Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

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Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Redaktion » 02.10.2017, 06:09

Wie Maurizio Arrivabene hinter vorgehaltener Hand verspottet wird und warum seine Entlassung als Ferrari-Teamchef nach Malaysia immer näher rückt
Maurizio Arrivabene und Sergio Marchionne, Maranello, November 2014

Maurizio Arrivabene und Sergio Marchionne hatten schon bessere Zeiten

Liebe Leser,

nach dieser Galavorstellung beim Grand Prix von Malaysia wäre es ein Unding, Sebastian Vettel schon wieder (zum vierten Mal in dieser Saison) schlecht schlafen zu lassen. Auch wenn ihm die Formel-1-WM 2017 langsam durch die Hände gleitet. Und trotzdem ist es naheliegend, den Verlierer des Wochenendes im Ferrari-Umfeld zu suchen.

Noch am Sonntagabend flatterte mir der Inhalt der heutigen Kolumne quasi von selbst zu. "Maurizio Arrivabene ist erledigt", wurde mir da gesagt. Soll heißen: Die Tage des Italieners als Ferrari-Teamchef sind gezählt. Vielleicht noch nicht heute, vielleicht noch nicht vor Suzuka. Aber es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Arrivabenes Ablaufdatum überschritten ist.

Es mag auf den ersten Blick ungewöhnlich anmuten, dass der 60-Jährige gefeuert werden soll. Aber Ferrari-Oberboss Sergio Marchionne ist keiner, mit dem gut Kirschen essen ist, und nach den jüngsten Pleiten in Monza, Singapur und Sepang scheint sein Geduldsfaden zu reißen.

Bereits nach dem Heimspiel in Monza hatte Marchionne getobt, dass Ferrari es "versaut" habe ("screwed up"). Das sind klare Worte von einem Mann in seiner Position, und Männer in Marchionnes Position haben es so an sich, dass sie sich klare Worte gut überlegen und meist auch etwas damit bezwecken wollen.


Fotostrecke: Ferrari-Rennleiter seit 1950

Mit ihm hat alles angefangen: Enzo Ferrari gründete 1929 die Scuderia Ferrari, die seit Beginn der Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 fester Bestandteil eben dieser ist. Gleich in den ersten Jahren wurden einige Rennleiter verschlissen: Federico Giberti (1950-1951), Nello Ugolini (1952-1955), Eraldo Sculati (1956) und Mino Amorotti (1957). Wahrer Chef war bis zu seinem Tod im Jahr 1988 sowieso immer der "Commendatore".

Mit ihm hat alles angefangen: Enzo Ferrari gründete 1929 die Scuderia Ferrari, die seit Beginn der Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 fester Bestandteil eben dieser ist. Gleich in den ersten Jahren wurden einige Rennleiter verschlissen: Federico Giberti (1950-1951), Nello Ugolini (1952-1955), Eraldo Sculati (1956) und Mino Amorotti (1957). Wahrer Chef war bis zu seinem Tod im Jahr 1988 sowieso immer der "Commendatore".

Im Nachhinein betrachtet war Monza wohl ein Warnschuss an Arrivabene und sein Team. Im Machtmänner-Englisch: "Get your act together! Now."Dann kam in Singapur jener verheerende Crash, der Ferrari einen möglichen Doppelsieg gekostet hat. Nicht Arrivabenes Fehler, könnte man sagen, sondern wenn überhaupt, dann am ehesten noch Vettels.Aber Insider zwitschern, dass es Ferrari verabsäumt, mögliche Startkonstellationen vor den Rennen zu besprechen. Das wäre wohl am ehesten eine Aufgabe für Jock Clear. Aber wenn die Herren Clear und Vettel Fehler machen, ist in letzter Instanz Arrivabene dafür verantwortlich. So wie auch bei mir als Chefredakteur das Telefon klingelt, wenn einer meiner Redakteure Mist baut.Und jetzt also Sepang. Wieder ein möglicher Doppelsieg verschenkt. Marchionne muss getobt haben, als Vettels brandneuer Motor in Q1 den Geist aufgab. Dass die gebrauchte Antriebseinheit (die hoffentlich gerettet werden kann) nach FT3 ausgebaut werden musste, ist eine Sache. Kann passieren. Aber dass Ferraris WM-Anwärter Nummer 1 wegen eines schadhaften Krümmers im Verbrennungsmotor Letzter wird, das tut richtig weh.

Inside GP Singapur: Maurizio Arrivabene im Porträt

Maurizio Arrivabene muss bei Ferrari beweisen, dass er das schwächelnde Team als Teamchef wieder auf die Erfolgsspur zurückbringen kann Weitere Formel-1-Videos

Dass dann tags darauf auch noch Kimi Räikkönen (mutmaßlich aus demselben Grund) die Riesenchance auf seinen ersten Saisonsieg verliert, könnte das Fass zum Überlaufen gebracht haben. Ich stelle mir gerade vor, wie das abgelaufen sein muss; Marchionne vor dem Fernseher, vielleicht mit ein paar Vertrauten um sich herum, in einem viel zu großen Ledersessel. "Damn, Maurizio", könnte er geflucht haben. Oder so ähnlich.Arrivabene, das wissen wir, kam im November 2014 anstelle des ungeliebten Marco Mattiacci zu Ferrari. Von Philip Morris. Als Marlboro-Vizepräsident war er Hauptverantwortlicher für das Ferrari-Sponsoring (das übrigens trotz Tabakwerbeverbot gerade verlängert wurde), und so landete er irgendwie in Maranello.Seine alten Connections zu Philip Morris hätten Arrivabenes Lebensversicherung sein können. Man schmeißt nicht gern jemanden raus, von dessen Topf man jahrelang gefressen hat (und der wieder in einflussreicher Position zu Philip Morris zurückkehren könnte). Doch die Sache hat einen Haken: Eines der Vorstandsmitglieder von Philip Morris heißt - genau - Sergio Marchionne.Ferrari, das war schon immer ein Haufen von Intrigen, Eifersüchteleien und Machtspielchen. Lange Jahre hatten in Maranello nicht die fähigsten Köpfe das Sagen, sondern die, die die politische Klaviatur am besten spielen konnten. Besonders schlimm war das zur Zeit, als der alte Enzo Ferrari noch lebte. Da waren die am mächtigsten, die am besten mit dem "Commendatore" konnten.

Ein Drink mit Eddie Irvine (Folge #03/2017)

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Einen Hauch davon gibt es wieder in der Gestione Sportiva. Weil gespurt wird wie früher, wenn der Alte etwas sagt. Nur ist "der Alte" heute Sergio Marchionne und nicht mehr Enzo Ferrari. Zwei Männer, die sich in vielerlei Hinsicht ähnlich sind. In einem Punkt ganz besonders, nämlich was ihre machtvolle und respekteinflößende Aura angeht. Man ist nicht gut Kumpel mit einem Enzo Ferrari oder einem Sergio Marchionne.Maurizio Arrivabene ist ein gutmütiger Kerl. Einer, der mit frischem Wind zu Ferrari kam. Viel von seinem anfänglichen Enthusiasmus konnte er nicht über die Jahre retten - ein "Obama-Effekt" auf viel kleinerem, unbedeutenderen Niveau.Arriva-"bene" (zu Deutsch: bene = "gut"): Der Name war eine Zeit lang Programm. Das ist inzwischen anders. In Maranello verspotten sie ihn jetzt als Arriva-"male".Das muss man nicht übersetzen ...IhrChristian NimmervollPS: Folgen Sie mir oder meinen Kollegen auf Twitter unter @MST_ChristianN!

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon labinot41 » 02.10.2017, 06:28

Ferrari war oberpeinlich in Malaysia. Schlimm genug wenn es einen Fahrer trifft, aber das Tags darauf der andere ebenfalls vermutlich dasselbe Problem hat geht gar nicht. Man stelle sich vor Kimi würde anstatt Vettel um die WM kämpfen. Ich bin einfach nur frustriert. Das war Kimis beste Chance auf einen Sieg nach 4 Jahren und dann kann er nicht mal teilnehmen. Aber passt irgendwie zu seiner Karriere (07 ausgeschlossen), so viel Pech wie er hatte vermutlich keiner. Eine Schande dass er bis heute nur 1 mal wm wurde. Dass Arivabene entlassen wird kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen, ich halte ihn für einen guten Teamchef und er genießt bei den Fahrern hohes Ansehen. Vllt sollte eher Makkaroni Ferrari verlassen, der Fisch stinkt vom Kopfe sag ich nur

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon S3Turbo » 02.10.2017, 07:31

Das ewige Leute austauschen in Maranello ist ein Witz! Der Herr Marchionne sollte mal lieber die Füße stillt halten.

Das sie in Monza abgesoffen sind war blöd. Für Malaysia konnte niemand etwas. Wenn man dem Vettel verbietet sich am Start zu verteidigen dann müssen die Herren auch damit leben das man nicht vorne bleibt!

Sepang war natürlich eine Katastrophe! Das mit Abstand! schenllste Auto im Feld und durch vermutlich qualitätsprobleme im Werk aus einem Doppelsieg einen 4ten Platz gemacht. Hier muss man ansetzen! Das ist doch einfach zu beheben.

Was dann aber wirklich bitter ist, das das zweite Auto am nächsten Tag sofort ausfällt mit dem vermutlich gleichen Problem. Da muss man den Jungs wirklich einen vorwurf machen!

Aber immerhin ist VET 4ter geworden und hat dank HAM 2ten Platz nur 6 Punkte auf ihn verloren, also weniger als wenn HAM erster und VET zweiter wird. Und VET hat jetzt zwei neue Motoren im Pool und vermutlich noch einen weiteren der auch noch ein, zwei Rennen halten würde. Von da her sollte er ohne Strafen durch die Saison kommen, was ich von HAM/BOT nicht vorstellen kann.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon ..::Borni::.. » 02.10.2017, 07:37

Ein Vorschlag von mir:
Niki Lauda als Nachfolger. Sein Herz schlägt ja nach eigener Aussage noch für Ferrari.

Mein zweiter Vorschlag:
Marchionne macht selbst den Teamchef. Er scheint ja son toller Typ zu sein.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Bohne » 02.10.2017, 08:21

Ich finde Arrivabene macht seinen Job gut. Unter seiner Leitung als Teamchef ist Ferrari diese Saison doch konkurrenzfähig geworden. Es wäre ein Fehler alle paar Jahr den Teamchef auszutauschen. Wenistens noch die nächste Saison solle er noch bleiben. Ich bin zuversichtlich, dass Ferrari nächste Saison so weiter macht wie in er aktuellen und dann etwas weniger Pech hat.
Zuletzt geändert von Bohne am 02.10.2017, 11:59, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Peppermint » 02.10.2017, 08:35

Aus meiner Sicht müsste der Lewis schlecht geschlafen haben. :mrgreen: Begründung (nur über ein Zahlenspiel u. deshalb bitte ein wenig Humor haben):
- Vorsprung HAM 34 Pkt. :thumbs_up:
- noch 5 Rennen
- max. Punkte 125
- VET gewinnt alle 5 = 125 Pkt. :D
- HAM wird jeweils 2. = 90 Pkt.
- Differenz = 35 Pkt. ./. jetziger Vorsprung 34 = -1
- WM VET mit 1 Pkt. Vorsprung! :shock: :D :checkered:
Diese Theorie bedeutet:
HAM geht ins letzte Rennen mit 6 Pkt. Vorsprung, am Ende fehlt ihm einer zum Gewinn der WM.
DAS wäre der ultimative Showdown! :rotate:
Weil HAM das weiß, hat er schlecht geschlafen.
So, und nun auf nach Suzuka! :wave: :wave: :wave:

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon motorsportfan88 » 02.10.2017, 08:38

Peppermint hat geschrieben:Aus meiner Sicht müsste der Lewis schlecht geschlafen haben. :mrgreen: Begründung (nur über ein Zahlenspiel u. deshalb bitte ein wenig Humor haben):
- Vorsprung HAM 34 Pkt. :thumbs_up:
- noch 5 Rennen
- max. Punkte 125
- VET gewinnt alle 5 = 125 Pkt. :D
- HAM wird jeweils 2. = 90 Pkt.
- Differenz = 35 Pkt. ./. jetziger Vorsprung 34 = -1
- WM VET mit 1 Pkt. Vorsprung! :shock: :D :checkered:
Diese Theorie bedeutet:
HAM geht ins letzte Rennen mit 6 Pkt. Vorsprung, am Ende fehlt ihm einer zum Gewinn der WM.
DAS wäre der ultimative Showdown! :rotate:
Weil HAM das weiß, hat er schlecht geschlafen.
So, und nun auf nach Suzuka! :wave: :wave: :wave:



Falsch dann fehlten ihm 2 Punkte zur WM! :wink:
Jetzt müsstet du schlecht schlafen... :mrgreen:

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Peppermint » 02.10.2017, 08:42

Erklär mal, hab so früh am Morgen noch Schlaf in den Augen. :mrgreen:

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon motorsportfan88 » 02.10.2017, 08:44

Peppermint hat geschrieben:Erklär mal, hab so früh am Morgen noch Schlaf in den Augen. :mrgreen:


Bei Punktgleichstand ist Vettel in deinen Szenario WM! -->Lewis fehlen dann 2 Punkte für die WM :wink:

Wusste gar nicht das der Zigarettenmann so in der Kritik steht. Eigentlich sollte man doch wissen das diese Personal Austsch Nummern aus dem nichts nichts bringen...
Aber der Fiat Mann der ist auch ein komischer!

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Peppermint » 02.10.2017, 08:47

Oha. Das Frustbier gestern war wohl schlecht .... :D

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon AndyK70 » 02.10.2017, 08:48

Redaktion hat geschrieben:Arriva-"bene" (zu Deutsch: bene = "gut"): Der Name war eine Zeit lang Programm. Das ist inzwischen anders. In Maranello verspotten sie ihn jetzt als Arriva-"male".Das muss man nicht übersetzen ...

Die doppelte Pointe hat man leider verpasst zu übersetzen.
arriva ist der vokativ von arrivare = ankommen, also "arriva bene" bedeutet übersetzt "komm gut an!".
Das konnte man am Anfang von Arrivabene tatsächlich wörtlich nehmen.

Warum er nun Arriva-male genannt wird erschließt sich nun auch besser,vor allem, wenn man die letzten Zieleinfläufe der roten Renner anschaut. :rotate:

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Peppermint » 02.10.2017, 08:50

Dass Arrivabene fliegt ist m. M. n. genauso unwahrscheinlich, wie Rosberg den Lauda ersetzt :D ... oder vielleicht doch nicht? :shock: :lol:

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Buliwyf » 02.10.2017, 08:55

..::Borni::.. hat geschrieben:Ein Vorschlag von mir:
Niki Lauda als Nachfolger. Sein Herz schlägt ja nach eigener Aussage noch für Ferrari.


Um Himmels Willen nicht Lauda. Der ändert Meinungen schneller als ein Dönerspieß! Außerdem hat er eine Airline versaut und scheint mir eher so geeignet wie ein Lottar als Trainer einer Fussballnationalmannschaft...

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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon Illuminati » 02.10.2017, 09:00

motorsportfan88 hat geschrieben:Wusste gar nicht das der Zigarettenmann so in der Kritik steht. Eigentlich sollte man doch wissen das diese Personal Austsch Nummern aus dem nichts nichts bringen...
Aber der Fiat Mann der ist auch ein komischer!


Tut er auch nicht. Der ganze Artikel ist nur erneut eine Retourkutsche von den Medien für Ferraris-Interview Sperre und wenn ich mir so einen Mist hier durchlesen muss, dann können die das gerne ein paar Jahre länger durchführen. Es wird nur mal wieder versucht, klickt auf den Nacken von Ferrari zu machen, mehr ist da nicht hinter.
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Re: Wer letzte Nacht am schlechtesten geschlafen hat

Beitragvon psytekk » 02.10.2017, 09:04

Und ihr (Medien) wundert euch, warum Ferrari nicht mehr mit euch spricht... Evtl. sind solche Artikel der Grund...


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