Bei hochsommerlichen Bedingungen mit Sonnenschein und Temperaturen von knapp über 30 Grad hatten die 24 Formel-1-Piloten am Samstag noch einmal 60 Minuten Zeit, um sich auf die Qualifikation am Nachmittag vorzubereiten. Aus diesem Grund gingen einige Fahrer mit weniger Benzin an Bord und mit der weicheren Reifenmischung auf die Strecke, um das Zeitenfahren zu trainieren.
Am Ende hatte Fernando Alonso die Nase vorn. Der Ferrari-Pilot umrundete den Kurs von Manama in 1:54.099 Minuten. Teamkollege Felipe Massa landete mit 0,640 Sekunden Abstand auf dem sechsten Platz.
Auf der zweiten Position folgte Nico Rosberg im Mercedes, der 0,269 Sekunden Rückstand zu verzeichnen hatte. Teamkollege Michael Schumacher war mit 0,434 Sekunden Abstand auf den Bestwert auf dem vierten Rang zu finden.
Die drittschnellste Zeit fuhr Mark Webber im Red Bull, der 0,401 Sekunden Rückstand zu verzeichnen hatte. Teamkollege Sebastian Vettel folgte mit 0,547 Abstand auf der fünften Position.
Rang sieben ging an Jenson Button im McLaren-Mercedes, der 0,901 Sekunden Abstand hatte. Teamkollege Lewis Hamilton konnte wegen technischer Probleme nur acht Runden fahren und wurde mit 1,761 Sekunden Rückstand auf dem 12. Rang geführt.
Die zehnte Position ging an Nico Hülkenberg im Williams (+1,362 Sekunden) vor Adrian Sutil im Force India (+1,422). Timo Glock belegte mit 5,146 Sekunden Abstand den 19. Rang. Der Deutsche verlor im Kurvengeschlängel sein linkes Vorderrad und fuhr nur zehn Runden.
Ausführlicher Trainingsbericht folgt an dieser Stelle in Kürze
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