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31.08.2010 | 13:32 Uhr
Business
Das Rennen in Spa-Francorchamps steht wieder einmal auf der Kippe. Der Vertrag mit der Formel 1 läuft zwar noch bis 2012, aber die Kosten für die Königsklasse sind schlichtweg zu hoch. In diesem Jahr wird mit einem Verlust von drei Millionen Euro gerechnet. Es gab auch Überlegungen, sich mit dem Nürburgring abzuwechseln. Seit es in der Eifel ein neues Management gibt, gab es aber keine Gespräche mehr.
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Veranstalter Étienne Davignon macht sich Gedanken um die Zukunft. "Die Diskussionen mit Bernie Ecclestone drehen sich um den Fakt, dass wir ein viel zu großes Defizit machen und das irgendwie beheben müssen. Wir können nicht die Wirtschaftskrise und so weiter als Grund nennen", wird Davignon von 'Reuters' zitiert.
"Wir wissen, was wir bieten können. Deshalb müssen wir die Preise so ansetzen, denn wir können die Rennkosten mit unseren Zahlen nicht erreichen. Zwei Dinge sind Realität: Bis 2012 läuft der Vertrag und 2011 sind wir im Kalender. Was wir für die Organisation nach 2012 tun, ist Teil der Diskussionen. Derzeit gibt es viele Ungewissheiten."
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