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02.07.2011 | 15:58 Uhr
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Das ganze Jahr über reisen die Teamchefs von einem Grand Prix zum nächsten. Zwischen den Rennen wird die freie Zeit meist in den Fabriken verbracht, wo das Team geleitet wird. Red-Bull-Teamchef Christian Horner nimmt sich dennoch jedes Jahr Zeit und besucht seit dem Jahr 2000 das Goodwood Festival of Speed.
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Horner ist begeistert von der Atmosphäre, die jährlich dort herrscht. "Ich komme seit dem Jahr 2000 hierher. Es ist ein fantastischer Event und bei Red Bull ist jeder erfreut, dieses Treffen zu unterstützen", sagt der Brite. "Wir haben seit unserem Formel-1-Einstieg bei jedem Event ein Auto dabei. Es ist großartig, einige alte Klassiker zu sehen, die ich noch aus meiner Kindheit kenne. So nah kommt man solchen Autos sonst nie."
Der Red-Bull-Teamchef durfte auch selber hinter das Steuer eines solchen Oldtimers steigen. "Ich bin glücklich, dass ich heute den March von Ronnie Petersen aus dem Jahr 1971 fahren durfte, der vor meiner Geburt gebaut worden ist. Ich hätte mir für diesen Anlass noch einen Schnurrbart wachsen lassen müssen", witzelt Horner. "Aber ich bin noch zu jung dafür, einen Bart zu tragen. Das Auto wurde in Bicester gebaut, was nicht weit von unserer Fabrik in Milton Keynes entfernt ist."
"Es ist nur ein Show-Rennen, sodass ich meine beste Leistung geben kann. Das größte Ereignis wird mit Sicherheit der Grand Prix am Wochenende in Silverstone werden", blickt Horner dem Rennen entgegen. "Wir schauen unserem Heim-Grand-Prix zuversichtlich entgegen. In den vergangenen beiden Jahren konnten wir jeweils gewinnen. Beide Fahrer sind nach ihren guten Resultaten in Valencia in einer starken Form und ich glaube nicht, dass wir irgendwelche Unstimmigkeiten, wie im vergangenen Jahr, sehen werden."
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