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13.03.2010 | 16:59 Uhr
Rennbericht
Das Williams-Team blieb in der Qualifikation zum Großen Preis von Bahrain im zweiten Qualifying-Teil hängen. Rubens Barrichello scheiterte an der Hürde knapp, er belegte die elfte Position. Teamkollege Nico Hülkenberg war in seiner ersten Qualifikation seiner Formel-1-Karriere um 0,527 Sekunden langsamer als der Brasilianer und wurde 13.
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"Ich denke, dass Williams heute gut abgeschnitten hat", so Barrichello. "Zwar nicht so gut, wie dies jeder von uns gerne gehabt hätte, aber wir hatten ein paar kleinere Probleme und verloren gestern Zeit auf der Strecke. Dies bedeutete, dass wir heute Morgen auf die Aufholjagd gehen mussten."
"Generell ist unsere Richtung jedoch gut. Wir verstehen uns in der Garage sehr gut und glauben fest an das Team. Wir haben es fast in den letzten Qualifying-Abschnitt geschafft - ich lag lediglich ein wenig hinter Jenson. Das war also nicht allzu schlecht. Natürlich habe ich für morgen noch ein paar neue Reifen, was hilfreich sein wird."
"Ich hatte mir von meiner ersten Qualifying-Einheit mehr erwartet", so Hülkenberg. "Wir haben das Auto jedoch nicht ganz perfekt hinbekommen, und ich schaffte es nicht, eine gute Runde zusammen zu bekommen. Diese Kombination kostet sehr viel, so wie man dies in der Formel 1 erwarten würde. Wir haben es aus diesem Grund nicht in den dritten Qualifying-Durchgang geschafft."
"Es ist womöglich nicht wert, mehr über das morgige Rennen zu spekulieren. Das Einzige, was ich sagen kann, ist sicherlich die Tatsache, dass es für alle hart wird. Ich glaube, dass es der Schlüssel sein wird, mit den Reifen hauszuhalten."
"Wir dachten, dass wir in der Lage sein sollten, es in den dritten Qualifying-Durchgang zu schaffen", so Sam Michael, Technischer Direktor des Teams. "Rubens war gut unterwegs und machte nach dem Training Boden gut. Es war Nicos erste Qualifying-Einheit in der Formel 1."
"Unser Fokus liegt nun auf dem Rennen. Für gewöhnlich erlauben es unsere konkurrenzfähigen Starts, in der ersten Runde Positionen gutzumachen und dann um Punkte zu fahren. Danke auch an unsere Mechaniker, welche an der Strecke während den vergangenen drei Tagen wirklich viele harte Stunden gearbeitet haben."
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