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08.08.2011 | 13:50 Uhr
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Mit dem Einstieg von Sergio Perez bei Sauber ist Mexiko wieder mit einem aktiven Piloten in der Formel 1 vertreten. In Testpilot Esteban Gutierrez haben die Schweizer gleich noch ein zweites Talent aus dem mittelamerikanischen Land in der Hinterhand. Die Formel 1 boomt in Mexiko, der Ruf nach einem eigenen Grand Prix wieder immer lauter. Dies bekam FIA-Präsident Jean Todt bei einem Besuch des Landes zu spüren.
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Der Franzose wurde von den anwesenden Journalisten immer wieder bezüglich eines möglichen Mexiko-Rennens befragt. "Als Teil meiner Rundreise schaue ich mir auch den Circuit Hermanos Rodrigues an", wird Todt von 'Europa Press' zitiert. Auf dieser Strecke in Mexiko City hatte 1992 das bisher letzte Formel-1-Rennen in Mexiko stattgefunden. "Mexiko ist heutzutage ein wirtschaftlich starkes Land, daher halte ich eine Rückkehr für möglich", so Todt.
Diese Worte sorgten für weitere Euphorie in und um Mexiko City. Doch der Franzose tritt schnell auf die Bremse. "Jeder weiß, wie teuer ein solches Rennen ist", so Todt. "Es gibt außerdem eine ganze Reihe anderer Kriterien, die erfüllt sein müssen. Allen voran muss die Sicherheit gewährleistet sein." Und genau an diesem Punkt hakt es. Seit Jahren toben in Mexiko blutige Drogenkriege.
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