein Rennen. Aus meiner Sicht hat Vettel im Frust so ziemlich alle Regeln gebrochen die ein vorbildhafter Sportler darstellen sollte. Harte Aussage, aber meine Meinung!



der hat endlich mal spannung reingebracht !
für sowas kann man den nicht bestrafen, das war ein zeichen setzen gegen die rennkommisare / fia für unkonstante arbeit..
er erntet von den meisten leuten daüfr eher respekt

...wenn man auf standard interviews von hamilton steht ?!

" hei ihr seit das beste publikum, ein besonderer ort hier, heute war es echt hart, ich hatte nut 500 ps leistung, und es war echt echt hart, meine reifen waren am ende.. bla bla - " und das alles in 15 sekunden herunter gerattert"


Nun, Hamilton war sich mal nicht zu Schade in Abu Dhabi mitten auf dem Podium sein Hemd asuzuziehen auf seine riesen Kreuztätowierung zu zeigen die er auf dem Rücken trägt. :lol: Das kann keiner schlagen. :lol:

Bild

GenauDer
Pole-Sitter
Pole-Sitter
Beiträge: 3182
Registriert: 06.04.2014, 18:55

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon GenauDer » 11.06.2019, 14:43

JoRi hat geschrieben:Es wird hier viel zu viel Tamtam gemacht. Denke Wolf ist Sportsmann genug, dass er eine Entscheidung andersrum, wenn vielleicht auch Zähneknirschend hingenommen hätte.
Genau das sagt er ja, das steht halt aber nicht in der Überschrift, da würde niemand draufklicken
JoRi hat geschrieben:Entscheidend und das war auch die Aussage von Alexander Wurz war, dass Vettel obwohl er schon wieder zurück auf der Strecke war, noch einmal "ganz kurz" nach rechts gelenkt hat. Auch wenn er erst danach in den Spiegel geschaut hat, Vettel wußte das Hamilton da ist. Somit war es ein vorsätzliches Manöver! Dennoch finde auch ich die Entscheidung etwas hart.

Ich bin recht oft in Schnee und Eis unterwegs und wenn man dann endlich auf eine Griffige Oberfläche zurückkommt würde man das Auto inetwa so abfangen wie VET es gemacht hat, auch das Momentum mitnehmen. VET hat hier alles richtig gemacht.
JoRi hat geschrieben:Auslöser war nun mal, dass Vettel einen Fahrfehler begangen hat, in den er von Hamilton getrieben wurde.

Das stimmt natürlich. Und es ist Vettel durchaus anzukreiden, dass er unter Druck immer und immer wieder Fehler macht und bei anderen die Schuld sieht

GenauDer
Pole-Sitter
Pole-Sitter
Beiträge: 3182
Registriert: 06.04.2014, 18:55

Re: Toto Wolff: Nach Kanada kein Mitleid für Sebastian Vettel

Beitragvon GenauDer » 11.06.2019, 14:43

JPM_F1 hat geschrieben:von der professionalität wolffs können sich viele ne scheibe abschneiden.
er sagt ja, daß er beide seiten versteht und er nun mal dafür da ist, seinen job zu erledigen. umgekehrt auch.
frust ist zwar verständlich, aber irgendwo hat es auch seine grenzen.

das Traurige ist, dass in der ÜBerschrift nur provokant einseitig suggeriert wird...


Zurück zu „Grand-Prix-Berichte-Kommentare“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 8 Gäste