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30.12.2011 | 16:02 Uhr
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Die Debütsaison von DRS war für zahlreiche Diskussionen gut. Bei manchen Rennen bemerkte man die Überholhilfe nur geringfügig, da der Bereich ungünstig oder einfach nur zu kurz war. Auf anderen Kursen hingegen erleichterte der verstellbare Heckflügel den Piloten die Arbeit immens. Das Paradebeispiel ist Spa-Francorchamps, wo der Angreifer stets ein wehrloses Opfer vorfand.
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Paddy Lowe, der Technische Direktor von McLaren äußert sich positiv zu DRS: "Großartig an DRS ist, dass wir nun aufhören können, darüber zu debattieren, wie wir die aerodynamische Charakteristik der Autos ändern, damit wir das Überholen verbessern", wird er von der 'BBC' zitiert.
"Wir haben etwas gefunden, das wesentlich verlässlicher, günstiger, einfacher und deutlich effektiver ist und von Rennen zu Rennen anpasst werden kann", fügt er hinzu. Im kommenden Jahr profitiert Rennleiter Charlie Whiting von den Erfahrungen der ersten DRS-Saison. Damit dürfte es eine bessere Balance geben.
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