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27.05.  14:00

 

 10.12.2011 | 14:42 Uhr

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Räikkönen bei Snowmobil-Rennen verletzt

Der Finne Kimi Räikkönen hat sich bei einem Snowmobil-Rennen an der linken Hand verletzt - Es handelt sich aber um keine schwerwiegende Verletzung

Update: An diesem Wochenende startete Kimi Räikkönen beim "Swatch Snow Mobile" in Saalbach-Hinterglemm. Das Snowmobil-Rennen wird bereits zum fünften Mal ausgetragen. Der "Iceman" hatte aber kein Glück und verletzte sich bei einem Unfall die linke Hand. Der 32-Jährige war in einer Kurve zu schnell und stürzte von seinem Skidoo. Er wurde sofort von Sanitätern versorgt.

Lotus-Renault-Pilot Kimi Räikkönen hat sich beim Snowmobil-Rennen verletzt
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"Unser Arzt hat Kimis linke Hand untersucht. Er trägt einen kleinen Verband und wird heute noch bei der Vorstellung der Prominenten dabei sein", wird Chef-Organisator Andy Wernig von 'Sport10.at' zitiert. Seitens Renault heißt es: "Wir haben mit Kimi gesprochen. Man muss sich keine Sorgen machen, er hat nur Schmerzen im Handgelenk. Vielleicht muss er sich am Montag erneut untersuchen lassen. Mehr ist es nicht." Aus Sicherheitsgründen wird Räikkönen nicht an den weiteren Rennen teilnehmen.

Neben dem Formel-1-Weltmeister von 2007 sind noch weitere Motorsportler in Saalbach-Hinterglemm, darunter Nick Heidfeld, Nico Hülkenberg, Sakon Yamamoto, Christian Klien, Patrick Friesacher, Manfred Stohl, Mat Rebaud, Timo Scheider sowie Motocross-Weltmeister Heinz Kinigadner.

Ende November wurde Räikkönen als neuer Pilot bei Lotus-Renault vorgestellt. Da der 32-Jährige seit Ende 2009 in keinem Formel-1-Boliden gesessen ist, ist die Vorbereitung auf den Saisonstart 2012 immens wichtig. Speziell an die Abläufe mit DRS im Cockpit muss sich Räikkönen noch gewöhnen. KERS kennt er noch von Ferrari. Für die Arbeit im Simulator ist eine Handverletzung denkbar ungünstig.

Lotus-Renault will mit Räikkönen und seinem Teamkollegen Romain Grosjean durchstarten und an die Spitze der Formel 1 kommen. Teamchef Eric Boullier will in drei Jahren um den Weltmeistertitel kämpfen. Die abgelaufene Saison beendete der Rennstall auf dem fünften Platz.


 


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