Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

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Kugelblitz
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon Kugelblitz » 10.06.2019, 12:43

mulles3 hat geschrieben:
DerQuasiLA hat geschrieben:
FlavioDerBriatore hat geschrieben:Der Nummerntausch war korrekt. Dort zählt alleine der Zieleinlauf. Also Hamilton stand falsch ...
Aber selbst für so einfache Regeln sind sie zu blöd.


Was echt jetzt? :D Aber mal davon abgesehen kann ich mir vorstellen, dass Ferrari mit dem Protest Erfolg haben könnte. Was die F1 gerade auf Social Media für nen Shitstorm ausgesetzt ist könnte durchaus etwas bewegen. Und dort wird quasi von allen Fanlagern gegen die FIA geschossen. Schließlich ist die F1 ein Produkt wie jedes andere auch, dass vermarket werden und wachsen will. Aber wie gesagt, alles nur reine Spekulation ;)


Ihr seid zwar die wirklichen Helden :wall: , wo stand Vettel denn in Monaco , etwa auf 3 :lol: Regeln gegen Vettel nicht ok , Regeln für Vetel ok

Sind nur zwei verschiedenen Paar Schuhe.

In Monaco "profitierte" Vettel von der 5-Sekunden-Strafe gegen Verstappen, ja. Der tatsächliche Profiteur war aber Verstappen selbst. Denn für "unsafe Release" gibts laut Regelwerk eigentlich eine 10-Sekunden-Stop-and-Go. Und die berücksichtigt noch nicht mal den Crash mit Bottas, den Verstappen in Folge seiner Unsafe Release so hart in die Mauer drückte, daß dieser aufgrund des erlittenen Schadens einen weiteren Boxenstopp einlegen mußte, womit sein Rennen erledigt war. Das hätte man noch separat bestrafen können.

Es ist zwar grundsätzlich mal zu überdenken, ob man dem Fahrer für einen Fehler des Teams solch eine harte Strafe aufbrummen sollte, aber so sind nunmal die aktuellen Regeln.

Und jetzt rechne mal aus, wo im Feld Verstappen mit der korrekten Strafe gelandet wäre, und du sprichst nicht mehr von einer Bevorzugung Vettels.

thegian
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon thegian » 10.06.2019, 12:49

f1fan02 hat geschrieben:
RealRacing hat geschrieben:Einige User regen sich über die Entscheidung der Rennleitung auf, aber im Vorjahr bei einem Zweikampf zwischen Verstappen und Kimi (Japan) haben sich die gleichen Leute über Max aufgeregt. Damals bekam Verstappen die gleiche Strafe für ein ähnliches Vergehen. Verstappen wurde hier hart kritisiert, teilweise wurde sogar eine härtere Strafe gefordert, aber die gleichen Leute kritisieren die Rennleitung wegen der Entscheidung von gestern. Das ist einfach nur lächerlich.



Stimmt. Ich fand beide Strafen für zu kleinlich. Einfach zu Pingelig. Streng nach Regeltext vermutlich korrekt, ich plädiere aber nach wie vor dafür, die Auslaufzonen so zu gestalten, dass es einfach kaum möglich ist, in so einer Situation noch vorne zu bleiben.

iceman2411 hat geschrieben:Und das er vor Hamilton geblieben ist war kein Vorteil denn da war er ja vorher schon.


Verstappen blieb damals in Mexiko 2016 auch vor Vettel, und war auch vor dem Abkürzen vor Vettel. Trotzdem forderte Vettel, dass Verstappen ihm die Position zurückgeben müsse.

Verstappen blieb vor Vettel, weil er eindeutig weniger Meter fahren musste. Der fuhr ja praktisch durch zwei Kurven hindurch, die Vettel nehmen musste und hatte danach auch noch mehr Vorsprung als Vettel. Gestern verlor Vettel ja sogar gegenüber Hamilton an Zeit.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon f1fun » 10.06.2019, 12:51

Hoffentlich bekommen wir so eine ausführlichere Begründung für die Strafe.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 10.06.2019, 12:55

f1fun hat geschrieben:Hoffentlich bekommen wir so eine ausführlichere Begründung für die Strafe.

Glaube ich nicht.
Man kann "technisch" gar keinen Protest einlegen (Tatsachenentscheidung), sondern nur dem FIA Schiedsgericht neue Beweise vorlegen, die dieses dazu bewegen könnten, den Protest überhaupt zuzulassen.
Da man sich mit der Entscheidung schon laaange Zeit gelassen hat, glaube ich kaum, dass es neue Erkenntnisse geben könnte. Man darf nicht vergessen, dass die FIA Zugriff auf die komplette Telemetrie der Teams hat.
Man hat sich einfach an VER/RAI in Suzuka '18 orientiert (es gibt doch inzwischen diese ominöse FIA Datenbank bisheriger Vorfälle).
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GenauDer
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon GenauDer » 10.06.2019, 12:56

DerQuasiLA hat geschrieben:
FlavioDerBriatore hat geschrieben:Der Nummerntausch war korrekt. Dort zählt alleine der Zieleinlauf. Also Hamilton stand falsch ...
Aber selbst für so einfache Regeln sind sie zu blöd.


Was echt jetzt? :D Aber mal davon abgesehen kann ich mir vorstellen, dass Ferrari mit dem Protest Erfolg haben könnte. Was die F1 gerade auf Social Media für nen Shitstorm ausgesetzt ist könnte durchaus etwas bewegen. Und dort wird quasi von allen Fanlagern gegen die FIA geschossen. Schließlich ist die F1 ein Produkt wie jedes andere auch, dass vermarket werden und wachsen will. Aber wie gesagt, alles nur reine Spekulation ;)

So falsch ich die Entscheidung finde,
ich finde nicht, dass man dem Druck der Öffentlichkeit nachgeben sollte, sondern nur dann, wenn man tatsächlich zu dem (richtigen) Entschluss kommt, dass die Entscheidung lächerlich ist.
Wenn die Öffentlichkeit einmal mitbestimmen durfte, dann passiert das immer wieder. Und da ist schon oft genug absoluter Mist bei irgendwelchen Dingen mit rausgekommen.
Shogun hat geschrieben:was er nach dem Rennen gemacht hat würde ich den Protest einfach ablehnen. Ohne den Kindergarten hätte ich den Fall gerne nochmal genauer angesehen.

Das sind 2 unterschiedliche Ereignisse. Das eine zum TROTZ nicht zu machen, weil VET noch was anderes gemacht hat wäre absolut falsch.
Noch dazu, wenn eine Komission etwa feststellen würde, dass die Entscheidung ursprünglich falsch war. Denn dann wäre Vettels Reaktion - wegen der du aber erst gar keine Untersuchung zulassen würdest- absolut die richtige.

Der "Kindergarten" ist ja wohl eher "ätsch, zuerst wollte ichs untersuchen, aber dann hast du dich doof benommen, jetzt mag ich nicht mehr :P "
Zuletzt geändert von GenauDer am 10.06.2019, 13:00, insgesamt 3-mal geändert.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon Lichtrot » 10.06.2019, 12:56

Was soll man dazu großartig sagen? Jeder der Racing liebt, wird die Strafe anfechten. Was da abgezogen wurde, hat mit Racing nicht viel zu tun. Es gab weder eine Berührung noch sonst was. Und mega gefährlich war es auch nicht. Quatsch. HAM hat vorher lange genug gesehen, dass VET raus ist. Und er konnte somit erahnen, wo VET wieder zurück kommt. Aber er hat das einfach wieder schlau gemacht und hat dann sofort rumgeheult.

Es kam in dieser Saison wirklich selten vor, dass ich auf Seiten von Ferrari gestanden bin, aber jetzt bleibt einem nichts anderes übrig. Das ist einfach nur Bullshit. So zerstört man die F1 und deren Glaubwürdigkeit komplett. Das kannst du nicht bringen.

VET ist der wahre Sieger.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon RealRacing » 10.06.2019, 12:57

iceman2411 hat geschrieben:
RealRacing hat geschrieben:Die meisten Leute reden über die Strafe, dabei hat Vettel das Rennen selbst mit einem erneuten Fehler verloren. Vettel regt sich im Anschluss daran auf, die Emotionen finde ich auch gut (abgesehen von der peinlichen Nummer mit den Schildern, das war irgendwie bemitleidenswert), aber letztendlich ist er selbst verantwortlich und sollte selbstkritischer sein.

Einige User regen sich über die Entscheidung der Rennleitung auf, aber im Vorjahr bei einem Zweikampf zwischen Verstappen und Kimi (Japan) haben sich die gleichen Leute über Max aufgeregt. Damals bekam Verstappen die gleiche Strafe für ein ähnliches Vergehen. Verstappen wurde hier hart kritisiert, teilweise wurde sogar eine härtere Strafe gefordert, aber die gleichen Leute kritisieren die Rennleitung wegen der Entscheidung von gestern. Das ist einfach nur lächerlich.

Selbst Vettel der gestern die Rennleitung so kritisiert hat, hat 2016 in Mexiko Verstappen im Teamradio übelst beschimpft und von der Rennleitung eine Strafe gefordert. Durch das Abkürzen hatte Vettel auch einen Vorteil, denn er konnte trotz seines Fehlers vor Hamilton bleiben, der dicht hinter ihm war.


Welchen Vorteil denn? Gripverlust? Dreckige Reifen und eine langsame Runde, Hamilton direkt im Nacken. Ich sehe keinen einzigen Vorteil. Und das er vor Hamilton geblieben ist war kein Vorteil denn da war er ja vorher schon. Zumal es in erster Linie den Streckenverhältnissen geschuldet ist das er dort überhaupt vorne blieb weil es einfach zu eng ist an der Stelle. Aber man sieht eben nur das was man sehen will.


Vettel macht einen Fehler und kürzt ab und Hamilton der hinter ihm ist, kommt fehlerfrei durch und kann nicht vorbei, da Vettel wieder auf die Strecke kommt und ihn gegen die Mauer drängt. Vettel selbst hat in Mexiko 2016 eine Strafe für Verstappen gefordert, obwohl dieser auch vor dem Abkürzen vor Vettel war. Das ist doch nicht relevant wer vorher Vorne war. Dann könnte man in Zukunft immer Abkürzen und sich anschließend breit machen, sofern man die Kurve nicht bekommt.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon GenauDer » 10.06.2019, 12:59

RealRacing hat geschrieben:
iceman2411 hat geschrieben:
RealRacing hat geschrieben:Die meisten Leute reden über die Strafe, dabei hat Vettel das Rennen selbst mit einem erneuten Fehler verloren. Vettel regt sich im Anschluss daran auf, die Emotionen finde ich auch gut (abgesehen von der peinlichen Nummer mit den Schildern, das war irgendwie bemitleidenswert), aber letztendlich ist er selbst verantwortlich und sollte selbstkritischer sein.

Einige User regen sich über die Entscheidung der Rennleitung auf, aber im Vorjahr bei einem Zweikampf zwischen Verstappen und Kimi (Japan) haben sich die gleichen Leute über Max aufgeregt. Damals bekam Verstappen die gleiche Strafe für ein ähnliches Vergehen. Verstappen wurde hier hart kritisiert, teilweise wurde sogar eine härtere Strafe gefordert, aber die gleichen Leute kritisieren die Rennleitung wegen der Entscheidung von gestern. Das ist einfach nur lächerlich.

Selbst Vettel der gestern die Rennleitung so kritisiert hat, hat 2016 in Mexiko Verstappen im Teamradio übelst beschimpft und von der Rennleitung eine Strafe gefordert. Durch das Abkürzen hatte Vettel auch einen Vorteil, denn er konnte trotz seines Fehlers vor Hamilton bleiben, der dicht hinter ihm war.


Welchen Vorteil denn? Gripverlust? Dreckige Reifen und eine langsame Runde, Hamilton direkt im Nacken. Ich sehe keinen einzigen Vorteil. Und das er vor Hamilton geblieben ist war kein Vorteil denn da war er ja vorher schon. Zumal es in erster Linie den Streckenverhältnissen geschuldet ist das er dort überhaupt vorne blieb weil es einfach zu eng ist an der Stelle. Aber man sieht eben nur das was man sehen will.


Vettel macht einen Fehler und kürzt ab und Hamilton der hinter ihm ist, kommt fehlerfrei durch und kann nicht vorbei, da Vettel wieder auf die Strecke kommt und ihn gegen die Mauer drängt. Vettel selbst hat in Mexiko 2016 eine Strafe für Verstappen gefordert, obwohl dieser auch vor dem Abkürzen vor Vettel war. Das ist doch nicht relevant wer vorher Vorne war. Dann könnte man in Zukunft immer Abkürzen und sich anschließend breit machen, sofern man die Kurve nicht bekommt.

Also ich kenne das aus Monaco 100x jedes Jahr...

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon reiskocher_gtr_specv » 10.06.2019, 13:00

RealRacing hat geschrieben:Vettel macht einen Fehler und kürzt ab und Hamilton der hinter ihm ist, kommt fehlerfrei durch und kann nicht vorbei, da Vettel wieder auf die Strecke kommt und ihn gegen die Mauer drängt. Vettel selbst hat in Mexiko 2016 eine Strafe für Verstappen gefordert, obwohl dieser auch vor dem Abkürzen vor Vettel war. Das ist doch nicht relevant wer vorher Vorne war. Dann könnte man in Zukunft immer Abkürzen und sich anschließend breit machen, sofern man die Kurve nicht bekommt.

VER/VET in Mexiko ist auch nicht vergleichbar, da VER gefühlte 5 km geradeaus fährt und voll auf dem Pinsel steht. Vergleiche helfen aber eh nicht weiter.
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon Daresco » 10.06.2019, 13:03

Egal was man von der Strafe hält, zurückgenommen werden kann sie eigentlich nicht, weil sie ja schon im Rennen ausgesprochen wurde und den Rennverlauf ganz wesentlich beeinflusst hat. Vielleicht hätte Hamilton ohne die Strafe nochmal einen Angriff auf Vettel gestartet, vielleicht wäre Vettel ohne die Wut über seine Strafe noch weiter weggezogen. Man kann es jetzt nicht genau sagen. Strafen die im Rennen ausgesprochen wurden und wirken können nicht mehr zurückgenommen werden (anderes Beispiel: 5 Sei Stop-and-Go beim Boxenstop, wodurch man hinter 2 andere Autos zurückfällt und noch mehr Zeit verliert).

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon Shogun » 10.06.2019, 13:04

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
RealRacing hat geschrieben:Vettel macht einen Fehler und kürzt ab und Hamilton der hinter ihm ist, kommt fehlerfrei durch und kann nicht vorbei, da Vettel wieder auf die Strecke kommt und ihn gegen die Mauer drängt. Vettel selbst hat in Mexiko 2016 eine Strafe für Verstappen gefordert, obwohl dieser auch vor dem Abkürzen vor Vettel war. Das ist doch nicht relevant wer vorher Vorne war. Dann könnte man in Zukunft immer Abkürzen und sich anschließend breit machen, sofern man die Kurve nicht bekommt.

VER/VET in Mexiko ist auch nicht vergleichbar, da VER gefühlte 5 km geradeaus fährt und voll auf dem Pinsel steht. Vergleiche helfen aber eh nicht weiter.


Gibt es denn überhaupt Situationen wo es 1:1 vergleichbar ist? Ich denke nicht weil da es immer einen Unterschied gab

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon senna88 » 10.06.2019, 13:14

Ferrari wird eh nichts ändern können, denn sollte FIA diese Strafe zurückziehen wäre sie nie wieder glaubhaft und man müsste bei jeder Strafe alles in Frage stellen. Daher wird FIA diese Strafe nicht zurück ziehen.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon cih » 10.06.2019, 13:17

tja wäre das Hamilton passiert und Vettel wäre abgedrängt worden wäre NIX passiert. Dann käme laut FIA ein kleinlauteres "Gehört halt zum Rennen dazu, damit muss man rechnen" !!!
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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon RealRacing » 10.06.2019, 13:21

reiskocher_gtr_specv hat geschrieben:
RealRacing hat geschrieben:Vettel macht einen Fehler und kürzt ab und Hamilton der hinter ihm ist, kommt fehlerfrei durch und kann nicht vorbei, da Vettel wieder auf die Strecke kommt und ihn gegen die Mauer drängt. Vettel selbst hat in Mexiko 2016 eine Strafe für Verstappen gefordert, obwohl dieser auch vor dem Abkürzen vor Vettel war. Das ist doch nicht relevant wer vorher Vorne war. Dann könnte man in Zukunft immer Abkürzen und sich anschließend breit machen, sofern man die Kurve nicht bekommt.

VER/VET in Mexiko ist auch nicht vergleichbar, da VER gefühlte 5 km geradeaus fährt und voll auf dem Pinsel steht. Vergleiche helfen aber eh nicht weiter.


Ich wollte damit ausdrücken, dass man auch einen Vorteil haben kann, wenn der vordere Fahrer abkürzt und trotzdem Vorne bleibt. Siehe die Aussage auf die ich geantwortet habe.

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Re: Ferrari meldet gegen Rennergebnis in Kanada Protest an

Beitragvon Forza_Ferrari_93 » 10.06.2019, 13:22

Hoffentlich bringt der Protest etwas. Ansonsten kann mich die Formel Mercedes für dieses Jahr mal kreuzweise.


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