Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon f1fan02 » 11.06.2019, 20:35

bolfo hat geschrieben:
Ich bin jedoch langsam aber sicher angewiedert, dass die Fans ebenso zu Luschen geworden sind. Früher hätte man das Manöver bejubelt. Heute jedoch sitzen die Fans mit den Reglementsbücher vorm TV und schauen, wo sie dem Feind noch eine Strafe andichten können. Eine Schande. Das hat mit all der Faszination, die ich nun 3 Jahrzehnte lang für die F1 empfand, rein gar nichts mehr zu tun. Denn früher war die Faszination einzig und allein der Speed geschuldet.



Natürlich sind auch die Fans (mit-)Schuld. Der Bestrafungswahn kommt ja nicht von ungefähr. Und ja, die Fans sind Luschen geworden, kann mich noch gut daran erinnern wie hier allen einer abgegangen ist, wenn Verstappen seine Moves ausgepackt hat.

Die Fans sind auch Schuld, dass es überhaupt diese Strafe gab. "Die Durchfahrtsstrafe als kleinstes Strafmaß ist für bestimmte Situationen zu hart mimimi". Dass mit der Einführung der zuschauerunfreundlichen 5-Sekunden-Strafe natürlich auch die Hemmschwelle zum Strafen aussprechen sinkt, war unseren Intelligenzbestien offenbar wurscht. Hauptsache der Drang nach Gerechtigkeit wurde befriedigt. Kurzum: Für dieses Manöver hätten die Kommissare NIE, NIE die Drive-Trough ausgesprochen. Sondern hätten es allenfalls bei einer Verwarnung belassen. Fazit: Die meisten Probleme holt man sich selbst ins Haus. Drive Through als kleinste Strafeneinheit und der Kleinkram wird automatisch nicht mehr bestraft.
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon CrAzyPsyCho » 11.06.2019, 20:38

Die Fans haben diese übermäßige Strafenflut aber nie gefordert. Die Fans trifft da keinerlei Schuld.
Wenn was gefordert wurde, dann mildere Strafen für Vergehen welchen schon vorher bestraft wurden. Nicht Strafen für Nichtigkeiten oder gar normales Racing. Das wollte niemand.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 11.06.2019, 20:44

f1fan02 hat geschrieben:Diese Entscheidungen sind Tatsachenentscheidungen und können nicht angefochten werden. Das weiß eigentlich auch Ferrari. Dieser "Protest" ist also eine reine Marketingangelegenheit um die eigenen Fans zu beruhigen. Von der FIA wird der freundliche Hinweis auf Art. 38.3 (?) zurückkommen, dass dieser Entscheidungen dieser Art nicht anfechtbar sind (und das ist auch gut so, dass diese Entscheidungen nicht anfechtbar sind).

38.1
Dass es völlig unmöglich ist, gegen die Bestrafung einen erfolgreichen Protest einzulegen, stimmt allerdings nicht.
Das FIA Schiedsgericht kann ein Verfahren zulassen, wenn "die Bestraften" beweisen können, dass die Entscheidung aufgrund "falscher/fehlender Tatsachen" erfolgte (zusätzliche Telemetriedaten etc. etc).
Das wird hier aber sehr wahrscheinlich nicht der Fall sein.
Ferrari hat das Ganze jetzt erst einmal "am Leben gehalten", denn dafür gibt es ja Fristen. Aufgeben kann man es immer noch.
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon icke » 11.06.2019, 20:49

CrAzyPsyCho hat geschrieben:Die Fans haben diese übermäßige Strafenflut aber nie gefordert. Die Fans trifft da keinerlei Schuld.
Wenn was gefordert wurde, dann mildere Strafen für Vergehen welchen schon vorher bestraft wurden. Nicht Strafen für Nichtigkeiten oder gar normales Racing. Das wollte niemand.

Ändert aber nichts daran, dass man mit dem "geringeren Strafmaß für richtige Vergehen" die Büchse der Pandora geöffnet hat und die "Hemmschwelle" der Stewards für das Aussprechen einer Strafe massiv erniedrigte.
Solange wir es nicht schaffen, einen Apfel herzustellen, können wir noch viel von der Natur lernen.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon evosenator » 11.06.2019, 20:52

CrAzyPsyCho hat geschrieben:Die Fans haben diese übermäßige Strafenflut aber nie gefordert..


Amen

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:Dass es völlig unmöglich ist, gegen die Bestrafung einen erfolgreichen Protest einzulegen, stimmt allerdings nicht. .



Lechz... :mrgreen:

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon f1fan02 » 11.06.2019, 20:56

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
f1fan02 hat geschrieben:Diese Entscheidungen sind Tatsachenentscheidungen und können nicht angefochten werden. Das weiß eigentlich auch Ferrari. Dieser "Protest" ist also eine reine Marketingangelegenheit um die eigenen Fans zu beruhigen. Von der FIA wird der freundliche Hinweis auf Art. 38.3 (?) zurückkommen, dass dieser Entscheidungen dieser Art nicht anfechtbar sind (und das ist auch gut so, dass diese Entscheidungen nicht anfechtbar sind).

38.1
Dass es völlig unmöglich ist, gegen die Bestrafung einen erfolgreichen Protest einzulegen, stimmt allerdings nicht.
Das FIA Schiedsgericht kann ein Verfahren zulassen, wenn "die Bestraften" beweisen können, dass die Entscheidung aufgrund "falscher/fehlender Tatsachen" erfolgte (zusätzliche Telemetriedaten etc. etc).
Das wird hier aber sehr wahrscheinlich nicht der Fall sein.
Ferrari hat das Ganze jetzt erst einmal "am Leben gehalten", denn dafür gibt es ja Fristen. Aufgeben kann man es immer noch.


Und wenn Vettel die Strafe schon abgesessen hätte? Würde man ihm dann 5 Sekunden abziehen? Wie würde man eine Durchfahrtsstrafe revidieren? Macht man die "Anfechtbarkeit" einer Strafe davon abhängig, ob man sie noch sinnvoll revidieren kann?

Nein. Meiner Meinung nach - wenn sich die FIA nicht ganz lächerlich machen will - ist hier nichts zu machen (selbst wenn irgendwelche ominösen neuen Beweise auftauchen und die FIA zugeben müsste, dass sie sich geirrt hat). Artikel 38.3 ist hier klipp und klar.

In 38.1 finde ich nichts von Protest einlegen etc.
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon f1fan02 » 11.06.2019, 20:57

icke hat geschrieben:
CrAzyPsyCho hat geschrieben:Die Fans haben diese übermäßige Strafenflut aber nie gefordert. Die Fans trifft da keinerlei Schuld.
Wenn was gefordert wurde, dann mildere Strafen für Vergehen welchen schon vorher bestraft wurden. Nicht Strafen für Nichtigkeiten oder gar normales Racing. Das wollte niemand.

Ändert aber nichts daran, dass man mit dem "geringeren Strafmaß für richtige Vergehen" die Büchse der Pandora geöffnet hat und die "Hemmschwelle" der Stewards für das Aussprechen einer Strafe massiv erniedrigte.


Dass ich den Tag noch erlebe an dem ich dir mal uneingeschränkt zustimmen muss :blaugh:
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 11.06.2019, 21:04

f1fan02 hat geschrieben:Und wenn Vettel die Strafe schon abgesessen hätte? Würde man ihm dann 5 Sekunden abziehen? Wie würde man eine Durchfahrtsstrafe revidieren? Macht man die "Anfechtbarkeit" einer Strafe davon abhängig, ob man sie noch sinnvoll revidieren kann?

Nein. Meiner Meinung nach - wenn sich die FIA nicht ganz lächerlich machen will - ist hier nichts zu machen (selbst wenn irgendwelche ominösen neuen Beweise auftauchen und die FIA zugeben müsste, dass sie sich geirrt hat). Artikel 38.3 ist hier klipp und klar.

In 38.1 finde ich nichts von Protest einlegen etc.

Was 38.3 betrifft, da hast Du natürlich Recht, Du beziehst Dich auf den Protest, 38.1 steht im Urteil, mein Fehler.

Für eine Revidierung zieht man die Zeitstrafen ab, die verhängt werden, wenn "man es im Rennen nicht mehr absitzen kann", also:
If any of the four penalties above are imposed during the last three laps, or after the end of a
race, Article 38.4(b) below will not apply and five seconds will be added to the elapsed race
time of the driver concerned in the case of (a) above, 10 seconds in the case of (b), 20 seconds
in the case of (c) and 30 seconds in the case of (d).

Wir müssen das aber nicht großartig weiter diskutieren, es wird eh nicht dazu kommen.
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon f1fan02 » 11.06.2019, 21:14

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:Für eine Revidierung zieht man die Zeitstrafen ab, die verhängt werden, wenn "man es im Rennen nicht mehr absitzen kann", also:


Du willst die Anfechtbarkeit einer Strafe also wirklich davon abhängig machen, ob es noch sinnvoll ist zu revidieren?

Wobei selbst in dem banalen Fall die Sinnhaftigkeit zweifelhaft ist. Hamilton wusste von der Zeitstrafe und hat so (unbewusst) sicher weniger für ein Überholmanöver riskiert.

Ich bleib dabei. Falls es irgendwo anders im Reglement die Möglichkeit gibt, Strafen anzufechten, dann hat Art. 38.3 ganz sicher Vorrang, da viel spezieller.
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon bolfo » 12.06.2019, 00:24

f1fan02 hat geschrieben:
bolfo hat geschrieben:
Ich bin jedoch langsam aber sicher angewiedert, dass die Fans ebenso zu Luschen geworden sind. Früher hätte man das Manöver bejubelt. Heute jedoch sitzen die Fans mit den Reglementsbücher vorm TV und schauen, wo sie dem Feind noch eine Strafe andichten können. Eine Schande. Das hat mit all der Faszination, die ich nun 3 Jahrzehnte lang für die F1 empfand, rein gar nichts mehr zu tun. Denn früher war die Faszination einzig und allein der Speed geschuldet.



Natürlich sind auch die Fans (mit-)Schuld. Der Bestrafungswahn kommt ja nicht von ungefähr. Und ja, die Fans sind Luschen geworden, kann mich noch gut daran erinnern wie hier allen einer abgegangen ist, wenn Verstappen seine Moves ausgepackt hat.

Die Fans sind auch Schuld, dass es überhaupt diese Strafe gab. "Die Durchfahrtsstrafe als kleinstes Strafmaß ist für bestimmte Situationen zu hart mimimi". Dass mit der Einführung der zuschauerunfreundlichen 5-Sekunden-Strafe natürlich auch die Hemmschwelle zum Strafen aussprechen sinkt, war unseren Intelligenzbestien offenbar wurscht. Hauptsache der Drang nach Gerechtigkeit wurde befriedigt. Kurzum: Für dieses Manöver hätten die Kommissare NIE, NIE die Drive-Trough ausgesprochen. Sondern hätten es allenfalls bei einer Verwarnung belassen. Fazit: Die meisten Probleme holt man sich selbst ins Haus. Drive Through als kleinste Strafeneinheit und der Kleinkram wird automatisch nicht mehr bestraft.


Vollkommen richtig. Und die Diskussionen hier zeigens ja. Luschen eben. Ich habe zudem schon bei der Einführung der 5 Sekunden Strafe gesagt, dass nicht weniger, sondern viel mehr bestraft werden wird, weil die Hemmschwelle sinkt, eine Strafe auszusprechen. Und genau das ist passiert. Und dazu braucht man nicht sonderlich intelligent zu sein, um das zu wissen. Geringere Strafen führen selbstredend dazu, dass mehr bestraft wird. Sonst würde man ja nicht geringere Strafen einführen. Ich frage mich deshalb ernsthaft, wie viel Intelligenz da vorhanden war.

Aber das Problem ist eben, dass die heutigen Luschenwelt das so WILL. Warum? Weil heute alles so sicher ist, dass man die Risiken NICHT MEHR EINSCHÄTZEN KANN. Früher war es gefährlich, einen F1 Renner zu fahren, weil man wusste, dass jedes Jahr 2-3 Fahrer sterben würden. Heute gilt es als gefährlich, wenn man "unsicher" auf die Strecke kommt. Nur: In einem Falle sind Leute gestorben. Im anderen Fall geht vielleicht ein Frontflügel kaputt. Aber wir reden beide Male von "unsicher". Kapiert? Die Leute können Gefahren nicht mehr einschätzen. Und wenn sich irgendwo einer ein Bein bricht, redet man von "Gefahr".

Dabei kastriert gerade das den Sport. Ja, man muss schauen, dass niemand stirbt. Ja, man muss schauen, dass es keine schweren Verletzungen gibt. Aber man muss nicht alles reglementieren, damit keine Frontflügel zu Bruch gehen. Genau da gehts zu weit.

Ich mag mich erinnern, als ich mich nach ein paar Jahren F1 entschied, zum ersten Mal an ein Rennen zu gehen. Das war Monza 1995. Und was ist passiert? Hill fährt Schumacher ins Heck. Alle haben gejubelt. Die Schumacher-Fans waren enzürnt. Aber keinem wäre es in den Sinn gekommen, nach einer Strafe gegen Hill zu schreien. Der hat ja auch sein Rennen beendet. Und es gab auch keine Strafe. Heute indes erleben ich die Lächerlichkeit, dass selbst schon bei BERÜHRUNGEN oder einer kleinen BLOCKADE nicht nur Strafen gefordert, sondern auch gegeben werden. Sorry, das ist nicht mehr mein Sport. Das ist lächerlich. Und dass man heute ein Rennen so weit von aussen her manipulieren kann, dass am Ende derjenige siegt, der als Zweiter über die Ziellinie fährt, ist schlicht ein Skandal. Das ist der Punkt, wo ich merke, dass ich mir die Rennen 2019 nicht mehr antun muss. Und wenn, dann bestenfalls noch nebenbei, wenn ich arbeite, wo ich "radiomässig" hinhöre und eh 95% nicht mitbekomme. Mittlerweile weiss ich aber mit Sicherheit, dass ich NIEMALS einen müden Cent bezahlen würde, um die F1 im Pay-TV sehen zu können - dafür wäre mir jeder Cent einer zu viel.
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 00:32

Ich war 1973/1974 (weiss es gar nicht mehr so ganz genau) als 10/11 jähriger mit meinem Vater in Monza an meinem ersten F1 Rennen. Frag mich mal, was ich von der heutigen F1 halte :lol:

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon pilimen » 12.06.2019, 00:40

evosenator hat geschrieben:Ich war 1973/1974 (weiss es gar nicht mehr so ganz genau) als 10/11 jähriger mit meinem Vater in Monza an meinem ersten F1 Rennen. Frag mich mal, was ich von der heutigen F1 halte :lol:


Evo, das musst du positiv sehen: Du hast so viele Jahre Formel 1 verfolgt, bist aber immer noch hier :wink2:

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 00:56

pilimen hat geschrieben:
evosenator hat geschrieben:Ich war 1973/1974 (weiss es gar nicht mehr so ganz genau) als 10/11 jähriger mit meinem Vater in Monza an meinem ersten F1 Rennen. Frag mich mal, was ich von der heutigen F1 halte :lol:


Evo, das musst du positiv sehen: Du hast so viele Jahre Formel 1 verfolgt, bist aber immer noch hier :wink2:


Klar..früher hat es mir schon besser gefallen. Schaue auch heute nach wie vor gerne...nur eben nicht mehr alles live. Wobei ich sagen muss, dass ich diese Sasion bis anhin alles live gesehen habe. Falls der Sommer doch mal noch kommt, werde ich das eine oder andere Rennen um 14.10 aber nicht mehr live sehen können, weil mir da einen Ausflug mit meiner Familie wichtiger ist, da die F1 in meinen Augen wirklich nachgelassen hat. Kritisiere aber niemanden, der die moderne Formel1 spannend findet. Bin da sehr tolerant.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon pilimen » 12.06.2019, 01:01

evosenator hat geschrieben:
pilimen hat geschrieben:
evosenator hat geschrieben:Ich war 1973/1974 (weiss es gar nicht mehr so ganz genau) als 10/11 jähriger mit meinem Vater in Monza an meinem ersten F1 Rennen. Frag mich mal, was ich von der heutigen F1 halte :lol:


Evo, das musst du positiv sehen: Du hast so viele Jahre Formel 1 verfolgt, bist aber immer noch hier :wink2:


Klar..früher hat es mir schon besser gefallen. Schaue auch heute nach wie vor gerne...nur eben nicht mehr alles live. Wobei ich sagen muss, dass ich diese Sasion bis anhin alles live gesehen habe. Falls der Sommer doch mal noch kommt, werde ich das eine oder andere Rennen um 14.10 aber nicht mehr live sehen können, weil mir da einen Ausflug mit meiner Familie wichtiger ist, da die F1 in meinen Augen wirklich nachgelassen hat. Kritisiere aber niemanden, der die moderne Formel1 spannend findet. Bin da sehr tolerant.


Du, ich fand die Saison letztes Jahr extrem Spannend.
Und das coole im letzten Jahr war, dass meine damalige Freundin auch ein Formel 1 Fan war.
Nur das Problem war, dass sie Vettel und ich Hamilton die Daumen gedrückt habe. Nun weißt du auch, wieso wir seit Herbst 2018 nicht mehr zusammen sind :lol: :lol: :lol: :lol:

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon evosenator » 12.06.2019, 01:13

pilimen hat geschrieben:Nun weißt du auch, wieso wir seit Herbst 2018 nicht mehr zusammen sind :lol: :lol: :lol: :lol:


Schwamm drüber...haben noch viele Mütter schöne Töchter :mrgreen:


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