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  • 01. Januar 2016 · 15:53 Uhr

Keine böse Überraschung: Vettel wusste von Webbers Buch

Sebastian Vettel wusste bereits im Vorfeld der Veröffentlichung von 'Aussie Grit' Bescheid, dass sich Mark Webber in seiner Biografie kritisch über ihn äußern wird

(Motorsport-Total.com) - Im Sommer 2015 veröffentlichte Mark Webber seine Biografie 'Aussie Grit'. In dem Buch geht es unter anderem natürlich auch um sein Ex-Team Red Bull und seinen ehemaligen Teamkollegen Sebastian Vettel. Wer allerdings glaubt, dass der Deutsche von den Enthüllungen des neuen Langstrecken-Weltmeisters kalt erwischt wurde, der irrt sich. Webber verrät nun nämlich, dass er vor der Veröffentlichung des Buches ausführlich mit dem heutigen Ferrari-Piloten gesprochen hat.

Sebastian Vettel, Christian Horner, Mark Webber

Zwischen Sebastian Vettel und Mark Webber gibt es kein böses Blut Zoom Download

"Es gibt natürlich einige pikante Kapitel, ganz besonders im Hinblick auf meine Kämpfe mit Sebastian an der Spitze", verrät Webber gegenüber 'BT Sport' und berichtet: "Ich habe ihn angerufen. Er fuhr (an diesem Wochenende; Anm. d. Red.) den Großen Preis von Monaco und ich war nicht so weit weg. Ich sagte: 'Hör mal, ich möchte vorbeikommen, und wenn du zehn Minuten hast, dann würde ich gerne ein paar Dinge mit dir besprechen.' Er sagte: 'Ja, kein Problem.'"

So kam es im Rahmen des Wochenendes zu einem Treffen zwischen den beiden ehemaligen Teamkollegen. "Er sagte, dass er sich auch verändert und verbessert hat. Er war damals jung", berichtet Webber und erklärt: "Wir alle tun in unserer Karriere Dinge, die wir vielleicht anders gemacht hätten, wenn wir nicht so unerfahren oder naiv gewesen wären oder wenn Emotionen im Spiel gewesen wären."

"Solche Dinge passieren im Spitzensport, im Geschäftsleben oder wo auch immer." Daher habe Vettel kein Problem damit gehabt, dass sich Webber in seinem Buch kritisch über ihn äußert. Interessanter Randaspekt: Webber durfte das Buch nicht direkt nach seinem Rücktritt veröffentlichen. Er verrät im Hinblick auf seinen Rücktritt Ende 2013: "Es gab eine Klausel in meinem Vertrag, laut der ich ein Jahr warten musste, bevor ich ein Buch schreiben darf."

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