Mein Formel1.de
Noch kein Mitglied?
Registriere Dich jetzt um mit tausenden Formel1-Fans im Forum über aktuelle Neuigkeiten, Teams, Fahrer sowie vielen anderen Themen zu diskutieren.
10.12.2011 | 18:18 Uhr
Business
Nach Abschluss der Formel 1 Saison 2011 präsentiert der Wirtschaftsinformationsdienst D & B aktuelle Zahlen zur wirtschaftlichen Situation der F1 Teams und ihrer Zahlungsmoral. Hierbei stößt Sauber (100 Punkte, März 2011: 77 Punkte) den Frühjahrssieger Williams (ebenfalls 100 Punkte, März 2011: 100 Punkte) aufgrund besserer Zahlungsmoral vom Thron.
Wenn Dir der Artikel gefallen hat, dann gib ihm hier Deine Stimme.
Auf Platz drei folgt als Bestplatzierter der sogenannten großen Teams Mercedes GP (künftig: Mercedes AMG). Die großen Traditionsteams als auch Weltmeister Red Bull liegen nur im Mittelfeld, die kleinen Teams sortieren sich finanziell am Ende ein.
Geld regiert die Welt und die Formel 1. Dass dies im Interesse des Sports nötig ist, wissen auch die Teams. Doch bevor sie Kosten für Mitarbeiter, Hightechmaschinen und technische Entwicklungen zurückfahren, jonglieren sie lieber mit der Zahlungsmoral. So entlarvt der aktuelle D & B F1 Index gerade bei den vermeintlich finanzstarken Teams Schwächen in diesem Bereich.
Schlusslicht ist hier Ferrari mit 18 Tagen Zahlungsverzug - noch hinter Marussia-Virgin (17 Tage nach Ziel) und Lotus Renault (16 Tage nach Ziel). Das Ganze ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass Bernie Ecclestone allein für 2011 Preisgelder in Höhe von geschätzt rund 513 Millionen Euro an die Teams verteilen wird.
Ganz anders agieren dagegen die kleinen Teams Sauber und Williams. Sportlich am Ende nur auf Platz sieben (Sauber) und neun (Williams), machen die beiden den erfolgreicheren Teams beim Haushalten allesamt was vor - jeder auf seine Art. So überzeugte Sauber mit seiner Finanzpolitik im Laufe der Saison zahlreiche auch scheue Sponsoren und hat sich mit nur zwei Tagen Verzug aktuell an die Spitze des D & B F1 Index gekämpft.
|
Red Bull ist trotz FOTA-Ausstieg weiterhin für die Kostenkontrolle in der Formel 1 - Es soll aber nicht nur das Chassis, sondern das Auto im Gesamten betrachtet werden (10.12.11) |
|
In Venezuela wird weiterhin das Williams-Sponsoring des staatlichen PDVSA-Konzerns untersucht - Man will den Rennstall nicht mit Steuergeldern am Leben halten (03.12.11) |
|
Kaum zu glauben, aber wahr: Ferrari kassiert diese Saison mehr Preisgeld als Dominator Red Bull - In Milton Keynes akzeptiert man die Privilegien der "Scuderia" (01.12.11) |
|
Lotus/Caterham gehört jetzt auch zum Klub der Großen: WM-Platz zehn ist für Tony Fernandes einen Bonus von umgerechnet 21 Millionen Euro wert (28.11.11) |
This website is unofficial and is not associated in any way with the Formula One group of companies. F1, FORMULA ONE, FORMULA 1, FIA FORMULA ONE WORLD CHAMPIONSHIP, FORMEL 1, GRAND PRIX and related marks are trade marks of Formula One Licensing B.V. The trade mark FORMEL 1 is used under license. All rights reserved.
Diese Website wurde erstellt mit dem Content Management System 100Pro©