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  • 04. Januar 2016 · 09:29 Uhr

Mythosmarke Ferrari? Max Verstappen pfeift darauf

Der 18-Jährige erklärt, dass Erfolg für seine Karriereplanung das einzige Kriterium ist - Das Duell mit seinem Teamkollegen ist für Verstappen ebenfalls wertlos

(Motorsport-Total.com) - Die Mythosmarke Ferrari? Max Verstappen pfeift auf die Aura der Roten und bevorzugt bei seiner Karriereplanung Erfolg. Im Gespräch mit 'Sky Sports F1' erklärt der Niederländer, dass für ihn beim Thema Arbeitgeber einzig die sportlichen Perspektiven ausschlaggebend seien. "Es ist mein großer Traum, Weltmeister zu werden - und nicht nur einmal", prescht Verstappen, der für die Red-Bull-Juniortruppe Toro Rosso ins Lenkrad greift, vor. Er sagt: "Spielt keine Rolle, mit welchem Team."

Max Verstappen

Max Verstappen hat große Ziele - und macht daraus wie gewohnt keinen Hehl Zoom Download

Dass er 2016 für seinen bisherigen Arbeitgeber an den Start rollen wird, erachtet der als Megatalent gefeierte 18-Jährige nicht als Rückschritt - obwohl ihm klar sein dürfte, dass Podiumsplatzierungen geschweige denn Grand-Prix-Siege mit dem Toro Rosso eine Utopie sind und bleiben: "Mein Weg ist lang und ich bin sehr jung, also ist es kein Problem, ein Jahr zu bleiben", meint Verstappen.

Dass er in seinem Debütjahr seinen Teamkollegen Carlos Sainz, der ebenfalls seine erste Formel-1-Saison fuhr, sicher im Griff hatte, wertet Verstappen nicht als Erfolg. "Ich vergleiche mich nie mit Neulingen", wiegelt er ab, ohne dem Spanier zu nahe zu treten. Vielmehr hat er die Stars der Szene ins Visier genommen. "Man will sich mit den Besten der Besten messen und das sind definitiv die erfahreneren Jungs", schielt Verstappen auf Lewis Hamilton, Sebastian Vettel und weitere Granden.

Verstappens Vertrag mit Red Bull läuft noch bis 2018 - so munkelt man zumindest in der Szene. In den vergangenen Wochen wurde immer von Interesse seitens Mercedes und Ferrari berichtet, die Österreicher wollen ihren Rohdiamanten jedoch nicht ziehen lassen und bezeichneten ihn bereits als unverkäuflich.

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